Iran-Krieg: "Politisch GEWOLLT!" - Das verschweigen Medien! (Gloria von Thurn und Taxis)
Die Welt steht in Flammen – und das ist, so die These prominenter Stimmen, kein Zufall. Während der Irankrieg die geopolitische Landkarte neu zeichnet, Energiepreise explodieren und Europa vor einer weiteren Flüchtlingswelle steht, stellt sich eine unbequeme Frage: Wer profitiert eigentlich von diesem Chaos? Fürstin Gloria von Thurn und Taxis, Unternehmerin, Adelige und eine der schillerndsten Persönlichkeiten der deutschen Öffentlichkeit, findet deutliche Worte: „Es scheint politisch gewollt zu sein."
In einem ausführlichen Gespräch mit Dominik Kettner analysiert die Fürstin – derzeit in Kenia verweilend – die aktuelle Weltlage mit einer Schärfe, die man in deutschen Mainstream-Medien vergeblich sucht. Von der Dollarhegemonie über die Zerstörung europäischer Volkswirtschaften bis hin zur drohenden digitalen Totalüberwachung: Was sie beschreibt, ist nichts weniger als ein Masterplan zur Neuordnung der Welt – auf Kosten der Bürger.
Der Irankrieg: Propagandistisch vorbereitet, strategisch gezündet
Der Ausbruch des Irankrieges kam für aufmerksame Beobachter nicht überraschend. Die propagandistische Vorbereitung lief seit Monaten, das Datum stand – so die Insiderberichte – praktisch fest. In den USA tobte eine heftige Debatte zwischen Falken und Tauben: Die einen sahen die Chance, dem „vielköpfigen Drachen des Terrorismus" endlich den Garaus zu machen, die anderen warnten vor den unkalkulierbaren Folgen.
Doch die Realität ist komplexer als jede Talkshow-Debatte. Der moderne Krieg hat sein Gesicht fundamental verändert. Panzer und Flugzeugträger – das war gestern. Die Ukraine hat es gezeigt: Der konventionelle Krieg ist ein Auslaufmodell.
„Der zukünftige Krieg, das ist Drohnen, das ist Information, das ist Hybrid, das ist Cyberkrieg. Da wird dann einfach das Internet abgeschaltet. Stellen Sie sich vor, Sie schalten das Internet ab – dann kann kein Mensch mehr am Geldautomaten Geld ziehen. Sie können eine gesamte Volkswirtschaft lahmlegen, indem Sie die Verbindungen sabotieren."
Diese Worte sollten jeden Bürger aufhorchen lassen. Denn sie beschreiben nicht nur eine theoretische Bedrohung, sondern eine reale Verwundbarkeit, die mit zunehmender Digitalisierung des Finanzsystems exponentiell wächst. Wer sein gesamtes Vermögen in digitaler Form hält, ist im Ernstfall schutzlos.
Die Energiepreise als Waffe gegen den Wohlstand
Die Auswirkungen des Irankrieges sind längst nicht auf den Nahen Osten beschränkt. In Kenia, wo Fürstin Gloria derzeit überwintert, spüren die Menschen die steigenden Energiepreise unmittelbar. Der Tourismus – eine Lebensader für viele Staaten der Region – leidet massiv. Die Golfstaaten, einst boomende Tourismus-Magneten, befinden sich plötzlich mitten in der Krise.
Für Europa bedeutet die Eskalation eine weitere Verschärfung einer ohnehin dramatischen Situation:
- Explodierende Ölpreise, die sich direkt auf Produktionskosten und Verbraucherpreise durchschlagen
- Steigende Inflation, die die Kaufkraft der Bürger weiter aushöhlt
- Rekordinsolvenzen in der Industrie, die seit dem Ukrainekrieg ohnehin unter Druck steht
- Eine drohende neue Flüchtlingswelle mit hunderttausenden Menschen
- Wachsende Unsicherheit an den Finanzmärkten und bei Sparern
Seit Beginn des Ukrainekrieges hat Deutschland bereits eine beispiellose Deindustrialisierung erlebt. Die aktuelle Eskalation im Iran droht, diesen Prozess dramatisch zu beschleunigen. Wie Russland bereits vormacht, greifen Staaten in Krisenzeiten auf ihre Goldreserven zurück – ein deutliches Signal dafür, dass physische Werte in Zeiten geopolitischer Verwerfungen eine ganz andere Bedeutung bekommen.
