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Chinas Golddeckung: Wie der Dollar an Macht verliert

06.02.2026VideoKettner Edelmetalle

Die tektonischen Platten des globalen Finanzsystems verschieben sich – und die meisten Menschen im Westen bekommen davon nichts mit. Während Europa über Konjunkturpakete debattiert und die US-Notenbank an der Zinsschraube dreht, vollzieht sich im Osten eine stille Revolution, die das Potenzial hat, die gesamte Weltwirtschaftsordnung auf den Kopf zu stellen. Im Zentrum dieser Revolution steht ein Metall, das die Menschheit seit Jahrtausenden fasziniert: Gold.

Der Dollar-Index bricht ein – und niemand redet darüber

Der US-Dollar-Index (DXY), der die Stärke des Greenbacks gegenüber einem Korb wichtiger Weltwährungen misst, hat seinen 14-jährigen Aufwärtstrend durchbrochen. Was sich wie eine technische Randnotiz liest, ist in Wahrheit ein historisches Signal. Der Index steht aktuell bei 97,13 Punkten – ein Verlust von über 10,8 Prozent innerhalb der letzten zwölf Monate.

Für Laien mag das abstrakt klingen. Doch man muss sich vergegenwärtigen: Über 57 Prozent aller globalen Devisenreserven werden in US-Dollar gehalten. Wenn diese Säule wankt, wankt das gesamte Gebäude der internationalen Finanzarchitektur. Es ist, als würde man bei einem vierbeinigen Tisch systematisch die Beine absägen – irgendwann kippt er.

Gold ist kein Spekulationsobjekt. Es ist die zweitgrößte Reservewährung der Welt. Gold ist Geld. – Ray Dalio, Hedgefonds-Manager

Die entscheidende Frage lautet: Fällt der Dollar zufällig – oder wird er systematisch abgelöst? Die Indizien sprechen eine deutliche Sprache. Und sie führen alle in eine Richtung: nach Peking. Wer die Zusammenhänge zwischen der Dollar-Schwäche und ihren Auswirkungen auf die deutsche Wirtschaft verstehen will, muss den Blick nach Osten richten.

Chinas goldener Masterplan: Vom Schatten ins Rampenlicht

Am 27. Januar 2026 unterzeichnete das Finanzministerium Hongkongs ein Kooperationsabkommen mit der Shanghai Gold Exchange (SGE) – der mittlerweile größten physischen Goldbörse der Welt, die sowohl die COMEX als auch die LBMA in London überholt hat. Was auf den ersten Blick wie ein routinemäßiges Handelsabkommen wirkt, ist in Wahrheit ein weiterer Baustein in einem akribisch geplanten Schachspiel.

China errichtet ein internationales Netzwerk von Gold-Hubs. Hongkong, Shanghai, und Pläne für weitere Standorte in der Schweiz und Saudi-Arabien verdichten sich. Das Ziel ist unmissverständlich:

  • Entkopplung des globalen Goldhandels vom US-Dollar
  • Etablierung des Yuan als goldgedeckte Reservewährung
  • Kontrolle über die internationalen Handelsplätze für physisches Gold
  • Neuordnung des gesamten globalen Finanzsystems

Und das ist keine Verschwörungstheorie. Am 3. Februar 2026 veröffentlichte die offizielle Website der chinesischen Zentralregierung einen Artikel von Xi Jinping persönlich. Der Titel: „Building a Financial Power". Darin steht schwarz auf weiß, was China vorhat.

Xi Jinpings fünf goldene Gebote

Der mächtigste Mann Chinas formuliert in seinem Strategiepapier eine klare Roadmap, die sich wie eine Checkliste liest – und bei der die meisten Punkte bereits abgehakt sind:

  1. Größter Goldproduzent der Welt werden – Erreicht. China fördert jährlich über 300 Tonnen Gold aus eigenen Minen.
  2. Größter Goldkonsument der Welt werden – Erreicht. Die chinesische Nachfrage übersteigt die jedes anderen Landes.
  3. Größter Goldimporteur der Welt werden – Erreicht. Massive Importe über Hongkong und direkte Handelsrouten.
  4. Größte Goldreserven der Welt besitzen – Offiziell nicht, aber de facto mit hoher Wahrscheinlichkeit erreicht.
  5. Kontrolle über den globalen Goldpreis erlangen – In vollem Gange durch die SGE und das Hub-Netzwerk.
Die wichtigste Aufgabe beim Aufbau einer Finanzmacht ist eine starke Währung – und die Voraussetzung dafür ist die Kontrolle über den Goldpreis. – Xi Jinping, Februar 2026

Das Rätsel der wahren Goldreserven: 2.300 oder 30.000 Tonnen?

