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UBS-Krise: Europas gefährlichste Bank und ihre Folgen

15.01.2026VideoKettner Edelmetalle

Die Schweiz galt lange als Fels in der Brandung des europäischen Finanzsystems. Diskretion, Stabilität, Vertrauen – drei Säulen, auf denen der Finanzplatz Zürich seit Generationen ruht. Doch was passiert, wenn genau diese Säulen ins Wanken geraten? Ein Anfang 2026 viral gegangenes Analysedokument hat eine Debatte entfacht, die weit über die Grenzen der Eidgenossenschaft hinausreicht. Im Zentrum: die UBS, die größte Bank der Schweiz – und laut Focus Online bereits offiziell als „die gefährlichste Bank Europas" eingestuft. Die Frage, die sich Anleger jetzt stellen müssen, ist nicht, ob das Finanzsystem Schwachstellen hat. Die Frage ist: Wie groß sind diese Schwachstellen wirklich?

Die UBS: Vom sicheren Hafen zur tickenden Zeitbombe?

Es klingt wie der Plot eines Finanzthrillers. Ein angeblich geleaktes internes Dokument, datiert auf den 10. Januar 2026, soll eine erschütternde Wahrheit offenbaren: Die UBS sitze auf einer kombinierten Silber-Short-Position von 5,2 Milliarden Unzen. Um diese Zahl einzuordnen – das entspricht dem Sechseinhalbfachen der gesamten weltweiten Jahresproduktion von Silber.

Selbst wenn man diese Zahl mit äußerster Vorsicht behandelt – und das sollte man –, wirft sie ein Schlaglicht auf ein systemisches Problem, das weit über eine einzelne Bank hinausgeht. Denn die UBS ist nicht irgendeine Bank. Sie ist too big to fail. Und nach der Zwangsübernahme der Credit Suisse im Jahr 2023 ist sie noch größer, noch vernetzter und damit noch gefährlicher geworden.

„Schweizer Zeitbombe: Die gefährlichste Bank Europas ist im Ernstfall nicht zu retten." – Focus Online

Diese Schlagzeile stammt nicht aus einem obskuren Finanzblog. Sie stammt aus dem deutschen Mainstream. Und sie fasst zusammen, was viele Experten seit der Credit-Suisse-Übernahme befürchten: Die UBS hat sich möglicherweise ein Problem einverleibt, dessen wahres Ausmaß bis heute niemand vollständig kennt.

Die Nacht-und-Nebel-Aktion von 2023: Wie alles begann

Um die aktuelle Situation zu verstehen, muss man ins Jahr 2023 zurückblicken. Am 12. Juni 2023 übernahm die UBS die Credit Suisse – in nur 72 Stunden, unter extremem Druck der Schweizer Behörden. Die Credit Suisse stand vor dem Kollaps. Eine Insolvenz hätte die gesamte schweizerische Volkswirtschaft in den Abgrund gerissen.

Das Problem: Für eine ordentliche Due Diligence – also eine sorgfältige Prüfung der Bücher – blieb schlicht keine Zeit. Die UBS kaufte, was man nur als „schwarzes Loch" bezeichnen kann, mit der vagen Hoffnung, die Dinge schon irgendwie in den Griff zu bekommen. Aktionäre der Credit Suisse wurden de facto enteignet. Die Schweiz stand am finanzpolitischen Abgrund.

Wer damals in Zürich war, konnte die Schlangen vor den Bankomaten der Credit Suisse mit eigenen Augen sehen. Die Verunsicherung war greifbar. Und genau diese hastige Übernahme ohne gründliche Prüfung könnte der Ursprung der heutigen Probleme sein – wenn die kursierenden Analysen auch nur teilweise zutreffen.

Das Schattenbuch: Versteckte Risiken in Milliardenhöhe

Die brisanteste Behauptung der viralen Analyse: Bei der technischen Zusammenführung der Handelssysteme von UBS und Credit Suisse Ende 2025 sei das volle Ausmaß der Katastrophe zutage getreten. Die Credit Suisse habe über Jahre ein separates, nicht vollständig konsolidiertes Handelsbuch über Derivate geführt – ein sogenanntes Schattenbuch.

