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Kettner Edelmetalle

Grönlands Rohstoffe: Der geopolitische Konflikt um seltene Erden

09.01.2026VideoKettner Edelmetalle

Die geopolitische Landkarte wird gerade neu gezeichnet – und zwar mit einer Geschwindigkeit und Brutalität, die selbst erfahrene Beobachter in Atem hält. Was sich seit Anfang 2026 zwischen Washington, Moskau und Peking abspielt, ist kein diplomatisches Geplänkel mehr. Es ist ein geostrategisches Schachspiel um Rohstoffe, Militärbasen und die Kontrolle über die Zukunft – und die größte Insel der Welt steht im Zentrum dieses Konflikts. Grönland, jene eisbedeckte Landmasse mit gerade einmal 57.000 Einwohnern, könnte zum Zündfunken einer globalen Eskalation werden, deren Ausmaß wir uns kaum vorstellen können.

Grönland: Die Schatzkammer unter dem Eis

Auf den ersten Blick wirkt Grönland wie ein vergessener Fleck am Rand der Weltkarte. 2,2 Millionen Quadratkilometer Eis, eine Handvoll Siedlungen, endlose Dunkelheit im Winter. Doch unter dieser gefrorenen Oberfläche verbirgt sich ein Rohstoffreichtum, der die Machtverhältnisse des 21. Jahrhunderts grundlegend verschieben könnte.

Im Kern geht es um seltene Erden – jene 17 chemischen Elemente, ohne die moderne Technologie und vor allem moderne Kriegsführung schlichtweg nicht funktionieren. Neodym für Präzisionsraketen, Praseodym für Drohnen, Lanthan für Tarnkappenbomber, Yttrium für Laserwaffen, Dysprosium für Hyperschallraketen. Wer diese Elemente kontrolliert, kontrolliert die militärische Überlegenheit.

Grönland ist eine absolute Notwendigkeit für die nationale Sicherheit der Vereinigten Staaten von Amerika.

Diese Worte von Donald Trump sind keine leere Rhetorik. Sie sind die Ankündigung einer neuen Ära der Ressourcenkriege. Denn Grönland beherbergt mit der Kvanefjeld-Lagerstätte im Süden die fünftgrößte bekannte Lagerstätte für leichte seltene Erden weltweit. Potentiell können dort 3.000 Tonnen pro Jahr gefördert werden – das entspricht 60 Prozent des gesamten europäischen Bedarfs.

Die Rohstoff-Inventur einer Supermacht

Doch seltene Erden sind nur die Spitze des Eisbergs. Grönlands Bodenschätze lesen sich wie die Einkaufsliste einer Kriegswirtschaft:

  • Uran – für Atomwaffen und die nächste Generation von Nuklearsprengköpfen
  • Zink – für die Panzerung von Munition
  • Kupfer – für Elektronik und Geschosse
  • Eisenerz – für Schiffe und Panzer
  • Graphit – für Batterien und Raketentechnologie
  • Gold – für Währungsreserven und als ultimativer Krisenschutz
  • Platin – für Katalysatoren und Hightech-Anwendungen
  • Lithium – für die Batterietechnologie der Zukunft
  • Gigantische Ölvorkommen – vor der Küste, noch weitgehend unerschlossen

Besonders brisant: Die Kvanefjeld-Lagerstätte enthält neben seltenen Erden auch signifikante Uranvorkommen. Ein australisch-chinesischer Konzern namens Greenland Minerals wollte beides abbauen. Die grönländische Regierung verhängte 2021 ein Moratorium – zu gefährlich, zu umstritten. Doch wie lange hält ein solches Verbot, wenn eine Supermacht anklopft?

Das große Problem: Chinas Monopol auf seltene Erden

Um die Brisanz der Grönland-Frage vollständig zu verstehen, muss man einen Blick auf die globale Rohstoffverteilung werfen. China kontrolliert rund 90 Prozent der weltweiten Produktion seltener Erden. Das ist kein Zufall, sondern das Ergebnis jahrzehntelanger strategischer Planung Pekings.

