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Kettner Edelmetalle

Goldpreismanipulation: Warum Gold die letzte ehrliche Währung ist

22.04.2026VideoKettner Edelmetalle

Wenn einer der bekanntesten Edelmetallhändler Deutschlands auf einer Bühne steht und offen von Goldpreismanipulation, dem Ende des Petrodollars und einem kommenden Rohstoff-Superzyklus spricht, dann horcht die Branche auf. Dominik Kettner, Gründer von Kettner Edelmetalle, hat in einem vielbeachteten Live-Auftritt Klartext geredet -- und dabei Prognosen gewagt, die selbst hartgesottene Anleger aufhorchen lassen. Silber bei 180 Dollar pro Unze noch in diesem Jahr, Gold jenseits der 6.000-Dollar-Marke und bis zum Ende der Dekade sogar fünfstellige Goldpreise. Es sind Thesen, die vor wenigen Jahren noch als Spinnerei abgetan worden wären. Doch die Realität holt die Kritiker gerade in atemberaubender Geschwindigkeit ein.

Wir haben den Live-Auftritt zum Anlass genommen, die zentralen Argumente einzuordnen -- und zu zeigen, warum physisches Gold in diesen Zeiten nicht nur eine Anlageklasse, sondern ein strategisches Statement ist.

Die These: Das System bricht -- und Gold ist der letzte ehrliche Preis

Die Kernthese ist so simpel wie radikal: Gold und Silber sind massiv unterbewertet. Nicht weil der Preis zu niedrig wäre -- sondern weil die Kaufkraft der Papierwährungen, an denen wir ihn messen, rapide erodiert. Wer heute eine Unze Gold für rund 4.750 Dollar kauft, bezahlt nicht für das Metall selbst. Er bezahlt für das Vertrauen in ein Geldsystem, das immer weniger Menschen als stabil empfinden.

„Gold ist nicht teurer geworden, sondern Gold hat nur seine Kaufkraft gespeichert. Vor 2.000 Jahren bekam ich für eine Unze Gold eine Toga und Ledersandalen. Heute bekomme ich dafür einen maßgeschneiderten Anzug mit guten Lederschuhen. Der Preis ist gestiegen -- die Kaufkraft ist geblieben."

Dieses Bild trifft den Kern dessen, was Edelmetall-Investoren seit Jahrtausenden verstehen: Gold ist keine Spekulation, sondern eine Versicherung gegen die Versuchung der Mächtigen, Geld aus dem Nichts zu erschaffen. Wer den Vergleich zur Euro-Einführung im Jahr 2000 zieht, sieht das Ausmaß: Damals kostete die Unze rund 250 Dollar -- heute das Neunzehnfache. Der Goldpreis ist kein Symptom von Gier, sondern ein Fieberthermometer für die Gesundheit unseres Finanzsystems.

Goldpreis manipuliert: Kein Verschwörungsmythos, sondern Gerichtsakte

Wer heute noch behauptet, die Edelmetallmärkte seien frei von Eingriffen, argumentiert gegen die Aktenlage. Der Goldpreis wurde und wird nachweislich manipuliert -- und zwar nicht in schummrigen Hinterzimmern, sondern im Rahmen groß angelegter Interventionen, die mittlerweile Gegenstand von Gerichtsverfahren und Bestseller-Büchern sind.

Der Finanzanalyst Dimitri Speck hat in seinem Werk „Geheime Goldpolitik" minutiös dokumentiert, wie internationale Zentralbanken und Großbanken den Goldpreis systematisch gedrückt haben. Beim Silber sind mehrere Finanzhäuser bereits verurteilt worden -- wegen Preismanipulation durch sogenanntes Spoofing. Fiktive Orders, die den Markt in die gewünschte Richtung lenkten. Die Beweise liegen auf dem Tisch. Die Frage ist nur noch: Wie lange kann dieses Spiel weitergehen?

„Es gibt Interessensgruppen, die ungerne hohe Goldpreise sehen. Doch ich glaube, dieses Zeitalter, in dem Manipulationen möglich sind, wie sie früher möglich waren, ist heute vorbei."

Der Grund dafür ist geopolitischer Natur. Die physische Nachfrage -- insbesondere aus Asien -- ist so gewaltig geworden, dass Papierinterventionen an den Terminmärkten den realen Preisdruck nicht mehr dauerhaft kompensieren können. Die Zentralbanken Chinas, Indiens, Russlands und der Türkei kaufen seit Jahren in Rekordmengen. Die Tresore in Shanghai und Moskau füllen sich, während der Westen seine Reserven über Papierkonstrukte verwaltet.