Die offiziell gemeldete Silberposition der Credit Suisse lag demnach bei rund 400 Millionen Unzen. Im Schattenbuch soll sich jedoch ein zusätzliches Volumen von 3,8 Milliarden Unzen verborgen haben. Zusammen mit der eigenen UBS-Position von 1,4 Milliarden Unzen ergäbe sich die Gesamtposition von 5,2 Milliarden Unzen.

  • UBS-eigene Position: 1,4 Milliarden Unzen
  • Credit Suisse (offiziell gemeldet): 400 Millionen Unzen
  • Credit Suisse (Schattenbuch): 3,8 Milliarden Unzen
  • Gesamtposition: 5,2 Milliarden Unzen

Schattenbücher sind in der Finanzgeschichte kein Novum. Die Barings Bank, die Société Générale, der Fall Jérôme Kerviel – all diese Skandale zeigten, dass versteckte Positionen in Milliardenhöhe jahrelang unentdeckt bleiben können. Die Frage ist nicht, ob so etwas möglich ist. Die Frage ist, ob es in diesem konkreten Fall tatsächlich passiert ist.

Die unmögliche Mathematik: 210 Millionen Unzen pro Tag

Laut der Analyse soll die Schweizerische Nationalbank (SNB) der UBS ein Ultimatum gestellt haben: 80 Prozent der Position müssten bis zum 10. Februar 2026 abgebaut werden. Andernfalls drohe der Entzug der Notfallliquidität und die sofortige Insolvenz.

Die Mathematik dahinter ist – gelinde gesagt – brutal:

  1. 4,2 Milliarden Unzen (80% von 5,2 Mrd.) müssten in 30 Tagen zurückgekauft werden
  2. Bei 20 Handelstagen ergibt das 210 Millionen Unzen pro Tag
  3. Das normale weltweite tägliche Handelsvolumen für Silber liegt bei etwa 8 Millionen Unzen
  4. Die UBS müsste also täglich das 26-Fache des normalen globalen Volumens aufkaufen
Das ist nicht so, als würde man auf dem Wochenmarkt alle verfügbaren Äpfel kaufen. Das ist so, als müsste man jeden Tag eine Apfelmenge aufkaufen, die 26 Mal größer ist als die gesamte weltweite Tagesernte.

Selbst wenn man die konkreten Zahlen anzweifelt – und es gibt gute Gründe dafür –, illustriert dieses Gedankenexperiment ein fundamentales Problem des Silbermarktes: Die physische Knappheit ist real, und die Diskrepanz zwischen Papierversprechen und tatsächlich verfügbarem Metall wächst seit Jahren.

Silber bei 298 Dollar? Das Szenario der Preisexplosion

Die Analyse prognostiziert einen dreiphasigen Preisanstieg, der den Silberpreis auf Niveaus katapultieren würde, die noch vor wenigen Jahren als völlig undenkbar galten:

  • Phase 1: Anstieg auf 134 US-Dollar pro Unze
  • Phase 2: Weiterer Anstieg auf 217 US-Dollar
  • Phase 3: Finaler Anstieg auf 298 US-Dollar

Die Logik dahinter folgt einem klassischen Short Squeeze-Mechanismus: Jeder Tag, an dem die UBS ihre unmögliche Menge kaufen müsste, treibt den Preis weiter nach oben. Das macht den Kauf am nächsten Tag noch teurer – eine sich selbst verstärkende Spirale nach oben.

Besonders bemerkenswert ist die prognostizierte Entkopplung zwischen Papiersilber und physischem Silber. Bei einem Papierpreis von 298 Dollar könnte der Preis für eine physische Münze bei 405 bis 449 Dollar liegen – ein Aufschlag von bis zu 50 Prozent. Warum? Weil in einer echten Krise niemand mehr bereit ist, sein wertvolles physisches Metall gegen ein Papierversprechen einzutauschen.

Wer in solchen Zeiten physisches Gold oder Silber besitzt, hält reale Werte in den Händen. Wer nur Papier hält, hält ein Versprechen – und Versprechen können gebrochen werden.

