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Kettner Edelmetalle

Deutschlands Wirtschaftskrise: Von der Nummer 4 zur Nummer 5

03.12.2025VideoKettner Edelmetalle

Es ist eine jener Nachrichten, die man zweimal lesen muss, bevor man sie wirklich begreift: Kalifornien – ein einzelner US-Bundesstaat – hat Deutschland als viertgrößte Volkswirtschaft der Welt überholt. Nicht die gesamten Vereinigten Staaten, nicht China, nicht Japan. Ein Teilstaat. Was wie eine statistische Randnotiz klingt, ist in Wahrheit ein Alarmsignal von historischer Tragweite. Denn es markiert nicht nur einen wirtschaftlichen Rangverlust, sondern symbolisiert den schleichenden Niedergang einer Nation, die einst als Wirtschaftswunderland die Welt beeindruckte.

Der bekannte Journalist und Bestsellerautor Peter Hahne, der sich derzeit in Kalifornien aufhält, findet dafür drastische Worte. Seine Einschätzung, gewonnen aus Gesprächen mit Ökonomen an den renommiertesten Universitäten der USA, lässt wenig Raum für Optimismus.

„Deutschland ist bereits pleite. Das sagen mir die Ökonomen hier in Stanford, selbst die linke Uni Berkeley. Da sagen Ökonomen: Deutschland ist bereits pleite."

Eine Diagnose, die wehtut. Aber eine, die man sich anhören sollte – gerade weil sie wehtut.

Vom Wirtschaftswunder zum wirtschaftlichen Kollaps

Wer die Entwicklung der deutschen Wirtschaft in den vergangenen Jahren verfolgt hat, kann über Hahnes Analyse kaum überrascht sein. Die Zahlen sprechen eine unmissverständliche Sprache. Deutschland rutscht im internationalen Ranking ab, während andere Volkswirtschaften – allen voran die USA – davonziehen.

Kalifornien, wo Hahne sich derzeit aufhält, war jahrelang auf Platz 7 der größten Volkswirtschaften der Welt – wohlgemerkt als Teilstaat. Zum Jahresende 2025 hat es voraussichtlich Platz 4 erreicht und damit Deutschland verdrängt. Die Bundesrepublik findet sich auf Platz 5 wieder. Ein Abstieg, der symptomatisch ist für tiefgreifende strukturelle Probleme.

Die Ursachen sind vielfältig – und doch lassen sie sich auf einen gemeinsamen Nenner bringen:

  • Explodierende Energiekosten durch die ideologisch getriebene Abschaltung funktionsfähiger Atomkraftwerke
  • Erdrückende Steuerlast, die gerade die Leistungsträger und den Mittelstand ausblutet
  • Ausufernde Bürokratie und ein Staatsapparat, der als einziger Sektor noch wächst
  • Massiver Brain Drain: 270.000 gut ausgebildete Fachkräfte haben allein im letzten Jahr das Land verlassen
  • Fehlallokation von Milliarden in ideologische Projekte statt in Infrastruktur und Innovation

Die Pleitewelle rollt – und die Politik schaut zu

Während in den USA unter Präsident Trump ein radikaler Kurswechsel stattfindet – weg von Klimaideologie, hin zu wirtschaftlichem Pragmatismus –, verharrt Deutschland in einer Art politischer Schockstarre. Die Pleitewelle erfasst das Land mit zunehmender Wucht. Traditionsfirmen, Familienbetriebe, Handwerksbetriebe – sie alle gehen reihenweise in die Insolvenz.

Besonders bezeichnend: Der US-Fernsehsender CBS, der zum Paramount-Konzern gehört, hat seine gesamte Klimaredaktion aufgelöst. Ein linksgerichteter Sender, der die Zeichen der Zeit erkannt hat. Bill Gates, Mark Zuckerberg – sie alle folgen dem neuen Kurs und erkennen an, dass die bisherige Klimapolitik Milliarden verschlungen hat, ohne messbare Ergebnisse zu liefern.