Der Petrodollar stirbt -- und niemand spricht darüber

Der vielleicht unterschätzteste Moment der jüngeren Finanzgeschichte vollzog sich 2024 weitgehend unbemerkt von der breiten Öffentlichkeit: Das Abkommen zwischen den USA und Saudi-Arabien, das den Ölhandel exklusiv an den US-Dollar band, lief aus. Jahrzehntelang war der Petrodollar das Rückgrat der amerikanischen Finanzhegemonie. Jede Tankfüllung weltweit speiste indirekt die Nachfrage nach Dollar-Reserven.

Heute werden immer mehr Öltransaktionen in Yuan abgewickelt. Die BRICS-Staaten arbeiten konkret an einer eigenen Währung -- dem sogenannten Unit -- die mit einem Korb aus Rohstoffen und teilweise mit Gold gedeckt sein soll. Das ist kein Hirngespinst, sondern erklärtes Ziel dokumentierter Wirtschaftsgipfel. Und es verschiebt die Machtbalance der Weltwirtschaft so grundlegend, wie es die Loslösung des Dollars vom Gold im Jahr 1971 einst tat -- nur diesmal in die umgekehrte Richtung.

  • 2024: Petrodollar-Abkommen mit Saudi-Arabien läuft aus
  • BRICS-Unit: Teilgoldgedeckte Alternativwährung in Vorbereitung
  • Zentralbank-Goldkäufe: Seit Jahren auf Rekordniveau
  • Asien-Verschiebung: Physische Nachfrage zieht ostwärts
  • Sanktionen: Westliche Dollarwaffe treibt den Umbau

Welche Zentralbanken in dieser neuen Weltordnung gut positioniert sind? Diejenigen mit großen Goldbeständen. Und das sind -- Überraschung -- vorwiegend Staaten östlich von Wien. Frankreich hat den Schuss offenbar gehört: Die Grande Nation hat einen Teil ihrer Reserven aus den USA heimgeholt und dabei satte Milliarden kassiert. Wer die strategische Bedeutung dieses Schritts verstehen will, sollte den Hintergrundbericht Frankreichs goldener Schachzug lesen. Deutschland hingegen hat rund die Hälfte seiner Bestände repatriiert -- nach massivem Druck durch die Initiative „Holt unser Gold heim" rund um Peter Boehringer. Der Rest liegt weiterhin im Ausland. Eine politische Entscheidung, die in unruhigen Zeiten überprüft werden sollte.

Stagflation: Das Szenario, auf das niemand vorbereitet ist

Wer verstehen will, warum Gold und Silber jetzt so entscheidend sind, muss sich ein Wort einprägen: Stagflation. Die gefürchtete Kombination aus stagnierender Wirtschaft und hoher Inflation. Zuletzt erlebt in den späten 1970er-Jahren. Für Aktien war diese Phase verheerend -- neun von zehn Titeln verloren real an Wert. Immobilienmärkte litten unter steigenden Zinsen. Und genau in dieser Zeit erlebten Gold und Silber ihre spektakulärsten Rallyes.

Die Parallelen zu heute sind beängstigend. Ein Ölpreis, der zwischenzeitlich über 100 Dollar sprang. Staatsschulden, die in exponentiellen Kurven nach oben schießen. Geldmengen, die nie wirklich zurückgefahren wurden. Und eine Realwirtschaft, die in vielen westlichen Ländern schlicht nicht mehr wächst. Bei 10 Prozent Inflation halbiert sich die Kaufkraft Ihres Geldes in etwa acht Jahren. Das ist kein Kollateralschaden -- das ist eine kalte Enteignung auf Raten.

„Wir stehen am Beginn eines Rohstoffzeitalters, das zehn bis fünfzehn Jahre andauern wird. In einer solchen Phase ist der Bedarf nach handfesten, greifbaren Werten, die den Menschen Sicherheit geben, immer am höchsten."

Genau deshalb suchen immer mehr Anleger den Weg in physische Werte. Nicht in Zertifikate, nicht in ETFs, nicht in verschachtelte Derivate -- sondern in das, was sie in die Hand nehmen können. Klassiker wie die Wiener Philharmoniker, der kanadische Maple Leaf oder der australische Känguru sind weltweit anerkannte Münzen, die bei jedem seriösen Händler sofort liquidierbar sind.

