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Lauterbach-Tweet 2020: Vitamin-D-Wissen vs. Impfstrategie

26.04.2026PodcastHopf & Kettner

Es gibt Momente, in denen ein einziger alter Tweet mehr aussagt als tausend politische Reden. Karl Lauterbach – heute als möglicher WHO-Chef im Gespräch – hat einen solchen Moment in der Welt zurückgelassen. Im Herbst 2020 schrieb er noch öffentlich, dass Vitamin-D-Mangel nachweislich zu schwereren Verläufen bei Atemwegsinfektionen führt. Wenige Monate später, als Bundesgesundheitsminister, war von dieser Erkenntnis nichts mehr übrig. Stattdessen kannte er nur noch ein einziges Heilmittel: die Spritze. Eine Spritze, deren Nebenwirkungen er bekanntlich als "nahezu nebenwirkungsfrei" bezeichnete – ein Satz, den er später kleinlaut relativieren musste.

Was wie eine Petitesse klingt, ist in Wahrheit ein politischer Skandal von historischer Tragweite. Denn Lauterbach wusste, was helfen könnte. Und er entschied sich dagegen. Im Podcast Hopf & Kettner hat der Molekulargenetiker und Mediziner Dr. Michael Nehls diesen Widerspruch nicht nur entlarvt, sondern in einen größeren Zusammenhang gestellt – einen Zusammenhang, der von vergessenen Spurenelementen über milliardenschwere Pharma-Interessen bis hin zur Vorbereitung der nächsten Pandemie reicht.

Ein Tweet, der alles verändert

Lauterbachs eigener Tweet aus dem Herbst 2020 ist deshalb so brisant, weil er die offizielle Erzählung der Pandemiezeit zerlegt. Wer öffentlich bestätigt, dass ein simples Vitamin Leben retten könnte, und dann als Minister ausschließlich auf eine experimentelle Gentechnik-Injektion setzt, der trifft eine bewusste Entscheidung. Eine Entscheidung gegen die billige, einfache, sichere Variante – und für die teure, riskante.

Dr. Nehls hat in einem offenen Brief an Lauterbach dokumentiert, was der Minister selbst längst wusste. Eine Studie aus Córdoba zeigte bereits im August 2020: Wer schwer an Covid erkrankte, hatte ein 25-fach geringeres Risiko, auf die Intensivstation zu müssen, wenn der Vitamin-D-Hormonspiegel rechtzeitig angehoben wurde. Faktor 25. Nicht 25 Prozent – Faktor 25.

"Wir hätten die Menschen alle retten können, hätten wir ihnen Vitamin D gegeben. Selbst die, die es verpasst haben und schwer erkrankt waren an Covid."

Die AfD – und das ist ein Punkt, der quer durch alle politischen Lager schmerzhaft sein mag – stellte bereits im Juni 2020 einen Antrag auf freies Messen der Vitamin-D-Spiegel der Bevölkerung. Abgelehnt. Stattdessen Lockdowns, Maskenzwang und ein Impfdruck, der in die Geschichte eingehen wird.

Die Enquete-Kommission: Aufklärung oder Inszenierung?

Heute sitzt Dr. Nehls in der sogenannten Enquete-Kommission zur Coronapandemie. Doch was viele für eine echte Aufarbeitung halten, entpuppt sich bei näherem Hinsehen als Light-Version eines Untersuchungsausschusses. Der Unterschied ist gewaltig:

  • In einem echten Untersuchungsausschuss müssen geladene Personen erscheinen
  • Sie stehen unter Eid – Lügen wäre strafbar
  • Themen können nicht einfach von der Mehrheit ausgeschlossen werden
  • Eine Missachtung würde rechtliche Konsequenzen nach sich ziehen

In der jetzigen Enquete dagegen bestimmt die Regierungsmehrheit, was überhaupt gefragt werden darf. Die Vorsitzende Klöckner stellte gleich zu Beginn klar: Es gehe nicht um Schuldzuweisungen. Es gehe darum, sich auf die nächste Pandemie vorzubereiten. Wer aufmerksam zuhört, versteht den Subtext: Die Aufarbeitung ist nicht das Ziel. Das Ziel ist die juristische Vorbereitung des nächsten Mal.