„Was macht das Mini-Deutschland? Es will die Welt retten. Und irre viel Geld wird verpulvert, wird verbrannt, wird verschickt irgendwohin, wo es versickert."

Und genau hier liegt das Kernproblem. Deutschland leistet sich den Luxus einer Weltrettungsmentalität, während das eigene Fundament bröckelt. Die deutsche Wirtschaft zahlt die Zeche für eine Politik, die Ideologie über Pragmatismus stellt.

Der große Exodus: Wenn Leistungsträger die Koffer packen

Was Peter Hahne aus erster Hand in Kalifornien erlebt, ist vielleicht das beunruhigendste Symptom des deutschen Niedergangs. Er trifft auf deutsche Studenten, die an der University of California studieren – und nicht die geringste Absicht haben, nach Deutschland zurückzukehren.

Die Reaktion der Studenten auf die Frage, ob ihr Studium in Deutschland anerkannt werde, spricht Bände:

„Ist uns doch egal, ob das in Deutschland anerkannt wird. Wir gehen natürlich nicht mehr zurück."

Es sind nicht die Unqualifizierten, die gehen. Es sind die Besten. Die Ärzte, die Ingenieure, die Unternehmer, die Forscher. In Palo Alto, im Herzen des Silicon Valley, hat Hahne einen Rechtsanwalt kennengelernt, der sich ausschließlich darauf spezialisiert hat, deutsche Unternehmen bei der Abwanderung zu beraten. Seine Klientel: die sogenannten Hidden Champions – jene mittelständischen Weltmarktführer, die das Rückgrat der deutschen Wirtschaft bilden. Oder besser gesagt: gebildet haben.

Dieser Anwalt kann sich vor Anfragen nicht retten. Das allein sagt mehr über den Zustand Deutschlands als jede Statistik.

Die Zahlen des Exodus

  1. 270.000 qualifizierte Auswanderer allein im vergangenen Jahr
  2. Steigende Tendenz bei Unternehmensabwanderungen, besonders im Automobilzulieferer-Bereich
  3. Zunehmende Verlagerung von Forschung und Entwicklung ins Ausland
  4. Wachsende Zahl junger Akademiker, die nach dem Studium im Ausland bleiben

Kein Krisenmodus – sondern systematischer Niedergang

Peter Hahne macht einen entscheidenden Unterschied, der in der öffentlichen Debatte viel zu selten gezogen wird. Was Deutschland erlebt, ist keine Krise. Eine Krise ist temporär, überwindbar, ein Ausnahmezustand. Was Deutschland erlebt, ist etwas fundamental anderes.

Es ist ein systematischer und systemischer Niedergang. Ein Unterschied, der nicht nur semantischer Natur ist, sondern weitreichende Konsequenzen für jeden Einzelnen hat. Denn wer in einer Krise lebt, kann auf Besserung hoffen. Wer einen systemischen Niedergang erlebt, muss handeln.

Die Symptome dieses Niedergangs sind überall sichtbar:

  • Die Abschaffung von Leistungsprinzipien – von der Schule bis in die Wirtschaft
  • Ein Staatsapparat, der unkontrolliert wächst, während die Privatwirtschaft schrumpft
  • Die Kriminalisierung von Eigenvorsorge – wer Gold kauft oder Bargeld verteidigt, wird in manchen Medien bereits als „rechtsextrem" diffamiert
  • Eine Medienwelt, die Ablenkung statt Aufklärung betreibt

Gold und Bargeld: Die letzte Bastion der finanziellen Freiheit

In diesem Umfeld gewinnt eine Anlageklasse an Bedeutung, die seit Jahrtausenden als Wertspeicher dient: Edelmetalle. Peter Hahne, der nach eigenen Angaben seit über 50 Jahren konsequent einen Teil seines Vermögens in Gold anlegt, bringt es auf den Punkt: Wer frühzeitig auf physische Werte gesetzt hat, steht heute auf der sicheren Seite.