Der Superzyklus: Warum Rohstoffe jetzt die Bühne betreten

Der legendäre Investor Ray Dalio hat in seinem Werk „Principles of Dealing with the Changing World Order" eindrucksvoll beschrieben, wie sich imperiale Zyklen über Generationen hinweg entfalten. Wir befinden uns, so seine These, am Ende eines solchen Zyklus -- und der Übergang ist historisch immer von massiven Konflikten begleitet gewesen.

Ukraine. Iran. Taiwan. Venezuela. Gaza. Die geopolitischen Brandherde sind keine Zufälle, sondern Symptome einer Weltordnung, die sich gerade neu sortiert. Und in jeder dieser Krisen steigt die Nachfrage nach Energie und Rohstoffen. Kupfer, Nickel, Zinn, seltene Erden -- der gesamte Rohstoffsektor tritt in eine Ausbruchsphase ein, die laut Analysten zehn bis fünfzehn Jahre andauern könnte.

Warum Kupfer trotzdem keine Alternative zu Silber ist

Manche Börsenmagazine preisen Kupfer bereits als das „neue Silber". Industriell betrachtet mag das stimmen -- Kupfer hat eine hervorragende Leit- und Wärmeleitfähigkeit und wird in jeder Energiewende-Debatte eine zentrale Rolle spielen. Doch als Investmentmetall in Münz- oder Barrenform ist Kupfer Liebhaberei, keine Geldanlage. Der Wertunterschied zwischen Materialwert und Verarbeitungskosten ist schlicht zu gering.

Die klassische Empfehlung bleibt daher unverändert: 80 Prozent Gold, 20 Prozent Silber als Basis. Kupfer und Platin dürfen als Beimischung dazu -- aber das Rückgrat eines krisenfesten Edelmetall-Portfolios bleibt das gelbe Edelmetall. Wer gerade erst einsteigt, findet mit dem Gold Starter-Set einen soliden Einstiegspunkt. Fortgeschrittene Anleger greifen zum Gold Starterpaket S oder für den ernsthaften Krisenschutz zum Gold Krisenschutzpaket S.

Die Drei-Speichen-Regel: Wie vermögende Familien seit Generationen investieren

Hinter dem Erfolg der wirklich wohlhabenden Familien dieser Welt steht selten ein genialer Aktien-Trade. Meist steht dahinter eine schlichte, aber eiserne Disziplin: die Drei-Speichen-Regel.

  1. Ein Drittel in Aktien und Wertpapieren
  2. Ein Drittel in Immobilien
  3. Ein Drittel in Edelmetallen

Diese drei Speichen drehen sich wie ein Rad durch die Geschichte. Boomt eine Anlageklasse, schöpft man Gewinne ab und investiert sie in die gerade unterbewertete Klasse. Nach dieser Logik sind Edelmetalle derzeit trotz Rekordhochs weiterhin die Anlageklasse mit dem größten Aufholpotenzial -- gemessen an der gigantischen Ausweitung der globalen Geldmengen.

Wer schon länger in Silber investiert hat, kann sich aktuell nur noch ins Fäustchen lachen. Wichtig: Nach einem Jahr Haltefrist ist der Verkauf physischer Edelmetalle steuerfrei. Ein Vorteil, den der Gesetzgeber anderen Anlagen längst nicht mehr gewährt. Zuletzt war zu beobachten, wie das Bundesfinanzministerium selbst den letzten Vorteil für Silberanleger in Zollfreilagern zu kippen versucht -- nachzulesen im Report über den Steuerhammer im Zollfreilager. Ein weiteres Indiz dafür, dass Edelmetalle den Regulierern zunehmend ein Dorn im Auge werden.

Silber: Die unterschätzte Chance

Während Gold zu Recht im Rampenlicht steht, wird Silber von vielen Anlegern sträflich unterschätzt. Dabei hat das weiße Metall gleich zwei gewaltige Treiber: die monetäre Nachfrage und die industrielle Verwendung in der Energiewende, der Elektromobilität und der Medizintechnik.

Der aktuelle Silberpreis von rund 76 Dollar pro Unze hat noch lange nicht das historische Verhältnis zum Goldpreis erreicht. Die Gold-Silber-Ratio -- also der Quotient, wieviele Silberunzen man für eine Unze Gold bekommt -- liegt deutlich über dem historischen Durchschnitt. Normalisiert sich dieses Verhältnis, wäre ein Silberpreis von 180 Dollar pro Unze keineswegs übertrieben, sondern schlicht die Rückkehr zur Normalität.

