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Kettner Edelmetalle

Energiewende-Kritik: Warum Deutschlands Industrie kollabiert

22.03.2026PodcastKettner Edelmetalle

Deutschland steht an einem energiepolitischen Scheideweg – und die Weichen werden gerade in die falsche Richtung gestellt. Während die Welt auf Kernenergie setzt, Schiefergas fördert und sich auf das Zeitalter der Künstlichen Intelligenz vorbereitet, verharrt die Bundesrepublik in einer ideologischen Sackgasse, die den industriellen Kern des Landes zu zerstören droht. Professor Dr. Fritz Vahrenholt, promovierter Chemiker, ehemaliger Hamburger Umweltsenator und früherer Vorstandsvorsitzender von Repower Systems sowie der RWE Energy GmbH, zeichnet im Gespräch mit Dominik Kettner ein Bild, das erschreckend klar ist – und das jeden Bürger dieses Landes alarmieren sollte.

Der Zerstörungsstaat: Wenn Ideologie über Vernunft siegt

Die Diagnose ist schonungslos. Vahrenholt, der die Energiewende von innen kennt wie kaum ein anderer, prognostiziert: Wenn die aktuelle Politik fortgesetzt wird, wird bis 2035 keine Industrie in Deutschland mehr wettbewerbsfähig sein. Keine Metallindustrie, keine Glasindustrie, keine Papierindustrie, keine Chemieindustrie, keine Stahlindustrie. Was bleibt, ist ein Land, das seinen Wohlstand verspielt hat.

„Wir enden am Ende in einem Zerstörungsstaat. Das muss man ganz klar sehen. Das wird immer noch ein bisschen ausgezögert, indem man wie jetzt zum Beispiel das Sondervermögen, also die Sonderschulden von 1.000 Milliarden, einfach Geld druckt und damit die Probleme zuschüttet."

Diese Worte wiegen schwer – nicht weil sie von einem Außenseiter kommen, sondern weil sie von einem Mann stammen, der selbst Windkraftunternehmen geführt hat, der in engem Austausch mit Helmut Schmidt stand und der bis heute Mitglied der SPD ist. Vahrenholt ist kein Ideologe. Er ist Pragmatiker. Und genau das macht seine Warnung so brisant.

Die große Lüge von der billigen Erneuerbaren Energie

Eines der hartnäckigsten Narrative der deutschen Energiepolitik lautet: Sonne und Wind sind die billigsten Energieformen. Bundesumweltminister Carsten Schneider wiederholt diese Behauptung gebetsmühlenartig. Doch die Zahlen erzählen eine völlig andere Geschichte.

Deutschland hat mittlerweile über 50 Prozent erneuerbare Energien im Strommix – und gleichzeitig die höchsten Strompreise der Welt. Wie passt das zusammen, wenn Wind und Sonne angeblich so günstig sind?

Die Antwort liegt in einem System versteckter Subventionen und Umverteilungsmechanismen, das die wahren Kosten verschleiert:

  • 16,5 Milliarden Euro wurden allein im letzten Jahr an Subventionen an Solar- und Windkraftbetreiber ausgeschüttet – aus dem Bundeshaushalt
  • Die Betreiber erhalten für 20 Jahre fest zugesagte Einspeisevergütungen – bei Wind 7,5 Cent, bei Dachanlagen 10 bis 11 Cent pro Kilowattstunde
  • Selbst wenn der Börsenstrompreis auf null oder sogar ins Negative fällt, kassieren die Betreiber weiter
  • Deutschland zahlt sogar Geld dafür, dass Nachbarländer wie Österreich und die Niederlande überschüssigen Strom abnehmen
  • 650 Milliarden Euro werden für den notwendigen Netzausbau benötigt – was weitere 10 Cent pro Kilowattstunde bedeutet

Rechnet man die versteckten Subventionen auf die tatsächlich erzeugte Menge erneuerbaren Stroms um, kommen 8 bis 10 Cent pro Kilowattstunde an realen Zusatzkosten hinzu. Die angeblich billigste Energieform entpuppt sich als die teuerste.

