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Kettner Edelmetalle

Gasspeicher kritisch: 22% Füllstand gefährdet Versorgung

19.02.2026PodcastKettner Edelmetalle

Es ist Mitte Februar 2026, und während die politische Klasse in Berlin über Koalitionsverhandlungen und Wahlkampfversprechen debattiert, braut sich unter der Oberfläche eine Krise zusammen, die das Potenzial hat, Millionen von Haushalten und Tausende von Unternehmen in die Knie zu zwingen. Die deutschen Gasspeicher sind auf erschreckende 22,43 Prozent gefallen – ein Wert, der selbst hartgesottene Energieexperten nervös macht. Und die Frage, die sich immer drängender stellt, lautet nicht mehr ob es kritisch wird, sondern wann.

Die magische 20-Prozent-Grenze: Warum jedes Grad zählt

Was viele Bürger nicht wissen: Gasspeicher funktionieren nicht wie ein Wassertank, aus dem man bis zum letzten Tropfen schöpfen kann. Je niedriger der Füllstand, desto geringer der Druck – und desto weniger Gas lässt sich pro Tag ausspeichern. Unter der kritischen Marke von 20 Prozent können die deutschen Speicher nur noch rund 3.000 Gigawattstunden täglich liefern.

Das Problem? Im kalten Januar 2026 lag der Tagesbedarf bei 3.500 Gigawattstunden. Die Rechnung geht schlicht nicht auf. Und bei einem Füllstand von 10 Prozent sinkt die Ausspeicherkapazität auf magere 1.500 Gigawattstunden – während der durchschnittliche Verbrauch an kalten Tagen bei mindestens 2.000 Gigawattstunden liegt.

In der Branche betet man für warmes Wetter, weil sonst: Houston, wir haben ein Problem.

Die 20-Prozent-Marke könnte bereits nächste Woche erreicht sein. Bei einem täglichen Verlust von 0,6 Prozentpunkten und einer Ausspeicherperiode, die regulär bis Ende März andauert, wird die Lage mit jedem Tag prekärer. Meteorologische Prognosen deuten zudem darauf hin, dass der März kälter ausfallen könnte als im Vorjahr – eine Entwicklung, die das Szenario dramatisch verschärfen würde.

Die Lüge von der flexiblen LNG-Versorgung

Die Bundesnetzagentur und das Bundeswirtschaftsministerium werden nicht müde zu beteuern, die Versorgungssicherheit sei gewährleistet. Die Argumentation: Mit den neuen LNG-Terminals sei Deutschland flexibel aufgestellt. Doch wer einen Taschenrechner bedienen kann, erkennt schnell, dass diese Behauptung auf tönernen Füßen steht.

Die nackten Zahlen sprechen eine unmissverständliche Sprache:

  • Aus Norwegen: ca. 1.300 Gigawattstunden pro Tag
  • Aus LNG-Terminals: ca. 250 Gigawattstunden pro Tag
  • Gesamtimporte benötigt: ca. 3.100 Gigawattstunden pro Tag
  • Lücke: Über 1.500 Gigawattstunden müssen aus Speichern kommen

Wo genau die vielgepriesene Flexibilität liegen soll, wenn ein LNG-Tanker aus den USA mehrere Wochen für die Überfahrt benötigt, bleibt das Geheimnis der Behörden. Presseanfragen werden mit allgemeinem Blabla beantwortet – substanzielle Antworten? Fehlanzeige.

Norwegens Achillesferse und die niederländische Zeitbombe

Erschwerend kommt hinzu, dass ausgerechnet jetzt in Norwegen ein Kompressordefekt in 1.000 Metern Meerestiefe die Lieferkapazitäten eines wichtigen Gasfeldes einschränkt. Eine Reparatur in dieser Tiefe ist alles andere als trivial. Und die Niederlande, traditionell ein wichtiger Transitpartner für deutsches Gas, stehen selbst mit unter 14 Prozent Speicherfüllstand da.

