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Kettner Edelmetalle

Silberknappheit droht: USA baut 12-Mrd-Reserve auf

07.02.2026VideoKettner Edelmetalle

Die geopolitische Landschaft verschiebt sich in einem Tempo, das selbst erfahrene Marktbeobachter in Erstaunen versetzt. Während die Welt auf Zollstreitigkeiten und diplomatische Scharmützel blickt, vollzieht sich im Hintergrund eine strategische Neuordnung der globalen Rohstoffmärkte, die das Potenzial hat, das internationale Finanzsystem grundlegend zu verändern. Im Zentrum dieser Entwicklung steht ein Metall, das viele Anleger lange unterschätzt haben: Silber.

Die 12-Milliarden-Dollar-Wette: Trumps strategische Rohstoffreserve

Was zunächst wie eine Randnotiz in der Flut täglicher Nachrichten aus Washington wirkte, entpuppt sich bei genauerer Betrachtung als ein geopolitischer Paukenschlag. Die US-Regierung unter Präsident Donald Trump hat den Aufbau einer strategischen Reserve für kritische Mineralien angeordnet – mit einem geschätzten Volumen von 12 Milliarden US-Dollar. Darunter: Silber.

Der Zeitpunkt ist dabei alles andere als zufällig. Die Ankündigung erfolgte kurz nach einem deutlichen Preisrückgang bei den Edelmetallen. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt. Denn die Logik ist bestechend einfach: Erst die Preise drücken, dann günstig einkaufen.

Echte Werte mit Fake Money kaufen – das ist die Strategie. Solange Papiergeld noch als Wert anerkannt wird, kann man damit echtes Geld in Form von Gold und Silber erwerben.

US-Finanzminister Bessent hat bereits ein Treffen zur Lösung der Versorgungsfrage bei kritischen Mineralien anberaumt. Gleichzeitig bringen US-Gesetzgeber einen Gesetzesentwurf zur Schaffung eines zweieinhalb Milliarden Dollar schweren Vorrats an kritischen Mineralien auf den Weg. Fließt auch nur ein Bruchteil davon in physisches Silber, dürfte dies den ohnehin angespannten Markt weiter unter Druck setzen.

Chinas Exportverbot: Die Silber-Waffe im Handelskonflikt

Während die USA ihre Reserven aufbauen, hat China längst gehandelt. Seit Januar hat keine einzige Silberunze das Land verlassen. Ein faktisches Exportverbot, das den globalen Silbermarkt in seinen Grundfesten erschüttert.

China nutzt Silber als wirtschaftliche Waffe im eskalierenden Handelskonflikt mit den Vereinigten Staaten. Über die Shanghai Gold Exchange hat das Reich der Mitte in den vergangenen Jahren systematisch physisches Gold und Silber gehortet – und dabei den Westen regelrecht ausgesaugt.

Die Preisdifferenzen sprechen eine deutliche Sprache:

  • Gold: Rund 4.949 Dollar an der COMEX, über 5.100 Dollar in Shanghai – ein Aufschlag von 154 Dollar
  • Silber: Etwa 87,72 Dollar im Westen, aber 100 Dollar in Shanghai – ein Aufschlag von fast 14 Prozent
  • Exportverbot: Seit Januar 2026 verlässt kein physisches Silber mehr China

Diese Diskrepanz zeigt, dass der physische Silbermarkt bereits in einem fundamentalen Umbruch steckt, der die Großbanken zunehmend in Bedrängnis bringt.

Der militärische Silberhunger: 500 Unzen pro Tomahawk-Rakete

Ein Aspekt, der in der öffentlichen Debatte nahezu vollständig untergeht, ist der enorme militärische Bedarf an Silber. Eine einzige Tomahawk-Marschflugkörper benötigt rund 500 Unzen physisches Silber – das entspricht etwa 17 Kilogramm des Edelmetalls.

Um sich das bildlich vorzustellen: 500 Unzen entsprechen 20 vollen Münztubes mit je 25 Krügerrand-Silbermünzen oder einer vergleichbaren Menge an Känguru-Silbermünzen. Und hier kommt der entscheidende Punkt:

Wenn diese Rakete explodiert, zerfetzt es das Silber und es pulverisiert. Es ist nicht wiedergewinnbar. Jede einzelne Rakete vernichtet das darin enthaltene Silber unwiederbringlich.

