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Kettner Edelmetalle

Fed startet Geldflut: Warum Banken jetzt in Gold flüchten

10.12.2025VideoKettner Edelmetalle

Die Zeichen stehen auf Sturm. Was sich derzeit an den internationalen Finanzmärkten abspielt, ist weit mehr als eine routinemäßige geldpolitische Anpassung. Die Federal Reserve hat mit ihrer jüngsten Zinssenkung um 25 Basispunkte auf ein Band von 3,5 bis 3,75 Prozent ein Signal gesendet, das in seiner Tragweite kaum überschätzt werden kann. Denn hinter der nüchternen Zahl verbirgt sich eine fundamentale Kapitulation – die Kapitulation einer Notenbank, die erkannt hat, dass ihr das System unter den Füßen wegbricht.

Noch brisanter als die Zinssenkung selbst ist jedoch das, was in den Mainstream-Medien weitgehend verschwiegen wird: Das Quantitative Easing ist zurück. Die Gelddruckmaschine läuft wieder. Und wer jetzt nicht handelt, der riskiert, in der kommenden Geldflut unterzugehen.

Die Druckerpresse läuft wieder – und diesmal ohne Bremse

Am 1. Dezember beendete die Fed offiziell das sogenannte Quantitative Tightening – jene Phase, in der die im Umlauf befindliche Geldmenge M2 systematisch reduziert wurde. Was nun folgt, ist das genaue Gegenteil: eine massive Ausweitung der Geldmenge durch den Ankauf von Staatsanleihen.

Ein Strategieteam der Bank of America bestätigte, dass die Fed Ankäufe von Staatsanleihen mit einer Laufzeit von maximal einem Jahr plant – beginnend im Januar mit einem monatlichen Volumen von 45 Milliarden Dollar. Man muss sich das wie einen gigantischen Staubsauger vorstellen, der wertloses Papier aufsaugt, damit die USA ihre Anleihen überhaupt noch am Markt platzieren können.

Gold ist Geld, alles andere ist Kredit. – J.P. Morgan

Die Hintergründe sind alarmierend. Die US-Staatsverschuldung hat die unvorstellbare Marke von 38 Billionen Dollar überschritten. Durch die hohen Zinsen der vergangenen Jahre steigt die Zinslast exponentiell. Donald Trump hat mit Kevin Hassett ab Mai 2026 einen neuen Fed-Chef nominiert, der als Hardliner für Niedrigzinsen bekannt ist – möglicherweise sogar in Richtung Null- oder Negativzins. Das löst kurzfristig das Schuldenproblem, schafft aber langfristig eine Inflationsspirale, die historische Ausmaße annehmen könnte.

Stagflation: Das Schreckgespenst der 70er Jahre ist zurück

Was viele Anleger noch nicht auf dem Radar haben: Die USA befinden sich bereits mitten in einer Stagflation – jener teuflischen Mischung aus stagnender Wirtschaft und gleichzeitiger Inflation. Die Parallelen zu den 1970er Jahren sind frappierend.

Die Fakten sprechen eine deutliche Sprache:

  • Die Inflation liegt weiterhin bei über 3 Prozent – weit entfernt vom 2-Prozent-Ziel der Fed
  • Die Einstellungsnachfrage befindet sich auf einem historischen Krisenniveau – schlimmer als während der Pandemie
  • Die Konsumdaten im November haben sich massiv verschlechtert
  • Immer mehr Amerikaner können sich nicht einmal mehr eine Kfz-Versicherung leisten
  • Das Weihnachtsgeschäft und der Black Friday liefen katastrophal
  • Die Reallöhne sinken kontinuierlich bei explodierenden Lebenshaltungskosten

In den 1970er Jahren gab es in einer solchen Phase nur wenige Anlageklassen, die ihren Wert behielten oder sogar steigerten. Gold und Silber gehörten dazu – zusammen mit Rohstoffen wie Öl und seltenen Metallen. Alles andere wurde von der Stagflation zerrieben.

Der US-Immobilienmarkt vor dem Abgrund

Besonders dramatisch ist die Lage am amerikanischen Immobilienmarkt. Trotz sinkender Zinsen steht dieser vor einem historischen Einbruch. Die Hälfte aller Häuser verliert bereits an Wert – der größte Rückgang seit der Great Depression von 1928. Fast hundert Jahre Geschichte, die sich zu reimen scheint.

