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Kettner Edelmetalle

Goldbullemarkt: Warum Fiatgeld zum Scheitern verurteilt ist

17.01.2026VideoKettner Edelmetalle

Die Diagnose ist eindeutig, die Prognose alarmierend: Das globale Finanzsystem steuert auf einen Wendepunkt zu, der die Kaufkraft von Milliarden Menschen bedroht. Professor Dr. Thorsten Polleit, einer der profiliertesten Geldtheoretiker im deutschsprachigen Raum und Präsident des Ludwig von Mises Instituts Deutschland, zeichnet ein Bild, das nachdenklich stimmt – und das gleichzeitig eine klare Handlungsanweisung enthält. Seine zentrale These: Wir stehen erst am Anfang eines großen Goldbullenmarktes.

Das Fiatgeldsystem: Ein Medikament, das den Patienten tötet

Man stelle sich einen Arzt vor, der seinem Patienten immer höhere Dosen eines Medikaments verschreibt. Kurzfristig verschwinden die Symptome. Doch im Verborgenen zerstört die Arznei die Organe, schafft eine tödliche Abhängigkeit. Was klingt wie ein medizinisches Horrorszenario, beschreibt in erschreckender Präzision das Wesen unseres modernen Geldsystems.

Fiatgeld – Geld, das aus dem Nichts erschaffen wird, durch die Kreditvergabe von Zentralbanken und Geschäftsbanken. Zinsen, die nur durch neue Schulden bezahlt werden können. Zentralbanken, die Märkte wie Marionettenspieler manipulieren, um den unvermeidlichen Kollaps hinauszuzögern. Professor Polleit, ehemaliger Chefvolkswirt der Degussa Goldhandel und Honorarprofessor an der Universität Bayreuth, entlarvt dieses System seit Jahrzehnten als das, was es im Kern ist: mathematisch zum Scheitern verurteilt.

„Das heutige Geldsystem ist ein Fiatgeldsystem, in dem neues Geld geschaffen wird, indem Zentralbanken und Geschäftsbanken neue Kredite vergeben. Das ist eine Kreditschöpfung aus dem Nichts – ein Herstellen von Geld, das nicht durch Ersparnisse gedeckt ist."

Diese Worte mögen für manche abstrakt klingen. Doch ihre Konsequenzen spürt jeder Bürger beim täglichen Einkauf, bei der Miete, beim Blick auf den Kontoauszug. Die Kaufkraft schwindet – schleichend, aber unaufhaltsam.

Die Zins-Falle: Warum die Manipulation immer weiter gehen muss

Der Zins ist im freien Markt ein natürliches Phänomen. Er sorgt für die richtige Verteilung knapper Ressourcen, verhindert Fehlallokationen und hält die Wirtschaft im Gleichgewicht. Doch im Fiatgeldsystem wird der Zins zum Werkzeug der Manipulation.

Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Die USA zahlen bereits 23 Prozent ihrer Staatseinnahmen allein für Zinsen. Und die Anleiherenditen steigen weltweit. Ein Teufelskreis, der sich immer schneller dreht.

  • Steigende Zinsen erhöhen die Schuldenlast der Staaten
  • Höhere Schuldenlasten erzwingen neue Schuldenaufnahme
  • Neue Schulden erfordern niedrigere Zinsen, um tragbar zu bleiben
  • Niedrigere Zinsen werden durch Geldschöpfung aus dem Nichts finanziert
  • Mehr Geld im Umlauf entwertet die bestehende Kaufkraft

Professor Polleit prognostiziert klar: Was vor uns liegt, ist eine Rückkehr zu tieferen Zinsen. Die US-Zentralbank hat bereits begonnen, die Zinsen wieder zu senken. Die Europäische Zentralbank wird folgen. Selbst die Bank of Japan, die den Leitzins zuletzt leicht angehoben hatte, dürfte ihren Zinsanstieg bald beenden.

„Wir werden vielleicht nicht wieder Nullzinsen sehen, aber die Zentralbanken werden die Zinsen zumindest für die Staatsanleihen künstlich niedrig halten, um zu verhindern, dass der Schuldenturm in sich zusammenstürzt."

Die Konsequenz ist so logisch wie beunruhigend: Die elektronische Notenpresse wird angeworfen. Immer mehr Geld wird in Umlauf gebracht. Und das reduziert die Kaufkraft aller Fiatwährungen – ob US-Dollar, Euro, britisches Pfund oder chinesischer Renminbi. Wer sich mit den Auswirkungen einer Dollar-Schwäche auf die deutsche Wirtschaft beschäftigt, erkennt die Dimension des Problems.