Der Klima- und Transformationsfonds: Wie Bürger die Zeche zahlen

Besonders perfide ist der Mechanismus, über den diese Subventionen finanziert werden. Das Geld stammt aus dem sogenannten Klima- und Transformationsfonds, der sich speist aus:

  1. CO2-Kosten auf Gasheizungen für Mieter und Vermieter
  2. CO2-Abgaben auf Heizöl
  3. Fast 18 Cent pro Liter an der Tankstelle
  4. CO2-Zertifikaten der Industrie

Rund 20 Milliarden Euro fließen jährlich in diesen Topf. Das bedeutet: Die Bürger finanzieren über steigende Heiz-, Tank- und Lebenshaltungskosten ein System, das den Strom nicht billiger, sondern teurer macht. Eine Umverteilung von unten nach oben, von den Verbrauchern zu den Betreibern – verpackt in grüne Rhetorik.

Die Welt setzt auf Kernenergie – Deutschland auf Windräder

Während Deutschland seine letzten Kernkraftwerke abgeschaltet und teilweise sogar die Kühltürme gesprengt hat, erlebt die Atomenergie weltweit eine Renaissance. 30 Staaten trafen sich kürzlich auf einem Kernenergiegipfel in Paris. Deutschland schickte nicht einmal einen Vertreter.

Die Liste der Länder, die auf Kernkraft setzen oder ihre Kapazitäten ausbauen, liest sich wie ein Who's Who der industrialisierten Welt:

  • Frankreich – setzt vollständig auf Kernenergie
  • Schweden und Finnland – Kombination aus Wasserkraft und Kernenergie
  • China – massiver Ausbau von Kohle und Kernenergie
  • USA – Kernenergie, Gas und Kohle
  • Niederlande, Belgien, Polen, Tschechien – planen neue Reaktoren
  • Italien – will das Gesetz ändern und drei kleine Reaktoren bauen

Selbst Ursula von der Leyen bezeichnete den deutschen Atomausstieg auf dem Pariser Gipfel als „strategischen Fehler" – dieselbe Politikerin, die als Ministerin unter Merkel 2011 genau diesen Ausstieg mitgetragen hatte. Vahrenholt kommentiert das mit biblischer Gelassenheit: Dem Herrn sei ein reuiger Sünder lieber als zehn Gerechte. Aber eine redliche Politikerin hätte ihren eigenen Irrtum eingestanden.

„Wir werden noch mal um den Strom betteln aus den Kernkraftwerken unserer Nachbarländer, weil wir unsere sichere Energieversorgung zerstören. Das muss doch jedem mal klar sein: Die Sonne scheint nachts nicht. Das ist ein Fakt, das wird sich auch nicht durch Verordnung ändern lassen."

Die neue Generation: Inhärent sichere Reaktoren

Was die Debatte besonders absurd macht: Die Kernenergie der vierten Generation hat mit den Reaktoren der 1970er Jahre so wenig gemein wie ein Smartphone mit einem Wählscheibentelefon. Die neuen Reaktoren sind inhärent sicher – sie können physikalisch nicht mehr durchbrennen.

Noch bedeutsamer: Sie können aus abgebrannten Brennelementen neuen Strom produzieren. Das Endlagerproblem, jahrzehntelang das Totschlagargument der Kernkraftgegner, löst sich damit weitgehend auf. Statt Millionen Jahre Lagerzeit bleiben nur noch kurzlebige Abfälle, die in einigen hundert Jahren abgeklungen sind.

Doch statt diese Chance zu ergreifen, blockiert Deutschland sogar die Förderung der Kernenergie auf europäischer Ebene. Umweltminister Schneider drohte mit einem Veto gegen ein EU-Kernenergieförderprogramm. Vahrenholts Reaktion ist unmissverständlich: Man könne ja gerne den Unfug erzählen, dass Deutschland keine Kernkraft mehr brauche – aber man solle bitte nicht die Tschechen, Polen, Belgier und Franzosen daran hindern, ihre Kapazitäten auszubauen.

