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Die Wahrheit tut weh – Webinar „Prepare for 2030“ wurde angegriffen

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Der Schreck war groß – Webinar wurde trotz Widrigkeiten fortgesetzt

Eliten, die nur ihre eigene Macht im Blick haben, führende Politiker, die alle aus der gleichen Schule kommen und Krisen, die uns arm machen sollen – Dominik Kettner und Ex-Hedgefondsmanager Florian Homm packten im exklusiven Webinar „Prepare for 2030“ so ziemlich jedes heiße Eisen an, das in den sozialen Medien die sofortige Sperrung garantiert. Die freien und unzensierten Informationen waren offensichtlich so brisant, dass bislang Unbekannte das Webinar massiv technisch angriffen und versuchten, die Ausstrahlung zu verhindern.

Der Schreck war groß. Schon kurz vor Beginn um 19 Uhr prasselten sogenannte DDoS-Angriffe auf die Kettner-Server ein. DDoS steht für distributed denial of service. Ziel der Attacken war es, die technische Infrastruktur so stark zu überlasten, dass die Übertragung zusammenbricht. 25,5 Millionen Einzelattacken von rund 87.000 identifizierten Angreifern (aus Russland und Brasilien) wurden an diesem Abend gemessen. Die IT-Spezialisten von Kettner-Edelmetalle wehrten den 90 Minuten dauernden Angriff erfolgreich ab. Dennoch konnten sich mehr als 10.000 registrierte Teilnehmer nicht einloggen.

Was machte dieses Webinar für die Cyber-Kriminellen und ihre Auftraggeber so gefährlich? Vor allem die riesige Zahl von angemeldeten Teilnehmern. Rund 40.000 Interessierte hatten sich für Deutschlands größte virtuelle Infoveranstaltung zur Vorbereitung auf die von einer weltweiten Elite vorangetriebene Agenda 2030 registriert. Die Mächtigen wollten diese Aufklärungsarbeit offensichtlich verhindern. Denn informierte Menschen lassen sich nicht so leicht kontrollieren.

Erster Verlierer der Umbruchpläne: Deutschland

So bezeichnete Kettner-Edelmetalle-Geschäftsführer Domink Kettner Deutschland als den größten Sanktionsverlierer. Die gegen Russland verhängten Handelsbeschränkungen hätten den deutschen Bürger besonders hart getroffen. Laut dem Sparkassenverband müssten rund 60 Prozent der deutschen Haushalte alle Einkünfte für die laufenden Ausgaben einsetzen. Viele würden dennoch ins Minus rutschen. 

Ex-Hedgefondsmanager Florian Homm betonte: „Noch nie war die Politik so weit von den Menschen entfernt wie heute. Das ist geplant, gewollt und wird brutal umgesetzt.“ Hinter solchen Plänen sieht Homm u.a. das Weltwirtschaftsforum (WEF). Dessen Chef Klaus Schwab habe öffentlich die sogenannte 4. Industrielle Revolution ausgerufen, deren Ziel es sei, die Menschen und die bestehende Weltordnung zu verändern.

WEF-Verbündete in Politik und Wirtschaft

Zu diesem Zweck infiltriere das WEF über sein Ausbildungsprogramm Young Global Leaders Wirtschaft und Politik. Klaus Schwab zeigte sich in einem Interview stolz darüber, dass man die Kabinette weltweit „durchsetzen“ würde. Aus der Schule des WEF gingen u.a. der französische Präsident Emmanuel Macron, Ex-Kanzlerin Angela Merkel, Facebook-Boss Mark Zuckerberg und Außenministerin Annalena Baerbock hervor.

Nichts, so Homm weiter, werde dem Zufall überlassen. Mit einem ausgeklügelten Anreizsystem würden Erfüllungsgehilfen und Führungskräfte unter Kontrolle gehalten. „Wer mitmacht, wird belohnt und erhält Macht“, erklärte Homm, der selbst einst Teil dieses Systems war, aber den schwierigen Ausstieg schaffte. Dabei sei die Macht, so Homm weiter, in nur wenigen Händen konzentriert. Eine Studie der ETH Zürich habe ergeben, dass 147 Finanzkonzerne alle 43.000 international tätigen Unternehmen zu 40 Prozent unter Kontrolle hätten. 