"Sie planen jetzt schon die nächste Pandemie. Und zwar wie man diese ganzen Kritiker auch von vornherein einfangen kann."

Fünf Minuten für die Wahrheit

Wie lächerlich die Bedingungen sind, zeigt sich in den Befragungen. Fünf Minuten Zeit – inklusive der Antworten der Geladenen. Christian Drosten habe sich, so Nehls, wie ein Boxer in die Ecke gestellt und einfach die Uhr ablaufen lassen. Auf Nachfragen folgten Gegenfragen, vorgetäuschtes Unverständnis, ausweichende Floskeln. Während Karl Lauterbach, Jens Spahn und Karsten Trost vor der Kommission auftraten, wurde von oben herab dirigiert, welche Themen überhaupt verhandelbar waren.

Die wirklich entscheidenden Fragen blieben außen vor:

  1. Woher kam das Virus wirklich – und wer profitierte vom Laborursprung?
  2. Warum wurden Schutzmaßnahmen für vulnerable Gruppen wie Vitamin-D-Versorgung systematisch verhindert?
  3. Wer hat von einem Return on Investment von Faktor 35 profitiert, wie ihn die WHO-Investmentbroschüre 2022 ausweist?
  4. Warum wurde die Pandemie-Definition 2009 so verändert, dass die Gefährlichkeit eines Erregers keine Rolle mehr spielen muss?

Lithium: Das verbotene Heilmittel

Während die offizielle Politik weiterhin auf Hochpreis-Pharma setzt, weist Dr. Nehls auf eine andere Geschichte hin – eine, die noch viel grundsätzlicher ist als Corona. Es geht um Lithium, das wohl am stärksten unterschätzte Spurenelement der Menschheitsgeschichte.

1,8 Millionen Menschen leiden in Deutschland an Demenz. Bis 2070 könnte sich diese Zahl verdoppeln. Die Pharmaindustrie reagiert mit Antikörper-Therapien, die pro Patient und Jahr bis zu 28.000 Euro kosten – und nachweislich das Gehirn schneller schrumpfen lassen. Die Europäische Arzneimittelbehörde lehnte das Mittel im Herbst 2024 ab. Wegen mangelnder Wirkung. Wegen massiver Nebenwirkungen. Wenige Monate später erteilte die EU-Kommission unter Ursula von der Leyen die Zulassung trotzdem. Im April 2026 bestätigte schließlich die unabhängige Cochrane-Organisation: Die Wirkung ist praktisch null.

Auf der anderen Seite steht Lithium. Die Jahresdosis kostet weniger als einen Euro. Studien aus aller Welt zeigen einen klaren Zusammenhang:

  • Weniger Alzheimer-Erkrankungen
  • Geringere Suizidraten
  • Weniger Depressionen und Angststörungen
  • Weniger Einweisungen in psychiatrische Kliniken
  • Geringere Sterblichkeit durch Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Tierversuche an Schweinen zeigten Spektakuläres: Mit zusätzlichen 5 Milligramm Lithium im Futter sank die Fehlgeburtsrate von 40 Prozent auf null. Die Wurfgröße stieg von zehn auf zwölf Ferkel. Bei Mäusen und Ziegen führt ein Lithiumentzug zu massiven Fertilitätsstörungen.

"Wären alle diese Impfstoffe 100% intakt gewesen, würden wir es noch viel dramatischer sehen. Die Fruchtbarkeitskliniken sind voll."

Die WHO und das Spurenelement-Paradoxon

Die Absurdität gipfelt in einem WHO-Dokument von 1996. Dort wird Lithium in eine Kategorie mit Cadmium, Quecksilber, Arsen und Aluminium einsortiert – als gefährlich. Gleichzeitig hält die WHO 20 Milligramm Aluminium pro Tag für unbedenklich, während sie sich vor 1 Milligramm Lithium fürchtet.

