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Kettner Edelmetalle

Ex-Polizist warnt: Deutschland vor Sicherheitskollaps

11.02.2026PodcastKettner Edelmetalle

Deutschland im Februar 2026: Fast täglich fallen in Berlin scharfe Schüsse. Driveby-Shootings, wie man sie aus amerikanischen Großstädten kennt, sind zur bitteren Realität geworden. Clankriege um Drogenhandel und Schutzgelderpressung eskalieren in einer Weise, die noch vor wenigen Jahren undenkbar schien. Und während die Kriminalitätsstatistiken von Rekord zu Rekord eilen, debattiert die politische Klasse lieber über vermeintliche Rechtsruck-Gefahren als über die tatsächliche Bedrohungslage. Ein ehemaliger Bundespolizist bricht nun sein Schweigen – und seine Analyse ist erschütternd.

Stefan Schubert, Ex-Polizist beim Bundesgrenzschutz, Bestsellerautor und mittlerweile erfolgreicher YouTuber mit fast 100.000 Abonnenten, zeichnet im Gespräch mit Dominik Kettner ein Bild der inneren Sicherheit Deutschlands, das man nur als alarmierend bezeichnen kann. Seine Kernbotschaft: Wir stehen vor einem Scherbenhaufen – und die Verantwortlichen weigern sich, die Scherben auch nur aufzukehren.

Trumps Weckruf an Europa – und warum niemand zuhört

Beim Weltwirtschaftsforum in Davos im Januar 2026 fand US-Präsident Donald Trump deutliche Worte für den Zustand Europas. Sein Urteil war vernichtend:

„Ich liebe Europa, aber ich denke nicht, dass es mit Europa in die richtige Richtung geht. Unkontrollierte Massenmigration und endlose Importe aus dem Ausland zerstören den Kontinent. Europa ist nicht mehr wiederzuerkennen."

Was in deutschen Talkshows reflexartig als „Trump-Bashing-Material" verarbeitet wurde, enthält einen wahren Kern, den selbst Friedrich Merz in abgeschwächter Form einräumen musste – wenn auch nur verschämt über veränderte „Stadtbilder" philosophierend, ohne das Kind beim Namen zu nennen. Die wachsende Kluft zwischen den USA und Europa hat längst nicht mehr nur wirtschaftliche Dimensionen – sie ist fundamental politisch und kulturell.

Auch JD Vance unterstrich auf der Münchner Sicherheitskonferenz, was eigentlich als freundschaftlicher Weckruf gemeint war: Europa hat sich verrannt. Die Amerikaner, die mit lateinamerikanischen Gangs wie MS-13 bereits eigene bittere Erfahrungen gesammelt haben, sehen mit Entsetzen, wie der alte Kontinent dieselben Fehler wiederholt – nur ohne jede Bereitschaft zur Kurskorrektur.

Die Zahlen des Schreckens: Kriminalität außer Kontrolle

Die nackten Zahlen sprechen eine Sprache, die keiner Interpretation bedarf. Sie sind ein Fanal:

  • 43% Ausländeranteil bei der Gewaltkriminalität
  • 26,5% der Tatverdächtigen bei Sexualstraftaten sind Syrer
  • 788 Gruppenvergewaltigungen im Jahr 2024 – bei 51% nichtdeutschen Tatverdächtigen (in Bayern sogar 53%)
  • 29.000 Messerangriffe bundesweit
  • Allein in Berlin: 1.598 Messerfälle im ersten Halbjahr 2025

Doch selbst diese erschreckenden Zahlen bilden nur einen Teil der Realität ab. Denn der Migrationshintergrund wird in der Kriminalstatistik gar nicht erfasst. Wer einen deutschen Pass besitzt – und davon wurden allein 2024 rund 83.100 Syrer eingebürgert – erscheint in der Statistik als „deutscher Täter". Doppelstaatsangehörige, etwa Deutschtürken, werden ebenfalls ausschließlich als Deutsche geführt.

„Diese Statistiken sind total verzerrt und manipuliert. Die wahren Zahlen sind noch deutlich schlimmer als das, was offiziell ausgewiesen wird."

Die nächste Eskalationsstufe, so Schubert, seien nun scharfe Schusswaffen. In Berlin werde fast täglich scharf geschossen. Driveby-Shootings auf syrische Barbershops, um den Druck bei Schutzgelderpressungen zu erhöhen – wobei sich über den Gewerberäumen Familienwohnungen mit Kinderzimmern befinden. Kriegswaffen und Sturmgewehre seien in erschreckendem Umfang im Umlauf.

Die Jugend als Spiegel der Zukunft

Besonders beunruhigend ist eine Studie aus Nordrhein-Westfalen, die das Ausmaß der Fehlentwicklung bei der jüngsten Generation offenlegt. Bei deutschen Schülern zwischen 11 und 13 Jahren sank die Kriminalität um 17%. Bei Schülern mit Migrationshintergrund hingegen stieg sie um 100% – eine glatte Verdopplung.