Selbstsabotage als Regierungsprogramm
Was Fürstin Gloria besonders fassungslos macht, ist die systematische Selbstzerstörung europäischer – und insbesondere deutscher – Wirtschaftskraft. Ihre Analyse ist schonungslos:
„Wir haben erst vor Kurzem unsere eigenen Atomkraftwerke in die Luft gesprengt. Das heißt, wir haben Selbstsabotage betrieben, wir haben Volksvermögen zerstört. Da fällt einem doch nichts mehr ein."
Die Liste der wirtschaftspolitischen Fehlentscheidungen ist lang und liest sich wie ein Drehbuch zur gezielten Verarmung eines Kontinents. Die Abschaltung der Atomkraftwerke. Die Sprengung der Nord-Stream-Pipeline. Die blinde Transformation der Automobilindustrie hin zur Elektromobilität – in direkter Konkurrenz zu China, das sämtliche Wettbewerbsvorteile auf seiner Seite hat.
Das Märchen vom Elektroauto
Besonders plastisch wird die Fürstin beim Thema Automobilindustrie. Wie konnte es passieren, dass deutsche Hersteller sehenden Auges in den Untergang steuerten?
- China verfügt über die Rohstoffe für Batterien im eigenen Land
- China kann diese Rohstoffe selbst raffinieren
- Chinesische Arbeiter kennen keinen Samstag und Sonntag
- Die Produktionskosten liegen um ein Vielfaches niedriger
„Da ist man einfach wie dem Rattenfänger von Hameln hinterher gelaufen", urteilt die Fürstin. Und trifft damit einen Nerv. Denn um die deutsche Seele zu verstehen, so ihre These, muss man nur die deutschen Märchenbücher lesen. Der Rattenfänger von Hameln – eine Geschichte über blinde Gefolgschaft mit katastrophalem Ausgang.
Die neue Weltordnung: Krisen als Katalysator
Die zentrale These des Gesprächs ist so provokant wie beunruhigend: Die aktuellen Krisen sind nicht zufällig, sondern inszeniert. Sie dienen einem übergeordneten Zweck – der Etablierung einer neuen Weltordnung.
„Wie kann man die neue Weltordnung in Gang bringen oder etablieren? Dafür muss es erst mal große Krisen geben. Und diese Krisen werden inszeniert. Und da sind wir jetzt Zeugen."
Der Mechanismus, den die Fürstin beschreibt, folgt einem historisch bekannten Muster: Man erzeugt Chaos, bis die Menschen so kriegsmüde und verzweifelt sind, dass sie nach einer starken, durchgreifenden Führung geradezu betteln. „Rettet uns vom Tyrannen – und dann erst kommt der echte Tyrann."
Diese Analyse stützt sich auf Denker wie Juan Donoso Cortés, den spanischen Staatsphilosophen des 19. Jahrhunderts, und Erik von Kuehnelt-Leddihn, den österreichischen Politikwissenschaftler. Beide haben vorausgesagt, dass die moderne Demokratie in eine neue Form der Tyrannei münden könnte – eine Tyrannei, die sich hinter demokratischen Fassaden verbirgt.
Die Dollarhegemonie: Kriege als Währungsschutz
Wer profitiert von all dem? Die Fürstin gibt zu, dass die wahren Profiteure „aus unserer Perspektive sehr, sehr schwer auszumachen" sind. Doch ein Motiv liegt auf der Hand: die Verteidigung der Dollarhegemonie.
Die USA werden nicht kampflos zusehen, wie der Dollar seine Rolle als Weltreservewährung verliert. Und ja – dafür werden Kriege geführt. Das ist keine Verschwörungstheorie, sondern geopolitische Realität. Die Fürstin spricht dabei einen Punkt an, der für jeden Anleger von fundamentaler Bedeutung ist:
„Es wäre natürlich gut, wenn wir wieder zu einer goldbasierten Währung kämen. Das war schlecht, dass wir von der goldbasierten Währung abgekommen sind."