Die bange Frage: Wie lange werden die Niederländer noch Gas nach Deutschland weiterleiten, wenn sie es womöglich selbst dringend benötigen? Die Antwort könnte schneller kommen, als vielen lieb ist.

Von der russischen in die amerikanische Abhängigkeit

Deutschland importiert mittlerweile 90 Prozent seines Gases aus Norwegen, den Niederlanden und Belgien, ergänzt durch 16,5 Prozent US-amerikanisches Flüssiggas. Was als Diversifizierung verkauft wird, ist in Wahrheit ein Tausch der Abhängigkeiten – nur zu einem deutlich höheren Preis.

Wir sind von einer russischen Abhängigkeit direkt in die nächste amerikanische Abhängigkeit geworfen worden – und zahlen dafür jetzt das Vielfache.

Die geopolitischen Risiken sind dabei keineswegs geringer geworden. Donald Trump nutzt Energieexporte offen als Machtinstrument. Wer bei Grönland nicht kooperiert, dem könnte der Gashahn zugedreht werden. Gleichzeitig droht im Iran eine militärische Eskalation – die Straße von Hormus, durch die über 20 Prozent aller weltweiten LNG-Exporte transportiert werden, war erst kürzlich gesperrt.

Die EU hat sich derweil verpflichtet, bis 2028 fossile Energieträger im Wert von 750 Milliarden US-Dollar aus den USA zu importieren – eine Verdreifachung. Und das, während Brüssel gleichzeitig Klimaschutz predigt. Die Heuchelei könnte kaum größer sein: Das gleiche Gas, das früher per Pipeline aus Russland kam, wird nun per Schiff aus Amerika importiert – gefrackt, auf minus 160 Grad heruntergekühlt, mit Schweröl über den Atlantik transportiert. Allein der Transportprozess verschlingt rund 25 Prozent des Energiegehalts.

Der Atomausstieg: Deutschlands größter energiepolitischer Fehler

Während Frankreich, Polen und selbst das vom Blackout getroffene Spanien über Laufzeitverlängerungen und Neubauten von Kernkraftwerken diskutieren, hat Deutschland seine Atommeiler nicht nur abgeschaltet, sondern deren Kühltürme gesprengt – ein Akt der Endgültigkeit, der in seiner Symbolkraft kaum zu überbieten ist.

Die Ironie ist dabei so bitter wie offensichtlich:

  1. Uns wird erzählt, wir müssten CO₂ sparen – Atomkraftwerke produzieren am wenigsten CO₂
  2. Uns wird erzählt, erneuerbare Energien seien die günstigste Stromquelle – doch die Strompreise haben sich mehr als verdoppelt
  3. Uns wird erzählt, die Energiewende sei eine Erfolgsgeschichte – doch Deutschland hat 22 Prozent weniger Stromproduktion als 2017

Der Großhandelsstrompreis ist von unter 7 Cent im Jahr 2016 – als Deutschland noch acht Atomkraftwerke betrieb und nur 20 Prozent Wind- und Solaranteil hatte – auf 17 Cent gestiegen. Die Netzentgelte kletterten von 7 auf 11,5 Cent. Und obendrauf zahlt der Steuerzahler noch 16,5 Milliarden Euro jährlich an EEG-Förderung – das sind 360 Euro pro Steuerzahler, zusätzlich zur ohnehin schon explodierenden Stromrechnung.

In Zeiten wie diesen zeigt sich einmal mehr, warum physisches Gold als Wertaufbewahrungsmittel so unverzichtbar ist. Während Papiergeld durch Inflation und politische Fehlentscheidungen entwertet wird, behält das Edelmetall seine Kaufkraft – wie es das seit Jahrtausenden tut. Wer angesichts der aktuellen Energiekrise und der damit verbundenen wirtschaftlichen Verwerfungen sein Vermögen schützen möchte, findet in Goldmünzen und Goldbarren einen bewährten Krisenschutz.