Die WHO selbst räumt in dem Dokument ein:

  • Bei Tieren ist Lithium nachweislich essenziell
  • Epidemiologische Studien zeigen klare Schutzeffekte beim Menschen
  • Die Erkenntnisse aus Tier- und Bevölkerungsstudien deuten auf Essenzialität hin

Trotzdem wird das Element nicht einmal in die Kategorie "möglicherweise essenziell" eingeordnet. Wer die Geschichte der WHO und ihrer Entstehung über die Rockefeller-Stiftung kennt, wird weniger überrascht sein.

Wer profitiert von kranken Menschen?

Diese Frage muss man sich stellen, wenn man verstehen will, warum ein wirksames, billiges Spurenelement weltweit verboten ist, während eine schädliche Hochpreistherapie zugelassen wird. Dr. Nehls hat darauf eine unbequeme, aber konsequente Antwort: Eine kognitiv beeinträchtigte Bevölkerung ist leichter zu lenken. Wer ängstlich ist, hinterfragt nicht. Wer dement wird, wählt nicht mehr kritisch. Wer geistig labil ist, folgt jeder neuen Mainstream-Erzählung.

"Es gibt eine häufige Nebenwirkung dieser Antikörper-Medikamente: Man kann vorgefasste Meinungen nicht mehr durch neue Informationen ändern. Wer einmal indoktriniert ist, bleibt indoktriniert."

Diese Diagnose erinnert an Beobachtungen, die wir in vielen Bereichen unseres öffentlichen Lebens machen. Wir sehen es in der scharfen Kritik von US-Vizepräsident Vance an Brüsseler Wahleinmischungen, wir sehen es in der Bestrafung von Edelmetallanlegern durch das Bundesfinanzministerium, und wir sehen es im geschickten Manöver Frankreichs, seine Goldreserven zu repatriieren. Überall dasselbe Muster: Eliten handeln zu ihrem Vorteil, während die Bevölkerung mit Phrasen und Verboten ruhig gehalten wird.

Der Hippocampus als mentales Immunsystem

Was Dr. Nehls in seiner wissenschaftlichen Arbeit "Unified Theory of Alzheimer's" beschreibt, ist eine fundamentale Neubewertung unserer Hirnfunktion. Der Hippocampus – jene Hirnregion, in der täglich neue Nervenzellen gebildet werden – ist mehr als nur eine Gedächtniszentrale. Er ist das, was Nehls als "mentales Immunsystem" bezeichnet.

Diese Hirnregion ist verantwortlich für:

  • Unsere Neugier und Lernfähigkeit
  • Psychische Resilienz gegen Stress und Angst
  • Die Fähigkeit, Narrative kritisch zu hinterfragen
  • Das autobiografische Gedächtnis – also unser Selbstbild
  • Die Bereitschaft, neue Wege zu gehen

Wenn die Neubildung dieser Zellen unterdrückt wird, entstehen Stufen geistiger Degeneration. Alzheimer ist nur die Spitze des Eisbergs. Davor stehen Depression, Angststörungen, Autismus, ADHS – und eine massenhafte Anfälligkeit für Indoktrination.

Was bedeutet das für den eigenständigen Bürger?

Wer die Verbindungen zwischen Pharma, Politik und WHO durchschaut, kommt zu einer einfachen Erkenntnis: Eigenverantwortung ist die wichtigste Währung unserer Zeit. Eigenverantwortung in der Gesundheit. Eigenverantwortung in der Information. Und Eigenverantwortung im Vermögensschutz.

Denn was Dr. Nehls für die Gesundheit beschreibt, gilt analog für unsere finanzielle Existenz. Wer sich darauf verlässt, dass Zentralbanken, Politiker und Bürokraten in seinem Interesse handeln, wird systematisch enteignet – sei es durch Inflation, durch absurde Steuergesetze oder durch die schleichende Zerstörung des Geldwertes.

Genauso wie Lithium das jahrtausendealte Schutzelement unseres Gehirns ist, ist Gold das jahrtausendealte Schutzelement unseres Vermögens. Beide werden von den Eliten bekämpft. Beide werden von den offiziellen Institutionen kleingeredet. Beide haben sich über Jahrtausende bewährt.

Was tun konkret?