Die Abwärtsspirale am Immobilienmarkt wird durch mehrere Faktoren gleichzeitig befeuert:

  1. Steigende Hypothekenzinsen bei der Refinanzierung
  2. Explodierende Nebenkosten und Steuern
  3. Massiver Jobverlust durch die laufende Rezession
  4. Restriktivere Kreditvergabe der Banken
  5. Systematische Zerstörung der Kaufkraft durch Inflation

Das Ergebnis: Ein Überangebot trifft auf schwindende Nachfrage. Viele Eigentümer, die zu Höchstpreisen gekauft haben, weigern sich, Verluste zu realisieren. Doch die fundamentalen Probleme der Überschuldung und des Kaufkraftverlusts bleiben bestehen – und werden durch die neue Geldflut nur noch verschärft.

Zentralbanken kaufen Gold wie besessen – und das hat Gründe

Während die breite Öffentlichkeit noch über Kryptowährungen und Tech-Aktien diskutiert, vollzieht sich im Hintergrund eine tektonische Verschiebung: Die Zentralbanken der Welt kaufen Gold in einem Tempo, das seinesgleichen sucht.

Allein im Oktober wurden 53 Tonnen Gold von Zentralbanken erworben – so viel wie seit November 2024 nicht mehr. Das entspricht einem Anstieg von 194 Prozent gegenüber Juli und der dritten monatlichen Beschleunigung in Folge. Im gesamten Jahr 2025 haben Zentralbanken weltweit bereits 830 Tonnen Gold gekauft – 830.000 Kilogramm bei einem Kilopreis von über 120.000 Euro.

Ausländische Zentralbanken besitzen nun zum ersten Mal seit fast 30 Jahren mehr Gold als amerikanische Staatsanleihen. Das ist ein historischer Wendepunkt.

Angeführt wird dieser Goldrausch von der polnischen Nationalbank, die allein im Oktober 16 Tonnen Gold erwarb und ihre Reserven auf einen Rekordwert von 531 Tonnen steigerte – etwa 26 Prozent der gesamten Devisenreserven. Die Botschaft ist unmissverständlich: Man misstraut den Fiatwährungen immer mehr und setzt stattdessen auf das älteste Wertaufbewahrungsmittel der Menschheit.

In der ersten Hälfte des Jahres 2025 haben 23 Länder ihre Goldreserven aufgestockt. In den Jahren 2022, 2023 und 2024 wurden jeweils über 1.000 Tonnen Gold von Zentralbanken gekauft. Wer angesichts dieser Zahlen noch zögert, sein Portfolio mit Goldmünzen oder Goldbarren abzusichern, der ignoriert die deutlichsten Warnsignale unserer Zeit.

J.P. Morgan flüchtet nach Singapur – ein beispielloser Vorgang

Was am vergangenen Donnerstag geschah, dürfte in die Finanzgeschichte eingehen. J.P. Morgan Chase, die weltweit größte Bank und der bedeutendste Goldhändler der Welt, verlegte seine komplette Goldhandelsabteilung – ohne jede Pressemitteilung, ohne Vorwarnung – von New York nach Singapur.

Die Details sind atemberaubend:

  • Mehr als 50 Trader und ihre Familien wurden angewiesen, bis Ende der Woche in Singapur zu sein
  • Eine interne E-Mail forderte: „Verlegt alle COMEX-zugelassenen Goldhändler bis Ende der Woche in den asiatisch-pazifischen Raum"
  • J.P. Morgan hat allein in diesem Monat 4 Milliarden Dollar in physischem Gold gegen New Yorker Futures-Kontrakte ausgeliefert
  • Das ist das größte physische Liefervolumen seit der Finanzkrise 2008

Singapur erhebt keine Einfuhrzölle auf Gold, pflegt enge Beziehungen zu den BRICS-Staaten, und J.P. Morgans Private-Banking-Sparte dort boomt, weil sehr vermögende Kunden massiv Geld aus den USA abziehen. Jamie Dimon besuchte im März die Shanghai Gold Exchange und baut seither enge Verbindungen zum chinesischen Goldmarkt auf.

So etwas passiert nicht alle Tage. Wenn die größte Bank der Welt ihre Goldhandelsabteilung über Nacht ins Ausland verlegt, dann ist das kein Zufall – das ist eine Flucht.

