Kostenlose Beratung
07930-2699
200.000
Kunden
Sicherer
Versand
Kettner Edelmetalle

Die Vulkangruppe: Wie linksextreme Terroristen Deutschland 15 Jahre lahmlegen

Seit 15 Jahren treibt die Vulkangruppe ihr Unwesen in Deutschland. Brandanschläge auf Stromnetze, lahmgelegte Fabriken, zehntausende Menschen ohne Strom und Heizung – die Bilanz dieser linksextremen Terrororganisation liest sich wie ein Albtraum. Doch während die Sicherheitsbehörden bei anderen Formen des Extremismus mit aller Härte durchgreifen, herrscht bei linksextremem Terror eine erschreckende Untätigkeit. Keine Festnahmen, keine Durchsuchungen, keine Anklagen. Stattdessen werden die ideologischen Köpfe hinter den Anschlägen mit Millionen an Steuergeldern gefördert. Was hier passiert, ist nicht nur ein Skandal – es ist ein Offenbarungseid des deutschen Rechtsstaats.

Vulkangruppe
Seit über 15 Jahren vernichten Linksextremisten gezielt Infrastruktur in Deutschland – Ohne Folgen.

Der Blackout von Berlin: Als der Terror nach Deutschland zurückkehrte

In der Nacht vom dritten auf den vierten Januar 2026 schlugen Unbekannte zu. Ihr Ziel war eine Kabelbrücke am Gaskraftwerk Lichterfelde im Südwesten Berlins. Was folgte, war der längste Stromausfall in der Hauptstadt seit dem Zweiten Weltkrieg. Rund 45.000 Haushalte und über 2.000 Betriebe versanken in Dunkelheit. 19 Schulen mussten geschlossen bleiben, mehrere Krankenhäuser kämpften mit Notstromaggregaten ums Überleben. Bei Außentemperaturen weit unter null Grad froren zehntausende Menschen in ihren Wohnungen. Der Mobilfunkempfang brach zusammen, Notrufe konnten vielerorts nicht mehr abgesetzt werden. Die Bundeswehr musste anrücken, um die Bevölkerung mit warmen Mahlzeiten zu versorgen. Berlin hatte eine Großschadenslage ausgerufen.

Einen Tag später trudelte bei mehreren Medien ein Bekennerschreiben ein. Die Absender nannten sich „Vulkangruppe – Den Herrschenden den Saft abdrehen“. Die Polizei stufte das Schreiben als authentisch ein. Was darin stand, offenbarte eine Ideologie, die an Radikalität kaum zu überbieten ist. Die Täter sprachen von einem „Akt der Notwehr und der internationalen Solidarität“ gegen die „imperiale Lebensweise“ des kapitalistischen Westens. Ihr Ziel sei es, „den Herrschenden den Saft abzudrehen“ und eine „soziale Massenbewegung gegen die weltweite Zerstörung der Lebensgrundlagen“ in Gang zu setzen. Besonders perfide war die Entschuldigung bei den „weniger Wohlhabenden“ – für die Villenbesitzer in Zehlendorf und Wannsee hatten die Täter hingegen kein Mitleid.

Der Regierende Bürgermeister Kai Wegner sprach von Terrorismus. Der Generalbundesanwalt übernahm die Ermittlungen. Bundesinnenminister Alexander Dobrindt erklärte, der Linksterrorismus sei nach Deutschland zurückgekehrt. Doch während die politischen Reaktionen scharf ausfielen, blieb die Fahndung nach den Tätern erfolglos. Bis heute gibt es keine Festnahmen, keine Durchsuchungen, keine öffentliche Fahndung. Die Vulkangruppe agiert weiter im Verborgenen – und das seit 15 Jahren.

Was der Berliner Blackout jedem von uns zeigen sollte – und wie Sie sich jetzt schützen

Was in Berlin passiert ist, kann morgen in Ihrer Stadt passieren. Ein einziger gezielter Anschlag – und plötzlich gibt es kein Licht, keine Heizung, kein Bargeld aus dem Automaten, keinen Handyempfang. Zehntausende Berliner waren stundenlang auf sich allein gestellt. Wären Sie vorbereitet gewesen?

In unserem kostenlosen Blackout-Ratgeber erfahren Sie:

 
  • Welche Vorräte Sie in den nächsten 72 Stunden zwingend zu Hause haben sollten – und was die meisten Menschen vergessen
  • Wie Sie Ihre Familie auch ohne Strom, Heizung und Mobilfunk sicher durch eine Krise bringen
  • Welche konkreten Maßnahmen Experten für den Ernstfall empfehlen – verständlich und sofort umsetzbar
  • Warum physische Werte wie Bargeld und Edelmetalle in einem Blackout-Szenario überlebenswichtig werden können
Blackout Ratgeber 1

Eine Chronologie des Terrors: Von 2011 bis heute

Die Geschichte der Vulkangruppe beginnt nicht im Januar 2026. Bereits im Mai 2011 tauchte der Name erstmals auf – damals noch unter dem Pseudonym „Das Grollen des Eyjafjallajökull“, eine Anspielung auf den isländischen Vulkan. Die Täter verübten einen Brandanschlag auf eine Kabelbrücke am Berliner Bahnhof Ostkreuz. Massive Störungen im Bahnverkehr waren die Folge. Es war der Auftakt zu einer beispiellosen Serie von Anschlägen auf kritische Infrastruktur.

Im März 2018 schlugen die Täter in Berlin-Charlottenburg zu. Diesmal traf es Starkstromkabel. 6.500 Wohnungen und 400 Firmen waren stundenlang ohne Strom. Der Sachschaden ging in die Millionen. Die Vulkangruppe bekannte sich. Die Ermittler blieben erfolglos. Ein Muster, das sich bis heute fortsetzt.

Besonders spektakulär war der Anschlag auf die Tesla-Fabrik in Grünheide im März 2024. Die Täter zündeten einen Strommast an und legten damit die gesamte Produktion des Elektroautoherstellers tagelang lahm. Bundesinnenministerin Nancy Faeser sprach von einer „Tat mit enormer krimineller Energie, durch nichts zu rechtfertigen“. Doch auch hier blieben die Ermittlungen ohne Ergebnis. Die Täter verschwanden spurlos, wie so oft.

Am ersten Mai 2025 traf es ein Trafohäuschen und eine Funkmastanlage in Berlin-Dahlem. Das Bekennerschreiben offenbarte die klassenkämpferische Ideologie der Täter. Sie wollten das „Villenviertel lahmlegen“ und schrieben: „Wir können uns diese Reichen nicht mehr leisten.“ Die Polizei hielt das Schreiben für echt. Festnahmen gab es keine.