Und China nutzt dieses Monopol zunehmend als geopolitische Waffe. Die Exportbeschränkungen werden verschärft, hohe Zölle auf Lieferungen in die USA erhoben. Peking weiß genau: Wer die seltenen Erden kontrolliert, hat ein Vetorecht über die militärische Aufrüstung des Westens.

Der Bedarf an seltenen Erden wird sehr schnell von 200.000 Tonnen auf 500.000 Tonnen im Jahr ansteigen. Das ist eine unglaubliche Chance – und ein unglaubliches Risiko für jeden, der von China abhängig ist.

Für die USA unter Trump, der sein Militärbudget um 50 Prozent anheben und bis 2027 auf 1,5 Billionen Dollar steigern will, ist diese Abhängigkeit ein existenzielles Problem. Grönland wäre die Lösung – der Schlüssel zur Unabhängigkeit von Chinas Rohstoff-Diktat. Wie sich solche geopolitischen Verwerfungen auf die Währungsmärkte und die deutsche Wirtschaft auswirken, zeigt sich bereits heute in erschreckender Deutlichkeit.

Die strategische Lage: Warum Grönland das Nervenzentrum der Arktis ist

Rohstoffe sind nur die halbe Wahrheit. Die andere Hälfte ist womöglich noch brisanter: Grönlands geographische Lage.

Wer die übliche Weltkarte beiseitelegt und stattdessen eine polare Projektion betrachtet – also die Welt von oben, vom Nordpol aus –, dem wird schlagartig klar, warum Grönland so entscheidend ist. Die Insel liegt exakt im Zentrum zwischen drei Supermächten: den USA im Westen, Europa im Osten und Russland im Norden.

Die Pituffik Space Base: Amerikas arktisches Auge

Seit 1951 betreiben die USA die Pituffik Space Base (früher Thule Air Base) im Nordwesten Grönlands. Diese Basis ist kein gewöhnlicher Militärstützpunkt. Sie ist das strategische Nervenzentrum der amerikanischen Arktis-Präsenz:

  1. Weltraumüberwachung – Tracking von Satelliten und Weltraumschrott
  2. Raketenfrühwarnung – Erkennung von Interkontinentalraketen innerhalb von Sekunden
  3. Satellitensteuerung – Kommunikation mit militärischen Satelliten
  4. Wetterüberwachung – Arktische Wetterdaten für militärische Operationen

Rund 120 US-Soldaten und 700 zivile Mitarbeiter arbeiten hier rund um die Uhr, 365 Tage im Jahr, bei Temperaturen von bis zu minus 40 Grad. Die kürzeste Flugroute von Russland zur US-Ostküste führt direkt über Grönland. Jede russische Interkontinentalrakete, die auf New York, Washington oder Boston abgefeuert würde, fliegt über diese Insel.

Doch die Basis hat eine entscheidende Schwäche: Sie kann keine Hyperschallwaffen erfassen. Die neue Generation russischer und chinesischer Waffen ist schlichtweg zu schnell und zu wendig. Und – das ist der springende Punkt – die Basis steht auf dänischem Territorium. Dänemark ist zwar NATO-Partner, könnte aber theoretisch die Zusammenarbeit aufkündigen. Trump will diese Unsicherheit eliminieren. Er will die totale Kontrolle.

Die GIUK-Lücke: Das strategisch wichtigste Nadelöhr der Welt

Ein Begriff, den sich jeder merken sollte: GIUK-Lücke. Die Abkürzung steht für Grönland, Island, United Kingdom – die Meeresenge zwischen diesen drei Punkten. Und diese Enge ist das strategisch wichtigste maritime Nadelöhr der Welt.

Warum? Weil jedes russische U-Boot, das vom Nordmeer in den Atlantik will, durch diese Lücke muss. Jedes Kriegsschiff, jeder Flugzeugträger. Während des Kalten Krieges war die GIUK-Lücke die am stärksten überwachte Meeresregion der Welt. NATO-U-Boote lauerten auf sowjetische Atom-U-Boote, Sensoren am Meeresboden lauschten nach Propellergeräuschen.