Schiefergas: Der vergrabene Schatz unter Norddeutschland

Wenig bekannt, aber von enormer strategischer Bedeutung: Deutschland verfügt über den zweitgrößten Schiefergasschatz Europas. In Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern liegen in rund 1.000 Metern Tiefe unglaubliche Mengen an Erdgas. Die Lagerstätten sind kartiert, die Technologie vorhanden.

Vahrenholt rechnet vor: Würde man heute eine Genehmigung erteilen und mit dem Bohren beginnen, könnte Deutschland innerhalb eines Jahres den Gasimporteuren mitteilen, dass man eigenes Gas hat. Preiswerter als importiertes Gas. Preiswerter als amerikanisches LNG. Und mit besserer, umweltfreundlicherer Fördertechnik als in den USA.

„Was für eine Verrücktheit ist es zu sagen, wir wollen das eigene Gas nicht fördern, aber wir nehmen lieber das LNG-Gas, also Fracking-Gas aus Amerika – dabei können wir Fracking viel besser, viel umweltfreundlicher als die Amerikaner."

Stattdessen hat Deutschland ein Gesetz zum Verbot der Schiefergasförderung erlassen. In einer Zeit, in der die Straße von Hormus bedroht ist, LNG-Anlagen in Qatar von iranischen Raketen beschossen werden und 20 Prozent des weltweiten LNG-Angebots ausfallen könnten, verzichtet Deutschland freiwillig auf seine eigenen Ressourcen. Das ist keine Politik mehr – das ist Selbstsabotage.

Die KI-Revolution braucht Strom – Deutschland spart ihn ein

Während die Welt in das Zeitalter der Künstlichen Intelligenz eintritt, hat Deutschland ein Gesetz verabschiedet, das bis 2035 eine Energieeinsparung von 22 Prozent und bis 2045 sogar 45 Prozent vorschreibt. Vahrenholt nennt das „völlig absurd" – und verweist auf einen bemerkenswerten Auftritt von Eric Schmidt, dem Google-Gründer, vor dem US-Senat.

Schmidts Botschaft war eindeutig: Die KI wird die Arbeitswelt revolutionieren, die Produktivität enorm steigern und Wohlstand erzeugen. Aber sie braucht zuverlässigen Strom – nicht Strom, der morgens kommt und abends nicht mehr da ist. Allein die USA benötigen bis 2030 rund 76.000 Megawatt zusätzliche Kapazität. Ein Kernkraftwerk liefert 1.000 Megawatt.

Die Konsequenz für Deutschland ist brutal einfach: Strom wird teuer bleiben, und die nächste industrielle Revolution wird an diesem Land vorbeigehen. Wer in einer Welt des exponentiell steigenden Energiebedarfs auf Energieeinsparung setzt, hat den Anschluss bereits verloren.

Was Helmut Schmidt jetzt tun würde

Vahrenholt erinnert an eine Zeit, als deutsche Kanzler noch pragmatisch handelten. Nach der Ölkrise der 1970er Jahre legte Helmut Schmidt ein massives Kernenergieprogramm auf – 30 bis 40 Kernkraftwerke, gebaut im Konvoi-Verfahren, alle baugleich, dadurch kostengünstig wie am Fließband. Deutschland hatte nicht nur die sichersten, sondern auch die preiswertesten Kernkraftwerke der Welt.

Was würde Schmidt heute tun? Vahrenholt, der 2012 eine Stunde lang mit dem Altkanzler über den „Klimawahnsinn" diskutierte, ist sich sicher:

  1. Kein Kohlekraftwerk mehr abstellen – stattdessen CO2-Abscheidungstechnik (Carbon Capture) fördern
  2. Ein neues Kernkraftwerksprogramm auflegen – mit Reaktoren der vierten Generation
  3. Das Verbot der Schiefergasförderung aufheben – und sofort mit der Förderung in Norddeutschland beginnen
  4. Den CO2-Preis herunterfahren – als Konjunkturprogramm für die Industrie
  5. Braunkohle-zu-Benzin-Programme reaktivieren – die Fischer-Tropsch-Synthese, eine deutsche Entwicklung, die Südafrika bis heute nutzt

Schmidt sagte Vahrenholt persönlich: „Ich glaube der UNO kein Wort." Ein Satz, der angesichts der heutigen Debatte an Aktualität nichts eingebüßt hat.