Offiziell meldet China dem Internationalen Währungsfonds Goldreserven von etwa 2.300 bis 3.000 Tonnen. Doch diese Zahl wird von nahezu jedem seriösen Analysten angezweifelt. Der renommierte Edelmetallexperte Alasdair Macleod schätzt die tatsächlichen Bestände auf 20.000 bis 30.000 Tonnen – und damit deutlich mehr als die offiziellen 8.133 Tonnen der USA.

Woher diese enorme Diskrepanz? Die Erklärung liegt in der chinesischen Mentalität und Strategie. Während amerikanische Unternehmen und Politiker dazu neigen, ihre Stärken zu übertreiben, verfolgt China den umgekehrten Ansatz: Tief stapeln, dann überraschen.

China hat über Jahrzehnte hinweg systematisch Gold akkumuliert – besonders in den Jahren, als der Goldpreis bei nur 250 Dollar pro Unze lag. Gleichzeitig hat Peking eine Politik implementiert, die jeden Goldexport aus dem Land faktisch unterbindet. Was einmal nach China gelangt, verlässt das Land nicht mehr. Wer sich für die verschlungenen Wege interessiert, über die Gold international bewegt wird, sollte einen Blick auf die Hintergründe von Pekings goldener Waschmaschine werfen.

Die Shanghai-Prämie als stiller Goldsog

Ein besonders aufschlussreiches Phänomen ist die Shanghai-Prämie. An der SGE wird Gold derzeit mit einem Aufschlag von bis zu 50 Dollar pro Unze gegenüber westlichen Börsen gehandelt. Bei Silber beträgt die Differenz sogar 13 Dollar pro Unze. Diese Preisdifferenz wirkt wie ein gewaltiger Magnet, der physisches Edelmetall aus dem Westen nach Osten zieht.

Händler nutzen diese Arbitragemöglichkeit, um Goldbarren im Westen zu kaufen und in Shanghai mit Gewinn zu verkaufen. Das Ergebnis: Ein stetiger Abfluss physischen Goldes aus London und New York in Richtung Asien. Der Westen blutet – buchstäblich – Gold.

Die Mathematik einer goldgedeckten Währung: Goldpreis 20.000 Dollar?

Jetzt wird es konkret. Chinas Geldmenge M2 liegt bei etwa 300 Billionen Yuan, umgerechnet rund 41 Billionen US-Dollar. Angenommen, China besitzt tatsächlich 20.000 Tonnen Gold – das entspricht 643 Millionen Unzen. Was würde eine teilweise Golddeckung des Yuan für den Goldpreis bedeuten?

  • 10% Golddeckung: Goldpreis müsste auf ca. 6.500 Dollar pro Unze steigen
  • 20% Golddeckung: Goldpreis bei ca. 13.000 Dollar pro Unze
  • 30% Golddeckung: Goldpreis bei ca. 19.500 Dollar pro Unze
  • Volle Golddeckung: Goldpreis jenseits von 60.000 Dollar pro Unze

Der aktuelle Goldpreis liegt bei knapp unter 5.000 Dollar. Selbst eine moderate Golddeckung von nur 10 Prozent würde den Preis also noch einmal deutlich nach oben katapultieren. Bei 30 Prozent Deckung sprechen wir von einer Vervierfachung des aktuellen Niveaus.

Das ist keine Spekulation – das ist reine Mathematik. Wenn China seine Strategie umsetzt, werden die heutigen Goldpreise wie ein Witz aussehen.

Wer angesichts dieser Zahlen noch nicht in physisches Edelmetall investiert ist, sollte ernsthaft darüber nachdenken. Ob China Panda Goldmünzen – gewissermaßen das symbolträchtigste Investment in diesem Kontext – oder klassische Anlagemünzen wie der Maple Leaf oder der Wiener Philharmoniker: Die Zeit zum Handeln ist jetzt.