Die Blackout-Gefahr: Nicht ob, sondern wann

Der spanische Blackout vom 28. April 2025 war ein Weckruf, den Deutschland offenbar verschlafen hat. 18 Stunden lang waren 50 bis 60 Millionen Menschen in Spanien und Portugal ohne Strom. Die Ursache: zu wenig mechanische Kraftwerke im Netz, zu viele elektronische Einspeiser durch Wind- und Solaranlagen.

Das Konzept der Momentanreserve ist dabei entscheidend – und wird von der breiten Öffentlichkeit kaum verstanden. Mechanische Kraftwerke wie Kohle-, Wasser- oder Atomkraftwerke besitzen rotierende Generatoren mit enormer Schwungmasse. Der Rotor eines Atomkraftwerks wiegt 660 Tonnen. Diese Masse stabilisiert das Netz wie ein Fels in der Brandung und fängt Frequenzschwankungen ab.

Wind- und Solaranlagen hingegen speisen über Wechselrichter ein – elektronisch, ohne mechanische Trägheit. Sie erzeugen sogenannte Oberwellen, höherfrequente Störungen, die das Netz destabilisieren. Je mehr dieser elektronischen Einspeiser im Netz sind und je weniger mechanische Kraftwerke dagegenstehen, desto fragiler wird das gesamte System.

Der vergessene Beinahe-Blackout vom August 2024

Was kaum jemand weiß: Deutschland hatte am 19. August 2024 um 8:08 Uhr einen eigenen Beinahe-Blackout. Ein defekter Wechselrichter eines Offshore-Windparks erzeugte eine massive Störung der Sinusfrequenz, die über zwei Stunden andauerte – ohne dass irgendjemand Gegenmaßnahmen ergreifen konnte. Die verzerrte Frequenz erreichte die Steckdosen der Verbraucher und könnte elektronische Geräte beschädigt haben.

Die Zahlen sind alarmierend:

  • 2020: 3 bis 6 Notfalleingriffe (Redispatch) pro Jahr
  • 2025: Über 19.000 Notfalleingriffe pro Jahr
  • Heute morgen lieferten Wind und Solar zusammen nur 5 Gigawatt von benötigten 66 Gigawatt
  • Deutschland hat zeitweise über 80 Prozent elektronische Einspeiser im Netz

Jeder einzelne dieser 19.000 Eingriffe war notwendig, um einen Netzzusammenbruch zu verhindern. Wenn auch nur einer davon fehlschlägt – oder zwei unabhängige Fehler gleichzeitig auftreten, wie es in Tschechien bereits geschehen ist – droht der Blackout.

Berlin als Blaupause: Wie verwundbar unsere Infrastruktur wirklich ist

Der gezielte Anschlag auf das Berliner Stromnetz hat auf erschreckende Weise demonstriert, wie verwundbar die kritische Infrastruktur Deutschlands ist. Die Angreifer hatten sich professionell vorbereitet: Sie identifizierten einen neuralgischen Punkt, an dem drei redundante Leitungen über eine einzige Brücke führten – und zerstörten alle drei gleichzeitig.

Unsere kritische Infrastruktur ist nicht wirklich gut geschützt. Die wissen heute, wie sie vorzugehen haben – und ehrlich gesagt ist es nicht wirklich schwierig in Deutschland.

Besonders beunruhigend: Die Angreifer haben ihre Methoden eskaliert. Begonnen wurde mit 230-Volt-Leitungen, dann folgte die Mittelspannung, zuletzt die Hochspannung. Der nächste logische Schritt wäre die Höchstspannung – mit potenziell Millionen Betroffenen. Ermittlungserfolge? Bis heute keine bekannt.

