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Kettner Edelmetalle

Zentralbanken horten Gold – während Bürger Papiergeld bekommen

08.01.2026VideoKettner Edelmetalle

Es ist eine der größten Ironien unserer Zeit: Dieselben Institutionen, die den Bürgern seit Jahrzehnten einreden, Gold sei ein „barbarisches Relikt", füllen im Stillen ihre eigenen Tresore mit dem gelben Edelmetall. Die Europäische Zentralbank bezeichnet Gold offiziell als „potenziellen Disruptor" des Finanzsystems – und kauft gleichzeitig massiv zu. Der Verfassungsschutz rückt Goldbesitzer in die Nähe von Extremisten, während die Bundesbank auf über 3.350 Tonnen Gold sitzt. Was hier passiert, ist nicht weniger als ein systemischer Widerspruch, der das gesamte Fundament unseres Geldsystems offenlegt.

Die doppelte Moral der Zentralbanken

Wer die Goldkäufe der Zentralbanken in den vergangenen Jahren verfolgt hat, kommt aus dem Staunen nicht heraus. Seit 2022 kaufen Notenbanken weltweit mehr als 1.000 Tonnen Gold pro Jahr – ein historisch beispielloses Niveau. China, Polen, Indien, die Türkei, Singapur – sie alle stocken ihre Reserven auf, als gäbe es kein Morgen.

Und was empfehlen dieselben Institutionen den Bürgern? Digitales Zentralbankgeld. CBDCs. Stable Coins. Alles, was man aus dem Nichts erschaffen kann. Alles, was kontrollierbar, überwachbar und – im Ernstfall – wertlos ist.

„Die Zentralbanken wissen, was sie drucken können und was sie nicht drucken können. Sie halten aus traditionellen Gründen, aber vielleicht auch, weil sie richtig vorausschauen, Gold."

Diese Einschätzung von Peter Boehringer, dem AfD-Bundestagsabgeordneten und Initiator der legendären „Holt unser Gold heim"-Kampagne, trifft den Nagel auf den Kopf. Boehringer, der maßgeblich dafür verantwortlich war, dass 300 Tonnen deutsches Gold aus den USA zurück nach Deutschland geholt wurden, kennt die Mechanismen des Systems wie kaum ein anderer.

Wenn der Verfassungsschutz Goldbesitzer ins Visier nimmt

Besonders brisant: In Berichten des Verfassungsschutzes wurde Gold bereits als Element einer „rechtsextremistischen Finanzierungsstrategie" eingestuft. Eine Behauptung, die bei näherer Betrachtung nicht nur absurd, sondern historisch schlicht falsch ist.

Boehringer hat dazu parlamentarische Anfragen gestellt – und wurde geblockt. Selbst nach zweifacher Nachfrage wollte das Bundesinnenministerium den „Gesamtkontext" nicht offenlegen. Man fragt sich: Was gibt es zu verbergen?

Die historische Ironie dabei ist besonders pikant:

  • Adolf Hitler war ein erklärter Goldgegner und bezeichnete Gold als „Werkzeug zur Unterdrückung der Menschen"
  • Die Nationalsozialisten setzten auf ein staatlich kontrolliertes Geldsystem – das Gegenteil von goldgedecktem Geld
  • Goldbesitz war in totalitären Systemen regelmäßig verboten oder eingeschränkt
  • Freier Goldbesitz ist historisch ein Merkmal liberaler, freiheitlicher Gesellschaften

Wer Goldbesitzer als Extremisten diffamiert, verkennt – oder verschleiert bewusst – dass physisches Edelmetall seit Jahrtausenden das ultimative Instrument der individuellen finanziellen Souveränität ist. Es ist kein Zufall, dass autoritäre Regime den privaten Goldbesitz stets einschränkten.

55 Jahre Papiergeldexperiment – die Bilanz ist verheerend

Seit dem 15. August 1971, als US-Präsident Richard Nixon das Goldfenster schloss und die Bindung des Dollars an Gold aufhob, leben wir in einem weltweit einmaligen Experiment: einem vollständig ungedeckten Papiergeldsystem. Die Bilanz nach über fünf Jahrzehnten?

