Kostenlose Beratung
07930-2699
200.000
Kunden
Sicherer
Versand
Kettner Edelmetalle

Vermögensschutz in der Krise: Deutschlands wirtschaftlicher Kollaps

06.12.2025VideoKettner Edelmetalle

Deutschland im Dezember 2025: Ein Land, das wirtschaftlich schrumpft, politisch blockiert ist und dessen Bürger sich zunehmend fragen, wie sie ihr Vermögen vor dem Zugriff eines immer gierigeren Staates schützen können. Was wie eine dystopische Zukunftsvision klingt, ist längst bittere Realität – belegt durch harte Zahlen, offizielle Statistiken und die unverblümten Worte eines Mannes, der wirtschaftlich denkt wie kaum ein anderer in der deutschen Öffentlichkeit: Dieter Bohlen, Diplomkaufmann, Multimillionär und einer der erfolgreichsten Unternehmer des Landes.

„Wir haben keine Regierung, wir haben eine Blockierung. Die blockieren sich die ganze Zeit nur gegenseitig."

Diese Worte des Pop-Titanen treffen ins Mark – und sie beschreiben präzise, was Millionen Deutsche täglich spüren. Während andere Nationen ihre Wirtschaft stärken, in Technologie investieren und ihre Wettbewerbsfähigkeit ausbauen, zerlegt sich Deutschland systematisch selbst. Die Konsequenzen für jeden einzelnen Bürger sind gravierend – und sie betreffen vor allem eines: das Vermögen.

Deutschlands wirtschaftlicher Niedergang in Zahlen

Die Fakten sind erschütternd. Seit 2018 gibt es in Deutschland kein echtes Wirtschaftswachstum mehr. Das Bruttoinlandsprodukt 2023 wurde nachträglich von -0,3 auf -0,9 Prozent korrigiert, das Jahr 2024 von -0,2 auf -0,5 Prozent. Deutschland steht damit vor dem dritten Rezessionsjahr in Folge – eine Situation, die es seit 1929 nicht mehr gegeben hat.

Die Pleitewelle rollt mit verheerender Wucht durch das Land. Alle 60 Minuten gehen zwei Unternehmen in die Insolvenz. Nicht eines – zwei. Und das sind nur die offiziellen Zahlen, die das wahre Ausmaß noch verschleiern.

Die Liste der betroffenen Konzerne liest sich wie ein Who's Who der deutschen Wirtschaft:

  • Volkswagen – Massenentlassungen angekündigt
  • Bosch – tausende Stellen werden gestrichen
  • ThyssenKrupp – drastischer Personalabbau
  • Continental – Restrukturierung mit Stellenabbau
  • Deutsche Bahn AG – Stellenstreichungen trotz maroder Infrastruktur
  • Audi AG, Daimler Truck, Lufthansa – überall dasselbe Bild

Und das ist nur die Spitze des Eisbergs. Denn hinter jedem dieser Großkonzerne steht eine ganze Zulieferindustrie, ein Netz aus mittelständischen Betrieben, die mitgerissen werden. Der Mittelstand – das Rückgrat der deutschen Wirtschaft – bricht zusammen.

Selbst gemachte Krise: Wie Ideologie den Wohlstand zerstört

Die entscheidende Frage lautet: Wie konnte es so weit kommen? Die Antwort ist so einfach wie schmerzhaft – es ist politische Ideologie, die systematisch die wirtschaftliche Substanz des Landes zerstört.

Die Energiewende hat Deutschland Strompreise beschert, die drei- bis viermal höher liegen als in den USA. Kernkraftwerke werden nicht nur abgeschaltet – sie werden gesprengt. Das Kernkraftwerk Gundremmingen, das ein Viertel der bayerischen Energieversorgung sicherstellte, wurde dem Erdboden gleichgemacht. Während Frankreich und China auf günstige Kernenergie setzen, macht Deutschland seine industrielle Basis mit ideologischer Energiepolitik zunichte.

„Es ist eher nicht Made in Germany, sondern eher irgendwie eine Made, die in Germany im Moment rumwühlt und viele Sachen kaputt macht." – Dieter Bohlen

Dazu kommt eine Bürokratie, die jeden unternehmerischen Geist erstickt: Lieferkettengesetze, Heizungsgesetze, ESG-Reportings, 40 Prozent Lohnnebenkosten – die höchsten weltweit. Die Folge ist eine Abwanderung der Industrie, die sich nicht mehr aufhalten lässt. Wie die Dollar-Schwäche US-Exporteuren goldene Zeiten beschert, zahlt die deutsche Wirtschaft die Zeche einer verfehlten Politik.

