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Geopolitik & Vermögenssicherung: Insider-Perspektive eines F1-Managers

03.05.2026PodcastHopf & Kettner

Es gibt Gespräche, die hinterlassen mehr Fragen als Antworten – und genau das ist ihr Wert. Wenn ein Mann wie Dr. Kolja Spöri – Reiselegende, Ex-Formel-1-Manager, Autor und nach eigenem Selbstverständnis ein "Gentleman Adventurer" – sich an einen Tisch setzt, dann öffnen sich Türen zu Welten, die der durchschnittliche Konsument deutscher Tagesschau-Berichte nicht einmal vermutet. Spöri hat alle 193 UN-Mitgliedstaaten bereist, dazu 13 autonome Gebiete. Er kannte Michael Schumacher beim Pokern, saß mit Gorbatschow am Esstisch, traf Larry Ellison, Sylvester Stallone, Alexander de Rothschild – und stand zugleich im Schützengraben des Donbass.

Was er aus diesen Welten berichtet, ist nichts weniger als ein Frontalangriff auf das offizielle Narrativ – über die Mechanik von Geheimdiensten, die Choreografie geopolitischer Konflikte und die Instrumente, mit denen Deutschland seit Jahrzehnten in Schach gehalten wird. Und es führt direkt zu jenen Fragen, die für jeden vermögenssichernden Anleger zentral sind: Wem kann man trauen? Welchen Werten? Welchen Strukturen?

Die saubere Formel 1 – und warum sie verschwunden ist

Spöri gehört zur sogenannten Ecclestone-Era – einer Epoche, in der die Formel 1 noch eine Art "Closed Shop" war. Eine Mischung aus englischer Aristokratie, deutscher Ingenieurskunst und einem unausgesprochenen Ehrenkodex. Bernie Ecclestone, der einzige echte "Capo di tutti capi" dieses Sports, ließ keine zwielichtigen Figuren in das Fahrerlager. Epstein-Typen, wie Spöri es formuliert, hatten keinen Zutritt.

"Diese Auswüchse, die man heute überall mitbekommt in unseren Zeiten, die sind mir nicht untergekommen. Aber peripher gab es schon Ansätze dazu."

Erst mit der Übernahme der Formel 1 durch amerikanische Eigentümer wurde aus dem exklusiven Zirkel ein Massengeschäft – und aus dem Sportereignis ein Magnet für Akteure, die mit Rennsport selten etwas zu tun haben. Spöri beobachtete in den Boxen britischer Teams – insbesondere bei Williams und McLaren – regelmäßig hochrangige Militärs und, wie sich später herausstellte, auch Geheimdienstler. McLaren gehörte zeitweise dem Waffenhändler Mansour Ojjeh, dessen Imperium auch Tag Heuer und Tag Aviation umfasste.

Und am Rande dieses Zirkels tummelten sich Gestalten, die der Öffentlichkeit nie wirklich bekannt wurden – etwa der montenegrinische "Vermittler" Sloba "Monty" Radović, der Bernie Ecclestone seine spätere Frau Slavica zuführte und Sylvester Stallone die Brigitte Nielsen. Wer in diesem System "wichtig" war, dem schickte man unaufgefordert Gesellschaft aufs Hotelzimmer. Wer Werte hatte – wie Spöri, der seiner Frau seit fast 30 Jahren treu ist – wurde übersehen. Und blieb unbeschädigt.

Die Sabotage Deutschlands – ein Muster mit System

Spöris vielleicht bittersten Beobachtungen drehen sich um sein eigenes Land. Wer durch die Welt reist und vergleicht, erkennt ein Muster der gezielten Schwächung: Die Automobilindustrie, jahrzehntelang das Rückgrat des deutschen Wohlstands, steht unter beispiellosem Druck. Der VW-Skandal war erst der Anfang. Damals stieß BlackRock sein Aktienpaket ab. Davor schon der berühmte "Elchtest", mit dem die A-Klasse von Mercedes regelrecht öffentlich hingerichtet wurde – nach Spöris Recherchen ein Resultat amerikanischer Telefonüberwachung und gezielter Medienlenkung durch NSA und CIA.