Dieser Vorgang wirft fundamentale Fragen auf. Warum verlagern US-Institutionen ihre Goldbestände weg von amerikanischen Jurisdiktionen? Haben die USA möglicherweise gar nicht mehr so viel Gold, wie offiziell behauptet wird? Selbst Donald Trump deutete in einem bemerkenswerten Statement an, dass eine Rückkehr zum Goldstandard zwar wünschenswert, aber schwer umsetzbar sei – unter anderem, weil „wir das Gold nicht mehr haben".

Silber: Der schlafende Riese erwacht

Noch dramatischer als beim Gold entwickelt sich die Lage beim Silber. Am 28. November 2025 erreichte der Silberpreis 56,72 Dollar pro Unze – und zwar ausgerechnet an dem Tag, als die CME, die größte Rohstoffhandelsbörse der Welt, für zehn Stunden ausfiel. Offiziell wegen eines „Ausfalls des Kühlsystems im CyrusOne-Rechenzentrum".

Der Zeitpunkt könnte kaum verdächtiger sein. Der 28. November war der sogenannte Notice Day oder Delivery Day – der Tag, an dem klar wird, wie viel physische Auslieferung gefordert wird. Und die Antwort war beispiellos: 100 Prozent physische Auslieferung. Im Regelfall sind es 10 bis 20 Prozent.

Während die COMEX im Blackout lag und die Futures-Märkte ausgesetzt waren, fand physisches Silber seinen wahren Wert. In Shanghai stieg der Preis auf Rekordniveau. Als die CME wieder öffnete, legte Silber um 5,53 Prozent zu.

Die fundamentalen Daten für Silber sind überwältigend:

  • Seit 2021 wurden weltweit 820 Millionen Unzen mehr Silber verbraucht als produziert
  • Das entspricht der gesamten weltweiten Minenproduktion eines ganzen Jahres
  • Die US-Regierung stufte Silber erstmals als „Critical Mineral" ein
  • Die USA importieren 64 Prozent ihres Silberverbrauchs
  • Ein Viertel der weltweiten Produktion stammt aus Mexiko
  • Der Bedarf steigt durch Kernkraftwerke, Rüstung und regenerative Energien weiter an

Wer sich angesichts dieser Fundamentaldaten mit physischem Silber eindecken möchte, findet bei Kettner Edelmetalle eine breite Auswahl – von einzelnen Münzen wie dem Maple Leaf oder dem Wiener Philharmoniker bis hin zu umfassenden Krisenschutzpaketen.

Michael Burry warnt: Die KI-Blase wird platzen

Es ist nicht nur die Geldpolitik, die Anlass zur Sorge gibt. Michael Burry, der legendäre Investor, der die Finanzkrise 2008 voraussagte und durch den Film „The Big Short" weltberühmt wurde, meldet sich nach zehn Jahren Stille zurück – und seine Botschaft ist unmissverständlich.

Burry hat massive Short-Positionen gegen Nvidia und Palantir aufgebaut. Er erkennt nach eigener Aussage die gleichen Muster wie in der Dotcom-Blase des Jahres 2000: extreme Überbewertungen, irrationale Euphorie, völlige Entkopplung von den Fundamentaldaten.

Die Zahlen geben ihm Recht:

  • Nvidia handelt mit einem KGV von über 60 – das historische Mittel liegt bei 15 bis 20
  • Palantir wird mit dem 200-fachen des Jahresumsatzes bewertet
  • Wenn die KI-Blase platzt, werden Billionen an Marktkapitalisierung vernichtet

Zu Bitcoin äußerte sich Burry ebenfalls – und zwar vernichtend:

Bitcoin bei 100.000 Dollar ist das Lächerlichste überhaupt. Es ist die Tulpenblase unserer Zeit. Nein, sogar schlimmer als das. Ich habe Gold. Ich besitze es schon seit 2005.

Ob man Burrys Bitcoin-Skepsis teilt oder nicht – seine Erfolgsbilanz bei der Vorhersage von Finanzkrisen ist unbestritten. Und seine klare Präferenz für Gold als Wertaufbewahrungsmittel spricht Bände.

Was bedeutet das alles für Ihr Vermögen?