Im September 2025 folgte ein Anschlag auf die Stromversorgung des Technologieparks in Berlin-Adlershof. Zehntausende Haushalte waren betroffen. Diesmal unterzeichnete eine Gruppe mit „Einige Anarchist:innen“ – ein typischer Ausdruck der linksradikalen Szene. Der Angriff richtete sich gegen den „militärisch-industriellen Komplex“. Auch hier blieben die Täter unerkannt.

Der Bundesverfassungsschutz rechnet der Vulkangruppe insgesamt 13 Anschläge im Raum Berlin und Brandenburg zu. Mit dem Wandlitz-Anschlag vom März 2026 sind es mindestens 14. Doch die wahre Zahl dürfte höher liegen. Denn nicht alle Anschläge werden der Vulkangruppe direkt zugerechnet, obwohl die ideologischen Überschneidungen offensichtlich sind.

Was der Berliner Blackout uns lehrt: In Zeiten systematischer Unsicherheit wird der Ruf nach echten, greifbaren Werten immer lauter. Als 45.000 Haushalte ohne Strom waren, funktionierten digitale Zahlungssysteme nicht mehr – wer physische Werte besaß, war im Vorteil. Gold und Silber haben sich über Jahrtausende als krisensicher bewährt. Diese ausgewählten Produkte bieten Ihnen optimalen Vermögensschutz:

Produkte werden geladen

Die Ideologie hinter dem Terror: Anarcho-Primitivismus und Technologiefeindlichkeit

Was treibt diese Täter an? Die Antwort findet sich in den Bekennerschreiben und in den Schriften jener Personen, die als ideologische Stichwortgeber gelten. Die Vulkangruppe vertritt eine anarcho-primitivistische Weltanschauung, die sich fundamental von klassisch marxistischen Ansätzen unterscheidet. Während die RAF der 1970er Jahre noch von der „Befreiung des Proletariats“ träumte, geht es der Vulkangruppe um etwas ganz anderes: die Ablehnung jeder Form von Herrschaft – sowohl über Menschen als auch über die Natur.

Moderne Volkswirtschaften und ihre Technologien gelten diesen Extremisten als schädlich. Die Erde wird als „lebendiges Subjekt“ verstanden, das vor dem „technologischen Angriff“ geschützt werden müsse. Dieser Begriff des „technologischen Angriffs“ zieht sich wie ein roter Faden durch die Bekennerschreiben. Gemeint ist damit nicht etwa die Sabotage selbst, sondern die Etablierung moderner Technologie überhaupt. Technik wird als Machtinstrument begriffen, als Angriff auf die Freiheit des Menschen.

Besonders im Visier der Vulkangruppe stehen sogenannte „Smart Cities“. Im Bekennerschreiben zum Berlin-Anschlag heißt es: „Die Smartcity-Metropolen, wie Berlin eine werden soll, können verhindert werden. Mit Stromnetz Berlin hat es einen Baustein dieser katastrophalen Vision von einer smarten City getroffen.“ Diese Ablehnung digitaler Überwachungs- und Steuerungssysteme mag auf den ersten Blick nachvollziehbar erscheinen. Doch die Methoden der Vulkangruppe sind durch nichts zu rechtfertigen. Wer zehntausende Menschen in eisiger Kälte ohne Strom und Heizung zurücklässt, nimmt billigend in Kauf, dass Menschen zu Schaden kommen oder gar sterben.

Die Täter selbst sehen sich als Kämpfer gegen die „imperiale Lebensweise“ des globalen Nordens. Sie wollen eine „soziale Massenbewegung“ gegen Kriege, Ressourcenplünderung und die Zerstörung der Lebensgrundlagen anstoßen. Doch statt die Massen zu mobilisieren, produzieren sie vor allem eines: Leid, Chaos und Millionenschäden. Die erhoffte Revolution bleibt aus. Was bleibt, ist Terror.

Der Mann hinter den Kulissen: Guido Arnold und das Çapulcu-Kollektiv

Lange Zeit blieb unklar, wer die ideologischen Grundlagen für diese Anschläge liefert. Doch im Januar 2026 gelang dem Nachrichtenportal NIUS ein investigativer Coup. Die Reporter identifizierten einen Mann, der als Stichwortgeber ökoterroristischer Gruppen wie der Vulkangruppe gilt: Guido Arnold, ein linksextremer Physiker aus Köln.

Arnold ist kein gewöhnlicher Aktivist. Er promovierte zur Quantentheorie an der Bergischen Universität Wuppertal und arbeitet heute am Duisburger Institut für Sprach- und Sozialforschung. Gleichzeitig lehrt er an der staatlichen Kunsthochschule für Medien Köln, wo er ein Seminar über Künstliche Intelligenz gibt. Das Besondere: Laut Vorlesungsverzeichnis sollen die Seminarinhalte in die „eigene künstlerisch-aktivistische Arbeit“ eingebunden werden. Aktivismus an der Hochschule, finanziert mit Steuergeldern.

Doch Arnold hat noch eine andere Identität. Unter dem Pseudonym „Lars Wehring“ führt er das Autorenkollektiv Çapulcu. Auf der zugehörigen Website teilt er regelmäßig Bekennerschreiben der Vulkangruppe. Die ideologischen Überschneidungen zwischen Arnolds Schriften und den Bekennerschreiben sind frappierend. Zentrale Begriffe wie „technologischer Angriff“ oder die Kritik an „Smart Cities“ finden sich sowohl in Arnolds Texten als auch in den Erklärungen der Terroristen. Bereits 2017 schrieb Arnold in seiner Schrift „Disrupt“ von „strategischen Kopfgeburten aus den Hirnen informationstechnologischer unternehmerischer Schwergewichte“, die daran arbeiteten, „alte städtische Lebensweisen zu zerstören“.

Noch brisanter wird es, wenn man sich anschaut, was Arnold auf seinen Veranstaltungen treibt. NIUS-Reporter besuchten im Januar 2026 eine von Arnold geführte Çapulcu-Veranstaltung in Basel. Was sie dort dokumentierten, ist kaum zu glauben: Arnold erklärte den Teilnehmern, wie man DNA-Rückstände von Anschlagsorten beseitigt. Broschüren lagen aus, in denen auf Formaldehyd, Ethylenoxid, Peressigsäure und Wasserstoffperoxid verwiesen wurde. Im weiteren Verlauf des Abends beriet Arnold mit den Anwesenden über „konkrete Angriffspunkte“. Als sinnvolles Ziel wurde die Infrastruktur des „Tech-Faschisten“ Elon Musk auserkoren. Auch Veranstaltungen maskulinistischer Influencer könnten „aus feministischer Perspektive“ angegriffen werden, so Arnold.