  1. Der US-Dollar hat seit 1971 über 99% seiner Kaufkraft gegenüber Gold verloren
  2. Der Euro hat in seinen knapp 25 Jahren Existenz bereits über 30% an Kaufkraft eingebüßt
  3. Die globale Verschuldung ist auf über 300 Billionen Dollar explodiert
  4. Die Zentralbankbilanzen haben sich seit 2008 vervielfacht
  5. Die Inflation frisst die Ersparnisse der Bürger systematisch auf

Der Goldpreis zeigt diese Entwicklung schonungslos an. Dabei wird Gold nicht „wertvoller" – eine Unze bleibt eine Unze. Was sich verändert, ist der Wert des Papiergeldes, in dem Gold gemessen wird. Wie Boehringer es treffend formuliert:

„Gold ist ein totes Metall. Das ist aber gerade das Gute daran. Man kann und muss mit ihm nicht diskutieren. Es ist einfach da und wenn es da ist, dann bleibt es da. Es ist nicht bestechlich und man kann es nicht beeinflussen."

Genau diese Eigenschaft macht physische Goldbarren und Goldmünzen zum ultimativen Gegenpol eines Systems, das auf der unbegrenzten Vermehrung von Geldeinheiten basiert. Während Zentralbanken Billionen aus dem Nichts erschaffen können, lässt sich Gold nicht drucken, nicht kopieren, nicht digital vervielfältigen.

Die CBDC-Falle: Digitales Geld als Ablenkungsmanöver

Während die Notenbanken ihre Goldtresore füllen, arbeiten sie fieberhaft an der Einführung digitaler Zentralbankwährungen. Der digitale Euro soll kommen – angeblich zum Wohle der Bürger. Doch wer genau hinschaut, erkennt das Muster: Es geht um Kontrolle.

CBDCs ermöglichen:

  • Totale Überwachung aller Finanztransaktionen
  • Programmierbarkeit des Geldes (Ablaufdaten, Verwendungszwecke)
  • Negativzinsen ohne Ausweichmöglichkeit auf Bargeld
  • Sofortige Kontosperrungen bei unerwünschtem Verhalten

Auch die Rolle von Stable Coins verdient kritische Betrachtung. Was als „stabile" Alternative zu volatilen Kryptowährungen vermarktet wird, ist im Kern nichts anderes als ein Vehikel zum Verkauf von Staatsanleihen. Der US-Anbieter Tether etwa hinterlegt seine Stable Coins überwiegend mit US-Staatsanleihen – also mit Schulden. Dass nun auch etwas Gold ins Portfolio gemischt wird, ändert am grundsätzlichen Problem nichts.

Selbst Bitcoin, mit seiner Marktkapitalisierung von mittlerweile über 2 Billionen Dollar, hat möglicherweise Kapital von physischen Edelmetallen abgelenkt. Böse Zungen behaupten, genau das sei gewollt gewesen. Ob gesteuert oder nicht – die Tatsache bleibt: 2 Billionen Dollar, die in digitale Token geflossen sind, statt in physisches Gold.

Warum Silber die nächste große Überraschung werden könnte

Neben Gold verdient ein weiteres Edelmetall besondere Aufmerksamkeit. Boehringer sieht in Silber sogar den potenziell größeren „Disruptor" für das bestehende Finanzsystem – und die Argumente sind überzeugend.

Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache:

  • 800 Millionen Unzen industrielle Silbernachfrage pro Jahr
  • Das entspricht über 80% des gesamten Angebots
  • Silber wird in Solarpanels, Elektronik, Medizintechnik und Rüstung benötigt
  • Die oberirdischen Lagerbestände schrumpfen seit Jahren
  • Erste Zentralbanken – etwa Saudi-Arabien – nehmen Silber in ihre Währungsreserven auf

Anders als Gold, das primär als Wertaufbewahrungsmittel dient, wird Silber von der Industrie buchstäblich verbraucht. Es verschwindet in Produkten, wird in Kleinstmengen verbaut und ist wirtschaftlich kaum recyclebar. Wenn die physische Knappheit erst einmal offensichtlich wird, könnte ein „Fear of Missing Out"-Effekt einsetzen, der die Preise in ungeahnte Höhen treibt.

Die geopolitische Dimension

Die Goldkäufe der Zentralbanken haben auch eine geopolitische Komponente, die nicht unterschätzt werden darf. Wie der Blick auf Pekings goldene Waschmaschine zeigt, nutzen Staaten wie Russland und China Gold aktiv, um sich vom dollardominierten Finanzsystem zu emanzipieren. Die zunehmende Dollar-Schwäche beschleunigt diesen Trend zusätzlich.

Selbst in Afrika zeigen sich Alternativen: Simbabwes goldgedeckte Währung demonstriert, dass eine Rückkehr zu goldgedecktem Geld nicht nur möglich, sondern in bestimmten Kontexten sogar erfolgreich ist. Ein Lehrstück für den Westen, der sich weiterhin an sein marodes Fiat-System klammert.