Trump baut Tausende dieser Raketen. Das Militärbudget der USA steigt um 50 Prozent auf eineinhalb Billionen Dollar pro Jahr. Die geheime militärische Nachfrage nach Silber ist eine verborgene Kraft, die das Preiswachstum maßgeblich antreibt – und niemand kennt die genauen Zahlen.

Die militärisch-industrielle Silbernachfrage im Überblick

  1. Tomahawk-Raketen: 500 Unzen Silber pro Stück, unwiederbringlich zerstört beim Einsatz
  2. Elektronische Kriegsführung: Silber als unverzichtbarer Bestandteil hochsensibler Elektronik
  3. Kommunikationssysteme: Militärische Kommunikation basiert auf silberhaltigen Komponenten
  4. Drohnen und autonome Systeme: Wachsender Bedarf durch zunehmende Automatisierung

Der Dollar im freien Fall: Ein 14-jähriger Aufwärtstrend gebrochen

Parallel zum Aufbau der Rohstoffreserven vollzieht sich am Devisenmarkt ein tektonischer Wandel. Der US-Dollar hat seinen 14-jährigen Aufwärtstrend nach unten durchbrochen und ist auf ein neues Vierjahrestief gefallen. Hedgefonds-Legende Ray Dalio bringt es auf den Punkt: Der Dollar ist im Niedergang.

Bemerkenswert ist Trumps Reaktion auf den Dollarverfall. Auf die Frage, ob der Dollar zu hoch sei, antwortete er lapidar: „Nein, ich finde das großartig." Die Märkte werteten dies als Kontraindikator – und der Goldpreis stieg am Folgetag um über vier Prozent.

Für Trump ist ein schwacher Dollar kein Problem, sondern Teil der Strategie. Ein billiger Dollar macht US-Exporte wettbewerbsfähiger und verbilligt den Aufbau von Rohstoffreserven. Für Edelmetallinvestoren ist diese Entwicklung ein Segen, denn ein fallender Dollar treibt die Preise von Silbermünzen und Silberbarren unweigerlich nach oben.

Die Welt zieht den USA gerade den Boden unter den Füßen weg. Der Dollar steht vor dem Kollaps und wird durch Gold ersetzt werden. Uns steht eine Wirtschaftskrise bevor, die die Finanzkrise von 2008 wie ein harmloses Sonntagspicknick erscheinen lässt. – Peter Schiff

Geopolitisches Pulverfass: Iran, China und die Rohstoff-Achse

Die geopolitische Dimension des Silbermarktes reicht weit über den reinen Handelskonflikt zwischen den USA und China hinaus. Im Zentrum steht der sich zuspitzende Konflikt um den Iran, der eine strategische Partnerschaft mit China geschlossen hat – ein 25-jähriges Kooperationsprogramm, das beide Länder eng aneinander bindet.

Beide Staaten sind Vollmitglieder der BRICS-Allianz, die mittlerweile mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung und des globalen Bruttoinlandsprodukts repräsentiert. Die Verflechtungen sind komplex:

  • Iran und China: 25-jähriges Kooperationsabkommen, China warnt die USA vor militärischer Intervention
  • Iran und Venezuela: Verbindungen über die Hisbollah, Drogenhandel und sogar Raketenlieferungen
  • Venezuela und Russland: Tonnenweise Silber soll vor dem US-Zugriff nach Russland und China geschafft worden sein
  • Iran und Gold: Über 2 Tonnen Gold aus China gekauft, um Sanktionen zu umgehen

Der Iran droht mit Hyperschallraketen und der Vernichtung von US-Kriegsschiffen. Hunderte Marschflugkörper lagern in unterirdischen Raketenbasen. China stellt sich offen auf die Seite Teherans. All das zerrüttet das Vertrauen in den Dollar und treibt die Flucht in physisches Silber und Gold weiter an.

Chinas Masterplan: Der Yuan als neue Weltreservewährung

Was viele westliche Beobachter noch immer nicht wahrhaben wollen: China verfolgt einen langfristigen, systematischen Plan zur Ablösung des Dollars als Weltreservewährung. Präsident Xi Jinping hat offiziell gefordert, den Renminbi zur globalen Leitwährung zu machen.

Ein auf der Website der chinesischen Zentralregierung veröffentlichtes Dokument zum „Aufbau einer Finanzmacht" enthüllt die Strategie. Besonders brisant: Die chinesische Version des Dokuments unterscheidet sich deutlich von der englischen Fassung und enthält wesentlich prantere Informationen.