Die große Koalition der Blockade

Friedrich Merz versprach Bürokratieabbau. Passiert ist: nichts. Er versprach, die Kernkraftwerke wieder ans Netz zu nehmen. Im Koalitionsvertrag: kein Wort mehr davon. Die SPD blockiert, die CDU knickt ein. Bohlen bringt es auf den Punkt:

„Da sind ja zwei Parteien am Gange, die eigentlich keine Gemeinsamkeit haben, außer Macht. Sie wollen beide Macht, aber blockieren jedes gute Vorhaben. Deshalb wird sich auch in den nächsten Jahren nichts ändern."

Diese Analyse ist so schonungslos wie zutreffend. Ob Ampel oder Große Koalition – die Ideologie bleibt dieselbe, die Fehler wiederholen sich, und die Konsequenzen werden immer dramatischer.

Der Teufelskreis der Staatsverschuldung

Ein Staat, der keine funktionierende Wirtschaft mehr hat, hat auch keine Einnahmen mehr. Und genau hier beginnt der Teufelskreis, der Deutschland immer tiefer in den Abgrund zieht:

  1. Steigende Schulden – aktuell 2,5 Billionen Euro offiziell, mit Sondervermögen explodierend auf 4,1 Billionen
  2. Höhere Zinsen – die Anleihenrendite stieg von -0,5% (2020) auf 2,7%
  3. Steigende Steuern – Vermögens-, Erbschafts-, CO2-Steuern werden diskutiert
  4. Wirtschaftseinbruch – höhere Steuern lassen die Wirtschaft weiter schrumpfen
  5. Sinkende Einnahmen – also macht der Staat noch mehr Schulden

Die Zinsausgaben des Bundes verdoppeln sich bis 2029 auf 66,5 Milliarden Euro – über 10 Prozent aller Staatsausgaben fließen dann nur noch in Zinszahlungen. Nicht in Straßen, nicht in Bildung, nicht in Infrastruktur. In Zinsen.

Doch die offiziellen Schulden sind nur die Spitze des Eisbergs. Die impliziten Staatsschulden – also alle Verpflichtungen, die der Staat bereits eingegangen ist, aber noch nicht bezahlen muss – belaufen sich auf unfassbare 20 Billionen Euro. Das entspricht fast 400 Prozent der Wirtschaftsleistung. Renten, Pensionslasten, Beamtenversorgung, Gesundheitskosten – die Schulden unserer Kinder und Kindeskinder.

Der übergriffige Staat: Wie Enteignung heute funktioniert

Wenn die Einnahmen nicht reichen und die Schulden explodieren, greift der Staat zu dem, was er am besten kann: Er holt sich das Geld bei seinen Bürgern. Und die Werkzeuge dafür sind bereits geschärft.

Die Steuerlast – ein Angriff auf die Leistungsträger

Wer in Deutschland 5.000 Euro brutto verdient, für den zahlt der Arbeitgeber tatsächlich 6.022 Euro. Nach allen Abzügen – Einkommensteuer, Sozialabgaben, Mehrwertsteuer, Grundsteuer, Mineralölsteuer, Rundfunkbeitrag – bleiben dem Arbeitnehmer gerade einmal 2.212 Euro echte Kaufkraft. Das sind weniger als 40 Prozent dessen, was der Arbeitgeber aufwendet.

Und was plant die Politik? Noch mehr Steuern. Die SPD will den Spitzensteuersatz auf 49 Prozent erhöhen. Klingbeil verteidigt Vorschläge für höhere Vermögenssteuern. Die Abschaffung des Ehegattensplittings wird als größte Steuererhöhung der Geschichte bezeichnet.

Die Vermögenssteuer – Bestrafung für Besitz

Besonders perfide: Die diskutierte Vermögenssteuer ist eine Substanzsteuer. Sie wird jährlich fällig – unabhängig davon, ob man Gewinne oder Verluste gemacht hat. Bohlen findet dafür klare Worte:

„Ich habe meine 50 Prozent im Schnitt Steuern bezahlt. Aber wenn jetzt wirklich Vermögenssteuer kommt, dann bin ich in 6 Stunden weg. Da packe ich einfach meine Koffer."