Fort Knox: Das große Schweigen

Während China im Verborgenen Goldberge anhäuft, steht auf der anderen Seite des Pazifiks ein Fragezeichen – und zwar ein gewaltiges. Fort Knox, die legendäre Goldlagerstätte der Vereinigten Staaten, soll offiziell rund 4.000 Tonnen Gold beherbergen. Doch seit Jahrzehnten hat niemand mehr unabhängig überprüft, ob dieses Gold tatsächlich noch vorhanden ist.

Anfang 2026 kündigte Donald Trump medienwirksam an, gemeinsam mit Elon Musk Fort Knox zu besuchen und ein Audit durchzuführen. Die Worte waren unmissverständlich:

Wir werden nach Fort Knox fahren. Ich werde zusammen mit Elon hingehen. Wir wollen sehen, ob das Gold noch da ist. – Donald Trump

Doch dann: Totale Stille. Kein Besuch, kein Audit, kein Livestream. Das Thema verschwand so schnell aus der öffentlichen Debatte, wie es aufgetaucht war. Was hat Trump gesehen – oder erfahren –, das ihn zum Schweigen brachte?

Der Fall Strauss-Kahn: Ein unbequemes Puzzlestück

Die Geschichte von Dominique Strauss-Kahn, dem ehemaligen IWF-Chef, wirft ein verstörendes Licht auf diese Frage. Laut Berichten wurde Strauss-Kahn 2011 zunehmend besorgt, als die USA eine versprochene Lieferung von 191 Tonnen Gold an den IWF immer wieder verzögerten. Als er nachforschte, soll er von CIA-Quellen Beweise erhalten haben, dass das Gold in Fort Knox verschwunden sei.

Kurz darauf wurde er wegen eines Sexualdelikts verhaftet. Sein enger Vertrauter, der ägyptische Bankier Mahmoud Abdel-Salam Omar, der die Beweise aus den USA schmuggeln sollte, wurde wenige Tage später – ebenfalls wegen eines Sexualdelikts – angeklagt. Zwei hochrangige Finanzexperten, beide mit Zugang zu brisantesten Informationen über Fort Knox, beide innerhalb kürzester Zeit aus dem Verkehr gezogen. Zufall?

Die EZB kauft heimlich Gold – und verrät damit alles

Besonders entlarvend ist das Verhalten der Europäischen Zentralbank. Während EZB-Vertreter seit Jahren gebetsmühlenartig wiederholen, Gold sei ein „barbarisches Relikt", sprechen die Zahlen eine völlig andere Sprache.

Die EZB hat ihre Goldreserven auf ein Rekordniveau von 1.279 Milliarden Euro erhöht. Allein zwischen dem 26. und 31. Dezember 2025 stieg die Position „Gold und Goldforderungen" um 145 Milliarden Euro. Gleichzeitig reduzierte die EZB ihre Fremdwährungspositionen um 1,25 Milliarden.

Die Botschaft ist unmissverständlich: Selbst die EZB vertraut dem eigenen Papiergeld nicht mehr. Und sie ist nicht allein. Zentralbanken weltweit kauften 2025 über 1.000 Tonnen Gold. Polen avancierte zum größten Goldkäufer der Welt. Diese Institutionen wissen, was kommt – und sie positionieren sich entsprechend.

Dass selbst Länder wie Simbabwe mit einer goldgedeckten Währung Erfolge feiern, sollte dem letzten Skeptiker zu denken geben.

Bretton Woods 2.0: Die Geschichte wiederholt sich

Ein Blick zurück hilft, die Gegenwart zu verstehen. 1944, in Bretton Woods, wurde der US-Dollar zur Weltreservewährung – weil er vollständig durch Gold gedeckt war. Alle anderen Währungen waren an den Dollar gekoppelt, der Dollar an Gold. Das System funktionierte 27 Jahre lang.

Dann kam der 15. August 1971. Präsident Richard Nixon hob die Goldbindung des Dollars auf – über Nacht, ohne Vorwarnung. Seitdem leben wir in einem reinen Fiat-Geldsystem, dem größten monetären Experiment der Menschheitsgeschichte. 55 Jahre hat es gehalten. Aber die Risse werden unübersehbar.

China geht nun exakt denselben Weg, den die USA 1944 gegangen sind – nur mit dem Yuan statt dem Dollar. Die Shanghai Gold Exchange wird zum neuen Bretton Woods. Die Gold-Hubs in Hongkong und weltweit sind die Infrastruktur für ein neues, goldgestütztes Währungssystem.