Europa: Ein Kontinent am finanziellen Abgrund

Der Blick auf die europäischen Kernländer offenbart ein Bild der Verwüstung. Frankreich, die zweitgrößte Volkswirtschaft der Eurozone, befindet sich in einer äußerst problematischen Finanzlage:

  1. Öffentliche Schulden bei etwa 114 Prozent des Bruttoinlandsprodukts
  2. Laufendes Defizit von voraussichtlich 6 Prozent
  3. Seit 45 Jahren kein ausgeglichener Staatshaushalt
  4. Staatsausgaben von etwa 60 Prozent des BIP

Polleits Urteil ist scharf, aber treffend: Frankreich ist sehr weit in den Sozialismus abgerutscht. Die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit ist perdü – ein französisches Wort, das hier mit bitterer Ironie passt.

Deutschlands versteckte Schuldenbombe

Doch auch Deutschland, das sich gerne als Hort der fiskalischen Solidität inszeniert, steht vor einer Wahrheit, die die meisten Bürger nicht kennen. Die offiziell gehandelten Schulden von etwa 62 bis 63 Prozent des BIP erzählen nur die halbe Geschichte.

Denn Deutschland hat sogenannte implizite Schulden – Leistungsansprüche an den Staat, die sich auf geschätzte 17 Billionen Euro belaufen. Rechnet man diese ein, ergibt sich eine Gesamtverschuldung von etwa 450 Prozent des BIP. Deutschland ist, so Polleit unmissverständlich, ohnehin bereits überschuldet.

Die Konsequenz, die der Ökonom befürchtet, ist klar: Die Europäische Zentralbank wird die Zinsen weiter absenken, Schuldpapiere der großen Staaten aufkaufen, das Ganze mit neu geschaffenen Euro bezahlen. Die Geldmenge steigt, die Inflation folgt, die Kaufkraft des Euro schwindet – sowohl im Inland als auch im Außenwert gegenüber dem US-Dollar.

Rüstung als Vorwand: Die neue Schuldenspirale

Besonders brisant ist die Analyse der europäischen Verteidigungspolitik. Wird die Aufrüstung gegen Russland als Vorwand benutzt, um Eurobonds und gemeinsame Schulden zu rechtfertigen? Die Zahlen legen diesen Verdacht nahe.

  • Russland: ca. 145 Milliarden Dollar Rüstungsausgaben
  • Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Italien und Polen zusammen: ca. das Doppelte
  • Gesamte NATO inklusive USA: über eine Billion US-Dollar – das Siebenfache der russischen Militärausgaben

Angesichts dieser Zahlen drängt sich die Frage auf: Wird hier eine rationale Verteidigungspolitik betrieben – oder wird durch das Schüren von Angst und Kriegssorgen eine Kriegswirtschaft aus der Taufe gehoben, die letztlich die Freiheiten von Produzenten und Konsumenten weiter einschränkt?

Professor Polleit warnt eindringlich: Dies ist eine gefährliche Entwicklung, die die Freiheit der Menschen gefährdet. Die Geschichte lehrt, dass Kriegswirtschaften stets mit massiver Geldschöpfung, Inflation und dem Verlust bürgerlicher Freiheiten einhergehen.

Gold: Das Urgeld der Menschheit am Beginn einer neuen Ära

Inmitten dieses düsteren Szenarios gibt es einen Lichtblick – und er glänzt golden. Die dramatische Preisentwicklung von Gold in den vergangenen Jahren ist kein Zufall. Sie ist die logische Antwort der Märkte auf die systemischen Risiken des Fiatgeldsystems.

„Vermutlich stehen wir ganz erst am Anfang eines großen Goldbullenmarktes, weil Gold und auch Silber letztlich die ultimativen Zahlungsmittel sind, deren Kaufkraft durch die elektronischen Notenpressen der Zentralbanken nicht herabgesetzt und vernichtet werden kann."

Diese Einschätzung eines der renommiertesten Geldtheoretiker Deutschlands sollte jeden Anleger aufhorchen lassen. Der Goldpreis ist in allen Währungen dramatisch gestiegen – nicht nur im Euro, sondern auch im Dollar, im japanischen Yen, im britischen Pfund. Das ist kein lokales Phänomen. Es ist ein globales Signal.

Dass auch Staaten diese Entwicklung erkannt haben, zeigt das Beispiel Simbabwes goldgedeckter Währung – ein Lehrstück, das die Schwächen des westlichen Fiatsystems schonungslos offenlegt. Und auch die geopolitischen Verschiebungen im Goldmarkt, wie etwa Pekings Rolle als goldene Drehscheibe für russische Kapitalströme, unterstreichen die wachsende Bedeutung des Edelmetalls im globalen Finanzsystem.

Physisch statt Papier: Warum die Form entscheidend ist

Ein Detail in Polleits Empfehlung verdient besondere Beachtung: Er betont ausdrücklich die Bedeutung von physischem Gold und Silber. Nicht als Zertifikat. Nicht als ETF. Sondern als reales, greifbares Edelmetall.