Doch selbst das Weggehen wird bestraft. Die Wegzugsbesteuerung – ein Relikt, das in seiner Grundstruktur an die Reichsfluchtsteuer des Dritten Reichs erinnert – zwingt Unternehmer, bei der Auswanderung fiktive Gewinne zu versteuern. Ein Unternehmen mit 100.000 Euro Jahresgewinn wird auf das 13,75-fache hochgerechnet – und der Unternehmer muss 351.000 Euro Steuern zahlen, nur fürs Weggehen.

Der digitale Euro – das ultimative Kontrollinstrument

Die wohl größte Bedrohung für die finanzielle Freiheit der Bürger ist der digitale Euro. Was offiziell als modern und zukunftsfähig verkauft wird, entpuppt sich bei genauer Betrachtung des Gesetzesentwurfs als perfektes Überwachungs- und Kontrollwerkzeug:

  • Artikel 7 – Annahmepflicht: Alle müssen den digitalen Euro akzeptieren
  • Artikel 13 – Ablaufdatum: Geld kann ein Verfallsdatum erhalten
  • Artikel 15 – Kein Wertspeicher: Vermögensaufbau wird per Gesetz verhindert
  • Artikel 16 – Haltelimits: Maximaler Besitz kann begrenzt werden
  • Artikel 24, Abs. 2 – Bedingte Zahlungen: Der Staat legt fest, wofür man Geld ausgeben darf
  • Artikel 37, Abs. 5 – Transaktionslimits: Bestimmte Käufe können blockiert werden
  • Artikel 29 – Sanktionierbarkeit: Automatische Sperrung bei EU-Sanktionen

Christine Lagarde hat die Beschleunigung der Einführung bereits angekündigt. Friedrich Merz sprach offen davon, 10 Prozent der 2,8 Billionen Euro auf deutschen Konten zu „mobilisieren". Ursula von der Leyen erklärte wörtlich: „We will turn private savings into much needed investments." – Wir werden private Ersparnisse in staatliche Investitionen umwandeln.

Das ist kein Versprecher. Das ist der Plan.

Gold: Der letzte Schutzwall gegen staatliche Willkür

In einer Welt, in der alles Digitale überwacht, kontrolliert und enteignet werden kann, gibt es einen Vermögenswert, der sich seit 6.000 Jahren bewährt hat. Einen Wert, den niemand per Knopfdruck sperren, löschen oder programmieren kann: Gold.

Die Zahlen sprechen eine eindeutige Sprache. Allein in den letzten 12 Monaten verzeichnete Gold einen Wertzuwachs von über 100 Prozent im Dollar – ein historisches Rekordjahr. Und dieser Aufwärtstrend ist kein kurzfristiges Phänomen, sondern Teil eines Rohstoff-Superzyklus, der sich über die nächsten 10 bis 15 Jahre erstrecken dürfte.

Auch Dieter Bohlen bestätigt die überlegene Werterhaltungsfunktion von Gold mit einem anschaulichen Beispiel:

„1970, wenn du für 1.000 Dollar Gold gekauft hättest – damals konntest du dir dafür einen Sportwagen kaufen. Wenn du das Gold behalten hättest, könntest du dir heute auch einen Sportwagen kaufen. Hättest du die 1.000 Dollar behalten, kriegst du jetzt ein kaputtes E-Bike dafür."

Gold vs. Immobilien: Die Mathematik lügt nicht

Ein besonders eindrucksvoller Vergleich zeigt die überlegene Wertentwicklung von Edelmetallen gegenüber dem sogenannten „Betongold":

  • Jahr 2000: 1 m² Wohnung = 4 Unzen Gold oder 227 Unzen Silber
  • Jahr 2025: 1 m² Wohnung = nur noch 0,9 Unzen Gold oder 73 Unzen Silber
  • In Gold gemessen sind Immobilien 77 Prozent günstiger als im Jahr 2000
  • In Silber gemessen sind Immobilien 68 Prozent günstiger als im Jahr 2000

Wer im Jahr 2000 den Wert eines Quadratmeters in Goldbarren angelegt hat, kann sich heute 4,4 Quadratmeter davon kaufen. Gold ist der wahre Schlüssel zu den eigenen vier Wänden – nicht die Immobilie selbst.