Was bedeutet das für Ihr Vermögen?

Die Implikationen für den einzelnen Anleger sind enorm. Wenn der Dollar schwächer wird und der Yuan stärker, werden die Preise für Importe steigen. Die Kaufkraft des Euro – der eng mit dem Dollar-System verflochten ist – wird sinken. Ersparnisse auf Bankkonten werden real entwertet.

Doch es gibt einen Ausweg. Gold und Silber sind die einzigen Vermögenswerte, die:

  • Kein Gegenparteirisiko besitzen – sie sind niemandes Verbindlichkeit
  • Nicht gedruckt werden können – im Gegensatz zu jeder Fiat-Währung
  • Nicht sanktioniert oder eingefroren werden können
  • Seit über 6.000 Jahren als Wertspeicher funktionieren
  • Auch ohne Strom funktionieren – anders als digitale Vermögenswerte

Der jüngste Preisrückgang bei Edelmetallen – Gold fiel Ende Januar kurzzeitig von 5.500 auf 4.400 Dollar, Silber brach von 122 auf 71 Dollar ein – war nach allen verfügbaren Indizien ein manipulierter Marktcrash. Solche Rücksetzer sind keine Bedrohung, sondern Kaufgelegenheiten. Die fundamentalen Trends – Zentralbankkäufe, Chinas Goldstrategie, Dollar-Schwäche – bleiben intakt.

Jetzt handeln: Die Einstiegsmöglichkeiten

Für Anleger, die den Einstieg in physische Edelmetalle suchen, bieten sich verschiedene Möglichkeiten. Wer mit einem überschaubaren Budget beginnen möchte, findet im Gold Starter-Set einen soliden Einstieg. Für eine breitere Absicherung eignet sich das Gold Krisenschutzpaket S oder das Gold Krisenschutzpaket M.

Wer substanziell in den Schutz seines Vermögens investieren möchte, sollte sich das Gold Krisenschutzpaket XXL ansehen. Und für den systematischen Vermögensaufbau bietet das Gold Starterpaket S einen strukturierten Ansatz.

Bei der Wahl der konkreten Produkte stehen bewährte Anlagemünzen wie der Känguru, der American Eagle, die Britannia oder die Lunar-Serie zur Verfügung. Alle diese Goldmünzen sind international anerkannt, hochliquide und eignen sich sowohl zur Vermögenssicherung als auch als Krisenvorsorge.

Das Endspiel hat begonnen

Fassen wir zusammen, was sich gerade vor unseren Augen abspielt:

  1. Der US-Dollar durchbricht seinen 14-jährigen Aufwärtstrend und verliert rapide an Stärke
  2. China baut systematisch ein globales Netzwerk von Gold-Hubs auf
  3. Xi Jinping erklärt öffentlich, den Yuan zur goldgedeckten Weltreservewährung machen zu wollen
  4. Chinas wahre Goldreserven liegen vermutlich bei 20.000 bis 30.000 Tonnen
  5. Fort Knox wurde seit Jahrzehnten nicht unabhängig auditiert – und Trump schweigt plötzlich
  6. Die EZB und Zentralbanken weltweit kaufen Gold in Rekordmengen
  7. Die Shanghai-Prämie zieht physisches Gold systematisch aus dem Westen ab

Dies sind keine isolierten Ereignisse. Es ist ein koordinierter Paradigmenwechsel, der das Ende des Dollar-dominierten Finanzsystems einläuten könnte. Die Frage ist nicht mehr ob, sondern wann – und wie dramatisch der Übergang sein wird.

Gold ist seit 6.000 Jahren die älteste und beständigste Währung der Menschheit. Es hat das Römische Reich überlebt, den Goldstandard, Bretton Woods, den Nixon-Schock und jede Finanzkrise der modernen Geschichte. Es wird auch das Ende des Dollar-Systems überleben. Die Frage ist nur: Werden Sie dabei sein – oder werden Sie zusehen?

Wer sich tiefgehend mit der Materie beschäftigen möchte, findet im eingebetteten Video eine detaillierte Analyse der aktuellen Entwicklungen, inklusive der konkreten Zahlen zu Chinas Goldstrategie und den erschütternden Hintergründen rund um Fort Knox. Es lohnt sich, jede Minute davon anzuschauen.

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