Gold als rationaler Widerstand – nicht als Spekulation

Es ist wichtig, den Goldkauf richtig einzuordnen. Es geht nicht um Spekulation. Es geht nicht darum, kurzfristige Gewinne zu erzielen. Es geht um etwas viel Grundlegenderes: den Erhalt der eigenen finanziellen Souveränität in einem System, das systematisch auf die Enteignung der Bürger ausgelegt ist.

„Wir werden als Verrückte dargestellt. Lassen Sie sich nicht einreden, dass Sie verrückt sind. Verrückt sind die, die dieses System, das auf Schulden basiert, geschaffen haben, die hier Geld drucken als gäb's kein Morgen."

Diese Worte Boehringers fassen zusammen, worum es geht. Jede Unze Maple Leaf, jeder Wiener Philharmoniker, jeder Känguru in privater Hand ist ein Stück finanzielle Unabhängigkeit, das dem Zugriff des Systems entzogen ist.

Wie Anleger jetzt handeln können

Wer die Zeichen der Zeit erkannt hat und sein Vermögen mit physischen Edelmetallen absichern möchte, steht vor der Frage: Wo anfangen? Die Antwort hängt von der individuellen Situation ab, doch einige Grundsätze gelten universell:

  1. Physisch vor Papier: Nur physisches Gold und Silber bieten echten Krisenschutz. ETFs, Zertifikate und andere Papierprodukte sind im Ernstfall wertlos.
  2. Regelmäßig kaufen: Wer monatlich kleine Mengen kauft, glättet Preisschwankungen und baut kontinuierlich Bestände auf.
  3. Diversifizieren: Eine Mischung aus verschiedenen Münzen und Barrengrößen erhöht die Flexibilität.
  4. Sicher lagern: Ob Bankschließfach, Tresor oder professionelle Lagerung – die sichere Aufbewahrung ist entscheidend.
  5. Langfristig denken: Gold ist kein Spekulationsobjekt, sondern eine Generationenanlage.

Für Einsteiger bietet sich das Gold Starter-Set als unkomplizierter Einstieg an. Wer bereits erste Erfahrungen gesammelt hat, kann mit dem Gold Krisenschutzpaket S oder dem Gold Krisenschutzpaket M seine Position systematisch ausbauen. Für größere Vermögen steht das Gold Krisenschutzpaket XXL zur Verfügung.

Bewährte Anlagemünzen im Überblick

Bei der Auswahl der richtigen Goldmünzen setzen erfahrene Anleger auf international anerkannte Prägungen mit hoher Liquidität:

Das System zeigt Risse – Gold bleibt der ultimative Richter

Die Fakten liegen auf dem Tisch. Zentralbanken kaufen Gold in Rekordmengen. Die Staatsverschuldung explodiert weltweit. Die Kaufkraft des Papiergeldes erodiert unaufhaltsam. Und gleichzeitig versucht man, den Bürgern einzureden, dass Goldbesitz irgendwie „extremistisch" sei.

Diese Doppelmoral ist nicht nur heuchlerisch – sie ist ein Warnsignal. Wenn die Hüter des Geldsystems selbst kein Vertrauen in ihre eigene Schöpfung haben und stattdessen auf das älteste Wertaufbewahrungsmittel der Menschheit setzen, dann sollte jeder denkende Bürger hellhörig werden.

Gold ist kein Spekulationsobjekt. Gold ist kein politisches Statement. Gold ist der ultimative Richter über die Qualität von Währungen – und sein Urteil über unser Papiergeld fällt seit 55 Jahren vernichtend aus. Eine Unze Gold kaufte 1971 etwa 35 Dollar. Heute sind es über 2.800 Dollar. Nicht weil Gold wertvoller geworden wäre. Sondern weil der Dollar – und mit ihm alle Fiat-Währungen – dramatisch an Wert verloren haben.

Wer sein Vermögen schützen will, wer finanzielle Souveränität anstrebt, wer sich nicht auf die Versprechen eines schuldenbasierten Systems verlassen möchte, der kommt an physischen Edelmetallen nicht vorbei. Nicht morgen. Nicht irgendwann. Jetzt.

Denn wie Peter Boehringer es auf den Punkt bringt: Am Ende gewinnt Gold. Es hat jede Währung überlebt, jedes Imperium überdauert, jede Krise überstanden. Und es wird auch dieses Experiment überleben – die Frage ist nur, ob Sie dann auf der richtigen Seite stehen.

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