Gold physisch lagern: Warum der Schlüssel in Ihrer Hand liegen muss

Eine der wichtigsten Fragen für jeden Edelmetallbesitzer lautet: Wo bewahre ich mein Gold sicher auf? Zertifikate und ETFs mögen bequem sein -- doch sie sind am Ende nichts weiter als Papierversprechen. Wer wirklich Krisenschutz will, muss den Schlüssel selbst in der Hand halten.

Für Einsteiger eignen sich kleinere Stückelungen -- Ein-Unzen-Münzen wie der American Eagle, der Britannia oder der China Panda. Wer größere Beträge anlegen möchte, wird bei Goldbarren fündig, die bei höheren Gewichten eine bessere Effizienz pro Gramm bieten. Sammlerfreunde greifen zu den jährlich neu aufgelegten Lunar-Motiven, die neben dem reinen Materialwert oft Sammleraufschläge erzielen.

Der Mut zur eigenen Meinung

Ein Thema, das im Live-Auftritt besonders eindringlich adressiert wurde, ist der zunehmend verengte öffentliche Diskurs in Deutschland. Wer während der Pandemie kritische Fragen stellte, wurde medial geschlachtet. Wer heute vor ausufernder Staatsverschuldung oder der Zerstörung des Industriestandorts warnt, riskiert Etikettierungen aller Art.

„Steht zu eurer Meinung. Wenn wir alle den Kopf einziehen und das als vorgekaute Gesamtnarrativ hinnehmen, dann geraten wir in eine schwierige Phase, die noch deutlich schwieriger wird als das, was wir jetzt haben."

Es ist kein Zufall, dass diese Debatte ausgerechnet im Umfeld der Edelmetall-Community so intensiv geführt wird. Gold-Besitzer sind traditionell Menschen, die sich nicht auf staatliche Versprechen verlassen. Die genau hinschauen. Die kritische Fragen stellen. Und die eben nicht dem nächsten Modetrend hinterherlaufen, sondern auf 5.000 Jahre Menschheitsgeschichte vertrauen. Auch international wird die politische Einflussnahme immer offensichtlicher -- der US-Vizepräsident J.D. Vance attackierte zuletzt Brüssel wegen der massiven Einmischung in den demokratischen Diskurs. Ein weiteres Puzzleteil in einem Bild, das immer deutlicher wird.

Fazit: Jetzt handeln, bevor es zu spät ist

Die Prognose ist klar: Silber über 180 Dollar noch in diesem Jahr. Gold deutlich über 6.000 Dollar. Fünfstellige Goldpreise bis Ende der Dekade. Das sind keine Traumtänzereien eines Edelmetall-Händlers, sondern Einschätzungen, die mittlerweile auch von Großbanken wie Goldman Sachs und JP Morgan in ähnlicher Form formuliert werden.

Wer in diesen Zeiten noch auf Sparbuch, Lebensversicherung oder verschachtelte Fondskonstrukte vertraut, sollte sich fragen, wie resilient diese Strukturen tatsächlich sind, wenn das globale Finanzsystem in eine neue Ordnung übergeht. Die Antwort liegt auf der Hand -- und sie glänzt.

  • Diversifikation: 80 Prozent Gold, 20 Prozent Silber
  • Physischer Besitz: Schlüssel in eigener Hand
  • Langer Atem: Mindestens Ein-Jahres-Fokus für Steuerfreiheit
  • Klassiker bevorzugen: Weltweit liquide Münzen und Barren
  • Krisenschutzpakete: Für substanzielle Absicherung größere Stückelungen kombinieren

Für Anleger, die ernsthaft über substanzielle Absicherung nachdenken, bietet das Gold Krisenschutzpaket M eine durchdachte Zusammenstellung. Wer noch größere Vermögenswerte absichern möchte, findet im Gold Krisenschutzpaket XXL die umfassendste Lösung. Das eigentliche Risiko in dieser Zeit ist nicht, zu früh in Gold zu investieren. Das eigentliche Risiko ist, zu spät zu reagieren -- wenn die Schlagzeilen bereits täglich von fünfstelligen Goldpreisen sprechen und die Verfügbarkeit physischer Ware dramatisch einbricht.

Die Geschichte lehrt uns eines immer wieder: Wenn das Vertrauen in Papierwährungen bricht, dann geschieht das nicht langsam. Es geschieht plötzlich. Und wer dann noch kaufen will, wird feststellen, dass die Tresore leer sind. Gold und Silber sind keine Spekulation. Sie sind die Versicherung, die man abschließt, bevor das Haus brennt.

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