Wer aus dem Strudel der Manipulation aussteigen will, sollte mehrere Schritte gleichzeitig gehen:

  1. Den Körper schützen: Vitamin D, Omega 3, Lithium-Orotat – die natürlichen Bausteine eines funktionierenden Organismus
  2. Den Geist schützen: Bücher lesen statt Tagesschau – informieren statt indoktrinieren lassen
  3. Das Vermögen schützen: Physische Edelmetalle als Versicherung gegen das Gelddruck-System
  4. Die Familie aufklären: Auch wenn es im erweiterten Familienkreis Streit gibt – langfristig zählen die Fakten

Gerade beim Thema Edelmetalle bietet sich für Einsteiger das Gold Starter-Set an. Wer bereits über etwas Kapital verfügt, sollte das Gold Starterpaket S oder das umfangreichere Gold Krisenschutzpaket S in Betracht ziehen. Für ernsthaft positionierte Vermögensschützer existieren das Gold Krisenschutzpaket M und das Gold Krisenschutzpaket XXL.

Die Klassiker als Fundament jedes Depots

Wer einzelne Goldmünzen oder Goldbarren kaufen möchte, hat die Wahl zwischen den weltweit anerkannten Anlageklassikern. Der Maple Leaf aus Kanada, der österreichische Wiener Philharmoniker und der australische Känguru gelten als Standard für klassische Goldanleger. Wer auf jährlich wechselnde Motive setzt, findet in der Lunar-Serie oder beim China Panda attraktive Sammler- und Anlageoptionen. Auch der American Eagle und die Britannia sind global liquide und in jedem Krisenszenario sofort handelbar.

Die nächste Pandemie ist bereits in Vorbereitung

Was die Enquete-Kommission tut – und was sie unterlässt – sollte jeden wachen Bürger alarmieren. Die WHO definiert eine Pandemie inzwischen ohne jeden Bezug auf Gefährlichkeit. Es reicht, wenn ein Virus über zwei Ländergrenzen hinweg auftritt. In den Investmentbroschüren der Pandemie-Institutionen wird mit Faktor 35 Return on Investment geworben. Karl Lauterbach soll den derzeitigen WHO-Generaldirektor Tedros ablösen.

Ein Mann, der nachweislich öffentlich gelogen hat. Ein Mann, der seinen eigenen Tweet zu Vitamin D verleugnet hat. Ein Mann, dessen Versprechen einer "nahezu nebenwirkungsfreien" Impfung zu einem geflügelten Wort schwarzen Humors geworden ist. Genau dieser Mann steht vor seiner Krönung als globaler Gesundheits-Diktator.

"Wir zahlen praktisch für unsere eigene Desinformation."

Die Wahl jedes Einzelnen

Am Ende läuft alles auf eine einfache Wahl hinaus: Vertrauen oder Eigenverantwortung. Wer den staatlichen Stellen, den öffentlich-rechtlichen Sendern und den von der Pharmaindustrie finanzierten Wissenschaftsformaten weiterhin blind vertraut, wird die Erfahrung der vergangenen fünf Jahre erneut machen. Nur stärker. Härter. Endgültiger.

Wer dagegen die Erkenntnisse von unabhängigen Forschern wie Dr. Michael Nehls ernst nimmt, wer seinen Körper mit den Bausteinen versorgt, die er braucht, wer sein Vermögen physisch absichert, wer seine Familie aufklärt – der hat eine Chance, durch die kommenden Stürme zu navigieren. Vielleicht nicht völlig unbeschadet. Aber als ein Mensch, der noch denken, fühlen und entscheiden kann.

Dr. Nehls hat seinen Abschlussbericht zur Pandemie geschrieben. Er hat ihn jedem Mitglied der Enquete-Kommission persönlich übergeben. Ob die Politiker ihn lesen werden, ist offen. Ob Sie die Botschaft hören – das liegt allein bei Ihnen.

Die Werkzeuge zum Schutz Ihrer Gesundheit, Ihres Geistes und Ihres Vermögens existieren. Sie sind verfügbar. Sie sind bezahlbar. Es liegt nicht an "denen da oben", ob Sie zugreifen. Es liegt an Ihnen.

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