Was ein mehrtägiger Blackout für Deutschland bedeuten würde

Die Vorstellung eines mehrtägigen, großflächigen Stromausfalls ist für die meisten Menschen abstrakt. Doch die Konsequenzen wären allumfassend und verheerend:

  • Wasserversorgung: Ohne Strom keine Pumpen, ohne Pumpen kein Wasser – nicht einmal die Klospülung funktioniert
  • Heizung: Wärmepumpen fallen sofort aus, Gas- und Ölheizungen benötigen ebenfalls Strom für die Steuerung
  • Lebensmittelversorgung: Supermärkte können nicht öffnen, Kühlketten brechen zusammen
  • Mobilität: Tankstellen funktionieren nicht, E-Autos können nicht geladen werden, ÖPNV steht still
  • Kommunikation: Mobilfunkmasten haben nur begrenzte Notstromversorgung, Internet fällt aus
  • Medizinische Versorgung: Krankenhäuser haben Notstrom, aber Personal kann nicht zur Arbeit kommen

Rein rechnerisch würden die aktuellen Gasspeicher bei einem vollständigen Importstopp nur noch 12 Tage reichen. Doch es muss gar nicht so weit kommen: Schon bei einem Füllstand unter 10 Prozent reicht die Ausspeicherkapazität nicht mehr für alle – und dann beginnt die Rationierung.

Wer in solchen Krisenszenarien finanziell handlungsfähig bleiben will, sollte über physische Werte nachdenken. Ein Gold Starter-Set bietet einen soliden Einstieg in die Krisenvorsorge mit Edelmetallen. Für umfassendere Absicherung eignet sich das Gold Krisenschutzpaket S oder für größere Vermögen das Gold Krisenschutzpaket M.

Trump vs. Europa: Der energiepolitische Graben wird zum Abgrund

Am 27. Januar 2026 ist Donald Trump offiziell aus dem Pariser Klimaabkommen ausgetreten und hat die Energiewende als „Green New Scam" – grünen Betrug – bezeichnet. Am 16. Februar hob er die EPA-Gefährdungsfeststellung auf, die Treibhausgase als Gesundheitsgefahr einstufte – die „größte Deregulierungsmaßnahme in der amerikanischen Geschichte", wie er es nennt.

Die Konsequenz ist ein massiver Wettbewerbsvorteil für die USA: Keine CO₂-Steuer, billigere Energie, günstigere Produktion. Während Amerika auf Öl, Gas und Atomkraft setzt, ruiniert sich Deutschland mit Windrädern und Wärmepumpen. Die Deindustrialisierung ist bereits in vollem Gange – der sinkende Strombedarf trotz zunehmender Elektrifizierung durch E-Autos und Wärmepumpen kann nur eines bedeuten: Die Industrie ist nicht mehr da.

Wie der Artikel Gold auf dem Weg zur 6.000-Dollar-Marke eindrucksvoll zeigt, reagiert der Goldpreis bereits auf diese geopolitischen Verwerfungen. Auch die Entwicklung, dass Hongkong zum globalen Edelmetall-Zentrum aufsteigen will, unterstreicht den globalen Trend hin zu physischen Werten in unsicheren Zeiten.

Was jetzt getan werden müsste – und warum es nicht geschieht

Die Lösungen liegen auf dem Tisch. Sie sind weder revolutionär noch besonders kompliziert:

  1. Sofortiger Stopp des Kohleausstiegs – die bestehenden Kraftwerke werden als Grundlast und Momentanreserve dringend benötigt
  2. Zubaustopp für Wind und Solar – jede weitere Anlage macht das Netz instabiler
  3. Umprogrammierung der Batteriespeicher – damit sie netzstabilisierend statt destabilisierend wirken
  4. Reaktivierung der letzten acht Kernkraftwerke – geschätzte Kosten: 20 Milliarden Euro für 20 Jahre sicheren Strom
  5. Netzausbau und Speicherkapazitäten – bevor weitere volatile Einspeiser hinzukommen

Doch nichts davon wird geschehen – zumindest nicht vor dem 8. März, dem Wahltag. Die persönliche Einschätzung vieler Branchenkenner: Die unbequeme Wahrheit über die Gasspeicher wird erst am 9. März verkündet. Vorher könnte sie Stimmen kosten.