Die Liste der ökonomischen Selbstverstümmelung ist lang:

  • Die Daimler-Chrysler-Fusion als "eine der größten Geldvernichtungen aller Zeiten"
  • Bayers Übernahme von Monsanto trotz absehbarer Milliardenklagen
  • Die Castor-Transporte, die in Wahrheit französischen Atommüll auf deutschem Boden parken
  • Eine Klimaagenda, die die deutsche Schlüsselindustrie systematisch verteufelt
  • Eine Energiepolitik, die das Land industriell entkernt

Es lohnt sich, in diesem Zusammenhang einen Blick auf die parallelen Vorgänge im monetären System zu werfen – etwa darauf, was wir kürzlich im Beitrag über Amerikas goldenes Geheimnis und die minderwertigen Barren in Fort Knox aufgedeckt haben. Auch dort zeigt sich: Vertrauen in westliche Institutionen ist eine teure Illusion. Wer sein Vermögen schützen will, braucht physische Werte in eigener Hand. Eine echte Alternative bietet hier der physische Goldbestand – jahrtausendealtes, neutrales Geld, das keinem politischen Zugriff unterliegt.

"Die NATO ist dazu da, die Amerikaner drin zu halten, die Russen draußen zu halten und die Deutschen unten zu halten." – Lord Ismay, erster NATO-Generalsekretär

Die Geographie des fabrizierten Terrors

Spöri zeichnet eine bemerkenswerte historische Linie nach: Von den Philippinen der späten 1960er Jahre, wo der von den USA eingesetzte Diktator Ferdinand Marcos die islamistische Terrororganisation Abu Sayyaf gründete, über die Mujahedin in Afghanistan – die später zu Taliban, Al-Qaida und ISIS mutierten –, bis hin zur "Operation Greenbelt", der geheimdienstlichen Einkreisung Russlands von Süden mit religiös aufgeladenen Bewegungen.

Das Muster der "kontrollierten Opposition"

Immer dieselbe Methodik: Ein Geheimdienst schafft sich seinen eigenen Feind. Bewaffnet ihn. Trainiert ihn. Finanziert ihn. Und nutzt ihn dann, um geopolitische Ziele zu erreichen, die anders nicht durchsetzbar wären. Edward Snowden verkündete einst weltweit, dass der ISIS-Anführer Al-Baghdadi in Wahrheit der israelische Agent Elliot Shimon gewesen sei. Und Spöri fragt mit Recht: Warum sollte ein solches Muster ausgerechnet bei seinem Nachfolger – jenem Ahmed al-Sharaa, einst Anführer der al-Nusra-Front mit 15 Millionen Dollar Kopfgeld – plötzlich aufhören?

Heute trägt al-Sharaa Maßanzug und Patek Philippe statt Tarnuniform. Er wird in Berlin empfangen wie ein Staatsmann. Während im selben Atemzug die iranische Regierung als "islamistisch-fundamentalistisch" gebrandmarkt wird. Wer dieses Doppelspiel nicht durchschaut, hat die Architektur der modernen Geopolitik nicht verstanden.

"Die Phänomene des islamistischen Terrors sind vom Westen gemacht – zur Kontrolle von Populationen, von Rohstoffen, letztlich auch zur Unterdrückung."

Assad, Syrien und das Imperium der Lügen

Spöri war 2018 in Aleppo. Er sah, was die vom Westen über Katar finanzierten und über die Türkei operativ geführten Söldnerbanden hinterlassen hatten: "Die Fratze des Teufels", wie er es nennt. Eine der ältesten Städte der Menschheit – jahrtausendealte Kulturgüter – verwüstet. Er sprach mit den Einheimischen. Sie alle wussten von Al-Baghdadis wahrer Identität. Sie alle standen hinter Assad – nicht aus blinder Gefolgschaft, sondern weil er der Garant der Säkularität war, der Schutzmann gegen den Religionskrieg.

Heute ist der gebildete, distinguierte Augenarzt vertrieben. An seine Stelle ist ein Mann getreten, dessen Karrierefotos abgetrennte Köpfe zeigen. Und der Westen feiert dies als "Demokratisierung". Wer hier noch glaubt, die offizielle Erzählung sei kohärent, der glaubt auch, dass Märchen Geschichtsbücher sind.

Gorbatschow, Jakovlev und der inszenierte Untergang

Eine der erstaunlichsten Episoden in Spöris Erzählung betrifft Michail Gorbatschow, den er um 2000 bei einem privaten Abendessen mit Helmut Kohl in Deidesheim kennenlernte. Sein Eindruck: ernüchternd. "Ein rechter Trottel", der nicht einmal die Geographie seines eigenen Reiches kannte. Sein Führungsagent: Alexander Jakovlev – einst in den 1950ern an die Columbia University entsandt, eine bekannte CIA-Rekrutierungsstätte. Später Botschafter in Kanada, eng mit Pierre Trudeau senior befreundet, Patenonkel von Justin Trudeau.