Seit der Aufhebung des Goldstandards durch Nixon 1971 hat sich die Geldmenge vervielfacht, die Kaufkraft des Dollars – und aller an ihn gekoppelten Währungen – ist dramatisch gesunken. Gold hingegen hat seinen Wert über Jahrtausende bewahrt. In einer Welt, in der Kriege um Währungshegemonie geführt werden, gewinnt physisches Edelmetall eine Bedeutung, die weit über die reine Renditebetrachtung hinausgeht.
Digitales Geld: Der Weg in die Totalüberwachung
Besonders alarmierend sind die Ausführungen zum Thema digitales Zentralbankgeld. Die Transformation des Finanzsystems in eine vollständig digitale Welt – mit digitaler ID, Behörden wie der AMLA und einer europäischen Savings and Investment Union – birgt Gefahren, die den meisten Bürgern noch gar nicht bewusst sind.
Die Fürstin zieht den Vergleich zum chinesischen Sozialkreditsystem:
- Wer nicht „artig" ist, kann am Geldautomaten kein Geld mehr ziehen
- Wer sich nicht konform verhält, kann keine Fahrkarte mehr lösen
- Bürger müssen genau das tun, was die Regierung verlangt
- Ersparnisse werden zum Druckmittel des Staates
In einer solchen Welt wird Bargeld zum Widerstandsakt – und physisches Gold in Form von Münzen oder Barren zum letzten Refugium finanzieller Autonomie. Denn Gold lässt sich nicht per Mausklick einfrieren, nicht digital entwerten und nicht durch einen Algorithmus sperren.
Warum Vermögensmobilität überlebenswichtig wird
Die Frage der Vermögensmobilität gewinnt in Zeiten geopolitischer Verwerfungen eine völlig neue Dimension. Wo fallen morgen die Raketen? Wo ist man sicher? Selbst vermeintlich sichere Häfen wie die Golfstaaten können über Nacht zu Krisengebieten werden.
Die Fürstin selbst gibt sich bei der Frage nach der optimalen Vermögensallokation „ziemlich ratlos" – und genau diese Ehrlichkeit macht ihre Analyse so glaubwürdig. Denn wer in diesen Zeiten behauptet, die perfekte Anlagestrategie zu kennen, lügt.
Was jedoch feststeht: Physisches Gold ist seit Jahrtausenden die ultimative Krisenwährung. Es ist mobil, weltweit anerkannt und unabhängig von jedem Bankensystem. Wer heute über den Aufbau eines Gold Starter-Sets nachdenkt, trifft eine Entscheidung, die in jeder historischen Krise richtig gewesen wäre. Für größere Vermögen bieten sich umfassendere Lösungen wie ein Gold Krisenschutzpaket an.
Meinungsfreiheit unter Beschuss: Wenn Kritik zum Straftatbestand wird
Ein weiteres brisantes Thema des Gesprächs: die schwindende Meinungsfreiheit in Deutschland und Europa. Selbst die USA – nicht gerade bekannt für diplomatische Zurückhaltung gegenüber Verbündeten – haben Deutschland offiziell gerügt. Die US-Sonderberichterstatterin Irene Khan bereiste Deutschland zwei Wochen lang und kam zu einem vernichtenden Urteil: Die Meinungsfreiheit schwindet zunehmend.
Die Mechanismen sind subtil, aber wirksam:
- Juristische Einschüchterung durch Abmahnungen und Klagen
- Wer kein Geld für jahrelange Prozesse hat, zieht den Kürzeren
- Das Grundgesetz garantiert Meinungsfreiheit – aber findet keine Anwendung mehr
- Selbst Unternehmerverbände knicken ein, wenn sie sich politisch positionieren
Wie absurd die Situation geworden ist, zeigt auch der Fall, über den wir kürzlich berichteten: Deutschlandfahnen als Ordnungswidrigkeit – wenn das Zeigen der eigenen Nationalflagge zum Bußgeldtatbestand wird, ist etwas fundamental aus dem Gleichgewicht geraten.
Gleichheit durch Zwang: Die philosophische Dimension
Fürstin Gloria bringt die Problematik auf eine philosophische Formel, die es in sich hat:
„Gleichheit kriegen Sie nur durch Zwang. Das ist die Sache. Die Menschen, die wirklich Freiheit wollen, sind eine Minderheit. Und deswegen muss die Minderheit die Mehrheit überzeugen, dass das Leben nur lebenswert ist, wenn wir unterschiedlich sind und wenn wir frei sind."