Eigenvorsorge: Die einzige verlässliche Versicherung

Wenn der Staat versagt – und die Anzeichen dafür mehren sich täglich –, bleibt nur die Eigenverantwortung. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz hat seine Empfehlung übrigens von 14 auf 10 Tage reduziert – nicht weil sich die Lage verbessert hätte, sondern weil 14 Tage den Bürgern „zu lang" erschienen. Ein Armutszeugnis.

Experten empfehlen mindestens drei Wochen Eigenvorsorge. Die wichtigsten Bereiche:

  • Wasser: Mindestens 2 Liter pro Person und Tag – ohne Strom kommt kein Wasser aus dem Hahn
  • Wärme: Alternative Heizmöglichkeiten, die ohne Strom funktionieren
  • Licht: Taschenlampen, Kerzen, Batterien – Dunkelheit erzeugt Panik
  • Kommunikation: Batteriebetriebenes Radio, Powerbanks, ggf. Starlink
  • Kraftstoff: Tank nie unter 200 km Restreichweite fahren lassen
  • Sicherungen: Bei längerem Stromausfall alle Sicherungen herausnehmen – Überspannung beim Wiederanfahren kann Geräte zerstören
  • Finanzielle Vorsorge: Bargeld und physisches Gold in kleinen Stückelungen bereithalten

Gerade in Krisenzeiten erweist sich Gold als das, was es seit 5.000 Jahren ist: die ultimative Versicherung gegen systemische Risiken. Während digitale Zahlungssysteme bei einem Blackout sofort ausfallen und Bankautomaten keinen Cent mehr ausgeben, behält eine Wiener Philharmoniker oder ein Känguru ihren Wert – unabhängig davon, ob Strom fließt oder nicht. Selbst Krypto-Giganten wie Tether setzen mittlerweile massiv auf physisches Gold als Absicherung.

Die unbequeme Wahrheit

Deutschland steht an einem energiepolitischen Scheideweg. Die Gasspeicher leeren sich, das Stromnetz wird instabiler, die Industrie wandert ab, und die politisch Verantwortlichen verschleiern das Ausmaß der Krise – mindestens bis nach der Wahl. Die Frage, ob hinter dieser Entwicklung Inkompetenz oder Kalkül steckt, ist dabei fast schon akademisch. Das Ergebnis ist dasselbe.

Wenn ich Deutschland deindustrialisieren wollte und einen Plan dafür hätte – ich würde es wahrscheinlich genauso machen.

Für den einzelnen Bürger bedeutet das: Nicht auf den Staat warten. Wer sich auf Behörden verlässt, die ihre eigenen Vorsorgempfehlungen nach unten korrigieren, weil die Wahrheit den Menschen nicht zuzumuten sei, der hat bereits verloren. Eigenvorsorge – materiell wie finanziell – ist keine Paranoia, sondern rationale Risikovorsorge.

Ob mit einem Gold Starterpaket für den Einstieg oder einem Krisenschutzpaket XXL für die umfassende Absicherung: Physische Edelmetalle sind in Zeiten, in denen selbst die Grundversorgung mit Strom und Gas nicht mehr als gesichert gelten kann, wichtiger denn je. Denn eines lehrt uns die Geschichte mit absoluter Verlässlichkeit: Gold hat jede Krise überlebt. Jede einzelne. Und es wird auch diese überleben.

Oder um es mit den Worten zu sagen, die man sich in diesen Tagen zu Herzen nehmen sollte: „Wer es geschafft hat, sich vorzubereiten, der ist vorbereitet, es zu schaffen."

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