Was spricht dafür – und was dagegen?

Fairness gebietet es, beide Seiten zu beleuchten. Die Analyse baut auf realen Fakten auf, auch wenn die Schlussfolgerungen spekulativ bleiben.

Argumente, die für die Plausibilität sprechen:

  • Die UBS ist offiziell als gefährlichste Bank Europas eingestuft (Focus Online)
  • Die Credit-Suisse-Übernahme erfolgte tatsächlich in nur 72 Stunden ohne ordentliche Due Diligence
  • Schattenbücher sind in der Finanzgeschichte vielfach dokumentiert
  • Der Silbermarkt zeigt extreme Knappheitssignale
  • Die COMEX hat viermal interveniert – beim Kühlungsausfall des Rechenzentrums, bei Margin-Erhöhungen und Regeländerungen
  • Der Silberpreis steigt trotz aller Manipulationsversuche weiter – zeitweise über 93 Dollar
  • Auch andere Großbanken wie JP Morgan, Bank of America und Citigroup sollen massive Short-Positionen halten

Argumente, die dagegen sprechen:

  • Keine offizielle Bestätigung von UBS, SNB oder Schweizer Regierung
  • Die genannten Zahlen sind extrem hoch – möglicherweise zu extrem
  • Kein Mainstream-Medium berichtet über die spezifische Silberdimension
  • Alle beteiligten Institutionen schweigen
  • Es gibt keine unabhängige Verifikation des Dokuments

Die ehrliche Einschätzung: An diesem konkreten Gerücht ist möglicherweise nicht allzu viel dran. Aber – und das ist der entscheidende Punkt – die zugrunde liegenden systemischen Risiken sind absolut real. Wie das Beispiel Simbabwes goldgedeckter Währung zeigt, suchen weltweit immer mehr Akteure nach Alternativen zum fragilen Fiat-System.

Das eigentliche Problem: Wo lauern die nächsten Schattenbücher?

Selbst wenn die UBS-Story sich als übertrieben herausstellen sollte, wirft sie eine erschreckende Frage auf: Wo sonst im globalen Finanzsystem könnten ähnliche versteckte Positionen lauern?

Die Frage ist nicht, ob irgendwo jemand auf einer Position sitzt, die nicht mehr zu halten ist. Die Frage ist, wann der Deckel vom Topf fliegt.

Die Geschichte gibt uns genügend Beispiele. JP Morgan hat möglicherweise versteckte Positionen von Bear Stearns geerbt – genau wie die UBS die Altlasten der Credit Suisse. Die Bank of America und die Citigroup sollen angeblich 4,4 Milliarden Unzen an Short-Positionen halten. Auch das sind Gerüchte – aber Gerüchte, die sich häufen.

Was wir mit Sicherheit wissen: Der Silbermarkt steht unter extremem Stress. Die COMEX interveniert verzweifelt. Rücksetzer von 7 bis 8 Dollar innerhalb weniger Stunden, gefolgt von schnellen Erholungen, sind zur neuen Normalität geworden. Verschiedene Kräfte zerren an diesem Markt – und der Preis drückt trotzdem immer weiter nach oben. Irgendetwas im System stimmt nicht.

Die zunehmende Dollar-Schwäche verschärft die Situation zusätzlich. In einem Umfeld, in dem Fiat-Währungen weltweit an Vertrauen verlieren, werden physische Edelmetalle zum letzten Anker der Stabilität.

Warum physisches Metall den Unterschied macht

Die vielleicht wichtigste Erkenntnis aus der gesamten UBS-Debatte ist nicht die Frage, ob die konkreten Zahlen stimmen. Es ist die fundamentale Unterscheidung zwischen Papierversprechen und physischem Besitz.

In einem funktionierenden Finanzsystem mag diese Unterscheidung akademisch erscheinen. Doch wenn eine systemrelevante Bank kollabiert – ob nun die UBS oder eine andere –, wird sie existenziell. Wer dann ETFs, Zertifikate oder andere Papierprodukte hält, besitzt im Ernstfall nichts weiter als einen Anspruch gegen eine möglicherweise insolvente Gegenpartei.