Die CO2-Politik: Ein globaler Selbstbetrug

Donald Trump nennt die CO2-Politik einen „Scam". Die New York Times schreibt, die ganze Welt habe genug von der Klimapolitik. Selbst das renommierte Potsdam-Institut musste eine Studie über 19 Prozent weltweiten Einkommensverlust wegen fundamentaler Fehler zurückziehen.

Die Zahlen sprechen eine klare Sprache:

  • Europa verantwortet 6,5 Prozent der weltweiten CO2-Emissionen
  • Deutschland allein nur 1,5 Prozent
  • China baut jede Woche zwei neue Kohlekraftwerke
  • Nur noch etwa 10 Prozent der globalen CO2-Emissionen unterliegen überhaupt Minderungsverpflichtungen
  • China hat Deutschland bei den Pro-Kopf-Emissionen bereits überholt

Das Perverse an der Situation: Jede Fabrik, die aus Deutschland nach China abwandert, produziert dort mit dem dreifachen CO2-Ausstoß. Die deutsche Anti-CO2-Politik erhöht also genau das, was sie bekämpfen will. Vahrenholt bringt es auf den Punkt: „Wie dumm ist das?"

Vermögensschutz in Zeiten des Zerstörungsstaates

Was bedeutet all das für den einzelnen Bürger und sein Erspartes? Vahrenholt selbst mahnt, dass „jeder wissen muss, wie er sich persönlich mit seinem Vermögen einstellt." Die Kombination aus Deindustrialisierung, Schuldenexplosion und Geldentwertung bildet einen toxischen Cocktail für die Ersparnisse der Deutschen.

Das Sondervermögen von 1.000 Milliarden Euro – in Wahrheit Sonderschulden – kann die strukturellen Probleme nicht lösen, sondern nur zeitlich verschieben. Vahrenholt warnt: „Das können Sie einmal machen, vielleicht auch ein zweites Mal, aber dann ist eine Schicht im Schacht." Am Ende steht die Deflation – oder, was wahrscheinlicher ist, eine weitere Runde der Geldentwertung.

In solchen Zeiten gewinnt physisches Gold als Vermögensschutz eine Bedeutung, die weit über die klassische Portfoliodiversifikation hinausgeht. Wenn Staaten ihre Fehler mit der Druckerpresse bezahlen, wenn Schulden die Währung untergraben und wenn industrielle Wertschöpfung ins Ausland abwandert, dann ist das Edelmetall der letzte Anker der Kaufkrafterhaltung.

Nicht umsonst stocken Zentralbanken weltweit ihre Goldreserven massiv auf. China kauft seit 16 Monaten ununterbrochen Gold – ausgerechnet jenes Land, das laut Vahrenholt die westliche Klimapolitik geschickt zu seinem Vorteil nutzt. Peking weiß offenbar besser als Berlin, wie man sich auf wirtschaftliche Verwerfungen vorbereitet. Die chinesische Zentralbank hat ihre Reserven zum 16. Mal in Folge aufgestockt – ein Signal, das man nicht ignorieren sollte.

Physisches Gold als Antwort auf politisches Versagen

Wer sein Vermögen vor den Folgen einer verfehlten Energiepolitik, steigender Staatsverschuldung und möglicher Enteignungsszenarien schützen möchte, findet in Goldmünzen und Goldbarren bewährte Instrumente. Klassiker wie der Maple Leaf, der Wiener Philharmoniker oder der Känguru bieten höchste Liquidität und weltweite Akzeptanz.