Wer die GIUK-Lücke kontrolliert, kann:

  • Russland im Kriegsfall vom Atlantik abschneiden
  • Die russische Nordflotte einsperren
  • Putins maritimen Zugang zur Welt blockieren

Und der Schlüssel zur Kontrolle dieser Lücke? Wieder einmal: Grönland.

Das schmelzende Eis öffnet neue Handelsrouten

Es gibt noch einen weiteren Faktor, der Grönland zum geopolitischen Hotspot macht: der Klimawandel. Das arktische Eis schmilzt schneller als je zuvor, und mit dem Eis öffnen sich Seewege, die seit Jahrtausenden verschlossen waren.

Die Nordwestpassage führt von Europa nach Asien durch die kanadische Arktis – 7.000 Kilometer kürzer als die Route durch den Suezkanal. Die transpolare Route führt direkt über den Nordpol und wäre die kürzeste Verbindung zwischen Atlantik und Pazifik.

Noch ist das Zukunftsmusik. Aber in 20 Jahren wird es Realität. Und Grönland liegt genau dazwischen. Jedes Schiff, das durch die Nordwestpassage fährt, passiert Grönland. Jede transpolare Route führt an Grönland vorbei. Wer Grönland kontrolliert, kontrolliert den Welthandel der Zukunft – und die militärischen Versorgungslinien im Kriegsfall.

China und Russland: Die unsichtbaren Rivalen in der Arktis

Trump ist nicht der Einzige, der Grönland begehrt. China und Russland spielen das gleiche Spiel – nur subtiler.

Pekings polare Seidenstraße

Seit 2013 ist China Beobachter im Arktischen Rat. Seitdem verfolgt Peking eine aggressive Arktisstrategie. Die sogenannte „Polare Seidenstraße" ist Teil der Belt-and-Road-Initiative und umfasst den Bau der größten Eisbrecherflotte der Welt, Investitionen in arktische Häfen und Rohstoffdeals mit arktischen Staaten.

2018 kam der Schock: China wollte drei Flughäfen in Grönland finanzieren – in Nuuk, Ilulissat und Qaqortoq. Hunderte Millionen Dollar, modernste Technologie. Dänemark und die USA stoppten das Projekt in letzter Sekunde, weil diese Flughäfen potenziell militärisch hätten genutzt werden können. Wie Peking und Moskau bereits heute westliche Sanktionen umgehen, zeigt die Entschlossenheit beider Mächte, ihre strategischen Interessen durchzusetzen.

Russlands arktische Aufrüstung

Putin hat die Arktis zur nationalen Priorität erklärt. Die Maßnahmen sprechen für sich:

  • Neue Militärbasen entlang der gesamten arktischen Küste
  • Strategische Atom-U-Boote im Nordmeer stationiert
  • Hyperschallraketen in der Arktis getestet
  • Regelmäßige Militärmanöver mit tausenden Soldaten
  • Territoriale Ansprüche auf große Teile des arktischen Meeresbodens

Die Arktis ist kein friedlicher Ort mehr. Sie wird zum Pulverfass. Und Grönland ist die Zündschnur.

Venezuela: Phase 1 des Masterplans

Um das Grönland-Puzzle vollständig zu verstehen, muss man den Blick nach Südamerika richten. Was in Venezuela geschah, war kein isoliertes Ereignis. Es war Phase 1 eines umfassenden geopolitischen Masterplans.