Wer nun denkt, dass ein Mann, der öffentlich zu Sabotage aufruft und Anleitungen zur Spurenbeseitigung gibt, von den Behörden verfolgt würde, der irrt. Arnold bewegt sich in einer Grauzone zwischen wissenschaftlicher Öffentlichkeit und konspirativem Anarcho-Aktivismus – und fühlt sich dabei offenbar pudelwohl. Nachfragen von Apollo News über seine Beteiligung am Çapulcu-Kollektiv und seine Bewertung des jüngsten Brandanschlags ließ Arnold unbeantwortet. Sein Institut wollte sich weder zu Arnolds Aktivitäten noch zu seiner Ideologie äußern.

RAF-Terrorist und Vulkangruppen-Stichwortgeber unter einem Dach

Die NIUS-Recherchen förderten noch eine weitere explosive Enthüllung zutage. Guido Arnold wohnt im selben Hausprojekt in Köln wie Stefan Wisniewski – ein verurteilter RAF-Terrorist, der zweimal lebenslänglich für seine Beteiligung am Mord an Hanns Martin Schleyer verbüßte. Beide sind in dem linksextremen Hausprojekt gemeldet, beide wohnen Tür an Tür. Die alte und die neue Generation des Linksterrorismus unter einem Dach – eine Symbolik, die kaum zu überbieten ist.

Wisniewski war Mitglied der RAF der zweiten Generation, jener Terrororganisation, die Deutschland in den 1970er und 1980er Jahren mit Morden, Entführungen und Bombenanschlägen überzog. Die RAF löste sich 1998 auf, und viele glaubten, die Zeit des Linksterrorismus sei endgültig vorbei. Doch die Vulkangruppe zeigt: Der Terror ist zurück, nur die Methoden haben sich geändert. Statt Menschen gezielt zu töten, nehmen die Täter Schädigungen fahrlässig in Kauf. Statt Bankdirektoren und Politiker zu entführen, greifen sie die Infrastruktur an, von der wir alle abhängig sind.

Die Tatsache, dass ein verurteilter Mörder und ein mutmaßlicher Terrorismus-Stichwortgeber zusammenleben können, ohne dass die Behörden einschreiten, wirft fundamentale Fragen auf. Entweder sind die Sicherheitsbehörden unfähig – oder sie wollen nicht. Beides wäre ein Skandal.

Staatlich gefördert: Wie Steuerzahler den Terror finanzieren

Was die Causa Guido Arnold besonders brisant macht, ist die Tatsache, dass dieser Mann mit Steuergeldern gefördert wird. Die Kunsthochschule für Medien Köln, an der Arnold lehrt, erhält jährlich 18,5 Millionen Euro vom Staat. Das Duisburger Institut für Sprach- und Sozialforschung, für das Arnold arbeitet, wurde allein seit 2021 mit über 145.000 Euro projektbezogen bezuschusst. Und selbst der Unrast Verlag, in dem Arnold publiziert, erhält über den Deutschen Verlagspreis Steuergelder.

Der AfD-Bundestagsabgeordnete Christoph Birghan brachte es auf den Punkt: „Es muss Schluss sein mit der staatlichen Förderung von Extremisten in sogenannten NGOs und an unseren Hochschulen.“ Doch passiert ist bisher nichts. Die Kunsthochschule für Medien Köln hat sich nicht von Arnold distanziert. Das DISS schweigt zu den Vorwürfen. Und Arnold selbst macht munter weiter.

Besonders pikant wird es, wenn man sich anschaut, wer diese Strukturen noch fördert. Die schleswig-holsteinische Bildungsministerin Karin Prien von der CDU steckte etwa 45 Millionen Euro an Steuergeldern in Antifa-NGOs. Diese Organisationen bieten Personen wie Guido Arnold das sichere und durchfinanzierte Umfeld, das sie für ihren „Aktivismus“ brauchen. Während der Staat bei vermeintlich rechten Strukturen mit aller Härte durchgreift, werden linksextreme Netzwerke gehätschelt und gepäppelt. Diese Doppelmoral ist unerträglich.

Während politische Entscheidungen den Wert von Papiergeld stark beeinflussen können – und staatlich geförderte Extremisten die Infrastruktur angreifen, von der unsere Wirtschaft abhängt – bleibt der innere Wert von Edelmetallen bestehen. 

Produkte werden geladen

Die Anschläge gehen weiter: Soest und Wandlitz

Wer glaubte, nach dem Berlin-Anschlag würde die Vulkangruppe in Deckung gehen, der wurde eines Besseren belehrt. Bereits am 20. Januar 2026 schlug in Soest in Nordrhein-Westfalen ein Unbekannter zu. Diesmal traf es einen Stromkasten und einen Mobilfunkmast. Die Täter hatten Stroh als Brandbeschleuniger verwendet und offenbar versucht, maximalen Schaden anzurichten. Zwei Ampeln fielen aus, eine Wetterstation wurde lahmgelegt, und das Mobilfunknetz brach in einem Umkreis von mehreren Kilometern zusammen. Der Staatsschutz übernahm die Ermittlungen. Polizeisprecher Marco Baffa-Scinelli erklärte: „Die Täter wollten vielleicht maximalen Schaden anrichten, wie wir es auch in Berlin hatten. Hier steckt hohe kriminelle Energie hinter.“ Ein Bekennerschreiben gibt es bislang nicht, doch die Parallelen zum Berlin-Anschlag sind unübersehbar.

Noch gravierender war der Anschlag auf ein Asphaltwerk in Wandlitz bei Berlin am 11. März 2026. Die Täter platzierten ein gutes halbes Dutzend Brandsätze auf den Förderbändern und an den Stromkabeln der Motoren. Das Werk brannte komplett nieder, der Schaden geht in die Millionen. Die Reparatur wird drei Monate dauern. 100.000 Tonnen Asphalt pro Jahr fehlen nun für Bauprojekte in der Region. Fünf Mitarbeiter mussten an andere Standorte versetzt werden.

Das Bekennerschreiben erschien auf der linksextremistischen Plattform Indymedia. Die Täter wählten bewusst den 11. März – genau 15 Jahre nach der Atom-Katastrophe von Fukushima. Der Betreiberkonzern sei ein „Atomprofiteur“, hieß es zur Begründung. Unter der Überschrift „Eine Kreislaufwirtschaft aus Tod und Zerstörung“ warfen die Täter dem Unternehmen vor, sowohl fossile Energien als auch die „Illusion grüner Energie“ zu fördern. Brandenburgs Innenminister René Wilke sprach von „anhaltenden Gewalttaten von Linksextremisten“ und verurteilte den Anschlag „auf das Schärfste“. Die Täter? Weiterhin auf freiem Fuß.

Das Franchise-Modell des Terrors

Die Struktur der Vulkangruppe ist so schwer zu fassen wie Nebel. Sicherheitsexperten sprechen von einem „Franchise-Modell“. Es handelt sich nicht um eine einheitliche Organisation mit fester Hierarchie, sondern um ein dezentrales Netzwerk. Verschiedene linksextremistische Gruppen begehen Anschläge und rechnen sich dann der „Vulkangruppe“ zu. Die Bekennerschreiben weisen laut forensischen Linguisten mindestens drei verschiedene Autorengruppen auf. Ob es sich dabei auch um drei unterschiedliche Tätergruppen handelt, ist unklar.