Die Auflösung der Sowjetunion war demnach kein historischer Zufall, sondern eine sorgfältig orchestrierte Operation. Die Begriffe Perestroika ("Destroy") und Glasnost ("Glas") seien gezielt fürs westliche Publikum gewählt worden – nicht für die Russen. Gorbatschow selbst wurde bis zu seinem Tod am Tegernsee vom BND finanziert. Und der berühmte Flug des jungen Mathias Rust auf den Roten Platz im Mai 1987? Laut Spöri eine BND-Operation – ein gezielter Schachzug, um Gorbatschow gegenüber den eigenen Militärs zu stärken. 300 sowjetische Spitzenmilitärs wurden danach entlassen.

Wenn solche Operationen die historische Realität sind, dann muss sich jeder vermögensbewusste Bürger die Frage stellen: Welchem Geld kann ich noch trauen? Welche Währung wird nicht morgen zum Spielball geopolitischer Agenden? Die Antwort der Geschichte ist eindeutig. Sie heißt Goldmünzen und Goldbarren – Werte, die kein Geheimdienst entwerten kann, kein Notenbankchef per Federstrich vernichten kann.

Die City of London – das eigentliche Machtzentrum

Spöri hat als Berater eines MI6-Spinoffs gearbeitet, einer Sicherheitsfirma für Ultra-High-Net-Worth-Individuals. Dort lernte er die Baroness Neville-Jones kennen – die reale "M" des britischen Auslandsgeheimdienstes. Mit an Bord: die ehemaligen NSA-Direktoren Michael Hayden und Keith Alexander. Kontrolliert wurde die Firma von der Familie Wolfson – einer der bedeutendsten jüdisch-britischen Wirtschaftsdynastien.

"Dort sind einfach Kreise, die die absoluten Top-Profis – also die Leiter von großen Geheimdienstbehörden – anheuern für private Zwecke. Das passiert ständig auf der ganzen Welt."

Die Mechanik ist genial: Geheimdienstler verdienen ihr eigentliches Geld nach dem öffentlichen Dienst. Diese späte Belohnung macht sie kontrollierbar – durch jene, die das Geld haben. Und das sind nicht die Staaten. Das sind private Netzwerke, deren Namen wir hier nur am Rande kennen.

Die Gatekeeper in den arabischen Herrscherhäusern

Spöri beschreibt ein erstaunliches Phänomen: In nahezu jedem rohstoffreichen Land der Welt sitzt entweder im Schatzamt, in der Präsidentengarde oder im engsten Familienkreis des Herrschers ein britischer oder israelischer "Gatekeeper". Marokko, Äquatorialguinea, Guinea-Bissau, Côte d'Ivoire – die Liste ist lang. Diese Strukturen reichen über 100 Jahre zurück, bis in die Zeit von Lawrence von Arabien, den Spöri – nach eigenen Recherchen im Hotel Baron in Aleppo – als kleinwüchsige, krummgewachsene und nachweislich pädophile Figur beschreibt. Mit ihm begann jenes System, das den Nahen Osten bis heute prägt: Ein in zahllose Kleinstaaten zersplittertes Gebiet, jeweils geführt durch westlich kontrollierte Eliten.

Die Türkei – ein doppeltes Spiel?

Sechs Jahre seines Lebens, vom 11. bis zum 17. Lebensjahr, verbrachte Spöri in Istanbul. Er kennt die Mentalität, die Geschichte, die Codes. Seine These zu Erdogan und Israel ist provokant: Der angebliche Konflikt sei reine Inszenierung. Bei der ISIS habe man eng kooperiert. Erdogan stehe – wie viele andere Akteure – unter Kontrolle.

Auch Atatürk, die Lichtgestalt der modernen Türkei, sei eine zweifelhafte Figur gewesen: Wahrscheinlich kein ethnischer Türke, mit Sicherheit Freimaurer, möglicherweise ein "Dönme" – ein als Muslim getarnter Krypto-Jude aus Saloniki. Statt rationaler Staatsführung hielt er sich einen Harem (mit der jungen Zsa Zsa Gabor als Favoritin) und ließ sich die größte Yacht seiner Zeit bauen – die Savarona. Das vermeintliche Sittlichkeitsargument gegen die Sultane war eine Fassade.

Krieg in der Ukraine – und Deutschlands erneute Naivität

Spöri war fünf Mal in der Ukraine, dreimal nach 2014 im Donbass. Er saß im Schützengraben vor Donezk. Er erlebte Beschuss von West nach Ost auf zivile Bevölkerung – während die deutschen Medien das exakte Gegenteil verkündeten. Er traf Persönlichkeiten wie Alexander Sachartschenko, den Präsidenten der Volksrepublik Donezk, eine Woche bevor dieser durch eine Bombe im "Separatistencafé" getötet wurde – jenem Café, in dem Spöri sechs Stunden auf ihn gewartet hatte.