Chinas Gold-Strategie in Zahlen

Offiziell meldet China Goldreserven von knapp 2.100 Tonnen. Experten wie Alasdair Macleod schätzen die tatsächlichen Bestände jedoch auf bis zu 25.000 Tonnen – mehr als dreimal so viel wie die USA mit ihren offiziellen 8.000 Tonnen besitzen.

  • China ist der weltweit größte Goldproduzent – und liefert nichts außer Landes
  • China ist der größte Goldabnehmer aus der Schweiz
  • Yuan-Gold-Hubs werden weltweit aufgebaut: Schweiz, Dubai, Singapur, Saudi-Arabien
  • Die Shanghai Gold Exchange handelt ausschließlich physisches Gold und Silber

Wie auch andere Länder ihre Goldreserven zunehmend als strategisches Asset betrachten, zeigt sich ein globaler Trend: Gold und Silber kehren ins Zentrum des Finanzsystems zurück.

Das Papiersilber-Problem: 400-fache Überzeichnung

Eine der erschreckendsten Kennzahlen des aktuellen Silbermarktes ist das Verhältnis zwischen Papiersilber und physischem Silber. Es wird 400-mal so viel Papiersilber gehandelt wie physisches Silber tatsächlich existiert. Diese groteske Diskrepanz ist ein Pulverfass, das jederzeit explodieren kann.

Die Solarindustrie wird bereits zum radikalen Umdenken gezwungen, weil die physische Verfügbarkeit von Silber immer knapper wird. Doch die Nachfragetreiber gehen weit über die Energiewende hinaus:

  • Künstliche Intelligenz: Rechenzentren verschlingen Unmengen an Silber für Kontakte und Leiterbahnen
  • Robotik: Elon Musk prognostiziert, dass Roboter die Menschen zahlenmäßig überholen werden – bei 10 Gramm Silber pro Roboter eine gewaltige Nachfrage
  • Elektronik: Jedes Smartphone, jeder Computer, jedes Elektrofahrzeug benötigt Silber
  • Militär: Wachsender Bedarf durch Aufrüstung und autonome Waffensysteme
  • Medizin: Silbers antibakterielle Eigenschaften machen es unverzichtbar

Wer sich angesichts dieser Fundamentaldaten mit physischem Silber eindecken möchte, findet im Silber Starter-Set einen idealen Einstieg. Für größere Positionen bietet sich das Silber Starterpaket S an.

Venezuelas Rohstoffschatz: Trumps nächstes Ziel

Grönland war offenbar erst der Anfang. Trumps Rohstoffstrategie richtet den Blick zunehmend auf Venezuela und den sogenannten Orinoco-Gürtel. Dort schlummern geschätzte 8.000 bis 10.000 Tonnen Gold – annähernd so viel wie die gesamten offiziellen US-Goldreserven.

Dazu kommen 297 Milliarden Barrel Schweröl und vermutlich sehr große Silbervorkommen. Die Festnahme des venezolanischen Präsidenten Maduro durch die USA war kein Zufall, sondern Teil einer umfassenden Rohstoffstrategie.

Besonders aufschlussreich: JP Morgan hat sich gemeinsam mit dem US-Verteidigungsministerium eine Silberschmelze gesichert. Wenn eine der größten Investmentbanken der Welt zusammen mit dem Pentagon in Silber-Infrastruktur investiert, sollte das selbst den letzten Skeptiker aufhorchen lassen.

Der Rohstoff-Superzyklus: Wohin die Reise geht

Alle Rohstoffe steigen. Ausnahmslos. Angeführt wird die Rally von Silber, das alle anderen Rohstoffe abhängt. Wir befinden uns am Beginn eines Rohstoff-Superzyklus, der die nächsten 10 bis 15 Jahre anhalten dürfte.

Die Geschwindigkeit, mit der Gold seine Meilensteine erreicht, folgt einem bemerkenswerten Muster:

  1. Von 1.000 auf 2.000 Dollar: 12,6 Jahre
  2. Von 2.000 auf 3.000 Dollar: 4,5 Jahre
  3. Von 3.000 auf 4.000 Dollar: 7 Monate
  4. Von 4.000 auf 5.000 Dollar: 3,5 Monate

Dieses Halbierungsgesetz der Zeitintervalle ist ein mathematisches Phänomen, das sich nicht aufhalten lässt. Analyst Michael Oliver prognostiziert für Silber Preise zwischen 300 und 500 Dollar pro Unze – und zwar nicht bis Jahresende, sondern bereits im zweiten Quartal 2026.