Warum physisches Gold der digitalen Kontrolle überlegen ist

Der fundamentale Unterschied zwischen dem digitalen Euro und physischem Gold könnte nicht größer sein. Beide sind Tauschmittel, beide sind transportabel und teilbar. Doch während der digitale Euro programmierbar ist – also an Bedingungen geknüpft werden kann –, ist Gold frei von jeder staatlichen Kontrolle.

Die entscheidenden Vorteile von physischem Gold auf einen Blick:

  • Anonymität – Niemand weiß, wie viel Gold Sie besitzen
  • Keine digitale Spur – Kein Vermögensregister kann physisches Gold erfassen
  • Steuerfreiheit – Nach einem Jahr Haltefrist sind Gewinne komplett steuerfrei
  • Mobilität – Gold kann in 6 Stunden in Sicherheit gebracht werden, wie Bohlen es formuliert
  • Unabhängigkeit – Kein Bankensystem, keine EZB, kein Staat kann darauf zugreifen
  • Bewährter Krisenschutz – 6.000 Jahre Werterhalt, jede Fiat-Währung überlebt

Dass Gold funktioniert, wenn alles andere versagt, zeigt das Beispiel Venezuela. Dort ist das Papiergeld wertlos geworden. Die Menschen bezahlen mit kleinen Goldnuggets und Silbermünzen – für Lebensmittel, Medikamente, das tägliche Überleben. Die Geldscheine dienen nur noch als Einwickelpapier.

Die Sanktionspolitik: Selbstschädigung aus Ideologie

Besonders deutlich wird die ideologische Verblendung der deutschen Politik bei den Russland-Sanktionen. Die harten Zahlen entlarven das Narrativ, dass diese Maßnahmen Russland treffen:

  • BIP-Wachstum seit Sanktionsbeginn: Deutschland/EU nur +2%, Russland +8,1%
  • Reallohnentwicklung: Deutschland -2,8%, Russland +22%
  • Industrieproduktion: Deutschland -5%, Russland +11%
  • Unternehmensinsolvenzen: Deutschland +40%, Russland leichter Anstieg
  • Schuldenquote: Deutschland 81%, Russland 20,3%

Bohlen fasst es treffend zusammen: „Russland und Deutschland – das war ein Dreamteam. Wir haben die Energie billig gekriegt und es ging super gut." Dass Deutschland nun über Umwege russisches Öl zum dreifachen Preis kauft, nennt er „wirtschaftlich völlig bekloppt". Wie Russland trotz Sanktionen Milliarden über Peking in den Westen schleust, zeigt die ganze Absurdität dieser Politik.

Der Brain Drain: Die Besten verlassen das Land

Die Konsequenz dieser Politik ist ein massiver Brain Drain. Im Jahr 2025 werden voraussichtlich über 300.000 Deutsche das Land verlassen – die Leistungsträger, die Gutverdiener, die Innovatoren. Sie gehen in die Schweiz, nach Dubai, in die USA. Gleichzeitig kommen 400.000 Migranten, mehrheitlich ins Sozialsystem.

Deutschland hat nur 15 Millionen Nettosteuerzahler. Wenn die Spitze dieser Gruppe abwandert und die Kosten gleichzeitig steigen, kollabiert das System. Es ist eine mathematische Gewissheit.

Bohlen bringt es auf den Punkt: „Die guten Leute – wir haben Optionen. Die ganze Welt sucht Leute, die was drauf haben. Aber wir hauen denen immer nur in die Fresse."

Das Vermögensregister: Der Staat will wissen, was Sie besitzen

Während die Öffentlichkeit abgelenkt wird, baut der Staat im Hintergrund ein umfassendes Vermögensregister auf. Durch EU-Richtlinien werden bereits alle Immobilien erfasst, alle Bankkonten überwacht, alle Daten in einer zentralen EU-Datenbank zusammengeführt. Seit dem 15. Juli ist die zentrale AML-Datenbank in Frankfurt aktiv.

Dazu kommt die Beweislastumkehr: Bei Vermögen unklarer Herkunft muss künftig der Bürger beweisen, dass sein Besitz legal erworben wurde – nicht der Staat muss die Illegalität nachweisen. Kann der Nachweis nicht erbracht werden, droht die „vereinfachte Einziehung".