Und tatsächlich: Während die Kaufkraft des Euro seit seiner Einführung dramatisch gesunken ist, hat Gold seinen Wert nicht nur bewahrt, sondern vervielfacht. In einer Zeit, in der Staaten ihre Schulden durch Inflation entwerten und Zentralbanken die Gelddruckmaschinen auf Hochtouren laufen lassen, ist physisches Gold der ultimative Gegenpol zum maroden Fiat-System.

Dass selbst Simbabwe mit einer goldgedeckten Währung Erfolge feiert, während westliche Volkswirtschaften in Schulden versinken, ist ein Lehrstück, das man nicht ignorieren sollte.

Warum gerade jetzt der richtige Zeitpunkt ist

Die Argumente für Goldmünzen und Goldbarren als Vermögensschutz waren selten so überzeugend wie heute:

  • Staatsverschuldung auf Rekordniveau – Deutschland ist laut internationalen Ökonomen faktisch pleite
  • Inflation frisst Ersparnisse – das Geld auf dem Konto verliert täglich an Wert
  • Geopolitische Unsicherheiten – vom Ukraine-Konflikt bis zu den Spannungen im Nahen Osten
  • Vertrauensverlust in Institutionen – immer mehr Menschen suchen nach Alternativen zum klassischen Finanzsystem
  • Zentralbanken kaufen selbst Gold – ein deutlicheres Signal kann es kaum geben

Für Einsteiger bietet sich das Gold Starter-Set als unkomplizierter Einstieg in die Welt der Edelmetalle an. Wer bereits weiter denkt, findet mit dem Gold Krisenschutzpaket S oder dem Gold Krisenschutzpaket M umfassendere Absicherungsstrategien.

Die Diffamierung der Vorsorge: Wenn Gold als „rechtsextrem" gilt

Besonders alarmierend ist ein Phänomen, das Hahne aus seiner jahrzehntelangen Medienerfahrung heraus scharf kritisiert: die zunehmende Diffamierung von Menschen, die eigenverantwortlich für ihre finanzielle Sicherheit sorgen.

Wer Gold kauft, wer Bargeld verteidigt, wer sich gegen die schleichende Enteignung durch Inflation wehrt – der wird in bestimmten Medienkreisen bereits in eine politische Ecke gestellt. Eine Entwicklung, die in einer funktionierenden Demokratie undenkbar sein sollte.

Doch sie passt ins Bild eines Systems, das Kontrolle über Freiheit stellt. Denn physisches Gold und Bargeld haben eines gemeinsam: Sie entziehen sich der staatlichen Überwachung und Kontrolle. Sie sind Freiheit in materieller Form. Und genau das macht sie für ein System, das auf immer mehr Kontrolle setzt, so gefährlich.

Klassische Anlagemünzen wie der Maple Leaf, der Wiener Philharmoniker oder der American Eagle sind weltweit anerkannt, hochliquide und – das ist entscheidend – physisch in Ihrem Besitz. Kein Bankensystem, kein Staat, keine Zentralbank kann Ihnen diesen Besitz streitig machen.

Was die USA anders machen – und was Deutschland daraus lernen müsste

Der Blick aus den USA auf Deutschland offenbart einen fundamentalen Unterschied in der Denkweise. Während in Amerika trotz aller Probleme der Unternehmergeist lebt, die Leistungsbereitschaft belohnt und Innovation gefördert wird, hat Deutschland einen anderen Weg eingeschlagen.

Die Kontraste sind frappierend:

  1. Energiepolitik: Die USA setzen auf einen pragmatischen Energiemix inklusive Kernkraft und fossiler Brennstoffe. Deutschland sprengt funktionierende Atomkraftwerke.
  2. Steuerpolitik: Die USA senken Unternehmenssteuern, um Investitionen anzulocken. Deutschland erhöht die Abgabenlast auf Rekordniveau.
  3. Bürokratie: Die USA deregulieren ganze Wirtschaftszweige. Deutschland erstickt seine Unternehmen in Vorschriften.
  4. Klimapolitik: Die USA steigen aus internationalen Klimaabkommen aus. Deutschland will im Alleingang die Welt retten.