Diese lose Struktur macht die Ermittlungen zu einer Sisyphusarbeit. Es gibt keine Geldflüsse, die nachverfolgt werden könnten. Die Täter verwenden einfache Mittel – Brandsätze, Stroh, Metallklammern. Sie hinterlassen keine DNA-Spuren, was auf ein hochprofessionelles und konspiratives Vorgehen hindeutet. Der Aufbau von Quellen in der Szene ist schwierig, V-Leute-Einsätze sind problematisch. Die Vulkangruppe agiert im Verborgenen, technisch versiert und ohne erkennbare Organisationsstruktur.

Doch das Franchise-Modell hat noch einen anderen Effekt: Es schafft eine Marke. Der Name „Vulkangruppe“ steht für radikalen Widerstand gegen das System, für spektakuläre Anschläge auf kritische Infrastruktur. Andere Gruppen können sich dieser Marke bedienen, ohne dass eine zentrale Koordination nötig wäre. So entsteht ein Netzwerk des Terrors, das für die Behörden kaum zu durchdringen ist.

15 Jahre Ermittlungen, null Erfolge: Das Versagen der Sicherheitsbehörden

Die Bilanz der Ermittlungen ist vernichtend. Seit 2011 ermittelt der Generalbundesanwalt gegen die Vulkangruppe. 15 Jahre, mindestens 14 Anschläge, Millionenschäden, zehntausende betroffene Menschen – und was haben die Behörden vorzuweisen? Nichts. Keine Festnahmen, keine größeren Durchsuchungen, keine Anklagen, keine öffentliche Fahndung. Die Sprecherin des Generalbundesanwalts bestätigte im Januar 2026: „Bislang keine Festnahmen und auch keine größeren Durchsuchungsaktionen.“

Die einzige Ausnahme war im Februar 2023, als zwei Personen in Berlin-Adlershof festgenommen wurden. Sie waren mit Kanister und Funkgeräten an einer Bahnunterführung unterwegs. Der Vorwurf: versuchter Brandanschlag. Doch das Amtsgericht Tiergarten sah die Beweislage als zu dünn an. Die beiden mussten wieder freigelassen werden. Ob sie zur Vulkangruppe gehörten, blieb unklar. Ein Prozess fand nie statt.

Während die Behörden im Blindflug unterwegs sind, gelang es freien Medien in kürzester Zeit, entscheidende Durchbrüche zu erzielen. NIUS identifizierte Guido Arnold als mutmaßlichen Stichwortgeber, deckte seine Wohnsituation mit dem RAF-Terroristen Stefan Wisniewski auf und dokumentierte die Basel-Veranstaltung mit Sabotage-Anleitungen. Die Welt hatte bereits 2024 die ideologische Nähe Arnolds zur Vulkangruppe herausgearbeitet. Apollo News analysierte die Überschneidungen zwischen Arnolds Schriften und den Bekennerschreiben. All das geschah in wenigen Tagen bis Wochen. Die Behörden hingegen tappen seit 15 Jahren im Dunkeln.

Diese Diskrepanz wirft unangenehme Fragen auf. Sind die Sicherheitsbehörden wirklich so unfähig? Oder gibt es politische Gründe, warum linksextreme Strukturen nicht mit derselben Härte verfolgt werden wie andere Formen des Extremismus? Die Jüdische Allgemeine kritisierte bereits die politische Verharmlosung linksextremer Gewalt und forderte eine ideologieneutrale Bekämpfung aller Extremismen. Doch davon ist Deutschland weit entfernt.

Blindflug statt Gesamtlagebild: Die katastrophale Datenlage

Ein exklusiver Bericht der Tagesschau vom 20. März 2026 offenbart das ganze Ausmaß des behördlichen Versagens. Laut Daten des Bundesinnenministeriums wurden in den Jahren 2022 bis 2024 insgesamt 776 Fälle politisch motivierter Kriminalität gegen die Verkehrsinfrastruktur erfasst. Knapp 70 Prozent dieser Fälle ordneten die Landeskriminalämter dem linken Spektrum zu. Im Jahr 2023 lag die Anzahl links motivierter Straftaten mit 248 Fällen besonders hoch, 2024 waren es noch 181 Fälle.

Doch diese Zahlen sind nur die Spitze des Eisbergs. Denn wie das Bundesinnenministerium einräumt, gibt es „keine bundesweit einheitliche Begrifflichkeit“. Angriffe auf die Deutsche Bahn können nicht gesondert ausgewertet werden. Es bleibt unklar, in welchem Umfang und Ausmaß zentrale Akteure des Verkehrssektors tatsächlich betroffen sind. Eine automatisierte Fallzahlendarstellung für Straftaten an bahnbetrieblicher Infrastruktur ist schlicht nicht möglich.

Konstantin von Notz, grüner Sicherheitsexperte und stellvertretender Vorsitzender des Parlamentarischen Kontrollgremiums, kritisiert die „sehr begrenzte Aussagekraft“ der vorliegenden Daten. Es fehle ein bundeseinheitliches Vorgehen. Von Notz fordert ein „einheitliches Gesamtlagebild über stattgefundene Angriffe“ und kritisiert: „Wir sind noch immer weitgehend im Blindflug unterwegs. Genauer gesagt: Es gibt etliche Lagebilder, mehr als Bundesländer, aber niemanden, der sie zusammenführt.“ Dass es trotz aller Zusagen kein Gesamtlagebild gebe, sei ein „ernstes sicherheitspolitisches Versäumnis“.

Diese Kritik wiegt schwer. Denn wie soll man eine Bedrohung bekämpfen, wenn man nicht einmal weiß, wie groß sie wirklich ist? Wie soll man Muster erkennen, wenn die Daten nicht zusammengeführt werden? Wie soll man Täter fassen, wenn man im Blindflug unterwegs ist? Die Antwort ist einfach: gar nicht. Und genau das ist das Problem.

Die Switch-Off-Kampagne: Das internationale Netzwerk des Ökoterrorismus

Ein Name taucht in fast allen Bekennerschreiben auf: „Switch Off – the system of destruction“. Diese linksextreme Kampagne ruft seit Jahren zu Brandanschlägen und Sabotage auf. Online werden Broschüren verbreitet, die detaillierte Anleitungen zur Zerstörung von Infrastruktur enthalten. Wer genau hinter Switch Off steht, ist bislang unklar. Doch die ideologischen Verbindungen sind offensichtlich.