Die Ursachen sind vielschichtig:

  • Ein neuer Gangster-Kult auf TikTok und anderen sozialen Plattformen, wo sich Täter bei Schießereien und Schutzgelderpressungen filmen
  • Vorbilder aus dem familiären Umfeld – ältere Brüder, die den kriminellen Lebensstil vorleben
  • Eine nie geführte Islamdebatte über Wertvorstellungen, die deutsche Mitschüler als „weniger wert" einstufen
  • Deutschenfeindlichkeit an Schulen – ein Tabuthema, über das niemand spricht

An vielen Schulen liegt der Anteil der Kinder, die kein Deutsch mehr sprechen, zwischen 50 und 80 Prozent. Wie unter diesen Bedingungen Integration gelingen soll, bleibt das Geheimnis derjenigen, die diese Situation herbeigeführt haben. Thilo Sarrazin beschrieb diese Entwicklung bereits 2010 in „Deutschland schafft sich ab" – und musste seine düstere Prognose in der Bilanz nun leider bitter bestätigt sehen.

Wer soll Syrien wieder aufbauen?

Das Narrativ des syrischen Bürgerkriegs als Fluchtgrund hat sich längst selbst ad absurdum geführt. Assad wurde gestürzt, Syrer tanzten auf den Straßen – doch die 1,2 bis 1,3 Millionen syrischstämmigen Menschen in Deutschland denken nicht daran zurückzukehren. Bei der Schutzstatusüberprüfung von 16.000 Verfahren wurden 96,7% mit einem Bleiberecht bestätigt. Lediglich 3.700 kehrten freiwillig zurück.

Friedrich Merz spricht dennoch von einer „Rückkehrwelle". Eine bemerkenswerte Wortwahl angesichts der Faktenlage. Schubert erinnert daran, dass die deutschen Trümmerfrauen 1945 auch nicht gesagt hätten, sie könnten nicht zurück – sie haben die Ärmel hochgekrempelt und das Land wieder aufgebaut. Genau das müsse man auch von jedem Syrer erwarten.

Spaniens Amnestie als Brandbeschleuniger für ganz Europa

Die Problematik beschränkt sich längst nicht auf Deutschland. In Spanien wurde kürzlich bekannt, dass dort 840.000 Illegale leben. Ministerpräsident Pedro Sánchez will sie mit Papieren versorgen. Die Konsequenz: Sobald diese Menschen EU-Bürger sind, können sie legal in den deutschen Sozialstaat einwandern. Grenzkontrollen werden damit zur Makulatur.

„Es ist ganz egal, ob du illegal mit Schleusern nach Europa kommst. Wenn du da bist, musst du nur lange genug bleiben, dich deiner Abschiebung widersetzen – und irgendwann kriegst du Papiere, dann bist du legal, du kriegst Geld, du kriegst eine Wohnung."

Das Signal, das damit in die Welt gesendet wird – nach Afrika, in den Nahen Osten – ist verheerend. Während Dänemark unter einer sozialdemokratischen Ministerpräsidentin eine restriktive Migrationspolitik fährt, die in Deutschland als „rechtsextrem" gebrandmarkt würde, finanziert die Bundesrepublik weiterhin ihren eigenen Niedergang. In Zeiten solcher Unsicherheit suchen immer mehr Menschen nach stabilen Wertanlagen – Gold als älteste Währung der Menschheitsgeschichte bietet genau jene Beständigkeit, die in der Politik so schmerzlich vermisst wird.

Der blinde Fleck: Linksextremistischer Terror

Während die öffentliche Debatte nahezu ausschließlich um „Rechtsextremismus" kreist, hat Deutschland ein massives Problem mit linksextremistischem Terror, das systematisch verharmlost wird. Die sogenannte „Vulkangruppe" ist seit 15 Jahren aktiv, hat ein Dutzend Terroranschläge auf die Infrastruktur verübt – darunter den verheerenden Blackout in Berlin zur Weihnachtszeit, bei dem Menschen in ihren Wohnungen saßen und es sogar Tote gab.

Die Bilanz der Ermittlungen:

  • Null identifizierte Täter
  • Null Festnahmen
  • Null Hausdurchsuchungen
  • Null Gerichtsverfahren
  • Null Gerichtsurteile

Bundesinnenminister Dobrindt lobte zwar eine Million Euro Belohnung aus – doch diese ist zeitlich begrenzt und läuft am 24. Februar aus. Warum? Warum lässt man ein solches Lockmittel nicht einfach stehen, für den Fall, dass es irgendwann zu Streitigkeiten innerhalb der Gruppe kommt?