Am 3. Januar 2026 flogen 150 Kampfjets in Richtung Venezuela. Die offizielle Begründung: Drogenbekämpfung. Die wahren Ziele waren andere:

  1. Ölsicherung: Venezuela besitzt mit 303 Milliarden Barrel die größten nachgewiesenen Ölreserven der Welt – mehr als Saudi-Arabien, mehr als der Iran, mehr als Russland
  2. Rettung des Petrodollar-Systems: Venezuela hatte begonnen, sein Öl in Yuan, Rubel und sogar Kryptowährungen zu verkaufen – eine direkte Kriegserklärung an die Dollar-Hegemonie
  3. Goldsicherung: Im Süden Venezuelas, in den Minen von Arco Minero, lagern über 8.000 Tonnen Gold – die größten Goldvorkommen Lateinamerikas
Das eigentliche Problem ist, dass Venezuela den Ölverkauf in US-Dollar einstellte. Sie begannen, den chinesischen Yuan, Euro und Rubel zu akzeptieren. Ein Land mit so viel Öl, das den Dollar aufgibt, ist nicht symbolisch – es ist eine existenzielle Bedrohung für die Vereinigten Staaten.

Seit den 1970er Jahren wird Öl weltweit in US-Dollar gehandelt. Dieses Petrodollar-System ist das Fundament der amerikanischen Weltmacht. Solange Öl in Dollar gehandelt wird, braucht jedes Land der Welt Dollar. Das gibt den USA die Fähigkeit, Geld zu drucken, ohne dass es unmittelbar zu Inflation kommt, und Sanktionen zu verhängen, die ganze Volkswirtschaften zerstören können.

Doch dieses System bröckelt. Die BRICS-Staaten bauen aktiv an Alternativen. Wie das Beispiel Simbabwes goldgedeckter Währung zeigt, suchen immer mehr Länder nach Wegen, sich vom Dollar-System zu emanzipieren. Die BRICS arbeiten bereits an einer eigenen Währung, die zu 40 Prozent mit Gold gedeckt sein soll.

Die Kaperung der Marinera: Ein Akt der Aggression

Am 7. Januar 2026 geschah etwas, das die Welt hätte erschüttern müssen – und das in den Mainstream-Medien erstaunlich wenig Beachtung fand. Im Nordatlantik, 200 Kilometer südlich von Island, kaperten US-Spezialkräfte den russisch geflaggten Öltanker Marinera (ehemals Bella 1).

Die USA haben ein russisches Schiff auf hoher See mit Gewalt geentert. US-Soldaten seilten sich von Hubschraubern ab, die Besatzung wurde überwältigt, das Schiff beschlagnahmt. Unterstützt wurden sie von britischen Militärschiffen und der Royal Air Force.

Russland hatte von der Operation Wind bekommen und Kriegsschiffe sowie ein U-Boot zur Hilfe entsandt. Doch die USA waren schneller. Russlands Außenminister Sergei Lawrow sprach von „blanker Piraterie" und warnte vor einer direkten Konfrontation.

Die Frage, die sich stellt: Wie lange wird Putin solche Provokationen hinnehmen? Die Marinera war ein Test – ein Test, wie weit Trump gehen kann. Und die Antwort scheint klar: so weit er will.

Phase 2: Der Iran im Fadenkreuz

Venezuela war die Vorbereitung. Das eigentliche Ziel ist der Iran. Und der Grund dafür hat einen Namen: die Straße von Hormus.

Durch diese schmale Meeresenge fließen 21 Prozent des weltweiten Öls – die größte Menge, die weltweit durch einen einzigen Kanal transportiert wird. Öl aus Saudi-Arabien, dem Irak, Kuwait und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Wenn der Iran diese Straße blockiert – und er hat das in der Vergangenheit angedroht –, würde der Ölpreis über Nacht von 80 auf 200 oder sogar 300 Dollar explodieren.

Die Weltwirtschaft würde kollabieren. Europa säße im Dunkeln. Die USA stünden ohne Treibstoff da. Außer – und jetzt wird der Plan sichtbar – sie haben bereits eine Alternative gesichert. Und genau das ist mit Venezuela geschehen.