Bohlen erkennt die Gefahr sofort: „Man will einfach wissen, was hat jeder, damit man weiß, das und das kann ich bei dem holen. Das ist ja ein absolutes Wahnsinnsinstrument."

Jetzt handeln: Vermögen schützen, bevor es zu spät ist

Die Zeichen stehen an der Wand. Die Frage ist nicht mehr, ob der Staat nach dem Vermögen seiner Bürger greift, sondern wann und wie aggressiv. Wer sein Vermögen schützen will, muss jetzt handeln – nicht morgen, nicht nächstes Jahr.

Auch Bohlen empfiehlt das Scheibchenprinzip: Nicht alles auf einmal investieren, sondern regelmäßig und diszipliniert. Jeden Monat einen Teil des verfügbaren Einkommens in Sachwerte umschichten. Und er betont die steuerlichen Vorteile: „Hervorragend ist es beim Gold. Nach einem Jahr sind alle Gewinne steuerfrei. Wunderbar."

Für den Einstieg in die Welt der Edelmetalle bietet sich das Gold Starter-Set an – ein durchdachtes Paket für alle, die den ersten Schritt machen wollen. Wer bereits weiter ist, findet mit dem Gold Krisenschutzpaket S oder dem Gold Krisenschutzpaket M umfassendere Lösungen. Für größere Vermögen steht das Gold Krisenschutzpaket XXL zur Verfügung.

Klassische Anlagemünzen wie der Maple Leaf, der Känguru, die Britannia oder der American Eagle bieten höchste Liquidität und weltweite Akzeptanz. Sammler schätzen besonders die Lunar-Serie oder den China Panda.

Die Lektion der Geschichte: Fiat-Währungen sterben – Gold überlebt

Jede ungedeckte Papierwährung in der Geschichte der Menschheit ist gescheitert. Die Reichsmark, der französische Franc, die italienische Lira – sie alle sind verschwunden. Der Euro, mit seiner Halbwertszeit von 40 bis 50 Jahren, wird keine Ausnahme sein. Auch der digitale Euro wird gehen.

Was bleibt, ist Gold. Die älteste Währung der Menschheit. Der einzige Vermögenswert, der 6.000 Jahre überdauert hat, jede Krise, jeden Krieg, jeden Systemwechsel. Wie Simbabwes goldgedeckte Währung zeigt, erkennen immer mehr Länder die Überlegenheit einer goldbasierten Geldordnung gegenüber dem maroden Fiat-System des Westens.

Die Entscheidung liegt bei jedem Einzelnen. Man kann der staatlichen Propaganda glauben, die Goldbesitzer als Verschwörungstheoretiker diffamiert. Oder man kann der Mathematik vertrauen, der Geschichte folgen und sein Vermögen in den einzigen Wert umschichten, den kein Staat per Mausklick enteignen kann.

Dieter Bohlen hat seine Wahl getroffen. Die Zentralbanken dieser Welt kaufen Gold in Rekordmengen. Die Frage ist nur: Wann treffen Sie Ihre?

Erhalten Sie kostenlose Tipps um Ihr Vermögen zu schützen und als erster von neuen Produkten zu erfahren

Sie möchten regelmäßig über Produktneuheiten, spannende Finanznachrichten und exklusive Sonderangebote informiert werden? Dann melden Sie sich hier für den kostenfreien Kettner Edelmetalle Newsletter an.

Durch Eingabe Ihrer E-Mail-Adresse und Anklicken des Buttons „Abschicken“ geben Sie die folgende Einwilligungserklärung ab: „Ich bin damit einverstanden, per E-Mail über Produktneuheiten, spannende Finanznachrichten und exklusive Sonderangebote informiert zu werden und willige daher in die Verarbeitung meiner E-Mail-Adresse zum Zwecke der Zusendung des Newsletters ein. Diese Einwilligung kann ich jederzeit und ohne Angabe von Gründen mit Wirkung für die Zukunft widerrufen. Die Rechtmäßigkeit der bis zum Widerruf erfolgten Verarbeitung bleibt im Falle des Widerrufs unberührt.“

Willst du Teil unserer Erfolgsstory sein?

Werde jetzt Teil vom #TeamGold

Offene Stellen