Sowohl die Vulkangruppe als auch die Täter des Wandlitz-Anschlags beziehen sich explizit auf Switch Off. Auch Guido Arnolds Çapulcu-Kollektiv verwendet nahezu identische Slogans. Auf der Switch-Off-Website heißt es „the future is still unwritten“, auf Arnolds Çapulcu-Seite steht „keep the future unwritten“. Diese sprachlichen Überschneidungen sind kein Zufall.

Besonders perfide ist die Strategie hinter Switch Off. Die Kampagne gibt sich einen ökologischen Anstrich, spricht von Klimaschutz und Nachhaltigkeit. Doch in Wahrheit geht es um die Zerstörung der modernen Zivilisation. Das zeigt sich auch am Wandlitz-Anschlag. Die Täter griffen ein Asphaltwerk an, weil der Betreiberkonzern angeblich ein „Atomprofiteur“ sei. Gleichzeitig warfen sie dem Unternehmen vor, „riesige Windparks“ zu errichten und damit die „Illusion grüner Energie“ zu fördern. Für diese Extremisten ist jede Form moderner Energiegewinnung verwerflich – egal ob fossil oder erneuerbar.

Diese Ideologie ist nicht neu. Bereits der Unabomber Ted Kaczynski, der zwischen den 1970er und 1990er Jahren in den USA drei Menschen tötete, vertrat eine ähnlich technologiefeindliche Position. Doch selbst Kaczynski fasste die Natur nicht so esoterisch auf wie die Vulkangruppe. Für diese Extremisten ist die Erde ein „lebendiges Subjekt“, das vor dem Menschen geschützt werden muss. Eine Ideologie, die in letzter Konsequenz menschenfeindlich ist.

Kai Wegner und das Krisenmanagement: Wenn der Regierende Bürgermeister Tennis spielt

Während zehntausende Berliner in der Kälte froren, spielte der Regierende Bürgermeister Kai Wegner Tennis. Diese Enthüllung sorgte im Januar 2026 für einen Skandal. Wegner hatte das einstündige Match zur Mittagszeit zunächst verschwiegen. Seine Erklärung: „Ich musste abschalten, ich musste runterkommen, ich musste meine Gedanken fassen.“ Doch damit nicht genug. Neue Details, die am 19. März 2026 bekannt wurden, setzen Wegner noch stärker unter Druck.

Wegner hatte in einem Interview mit Welt TV behauptet, er habe bereits um 8.08 Uhr begonnen, Telefonate zu führen – unter anderem mit Stromnetz Berlin, dem Kanzleramt und dem Bundesinnenminister. Doch diese Darstellung entpuppt sich als falsch. Ein Sprecher von Stromnetz Berlin stellte klar: „Nach unserem Kenntnisstand gab es am 3. Januar 2026 um 22.37 Uhr ein Telefonat zwischen dem Regierenden Bürgermeister und einem Mitglied der Entscheidungsgruppe des Krisenstabes der Stromnetz Berlin GmbH. Darüber hinaus sind keine Gespräche dokumentiert.“

Erst um 22.37 Uhr, also mehr als 16 Stunden nach Beginn des Stromausfalls, telefonierte Wegner mit Stromnetz Berlin. Laut Senatssprecherin Christine Richter war Wegner ab 19.30 Uhr in Kontakt mit dem Unternehmen – doch dokumentiert ist nur das Telefonat um 22.37 Uhr. Was Wegner am Vormittag wirklich tat, bleibt im Dunkeln. Laut Tagesspiegel gab es keine Telefonate mit dem Kanzleramt oder dem Innenministerium, obwohl Wegner genau das behauptet hatte.

Der FDP-Landeschef Christoph Meyer brachte es auf den Punkt: „Kai Wegner hat mehrfach die Öffentlichkeit getäuscht. Wer weiß, was er am 3. Januar wirklich gemacht hat, als Zehntausende Berliner in der Dunkelheit froren? Ein Regierender, der sich in der Not wegduckt, ist untragbar.“ Diese Kritik sitzt. Denn in einer Krise erwarten die Bürger von ihren gewählten Vertretern Führung, Entschlossenheit und Präsenz. Stattdessen bekamen sie einen Regierenden Bürgermeister, der Tennis spielte und die Öffentlichkeit über sein Krisenmanagement belog.

Die exklusiven Daten, die der Tagesschau vorliegen, zeichnen ein klares Bild. Von 776 politisch motivierten Straftaten gegen die Verkehrsinfrastruktur in den Jahren 2022 bis 2024 wurden knapp 70 Prozent dem linken Spektrum zugeordnet. Rechte, ausländische und religiöse Ideologien spielen jeweils nur eine marginale Rolle im einstelligen Prozentbereich.

Besonders alarmierend ist die Entwicklung im Jahr 2023, als 248 links motivierte Angriffe registriert wurden. Zwar sank die Zahl 2024 auf 181 Fälle, doch das Niveau bleibt erschreckend hoch. Über alle Berichtsjahre hinweg richteten sich 82,3 Prozent der links motivierten Kriminalität gegen Verkehrseinrichtungen wie Bahnhöfe, Gleisanlagen oder Ampeln.

Die Art der Straftaten variiert. In den Jahren 2022 und 2023 machten Nötigung und Bedrohung gut die Hälfte der Fälle aus. Im Jahr 2024 entfiel die Mehrheit mit 66,5 Prozent auf Verstöße gegen das Versammlungsgesetz – etwa das Nichtbeachten von Anmeldepflichten oder Sitzblockaden. Doch es gab auch immer wieder Brandstiftungen, gefährliche Eingriffe in den Verkehr und Sachbeschädigungen.

Diese Zahlen belegen schwarz auf weiß: Linksextremismus ist die größte Bedrohung für unsere Verkehrsinfrastruktur. Doch in der öffentlichen Debatte spielt dieses Thema kaum eine Rolle. Während über vermeintlich rechte Gefahren endlos diskutiert wird, herrscht beim Linksextremismus eine bemerkenswerte Zurückhaltung. Diese Schieflage ist nicht nur intellektuell unredlich – sie ist gefährlich.

Wenn Ideologie wichtiger ist als Sicherheit

Die Frage, die sich aufdrängt, ist einfach: Warum passiert nichts? Warum werden Personen wie Guido Arnold nicht zur Rechenschaft gezogen? Warum gibt es keine Razzien in der linksextremen Szene? Warum werden staatliche Fördergelder nicht gestrichen? Die Antwort liegt in der politischen Kultur Deutschlands. Linksextremismus wird systematisch verharmlost, während rechter Extremismus zu Recht scharf verfolgt wird.

Diese Doppelmoral zieht sich durch alle Ebenen. An Universitäten können linksextreme Aktivisten ungestört lehren und ihre Ideologie verbreiten. NGOs, die dem linksextremen Spektrum nahestehen, werden mit Millionen gefördert. Antifa-Strukturen genießen den Schutz wohlmeinender Politiker. Und wenn es zu Anschlägen kommt, wird zwar verbal verurteilt, doch echte Konsequenzen bleiben aus.