"Die EU ist ein völlig delegitimes Konstrukt, das jetzt eingesetzt wird, um uns gegen die Ukraine in einen blutigen Krieg zu hetzen."

Wer die Geschichte kennt, weiß: Wenn Deutschland nach Osten marschiert, geht es schlecht aus. Drei Mal in 120 Jahren ist das nun bereits geschehen – nie wirklich freiwillig, immer fremdgesteuert. Und es ist genau diese Konstellation, die heute wieder aufgebaut wird. In diesem Kontext lohnt auch der Blick auf die scharfe Kritik des US-Vizepräsidenten Vance an Brüssels Wahleinmischung – ein Indiz dafür, dass auch innerhalb des westlichen Lagers die Karten neu gemischt werden.

Was bedeutet das alles für den Anleger?

Spöris Analyse lässt sich in einen einzigen, kühlen Befund verdichten: Wir leben in einem Imperium der Lügen. Die Erzählungen, die uns in Politik, Medien und Wirtschaft präsentiert werden, sind nicht Spiegel der Realität – sie sind Werkzeuge der Lenkung. Wer sein Vermögen langfristig sichern will, kann sich nicht auf staatliche Zusagen, mediale Beruhigungen oder politische Versprechen verlassen.

Es gibt nur einen Weg: Eigenverantwortung. Und eigenverantwortlicher Vermögensschutz heißt seit fünf Jahrtausenden – Edelmetalle. Wer angesichts der Lage:

  1. einer überschuldeten Eurozone
  2. einer politisch instrumentalisierten EZB
  3. einer geopolitischen Eskalation, die Deutschland ins Visier nimmt
  4. einer steuerlichen Aushöhlung aller Anlagealternativen – wie auch unser Beitrag zum jüngsten Steuerhammer im Zollfreilager dokumentiert
  5. einer fortschreitenden digitalen Kontrolle des Bargelds

... noch nicht handelt, der wird in absehbarer Zukunft in eine Lage geraten, in der Handeln keine Option mehr ist.

Konkrete Strategien für den Vermögensschutz

Wer einsteigen will, dem stehen erprobte Wege offen. Das Gold Starter-Set bietet einen niederschwelligen Einstieg. Wer bereits substanzieller diversifizieren möchte, findet im Gold Starterpaket S oder im Gold Krisenschutzpaket S eine durchdachte Auswahl bewährter Anlagemünzen. Für mittlere Vermögen empfiehlt sich das Gold Krisenschutzpaket M, für größere das Gold Krisenschutzpaket XXL.

Wer auf einzelne, weltweit anerkannte Klassiker setzt, findet im kanadischen Maple Leaf, im österreichischen Wiener Philharmoniker, im australischen Lunar und Känguru, im American Eagle, in der Britannia oder im China Panda bewährte Werkzeuge der Vermögenssicherung.

Der unbequeme Geist – und warum wir ihn brauchen

Was Kolja Spöri auszeichnet, ist nicht nur sein enormer Erfahrungsschatz. Es ist die Furchtlosigkeit der Aussage. Er ist nicht abhängig von Medienhäusern, von Verlagsverträgen, von Regierungsaufträgen. Er kann sich erlauben, das auszusprechen, was andere allenfalls hinter vorgehaltener Hand denken. Damit wird er zum Symbol für etwas, das in unserer Gesellschaft selten geworden ist: der unabhängige Geist.

"Es gibt keine Zufälle in der Politik. Alles, was geschieht, ist geplant." – Franklin D. Roosevelt

Diese Erkenntnis ist der Ausgangspunkt jeder ernsthaften Vermögensplanung. Wer sich nicht von Schlagzeilen treiben lassen will, sondern langfristig denkt, der orientiert sich an dem, was Bestand hat. An dem, was alle Ideologien, alle Imperien, alle Lügengebäude überdauert hat. Gold. Die einzige Währung, die jede andere überlebt hat. Die einzige Anlageform, die kein Geheimdienst manipulieren, kein Politiker enteignen, kein Banker durch Mausklick vernichten kann.

Das vollständige Gespräch zwischen Dominik Kettner, Philip Hopf und Dr. Kolja Spöri ist eine seltene Gelegenheit, hinter die Kulissen einer Welt zu blicken, die uns sonst verschlossen bleibt. Es lohnt sich, dieses Gespräch in voller Länge zu hören – denn der Reichtum an Details, an persönlichen Begegnungen, an unbeleuchteten historischen Zusammenhängen ist außergewöhnlich. Wer die Welt verstehen will, in der sein Vermögen überleben muss, kommt um solche Stimmen nicht herum.

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