Dass amerikanische Studenten fassungslos fragen, ob Bayern wirklich ein funktionsfähiges Atomkraftwerk gesprengt hat, zeigt, wie absurd die deutsche Politik aus internationaler Perspektive wirkt. Die Antwort – dass ausgerechnet der bayerische Ministerpräsident der „Sprengmeister" war – dürfte das Unverständnis kaum gemindert haben.

Wie auch internationale Akteure Gold als Absicherung nutzen

Es ist kein Zufall, dass in Zeiten geopolitischer Verwerfungen und wirtschaftlicher Unsicherheit die Nachfrage nach Edelmetallen weltweit steigt. Selbst auf staatlicher Ebene wird Gold zunehmend als strategisches Asset eingesetzt – wie der Fall zeigt, dass Russland trotz westlicher Sanktionen über Gold Milliarden bewegt.

Wer als Privatanleger diesem Beispiel folgen möchte, hat heute eine breite Auswahl an bewährten Anlageprodukten. Neben den bereits genannten Klassikern erfreuen sich auch der Britannia, der Känguru, der China Panda und die Lunar-Serie großer Beliebtheit bei sicherheitsbewussten Anlegern.

Für diejenigen, die umfassend vorsorgen möchten, bietet das Gold Krisenschutzpaket XXL eine maximale Absicherung, während das Gold Starterpaket S einen soliden Einstieg ermöglicht.

Be prepared – das Pfadfinder-Motto als Überlebensstrategie

Peter Hahne schließt seine Analyse mit einem Motto, das simpler kaum sein könnte und doch die gesamte Weisheit finanzieller Vorsorge in zwei Worten zusammenfasst: „Be prepared" – sei vorbereitet. Das Pfadfinder-Motto, das in Amerika tief verankert ist.

Was bedeutet das konkret? Es bedeutet, nicht darauf zu warten, dass die Politik die Probleme löst. Es bedeutet, nicht darauf zu vertrauen, dass das Geldsystem ewig hält. Es bedeutet, Eigenverantwortung zu übernehmen – für sich selbst, für seine Familie, für sein Vermögen.

Die Handlungsempfehlungen, die sich aus der Analyse ergeben, sind klar:

  • Physische Edelmetalle erwerben – als Fundament jeder Vermögenssicherung
  • Bargeld nutzen – als tägliches Misstrauensvotum gegen die schleichende Abschaffung finanzieller Privatsphäre
  • Sich unabhängig informieren – jenseits der Mainstream-Medien, die zentrale Entwicklungen verschweigen
  • Diversifizieren – nicht alle Eier in einen Korb legen, schon gar nicht in einen rein digitalen
  • Handeln, bevor es zu spät ist – denn in einem systemischen Niedergang wird das Zeitfenster für Vorsorge immer kleiner

Fazit: Deutschland am Scheideweg – und was jeder Einzelne tun kann

Die Analyse von Peter Hahne aus den USA ist unbequem. Sie ist schmerzhaft. Aber sie ist notwendig. Deutschland befindet sich nicht in einer vorübergehenden Krise, sondern in einem strukturellen Niedergang, dessen Ausmaß von der politischen Klasse und weiten Teilen der Medien systematisch heruntergespielt wird.

Wenn Ökonomen an den renommiertesten Universitäten der Welt – von Stanford bis Berkeley – Deutschland für faktisch pleite erklären, dann sollte das jeden Bürger aufhorchen lassen. Wenn ein einzelner US-Bundesstaat die gesamte deutsche Volkswirtschaft überholt, dann ist das kein statistischer Ausreißer, sondern ein Weckruf.

Die gute Nachricht: Jeder Einzelne hat es in der Hand, sich und sein Vermögen zu schützen. Gold hat in über 5.000 Jahren Menschheitsgeschichte jede Krise, jeden Krieg, jeden Staatsbankrott und jede Währungsreform überstanden. Es wird auch den Niedergang des aktuellen Systems überstehen.

Die Frage ist nicht, ob man vorsorgen sollte. Die Frage ist nur noch: Wann fängt man damit an?

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