Ein Beispiel macht das Ausmaß deutlich. An der Freien Universität Berlin sollte im Dezember 2025 ein Kurs stattfinden, der scheinbar Anleitungen zur Begehung von Straftaten enthielt. Die Berliner Regierung wurde angeschrieben, doch was daraus wurde, ist unklar. Solche Vorgänge wären bei anderen politischen Spektren undenkbar. Doch bei Linksextremismus herrscht eine bemerkenswerte Nachsicht.

Diese Schieflage hat System. Denn wer linksextreme Gewalt konsequent verfolgen würde, müsste sich mit einem Milieu anlegen, das tief in Universitäten, Medien und NGOs verwurzelt ist. Man müsste Fördermittel streichen, Lehrstühle überprüfen, Vereinsverbote aussprechen. Doch dazu fehlt der politische Wille. Stattdessen konzentriert man sich lieber auf den Kampf gegen rechts, während von links die Infrastruktur brennt.

Die wirtschaftlichen Folgen: Millionenschäden und Produktionsausfälle

Die Anschläge der Vulkangruppe sind nicht nur eine Gefahr für Leib und Leben – sie richten auch immense wirtschaftliche Schäden an. Der Anschlag auf die Tesla-Fabrik in Grünheide im März 2024 legte die Produktion tagelang lahm. Tausende Fahrzeuge konnten nicht gebaut werden, der Schaden ging in die Millionen. Der Anschlag in Berlin-Charlottenburg 2018 verursachte Sachschäden in Millionenhöhe und traf 400 Firmen. Der Wandlitz-Anschlag vom März 2026 führt dazu, dass 100.000 Tonnen Asphalt pro Jahr für drei Monate fehlen. Bauprojekte in der gesamten Region sind gefährdet.

Doch die wahren Kosten sind noch höher. Denn jeder Anschlag zwingt Unternehmen dazu, ihre Sicherheitsmaßnahmen zu verstärken. Zäune müssen gebaut, Videoüberwachung installiert, Sicherheitspersonal eingestellt werden. All das kostet Geld – Geld, das am Ende die Verbraucher zahlen. Die Vulkangruppe treibt die Preise in die Höhe und schadet damit genau jenen Menschen, die sie angeblich schützen will.

Hinzu kommt der Vertrauensverlust. Wenn kritische Infrastruktur nicht mehr geschützt werden kann, wenn Stromausfälle zur neuen Normalität werden, dann verlieren die Menschen das Vertrauen in den Staat. Sie fragen sich zu Recht: Wenn der Staat nicht einmal die Stromversorgung sichern kann, wozu brauchen wir ihn dann? Diese Erosion staatlicher Autorität ist vielleicht der größte Schaden, den die Vulkangruppe anrichtet.

Vergleich mit der RAF: Alte Methoden, neue Ziele

Die Parallelen zwischen der Vulkangruppe und der RAF sind unübersehbar. Beide Gruppen verfassten ellenlange Pamphlete, in denen sie ihre Gewalt als „Notwehr“ gegen den „Systemterror“ stilisierten. Beide glaubten, mit spektakulären Aktionen die Massen zur Revolution aufwiegeln zu können. Beide scheiterten an dieser Illusion.

Doch es gibt auch entscheidende Unterschiede. Die RAF tötete Menschen gezielt – Bankdirektoren, Politiker, Wirtschaftsbosse. Die Vulkangruppe nimmt Schädigungen fahrlässig in Kauf, tötet aber nicht absichtlich. Die RAF hatte eine klassisch marxistische Orientierung und träumte von der Befreiung des Proletariats. Die Vulkangruppe vertritt einen anarcho-primitivistischen Ansatz und will die moderne Zivilisation überwinden. Die RAF war hierarchisch organisiert, die Vulkangruppe funktioniert nach dem Franchise-Modell.

Vulkangruppe
Symbolbild: Die Antifa als Nachfolger der Roten Armee Fraktion

Doch bei aller Unterschiedlichkeit bleibt eine Gemeinsamkeit: Beide Gruppen sind gescheitert. Die RAF löste sich 1998 auf, ohne ihr Ziel erreicht zu haben. Die Vulkangruppe wird dasselbe Schicksal ereilen. Denn die erhoffte Massenbewegung bleibt aus. Stattdessen produzieren die Anschläge vor allem Ablehnung und Wut. Selbst in der linken Szene gibt es Kritik an den Methoden der Vulkangruppe.

Die Partei Die Linke distanzierte sich nach dem Berlin-Anschlag deutlich. Ihre stellvertretende Fraktionsvorsitzende Clara Binger forderte zwar den Schutz kritischer Infrastruktur, warnte aber gleichzeitig vor Grundrechtseinschränkungen durch mehr Überwachung. Diese Position zeigt das Dilemma der Linken: Einerseits will man sich von Gewalt abgrenzen, andererseits fürchtet man, dass eine konsequente Verfolgung linksextremer Strukturen auch die eigene Klientel treffen könnte.

Die Rolle der Medien: Zwischen Verharmlosung und Aufklärung

Die Berichterstattung über die Vulkangruppe offenbart eine bemerkenswerte Spaltung in der deutschen Medienlandschaft. Während etablierte Medien wie Tagesschau, ZDF und Tagesspiegel sachlich über die Anschläge berichten, leisten freie Medien die eigentliche investigative Arbeit. NIUS identifizierte Guido Arnold, deckte seine Verbindung zu Stefan Wisniewski auf und dokumentierte die Basel-Veranstaltung. Apollo News analysierte die ideologischen Überschneidungen. Die Welt hatte bereits 2024 wichtige Vorarbeit geleistet.

Diese Diskrepanz ist bezeichnend. Denn während freie Medien in wenigen Wochen mehr herausfinden als die Behörden in 15 Jahren, konzentrieren sich viele etablierte Medien lieber auf andere Themen. Die taz etwa veröffentlichte nach dem Berlin-Anschlag einen Kommentar mit dem Titel „Den Schaden haben die Linken“. Statt die Täter zu verurteilen, sorgte man sich um das Image der linken Szene. Diese Prioritätensetzung spricht Bände.

Auch die Diskussion um mögliche russische False-Flag-Operationen zeigt die Schieflage. Auf Social Media wurde wild spekuliert, ob nicht der Kreml hinter den Anschlägen stecken könnte. Auffällige Schreibweisen ausländischer Politiker in den Bekennerschreiben wurden als Beweis angeführt. Sicherheitsexperten widersprachen dieser These deutlich. Die verschachtelte Sprache und die Rechtschreibfehler seien typisch für linksextremistische Bekennerschriften, nicht für russische Geheimdienste. Doch die Bereitschaft, eher an eine russische Verschwörung zu glauben als an inländischen Linksextremismus, offenbart eine bemerkenswerte Realitätsverweigerung.