Die Zeichen für einen bevorstehenden Iran-Konflikt verdichten sich:

  • Botschaften ziehen Mitarbeiter aus Israel und dem Iran ab
  • Militärische Aktivitäten nehmen massiv zu
  • Die Rhetorik wird aggressiver
  • Geheimdienste warnen vor einem unmittelbaren Konflikt
  • Russland hat begonnen, seine Bürger aus Israel abzuziehen

Letzteres ist besonders alarmierend. Russland zieht seine Bürger nur ab, wenn es weiß, dass ein Krieg kommt – und zwar bald.

Das Drei-Phasen-Modell: Venezuela, Iran, Grönland

Fügt man die Puzzleteile zusammen, ergibt sich ein erschreckendes Bild. Ein mehrstufiger Feldzug, der in seiner strategischen Präzision an Sun Tzus „Kunst des Krieges" erinnert:

  1. Phase 1 – Venezuela: Öl und Gold sichern, Dollar-Hegemonie retten, Versicherungspolice für den Iran-Krieg schaffen
  2. Phase 2 – Iran: Straße von Hormus kontrollieren, Russland und China provozieren, den Nahen Osten dominieren
  3. Phase 3 – Grönland: Seltene Erden sichern, Arktis kontrollieren, Militärbasen für den Langzeitkonflikt mit China und Russland aufbauen

Jede Phase baut auf der vorherigen auf. Jede Phase ist ein weiterer Schritt in Richtung einer globalen Eskalation. Die Chronologie der Ereignisse spricht eine deutliche Sprache:

  • 5. September 2025: Das Pentagon wird in „Department of War" umbenannt – Kriegsministerium statt Verteidigungsministerium
  • 1. Januar 2026: China stoppt alle Silberexporte
  • 3. Januar 2026: Maduro wird entführt, Venezuela fällt
  • 7. Januar 2026: Kaperung des russischen Tankers Marinera
  • 8. Januar 2026: Trump kündigt 500 Milliarden Dollar zusätzliche Militärausgaben an – Budget soll 2027 auf 1,5 Billionen Dollar steigen
  • Januar 2026: Trump erklärt Grönland zur „absoluten Notwendigkeit" und schließt militärische Gewalt nicht aus

Man gibt nicht so viel Geld aus und setzt nicht auf eine Kriegswirtschaft, wenn man bald wieder aufhören will.

Was bedeutet das für Ihr Vermögen?

Die entscheidende Frage für jeden Anleger lautet: Wie schütze ich mein Vermögen in einer Welt, die auf einen großen Konflikt zusteuert? Die Antwort liegt in genau den Ressourcen, die auch Trump um jeden Preis sichern will.

Gold: Die ultimative Krisenversicherung

Die Geschichte ist eindeutig. In jeder geopolitischen Krise, in jedem Rohstoffkrieg sind Gold und Silber in neue Höhen gestiegen. Ohne Ausnahme.

Während der Ölkrise der 1970er Jahre – als die Straße von Hormus das letzte Mal bedroht war – stieg Gold von 35 auf 850 Dollar. Während des Irakkriegs verdoppelte sich der Goldpreis in fünf Jahren. Und jetzt steht uns der größte Rohstoffkrieg der Geschichte bevor.

Die Zentralbanken wissen, was kommt. Deshalb kaufen sie Gold in Rekordmengen. 2024 wurden über 1.000 Tonnen Gold erworben – das fünfte Rekordjahr in Folge. China besitzt mittlerweile geschätzte 20.000 bis 25.000 Tonnen – weit mehr als die offiziell gemeldeten 2.300 Tonnen. Russland baut seine Goldreserven massiv aus. Indien kauft so viel Gold wie nie zuvor.

Zum ersten Mal in der modernen Geschichte haben Goldreserven den US-Dollar als größte Reservewährung der Welt überholt. Die Zentralbanken bereiten sich auf den Zusammenbruch des Dollar-Systems vor – und sie tun es mit Gold.