Diese Erkenntnis hat direkte Auswirkungen auf die Finanzpolitik. Denn die angestrebte „Gleichheit" im Finanzsystem – durch digitales Zentralbankgeld, durch Kontrolle der Kapitalflüsse, durch Einschränkung der Bargeldnutzung – ist nichts anderes als finanzielle Unfreiheit.
Wer sich dieser Entwicklung entziehen will, muss eigenverantwortlich handeln. Physische Edelmetalle wie Wiener Philharmoniker, Maple Leaf oder Känguru-Goldmünzen sind dabei mehr als eine Geldanlage – sie sind ein Statement für finanzielle Selbstbestimmung.
Was können Bürger konkret tun?
Trotz aller düsteren Analysen bleibt die Fürstin grundsätzlich optimistisch. Ihr Appell ist klar und unmissverständlich:
- Zur Wahl gehen – jede Stimme zählt, Nichtwählen ist keine Option
- Sich informieren – unabhängige Quellen nutzen, nicht nur Mainstream-Medien konsumieren
- Vom Sofa aufstehen – aktiv werden, Verantwortung übernehmen
- Vermögen schützen – physische Werte aufbauen, die keiner digitalen Kontrolle unterliegen
Gerade der letzte Punkt verdient besondere Aufmerksamkeit. In einer Welt, in der Bankkonten eingefroren, Währungen entwertet und digitale Vermögenswerte per Knopfdruck gesperrt werden können, ist der Besitz von physischem Gold keine Luxusentscheidung – sondern eine Überlebensstrategie.
Gold als Anker in stürmischen Zeiten
Die geopolitischen Verwerfungen, die wir derzeit erleben, sind beispiellos in der Nachkriegsgeschichte. Der Irankrieg, die anhaltenden Spannungen in der Ukraine, die wirtschaftliche Konfrontation mit China – all das schafft ein Umfeld maximaler Unsicherheit. Auch Orbáns jüngster Schachzug in Budapest zeigt, wie schnell sich geopolitische Konflikte auf Vermögenswerte auswirken können.
In solchen Zeiten hat sich über Jahrtausende ein einziger Vermögenswert als verlässlich erwiesen: Gold. Es hat das Römische Reich überlebt, den Dreißigjährigen Krieg, zwei Weltkriege, die Hyperinflation von 1923 und den Zusammenbruch des Bretton-Woods-Systems. Keine Papierwährung kann das von sich behaupten.
Ob als Britannia, American Eagle, China Panda oder Lunar-Serie – die Vielfalt an Anlagemünzen ermöglicht es jedem Anleger, seinen persönlichen Krisenschutz aufzubauen. Für den Einstieg eignet sich ein Gold Starterpaket, während erfahrene Investoren mit einem Krisenschutzpaket M oder dem Krisenschutzpaket XXL umfassend vorsorgen können.
Fazit: Die Zeit des Abwartens ist vorbei
Was Fürstin Gloria von Thurn und Taxis in diesem Gespräch beschreibt, ist kein Szenario für übermorgen. Es ist die Realität von heute. Kriege werden geführt, um Währungssysteme zu verteidigen. Volkswirtschaften werden gezielt geschwächt. Meinungsfreiheit wird eingeschränkt. Und das Finanzsystem wird in eine Richtung transformiert, die dem einzelnen Bürger jede Kontrolle über sein Vermögen nehmen kann.
Die Frage ist nicht mehr, ob diese Entwicklungen eintreten – sie sind bereits im Gange. Die Frage ist, wie jeder Einzelne darauf reagiert. Wer jetzt noch glaubt, dass Abwarten eine Strategie ist, hat die Zeichen der Zeit nicht erkannt.
Gold ist keine Spekulation. Gold ist keine Modeerscheinung. Gold ist die älteste Form der Wertaufbewahrung, die die Menschheit kennt. Und in einer Welt, die aus den Fugen gerät, könnte es einmal mehr den Unterschied machen zwischen finanzieller Souveränität und totaler Abhängigkeit.
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