Für Einsteiger, die den ersten Schritt in Richtung Vermögensabsicherung machen möchten, bietet das Gold Starter-Set einen niedrigschwelligen Einstieg. Wer bereits weiter denkt, findet im Gold Krisenschutzpaket S oder dem Gold Krisenschutzpaket M umfassendere Lösungen. Für substanziellen Vermögensschutz steht das Gold Krisenschutzpaket XXL zur Verfügung.

Auch geopolitisch zeigt sich, wie wichtig Gold als strategische Reserve ist. Trumps Griff nach Venezuelas Gold verdeutlicht, dass Edelmetalle im globalen Machtpoker eine zentrale Rolle spielen. Wer Gold besitzt, besitzt einen Wert, der von keiner Regierung wegreguliert werden kann.

Die Hoffnung: Aufwachen durch Schmerz

Trotz aller düsteren Prognosen bleibt Vahrenholt Optimist. Er sieht eine wachsende Zahl kritischer Stimmen, alternative Medien, die an Reichweite gewinnen, und eine europäische Tendenz zurück zu bürgerlichen Prinzipien. Die französischen Kommunalwahlen, Österreich, Tschechien – überall wächst der Widerstand gegen linke Ideologie und grüne Selbstzerstörung.

„Meine Empfehlung ist, auch wenn man jeden Tag eigentlich verzweifeln könnte an der Dummheit mancher politischen Äußerung – wir müssen optimistisch sein. Wir müssen versuchen, uns zu vernetzen, uns zu informieren. Wir haben eine Chance."

Der Osten Deutschlands sei dabei weiter als der Westen, kritischer eingestellt. Die Grünen seien in manchen Landstrichen auf die Größe einer Splitterpartei geschrumpft. Und die Geduld der europäischen Nachbarn mit der ideologischen EU-Kommissionspolitik sei deutlich kürzer als die deutsche.

Vahrenholts Appell an die Standortpolitiker ist dabei besonders eindringlich: Haltet die Kernkraftwerksstandorte frei! Selbst wenn die Kühltürme bereits gesprengt wurden – die Leitungen liegen, die Flächen sind abgegrenzt und geschützt. Einen neuen Standort auf der grünen Wiese werde man in Deutschland nie durchsetzen können. Aber auf den bestehenden Flächen ließe sich ein neues Kernkraftwerksprogramm aufbauen.

Die Rechnung kommt – die Frage ist nur: wann

Die nächsten zwei bis drei Jahre, so Vahrenholts Einschätzung, wird weiter gewurstelt. Ob Schwarz-Rot, Rot-Schwarz oder Grün-Schwarz – die Parteien haben sich auf einen Weg eingelassen, von dem sie nicht abweichen wollen. Die CDU hat das Narrativ der Grünen übernommen. Nur CSU und AfD fordern neue Kernkraftwerke der vierten Generation – aber beide sind weit von einer Mehrheit entfernt.

Doch die Realität wird sich nicht dauerhaft ignorieren lassen. Spätestens wenn die nächsten autofreien Sonntage kommen, wenn die Gaspreise durch die Irankrise weiter explodieren, wenn weitere Industriearbeitsplätze verschwinden – dann werden die Menschen aufwachen. Die Deutschen, so Vahrenholt mit einem Anflug von Resignation, lernen leider oft nur durch Schmerz.

Bis dahin bleibt jedem Einzelnen die Verantwortung, sein eigenes Vermögen zu schützen. Münzen wie der American Eagle, die Britannia oder der China Panda sind nicht nur Sammlerstücke – sie sind Versicherungspolicen gegen politisches Versagen. Und wer mit einem überschaubaren Budget beginnen möchte, findet im Gold Starterpaket S einen soliden Einstieg.

Denn eines hat die Geschichte immer wieder gezeigt: Währungen kommen und gehen, Regierungen scheitern, Ideologien zerbrechen. Gold bleibt. Es hat jede Krise überlebt, jeden Zerstörungsstaat überdauert und jeden politischen Wahnsinn überstanden. In Zeiten, in denen ein Land seine eigene Energieversorgung mutwillig zerstört, ist das keine Anlageentscheidung mehr – es ist eine Frage der Selbsterhaltung.

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