Was Deutschland von anderen Ländern lernen kann

Andere europäische Länder gehen entschiedener gegen Extremismus vor. In Polen wurden mehrere Personen angeklagt, die im Auftrag Russlands Brandsätze in Luftfracht versteckt hatten. In München wurden drei Männer verurteilt, die Bahnstrecken für mögliche Anschläge auf Militärtransporte ausgespäht hatten. In Hamburg gelangen Festnahmen im Zusammenhang mit Sabotage an Kriegsschiffen. All das zeigt: Wenn der politische Wille da ist, können Ermittlungen erfolgreich sein.

Doch bei der Vulkangruppe fehlt dieser Wille. Seit 15 Jahren ermittelt der Generalbundesanwalt, seit 15 Jahren ohne nennenswerte Erfolge. Diese Erfolglosigkeit kann nicht allein mit der schwierigen Struktur der Gruppe erklärt werden. Denn wenn freie Medien in wenigen Wochen zentrale Akteure identifizieren können, dann müssten die Behörden mit ihren weitreichenden Befugnissen erst recht in der Lage sein, Täter zu fassen.

Die Wahrheit ist unbequem: Es gibt in Deutschland eine Schieflage in der Extremismusbekämpfung. Während rechter Extremismus zu Recht mit aller Härte verfolgt wird, genießt linksextreme Gewalt eine bemerkenswerte Nachsicht. Diese Doppelmoral untergräbt das Vertrauen in den Rechtsstaat und gefährdet die Sicherheit aller Bürger.

Die Zukunft: Weitere Anschläge sind programmiert

Die Erfahrung der vergangenen Jahre zeigt: Es ist nur eine Frage der Zeit, bis die Vulkangruppe wieder zuschlägt. Die Täter haben in 15 Jahren gelernt, wie man Anschläge plant, ohne erwischt zu werden. Sie wissen, wie man DNA-Spuren beseitigt, wie man konspirativ arbeitet, wie man die Behörden an der Nase herumführt. Und sie haben einen ideologischen Überbau, der ihnen sagt, dass ihre Taten gerechtfertigt sind.

Solange Personen wie Guido Arnold unbehelligt ihre Theorien verbreiten können, solange staatliche Hochschulen Extremisten eine Bühne bieten, solange NGOs mit Steuergeldern gefördert werden, die dem linksextremen Spektrum nahestehen – solange wird der Terror weitergehen. Denn die Vulkangruppe ist kein isoliertes Phänomen, sondern das Produkt eines Milieus, das in Deutschland seit Jahrzehnten gewachsen ist.

Die politischen Reaktionen nach dem Berlin-Anschlag waren zwar scharf, doch echte Konsequenzen blieben aus. Bundesinnenminister Dobrindt forderte mehr Befugnisse für die Geheimdienste, ein Kritis-Dachgesetz zum Schutz kritischer Infrastruktur und die Ausweitung der Telekommunikationsüberwachung. Doch all das hilft nichts, wenn der politische Wille fehlt, linksextreme Strukturen konsequent zu zerschlagen.

Was Deutschland braucht, ist eine ehrliche Debatte über Linksextremismus. Eine Debatte, die nicht bei der ersten Kritik zusammenbricht, weil jemand „Whataboutism“ schreit. Eine Debatte, die anerkennt, dass Extremismus in allen politischen Spektren existiert und gleichermaßen bekämpft werden muss. Eine Debatte, die nicht zwischen „guter“ und „schlechter“ Gewalt unterscheidet, sondern jede Form politisch motivierter Kriminalität verurteilt.

Doch von einer solchen Debatte ist Deutschland weit entfernt. Stattdessen herrscht eine bemerkenswerte Blindheit auf dem linken Auge. Während man bei vermeintlich rechten Strukturen jeden Stein umdreht, schaut man bei linksextremen Netzwerken großzügig weg. Diese Schieflage wird sich rächen. Denn die Vulkangruppe hat gezeigt, wie verwundbar unsere moderne Gesellschaft ist. Und sie hat gezeigt, dass der Staat nicht in der Lage oder nicht willens ist, seine Bürger zu schützen.

Warum Edelmetalle in unsicheren Zeiten wichtiger denn je sind

Die Anschläge der Vulkangruppe führen uns vor Augen, wie fragil unsere moderne Zivilisation ist. Ein gezielter Angriff auf die richtige Stelle – und ganze Stadtteile versinken in Dunkelheit. Krankenhäuser müssen mit Notstromaggregaten arbeiten, Heizungen fallen aus, der Mobilfunk bricht zusammen. Was in Berlin passiert ist, kann überall passieren. Und die Tatsache, dass die Täter seit 15 Jahren ungestraft davonkommen, zeigt: Der Staat kann uns nicht schützen.

In solchen Zeiten gewinnen Sachwerte eine neue Bedeutung. Während Bankguthaben bei einem längeren Stromausfall nicht mehr zugänglich sind, während digitale Zahlungssysteme zusammenbrechen, behalten physische Edelmetalle ihren Wert. Gold und Silber haben sich über Jahrtausende als Krisenwährung bewährt. Sie sind unabhängig von Stromnetzen, Banken und staatlicher Infrastruktur. Wer in unsicheren Zeiten vorsorgen will, kommt an Edelmetallen nicht vorbei.

hr Vermögen ist in Gefahr – aber Sie können jetzt handeln

Terroranschläge auf die Infrastruktur, ein Staat im Blindflug, Kaufkraftverlust durch Inflation – die Bedrohungen für Ihr hart erarbeitetes Vermögen kommen von mehreren Seiten gleichzeitig. Doch es gibt eine Anlageklasse, die all das seit Jahrtausenden übersteht: physische Edelmetalle. Was Sie konkret tun können, zeigt Ihnen unser kostenloser Expertenratgeber.

n unserem kostenlosen Ratgeber „So schützen Sie Ihr Vermögen vor Inflation" erfahren Sie:

  • Warum Gold und Silber die einzigen Werte sind, die auch dann funktionieren, wenn Strom, Banken und digitale Systeme ausfallen
  • Wie viel Ihres Vermögens Sie in Edelmetalle investieren sollten – und welche Produkte für Einsteiger und erfahrene Anleger geeignet sind
  • Welche konkreten Fehler Anleger beim Kauf von Edelmetallen machen – und wie Sie diese von Anfang an vermeiden
  • Wie Sie Ihre Edelmetalle sicher lagern und im Ernstfall schnell darauf zugreifen können
Inflationsratgeber Mockup Aussen 1 1024x1024

Die Ereignisse in Berlin haben auch gezeigt, wie wichtig physische Vorsorge ist. Wer Bargeld zu Hause hatte, konnte zumindest in den wenigen geöffneten Geschäften einkaufen. Wer auf digitale Zahlungsmittel setzte, stand im Dunkeln. Diese Erkenntnis sollte jeden zum Nachdenken bringen. Denn was in Berlin passiert ist, war kein Naturereignis – es war ein gezielter Angriff. Und solche Angriffe werden sich wiederholen. Unsere Analyse zur Bargeldabschaffung zeigt, warum physische Werte in einer zunehmend digitalisierten Welt unverzichtbar bleiben.