Wer hingegen physische Goldbarren oder Goldmünzen in der Hand hält, besitzt einen Wert, der seit über 5.000 Jahren jede Finanzkrise, jeden Bankenkollaps und jede Währungsreform überstanden hat. Gold ist die älteste Währung der Menschheitsgeschichte – und es hat alle anderen überlebt.

Die richtige Positionierung in unsicheren Zeiten

Für Anleger, die sich angesichts der aktuellen Unsicherheiten positionieren möchten, bieten sich verschiedene Einstiegsmöglichkeiten:

Bewährte Anlagemünzen wie der Maple Leaf, der Wiener Philharmoniker oder das Känguru bieten dabei höchste Liquidität und weltweite Anerkennung. Auch der American Eagle, die Britannia oder der China Panda sind erstklassige Optionen für den physischen Goldbesitz.

Die Lehren aus 2008 – und warum es diesmal schlimmer werden könnte

Die Parallelen zu 2008 sind unübersehbar – und beunruhigend. Auch damals waren es versteckte Risiken in den Bilanzen großer Banken, die das System an den Rand des Abgrunds brachten. Auch damals hieß es: too big to fail. Auch damals mussten Staaten und Zentralbanken in letzter Sekunde einspringen.

Doch es gibt einen entscheidenden Unterschied: Die Banken sind heute noch größer, noch vernetzter, noch systemrelevanter als 2008. Die UBS allein verwaltet Vermögenswerte, die ein Vielfaches des Schweizer Bruttoinlandsprodukts ausmachen. Wenn diese Bank fällt, fällt nicht nur die Schweiz. Dann fällt ganz Europa.

Die Staatsverschuldung ist seit 2008 explodiert. Die Zentralbanken haben ihre Munition weitgehend verschossen. Die Zinsen können nicht mehr so drastisch gesenkt werden wie damals. Die Rettungsmechanismen, die 2008 noch funktionierten, könnten beim nächsten Mal an ihre Grenzen stoßen.

Wie internationale Kapitalströme zeigen, bereiten sich große Akteure weltweit bereits auf ein Szenario vor, in dem das westliche Finanzsystem unter massiven Druck gerät. Gold spielt dabei eine zentrale Rolle – als universelles Wertaufbewahrungsmittel jenseits aller Gegenparteirisiken.

Fazit: Nicht ob, sondern wann

Ist die UBS-Silber-Story in ihren konkreten Zahlen wahr? Wahrscheinlich nicht in vollem Umfang. Die genannten Positionen sind extrem – möglicherweise zu extrem. Es gibt keine offizielle Bestätigung, und alle beteiligten Institutionen schweigen.

Aber das ist fast nebensächlich. Denn die zugrunde liegenden Risiken sind real:

  • Die UBS ist offiziell die gefährlichste Bank Europas
  • Die Credit-Suisse-Übernahme erfolgte ohne ordentliche Prüfung
  • Der Silbermarkt zeigt extreme Stresssignale
  • Die Manipulation durch die COMEX wird immer verzweifelter
  • Das globale Finanzsystem ist fragiler denn je
  • Schattenbücher und versteckte Positionen sind historisch belegt
Die Frage ist nicht, ob irgendwo im System eine versteckte Bombe tickt. Die Frage ist, ob Sie vorbereitet sind, wenn sie hochgeht.

In einer Welt, in der Banken Schattenbücher führen können, in der systemrelevante Institute über Nacht kollabieren und in der Zentralbanken die Kontrolle über die Märkte verlieren, gibt es nur eine Anlageklasse, die seit Jahrtausenden als ultimativer Krisenschutz funktioniert: physische Edelmetalle.

Gold und Silber haben keine Gegenpartei. Sie können nicht insolvent gehen. Sie können nicht durch ein Schattenbuch entwertet werden. Sie sind das, was sie sind – realer, greifbarer Wert. Und in Zeiten wie diesen ist genau das unbezahlbar.

Ob die UBS-Story sich bewahrheitet oder nicht – wer jetzt physische Edelmetalle besitzt, muss sich um die Antwort keine Sorgen machen. Wer keine besitzt, sollte sich fragen, worauf er noch wartet.

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