Der Unterschied ist fundamental:

  • Papier-Gold (ETFs, Zertifikate): Abhängig vom Finanzsystem, Gegenparteirisiko, im Krisenfall möglicherweise wertlos
  • Physisches Gold: Unabhängig vom Bankensystem, kein Gegenparteirisiko, seit Jahrtausenden bewährt als Wertaufbewahrungsmittel

Wer sein Portfolio krisensicher aufstellen möchte, hat heute vielfältige Möglichkeiten. Klassische Goldmünzen wie der Maple Leaf, der Wiener Philharmoniker oder der Känguru bieten höchste Liquidität und weltweite Anerkennung. Wer auf Sammlerwert und Ästhetik setzt, findet in der Lunar-Serie oder dem China Panda attraktive Alternativen.

Der Einstieg: Einfacher als gedacht

Viele Anleger zögern beim Einstieg in physische Edelmetalle – oft aus Unsicherheit über die richtige Stückelung oder das passende Produkt. Dabei gibt es längst durchdachte Lösungen für jeden Geldbeutel:

Auch Goldbarren in verschiedenen Größen eignen sich hervorragend für den langfristigen Vermögensaufbau. Klassiker wie der American Eagle oder die Britannia runden ein diversifiziertes Edelmetallportfolio ab.

Die mathematische Gewissheit des Scheiterns

Was Professor Polleit beschreibt, ist kein Schwarzmalerei und keine Verschwörungstheorie. Es ist Mathematik. Ein System, das auf exponentiell wachsenden Schulden basiert, kann in einer Welt begrenzter Ressourcen nicht ewig funktionieren. Die Frage ist nicht ob, sondern wann die Rechnung präsentiert wird.

Die Symptome sind bereits unübersehbar:

  1. Chronische Überschuldung nahezu aller westlichen Staaten
  2. Permanente Zinmanipulation durch die Zentralbanken
  3. Schleichende Inflation, die die Ersparnisse der Mittelschicht auffrisst
  4. Boom-und-Bust-Zyklen, die immer heftiger werden
  5. Wachsende Abhängigkeit der Märkte von geldpolitischen Interventionen

Jede dieser Entwicklungen verstärkt die andere. Es ist ein sich selbst beschleunigender Prozess, der nur ein Ergebnis kennen kann: die weitere Entwertung aller Fiatwährungen.

Eigenverantwortung als Gebot der Stunde

Die vielleicht wichtigste Botschaft, die aus Polleits Analyse hervorgeht, ist die der Eigenverantwortung. Wer darauf wartet, dass Regierungen oder Zentralbanken das Problem lösen, wartet vergeblich. Denn sie sind das Problem.

Die Zentralbanken werden weiter Geld drucken. Die Regierungen werden weiter Schulden machen. Die Kaufkraft wird weiter schwinden. Das ist keine Prognose – das ist die logische Konsequenz eines Systems, das auf Geldschöpfung aus dem Nichts basiert.

„Gold ist das Urgeld der Menschheit, das ultimative Zahlungsmittel. Seine Kaufkraft kann durch die elektronischen Notenpressen der Zentralbanken nicht herabgesetzt und vernichtet werden."

Gold hat jede Währung überlebt, die jemals geschaffen wurde. Jedes Imperium, das auf Münzverschlechterung und Gelddruckerei setzte – vom Römischen Reich bis zur Weimarer Republik – ging unter. Das Edelmetall blieb. Es wird auch das aktuelle Fiatgeldsystem überleben.

Der Bullenmarkt hat gerade erst begonnen

Wenn einer der schärfsten Geldtheoretiker Deutschlands sagt, wir stünden erst am Anfang eines großen Goldbullenmarktes, dann verdient das Aufmerksamkeit. Nicht als Renditeversprechen – sondern als nüchterne Analyse der monetären Realität.

Die Treiber dieses Bullenmarktes sind struktureller Natur:

  • Zentralbanken weltweit kaufen Gold in Rekordmengen
  • Die Entdollarisierung schreitet voran
  • Das Vertrauen in Fiatwährungen erodiert global
  • Die Verschuldung steigt exponentiell – ohne Aussicht auf Umkehr
  • Geopolitische Spannungen verstärken die Flucht in sichere Häfen

Jeder dieser Faktoren allein wäre ein starkes Argument für Edelmetalle. In ihrer Kombination bilden sie ein Szenario, das historisch beispiellos ist. Noch nie in der Geschichte der Menschheit waren alle großen Volkswirtschaften gleichzeitig so hoch verschuldet. Noch nie waren die Zentralbanken so aggressiv in ihrer Geldpolitik. Und noch nie war die Notwendigkeit, Vermögen in realen Werten zu sichern, so drängend wie heute.

Die Zeit zu handeln ist jetzt. Nicht morgen. Nicht wenn der Goldpreis noch höher steht. Nicht wenn die nächste Krise bereits ausgebrochen ist. Denn dann könnte es zu spät sein, um zu vernünftigen Konditionen physisches Edelmetall zu erwerben. Wer sein Vermögen schützen will, sollte den Rat eines der klügsten Köpfe der deutschen Ökonomie ernst nehmen – und einen Teil seines Portfolios in das verwandeln, was seit Jahrtausenden seinen Wert bewahrt hat: physisches Gold.

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