Der Blick nach Großbritannien und Amerika: Wenn Gesellschaften kippen

Was in Deutschland mit der Vulkangruppe im Verborgenen schwelt, ist in anderen westlichen Ländern längst auf die Straße explodiert. In Großbritannien versammelten sich im September 2025 bis zu 150.000 Menschen bei einer von Tommy Robinson organisierten Großdemonstration – der nach Beobachterangaben größten Versammlung dieser Art in der britischen Geschichte. Die Stimmung war aufgeheizt, die Botschaft unmissverständlich: Rücktritt der Labour-Regierung, Ende der unkontrollierten Migration, Rückbesinnung auf nationale Souveränität. Was folgte, war das, was passiert, wenn ein Staat jahrelang die Sorgen seiner Bürger ignoriert und gleichzeitig jede Kritik als „rechtsextrem“ diffamiert: Eskalation. 26 Polizisten wurden verletzt, 24 Personen festgenommen.

Doch Großbritannien ist kein Einzelfall. Auch in den USA brodelt es – und zwar auf eine Art und Weise, die an Bürgerkrieg erinnert. Seit Donald Trump mit einer beispiellosen Abschiebeoffensive begonnen hat, ist das Land in zwei Lager gespalten wie selten zuvor. Auf der einen Seite: Tausende, die auf die Straße gehen, Generalstreiks ausrufen, die Einwanderungsbehörde ICE mit der Gestapo vergleichen und Antifa-Gruppen, die offen zur Gewalt aufrufen. Auf der anderen Seite: Zahlen, die zeigen, dass die Kriminalität sinkt, der Grenzschutz funktioniert und der Fentanyl-Schmuggel zurückgeht.

Dazwischen: Todesschüsse bei Demonstrationen, bewaffnete Protestierer, ein Somalia-Milliardenbetrug in Minnesota, der das ganze Ausmaß des Versagens der politischen Klasse offenbart – und im Hintergrund ein Netzwerk aus NGOs, Soros-finanzierten Organisationen und demokratischen Parteistrukturen, das die Proteste koordiniert und auf die Midterm Elections ausrichtet. Organisiert oder spontan? Die Antwort ist eindeutig.

Das Muster ist auf beiden Seiten des Atlantiks erschreckend vertraut: Staaten, die bei bestimmten Formen von Extremismus wegschauen, aber bürgerlichen Protest als Gefahr für die Demokratie brandmarken. Politische Klassen, die Einflussnetzwerke mit Steuergeldern finanzieren, während sie die Sorgen der normalen Bevölkerung ignorieren. Medien, die lieber über „Neofaschismus“ diskutieren als über die harten Zahlen. Großbritannien und Amerika zeigen, wohin dieser Weg führt: in eine gespaltene Gesellschaft, in der der Dialog durch Konfrontation ersetzt wird – und in der am Ende nicht Argumente, sondern Macht entscheidet.

Die Frage ist nicht ob – sondern wann Deutschland denselben Kipppunkt erreicht. Und ob die politisch Verantwortlichen dann noch die Kraft und den Willen haben, die Ursachen zu bekämpfen. Statt nur die Symptome zu verwalten.

Dominik Kettner analysiert: Amerika am Abgrund – und was das für uns bedeutet

Gesellschaftliche Spaltung, staatliches Versagen, Riots auf den Straßen Londons, Terroranschläge auf die Infrastruktur Berlins – und nun bürgerkriegsähnliche Zustände in den USA. Das sind keine isolierten Ereignisse. Sie sind Symptome eines tiefgreifenden Systemversagens, das sich durch die gesamte westliche Welt zieht. Und sie haben direkte Konsequenzen für jeden, der Vermögen aufgebaut hat oder aufbauen will.

Dominik Kettner hat die Entwicklungen in den USA in einem aktuellen Video schonungslos analysiert: Was steckt wirklich hinter den Massenprotesten gegen Trumps Abschiebeoffensive? Wer organisiert die Generalstreiks und wer profitiert vom Chaos? Was bedeuten Todesschüsse bei Demonstrationen, Antifa-Aufrufe zur Gewalt und der Einsatz des Insurrection Act für die Stabilität der westlichen Demokratien – und damit für unser aller Vermögen?

Die Antworten sind unbequem. Aber sie sind notwendig.

Wird geladen
webinar enteignungswelle bg v3
25. März 2026 • 19:00 Uhr

Enteignungswelle 2026

Kostenloses Live-Webinar: Dominik Kettner und 6 hochkarätige Gäste enthüllen, wie digitaler Euro, verpflichtende digitale ID und das geplante EU-Vermögensregister Ihr Erspartes bedrohen – und welche konkreten Schritte Sie jetzt unternehmen müssen, um Ihr Vermögen zu schützen.

41.475 Anmeldungen100% Kostenlos15.000€ Gold-Verlosung

Die Experten

Ernst Wolff

Ernst
Wolff

Peter Hahne

Peter
Hahne

Tom-Oliver Regenauer

Tom-Oliver
Regenauer

Philip Hopf

Philip
Hopf

Thilo Sarrazin

Thilo
Sarrazin

Thurn und Taxis

Thurn
und
Taxis

Ähnliche Artikel

Erhalten Sie kostenlose Tipps um Ihr Vermögen zu schützen und als erster von neuen Produkten zu erfahren

Sie möchten regelmäßig über Produktneuheiten, spannende Finanznachrichten und exklusive Sonderangebote informiert werden? Dann melden Sie sich hier für den kostenfreien Kettner Edelmetalle Newsletter an.

Durch Eingabe Ihrer E-Mail-Adresse und Anklicken des Buttons „Abschicken“ geben Sie die folgende Einwilligungserklärung ab: „Ich bin damit einverstanden, per E-Mail über Produktneuheiten, spannende Finanznachrichten und exklusive Sonderangebote informiert zu werden und willige daher in die Verarbeitung meiner E-Mail-Adresse zum Zwecke der Zusendung des Newsletters ein. Diese Einwilligung kann ich jederzeit und ohne Angabe von Gründen mit Wirkung für die Zukunft widerrufen. Die Rechtmäßigkeit der bis zum Widerruf erfolgten Verarbeitung bleibt im Falle des Widerrufs unberührt.“

Willst du Teil unserer Erfolgsstory sein?

Werde jetzt Teil vom #TeamGold

Offene Stellen