Die Gemengelage ist so komplex wie bedrohlich. Fassen wir die entscheidenden Entwicklungen zusammen:

  1. Die Fed druckt wieder Geld – Quantitative Easing ist zurück
  2. Die Stagflation in den USA ist bereits Realität
  3. Der Immobilienmarkt steht vor dem größten Einbruch seit 1928
  4. Zentralbanken weltweit kaufen Gold in Rekordmengen
  5. J.P. Morgan flüchtet mit seiner Goldhandelsabteilung nach Singapur
  6. Die physische Silbernachfrage übersteigt das Angebot massiv
  7. Michael Burry setzt auf den Crash der KI-Blase und hält Gold

All diese Puzzleteile ergeben ein klares Bild: Wir stehen vor einer fundamentalen Neuordnung des globalen Finanzsystems. Die Frage ist nicht mehr, ob diese Neuordnung kommt, sondern wann – und wie gut Sie darauf vorbereitet sind.

Physisches Gold und Silber als Anker im Sturm

In Zeiten der Stagflation, der Geldentwertung und der geopolitischen Unsicherheit gibt es eine Anlageklasse, die seit 5.000 Jahren ihren Wert bewahrt hat: Edelmetalle. Gold hat jede Währung, jedes Imperium und jede Finanzkrise überlebt. Es ist kein Zufall, dass die klügsten Köpfe der Finanzwelt – von J.P. Morgan über Michael Burry bis hin zu den Zentralbanken dieser Welt – auf Gold setzen.

Für Einsteiger bietet sich das Gold Starter-Set als idealer Einstieg an. Wer bereits überzeugt ist und größere Positionen aufbauen möchte, findet mit dem Gold Krisenschutzpaket M oder dem Gold Krisenschutzpaket XXL umfassende Lösungen. Klassiker wie der Känguru, der American Eagle, die Britannia oder der China Panda bieten dabei maximale Flexibilität und weltweite Akzeptanz.

Die geopolitische Dimension: Gold als neue Weltwährung?

Was derzeit geschieht, geht weit über normale Marktzyklen hinaus. Die Verlagerung von Goldbeständen nach Asien, die zunehmende Rolle Chinas und Russlands im globalen Goldhandel und die schleichende Schwäche des US-Dollars deuten auf eine fundamentale Machtverschiebung hin.

Die BRICS-Staaten bauen systematisch eine Alternative zum dollardominierten Finanzsystem auf – und Gold spielt dabei die zentrale Rolle. Dass ausländische Zentralbanken erstmals seit 30 Jahren mehr Gold als US-Staatsanleihen halten, ist ein historischer Wendepunkt, dessen Tragweite die meisten Anleger noch gar nicht erfasst haben.

Singapur positioniert sich dabei als neues Gravitationszentrum des globalen Goldhandels. Keine Einfuhrzölle, enge Beziehungen zu den BRICS-Staaten, politische Stabilität – die Gründe, warum J.P. Morgan ausgerechnet dorthin flüchtet, liegen auf der Hand.

Handeln Sie, bevor es zu spät ist

Die Geschichte lehrt uns eine unbequeme Wahrheit: Finanzkrisen kommen nie mit Vorwarnung für die breite Masse. Sie kündigen sich in Daten, Trends und Signalen an, die nur diejenigen lesen können, die hinschauen. Die Signale waren selten so deutlich wie heute.

Wer sein Vermögen schützen will, muss jetzt handeln. Nicht morgen, nicht nächste Woche, nicht wenn der Goldpreis „günstiger" wird. Die Zentralbanken dieser Welt kaufen Gold zu aktuellen Preisen – und sie verfügen über Informationen und Analysekapazitäten, die dem Privatanleger nicht zur Verfügung stehen.

Das Gold Starterpaket S bietet einen soliden Einstieg für alle, die den ersten Schritt machen wollen. Beliebte Anlagemünzen wie der Lunar verbinden dabei Sammlerwert mit Investmentqualität.

Unsere Nation war einst sehr stabil, weil sie auf dem Goldstandard basierte. Das haben wir heute nicht mehr. Der Gedanke daran ist schön, aber es wäre heute extrem schwer umzusetzen. Und eines der Probleme ist: Wir haben das Gold nicht mehr. – Donald Trump

Wenn selbst der Präsident der Vereinigten Staaten öffentlich einräumt, dass sein Land möglicherweise nicht mehr über ausreichende Goldreserven verfügt, dann sollte das jeden Anleger aufhorchen lassen. Denn was für Staaten gilt, gilt erst recht für Privatpersonen: Wer kein Gold hat, wenn die Musik aufhört zu spielen, der steht ohne Stuhl da.

Die Geldflut kommt. Die Frage ist nur: Schwimmen Sie oben – oder gehen Sie unter?

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