Für Anleger, die jetzt handeln wollen, bieten sich verschiedene Einstiegsmöglichkeiten. Wer mit einem überschaubaren Budget beginnen möchte, findet im Gold Starter-Set einen soliden Einstieg. Wer bereits weiter denkt, kann mit dem Gold Krisenschutzpaket S oder dem Gold Krisenschutzpaket M eine breitere Absicherung aufbauen.

Silber: Der unterschätzte Kriegsrohstoff

Silber könnte Gold in der Wertentwicklung sogar übertreffen. Warum? Weil Silber eine Doppelrolle spielt – es ist sowohl Edelmetall als auch unverzichtbarer Industrierohstoff. Im Krieg braucht man Industrie, und Silber steckt überall:

  • In der Elektronik für Waffensysteme
  • In Solarpanels für die Energieversorgung
  • In Batterien für Militärfahrzeuge
  • In medizinischen Geräten für die Feldversorgung
  • In Raketen und Präzisionswaffen

China hat bereits die Silberexporte gestoppt. Das globale Silberdefizit beträgt schon jetzt über 200 Millionen Unzen pro Jahr. Wenn weitere Länder folgen, wird Silber nahezu unbezahlbar – und es dauert zehn Jahre, neue Minen zu erschließen.

Bewährte Anlageformen in unsicheren Zeiten

Klassische Goldmünzen bieten den Vorteil höchster Liquidität und weltweiter Akzeptanz. Bewährte Anlagemünzen wie der Maple Leaf, der Wiener Philharmoniker oder der Känguru sind international anerkannt und jederzeit handelbar. Auch der American Eagle und die Britannia gehören zu den meistgehandelten Anlagemünzen weltweit.

Wer auf asiatische Märkte setzt, findet im China Panda eine interessante Option – gerade angesichts der Tatsache, dass China seine Goldreserven massiv aufstockt. Die Lunar-Serie verbindet Sammlerwert mit Anlagewert und bietet damit eine zusätzliche Dimension der Wertsicherung.

Für Anleger mit größerem Budget empfiehlt sich das Gold Krisenschutzpaket XXL, das eine umfassende Diversifikation innerhalb des Edelmetallsektors ermöglicht. Wer den Einstieg sucht, kann auch mit dem Gold Starterpaket S beginnen und sukzessive aufbauen.

Die historische Lektion: Wer vorbereitet war, hat überlebt

Die Geschichte lehrt uns eine unbequeme Wahrheit: Diejenigen, die vorbereitet waren, haben Krisen nicht nur überlebt – sie sind gestärkt daraus hervorgegangen. Diejenigen, die wie der sprichwörtliche Frosch im langsam kochenden Wasser saßen, haben alles verloren.

Was wir gerade erleben, ist keine gewöhnliche geopolitische Krise. Es ist die Neuordnung der Welt. Die Umbenennung des Pentagon in „Department of War", die größte Aufrüstung seit dem Zweiten Weltkrieg, die aggressive Ressourcensicherung auf drei Kontinenten – all das sind keine Zufälle. Es sind die Vorzeichen einer Zeitenwende.

Der Petrodollar steht vor dem Kollaps. Wenn die Welt sieht, dass die USA bereit sind, für den Dollar Länder zu überfallen und Präsidenten zu entführen, wird das Vertrauen in diese Währung endgültig zerbrechen. Die Flucht aus dem Dollar und hinein in Gold – das, was die Zentralbanken bereits vormachen – wird sich beschleunigen.

Gold und Silber sind in diesem Szenario keine bloßen Investments. Sie sind die Lebensversicherung. Sie sind der Unterschied zwischen Wohlstand und Armut in und nach der kommenden Krise. Denn eines hat sich in 5.000 Jahren Menschheitsgeschichte nie geändert: Während Papierwährungen kommen und gehen, während Imperien aufsteigen und fallen, behält Gold seinen Wert. Immer.

Die Zündschnur ist angezündet. Die Frage ist nicht mehr ob, sondern wann. Und wer dann physisches Edelmetall in den Händen hält, wird zu den Gewinnern dieser Zeitenwende gehören.

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