Das hier ist noch lange nicht vorbei. Im Gegenteil, wir stehen erst am Anfang. Der Dollar beginnt gerade erst richtig zu bröckeln. Dies ist der erste echte Bullenmarkt der Moderne – und er basiert nicht auf Spekulation. – Peter Schiff

Deutschland braucht eine strategische Silberreserve

Während die USA und China um die Vorherrschaft auf den Rohstoffmärkten ringen, steht der Westen mit leeren Händen da. Die strategische Reserve des Westens an kritischen Mineralien? Null. Nichts. Eine erschreckende Bilanz.

Dominik Kettner arbeitet derzeit mit einem Rechtsanwalt an einem Antrag, der über den Bundestag eingereicht werden soll: Deutschland braucht eine eigene Silberreserve – und muss sein Gold aus den USA zurückholen. Über 50 Prozent der deutschen Goldreserven lagern angeblich in Fort Knox, wo seit Jahrzehnten niemand eine unabhängige Prüfung durchführen durfte.

Die Goldnachfrage des Jahres 2025 lag bei über 5.000 Tonnen weltweit. Zentralbanken kaufen Gold in historischem Ausmaß, um ihre Bilanzen abzusichern. Wie der ehemalige Notenbankchef Joachim Nagel vor den Goldreserven der Bundesbank posierte, mag ein schönes Bild abgeben – doch die Hälfte dieses Schatzes befindet sich auf der anderen Seite des Atlantiks.

Was Anleger jetzt wissen müssen

Die Botschaft der aktuellen Entwicklungen ist unmissverständlich: Physisches Silber wird zur strategischen Ressource des 21. Jahrhunderts. Staaten, Militärs und Industrien konkurrieren um ein Metall, dessen oberirdische Bestände rapide schrumpfen.

Für private Anleger ergeben sich daraus klare Handlungsoptionen:

  • Physisches Silber bevorzugen: Papiersilber ist 400-fach überzeichnet – nur physischer Besitz bietet echte Sicherheit. Maple Leaf, Wiener Philharmoniker oder Britannia sind bewährte Anlagemünzen.
  • Rücksetzer als Einstiegschance nutzen: Korrekturen sind im Bullenmarkt normal – wer beim letzten Tief nicht kaufte, hat bereits hunderte Euro pro Unze verpasst.
  • Krisenvorsorge nicht vergessen: Das Silber-Tauschmittelpaket bietet kleinteilige Stückelungen für den Ernstfall.
  • Diversifiziert in Silber investieren: Verschiedene Münztypen wie American Eagle und Krügerrand streuen das Risiko über verschiedene Prägestätten.
  • Langfristig denken: Der Rohstoff-Superzyklus steht erst am Anfang – Geduld wird belohnt.

Das Ende des Fiat-Systems zeichnet sich ab

Eine US-Vierteldollar-Münze aus der Zeit vor 1964 enthielt 0,18 Feinunzen reines Silber. Beim heutigen Silberpreis ist diese Münze das 67-fache ihres Nennwerts wert. Das ist kein Zufall, sondern das mathematisch unvermeidliche Ergebnis von sechs Jahrzehnten Geldentwertung.

Jerome Powell, der Chef der US-Notenbank, mag die historischen Preisanstiege bei Edelmetallen herunterspielen. Er mag behaupten, man solle das „makroökonomisch nicht überbewerten" und es gebe keinen Vertrauensverlust. Doch die Märkte sprechen eine andere Sprache. Am Tag nach seiner beschwichtigenden Rede stieg der Goldpreis um über vier Prozent.

Wer die Zeichen der Zeit erkennt, handelt. Wer sie ignoriert, wird von der Geschichte überrollt. Die USA bauen eine 12-Milliarden-Dollar-Rohstoffreserve auf. China hortet Gold und Silber in beispiellosem Ausmaß. Der Dollar bröckelt. Und physisches Silber wird immer knapper.

Die Frage ist nicht mehr, ob der Silberpreis weiter steigen wird. Die Frage ist nur noch, wie schnell. Und ob Sie dann noch zu akzeptablen Preisen physisches Material bekommen werden. Denn eines hat die Geschichte immer wieder gezeigt: Wenn die breite Masse aufwacht, ist es meist schon zu spät. Auch ein 50g Silberherz oder ein 100g Silberherz kann heute ein wertvolles Geschenk sein – und morgen ein kleines Vermögen.

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