Warum die Elite-Netzwerke Krisen provozieren

Großen Einfluss übten die gebildeten Elite-Netzwerke auch auf die großen Medienkonzerne aus, ergänzte Dominik Kettner. „Laut einer Studie der Universität Leipzig habe jeder Dritte von 209 hochrangigen deutschen Journalisten eine direkte Verbindung zu einem der mächtigen Elite-Netzwerke. Und die bildeten alle eine direkte Brücke zum WEF.“

Alle Beteiligten am ausgerufenen Great Reset eint übrigens ein Ziel: Sie führen absichtlich Krisen herbei. Der Ukraine-Krieg, die Gasknappheit in Deutschland, bald vielleicht auch Taiwan, der Balkan, Südamerika und der Mittlere Osten – überall brodelt es und statt zu löschen, heizen Politiker die Konflikte weiter an. Die Folgen sind auch für die Weltwirtschaft schon jetzt dramatisch. Kettner und Homm lieferten Hintergründe zu den Motiven von WEF & Co., die Wirtschaft weltweit in eine Krise zu stürzen. Homm wörtlich: „Das bringt Vorteile. Kleinere Konkurrenten gehen pleite, Solounternehmer und KMUs gehen pleite. Die bekommen keine Staatshilfe, sie werden nicht gerettet. Die Machtkonzentration steigt. Krisen sind gewollt.“

Harter Tobak, der erst mal verdaut werden musste. Und so lenkten die beiden Gastgeber des Webinars „Prepare for 2030“ den Fokus dann auch schnell auf mögliche Lösungen aus der Krise. „Wir müssen raus aus der Angst”, forderte Dominik Kettner und präsentierte eine individuell anpassbare Checkliste zu den wichtigsten Vorbereitungen auf die Pläne der WEF gesteuerten Eliten. 

Sichern Sie Ihr Vermögen

Besonders wichtig sei es, jetzt sofort eigene Netzwerke auf- und auszubauen. Tun Sie sich mit echten Menschen zusammen und bauen Sie Verbindungen auf“, so der Kettner-Edelmetalle-Chef. Punkt zwei für die Vorbereitungen: „Investieren Sie in sich selbst.“ Wenn der bisherige Job in ein paar Jahren weg sei, dann müsse man vorbereitet sein. Eine Möglichkeit sei es, jetzt Zeit in eine berufliche Weiterbildung zu investieren. Alternative ortsunabhängige Jobs seien dabei genauso wichtig wie Pflege- und handwerkliche Berufe. Kettner wörtlich: „Die wird es in Zukunft wieder viel mehr brauchen.“

Wichtig sei es auch, sich friedlich politisch zu engagieren, um die Menschen aufzuklären, hieß es weiter. Die Pläne der Eliten könnten noch gestoppt werden. Alles, was es dafür brauche, sei die Offenlegung der perfiden Pläne für immer mehr Menschen. 

Schließlich sei es auch wichtig, sich finanziell für den großen Schlag zu wappnen. Dafür sei es elementar, so Kettner und Homm, Wissen über Aktien und Anleihen sowie Gold und Silber zu sammeln und so das eigene Vermögen vor Inflation und drohender Enteignung durch den Staat zu schützen.

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Netzwerk der Freiheit

Vergessen Sie eines nicht: Die Mächtigen hinter den gierigen Plänen des Great Reset möchten nicht, dass Sie diese Informationen bekommen. Die Cyber-Angriffe auf das Webinar zeigen das deutlich. Dominik Kettner erklärt das so: „Sie haben versucht, uns klein zu bekommen. Wir legen den Finger zu tief in die Wunde. Und deshalb wird jetzt der Grundstein für etwas ganz Großes gelegt.“

Dominik Kettner kündigte einen Tag nach den Attacken auf die Firmenserver den Start einer „Bewegung“ an, die es wieder ermöglichen werde, „unzensiert und frei zu sprechen“. Das hauseigene Entwicklerteam arbeite bereits an einem „Netzwerk der Freiheit, in dem wir alles sagen können und niemand uns das verbieten kann“. Bereits Anfang 2023 soll das Projekt offiziell online gehen.

Bereits am 16. November gibt Florian Homm in einem Anschluss-Webinar Tipps und Tricks, um aus der bevorstehenden Krise finanziell als Sieger hervorzugehen. Melden Sie sich jetzt gleich für das kostenlose Webinar an und erfahren Sie, wie Sie die Krise zum Aufbau von finanzieller Freiheit nutzen können.

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