Staatlich finanzierte Radikalisierung

Was Schubert besonders empört: Der Staat finanziert die Strukturen, die diesen Terror ermöglichen, mit Milliardenbeträgen. Die Zahlen sind atemberaubend:

  • 200 Millionen Euro pro Jahr für das Programm „Demokratie leben" im Bundesfamilienministerium – fließend an „linksgrüne NGOs"
  • 614 Millionen Euro seit 2010 an den DGB, der statt Arbeitnehmerrechte den „Kampf gegen Rechts" priorisiert
  • Staatliche Finanzierung von Antifa-Verlagen durch den CDU-Kulturstaatsminister Claudia Roth – Verlage, in denen man lernen kann, wie man Bekennerschreiben verfasst, ohne DNA-Spuren zu hinterlassen

Am 13. November 2025 listete Donald Trump die Antifa als Terrororganisation. Dies führte zu Kontenkündigungen bei der „Roten Hilfe" in Deutschland. Während die USA konsequent durchgreifen, bezeichnet die deutsche Politik dieselben Strukturen als „Demokratieförderung". SPD-Vizekanzler Lars Klingbeil erklärte in einem ZDF-Interview sogar stolz, er sei „in der Antifa aktiv gewesen" – ohne sich jemals davon zu distanzieren.

Die Abhängigkeit von amerikanischer Geheimdienstarbeit

Ein Aspekt, der in der öffentlichen Debatte völlig untergeht: Deutschland ist bei der Terrorabwehr zu 90 bis 95 Prozent von amerikanischen Geheimdiensten abhängig. Fast alle islamistischen Terroranschläge, die in den letzten Jahren in letzter Minute verhindert wurden, gehen auf Aufklärungsarbeit von CIA und NSA zurück.

Die deutschen Behörden? Sie beschäftigen sich damit, was Rentner über Robert Habeck auf Facebook schreiben, führen Hausdurchsuchungen durch und beschlagnahmen Laptops – während die wirklichen Gefährder viel zu wenig überwacht werden. Eine aktuelle Islamstudie zeigt, dass über eine Million Muslime in Deutschland eine Anfälligkeit für Radikalisierung aufweisen. Der Berliner Verfassungsschutz stuft Islamismus als größte Bedrohung ein: 2.440 Islamisten, davon 980 gewaltbereit.

In einer Welt, in der selbst geopolitische Geldströme zunehmend über Gold abgewickelt werden, wird die Frage der nationalen Sicherheit auch zur Frage der finanziellen Vorsorge. Wer den Staat nicht mehr als verlässlichen Garanten seiner Sicherheit betrachten kann, sollte zumindest seine finanzielle Absicherung selbst in die Hand nehmen.

Die Epstein-Akten: Der Abgrund der globalen Elite

Ein Thema, das im Gespräch ebenfalls zur Sprache kommt und das Potenzial hat, das gesamte westliche Establishment zu erschüttern: die Epstein-Files. Donald Trump hat die Akten veröffentlicht, und nun kann jeder Bürger nachlesen, wie tief der Sumpf reicht – vom englischen Königshaus über Prinz Andrew bis zur britischen Starmer-Regierung, von norwegischen Royals bis zu Verbindungen zu Palantir.

„Wir bösen Verschwörungstheoretiker, die gesagt haben, es gibt diese Netzwerke, die zum Schaden der Bürger und der Freiheit agieren – nun sieht man diese Netzwerke, wie sie gesponnen worden sind."

Die entscheidende Frage, die Schubert aufwirft: Warum wurden diese kompromittierenden Fotos und Videos überhaupt angefertigt? Die Antwort liegt in der Erpressbarkeit – einem System der Kontrolle über die mächtigsten Menschen der Welt. Ein Thema, das allein fünf eigene Beiträge füllen könnte.

Was muss sich ändern? Ein Ausblick

Die Frage, die am Ende steht, ist so einfach wie fundamental: Was muss Deutschland ändern, um die Kontrolle über seine Sicherheit zurückzugewinnen? Schuberts Antwort ist klar und kompromisslos:

  1. Ein absoluter Politikwechsel – weg von den Parteien, die den Scherbenhaufen verursacht haben
  2. Aufbau einer echten Abschiebebehörde mit eigenen Abschiebeflugzeugen und klaren Befugnissen
  3. Stopp aller Finanzierung für linksextreme NGOs und Strukturen
  4. Ernsthafter Kampf gegen Clan-Kriminalität und islamistische Netzwerke
  5. Überprüfung der EU-Mitgliedschaft – insbesondere angesichts des Kampfes gegen Meinungsfreiheit
  6. Nationale Souveränität in der Migrationspolitik zurückgewinnen

Die Voraussetzungen in Deutschland wären sogar besser als in den USA, betont Schubert. Die abschiebepflichtigen Personen sind den Behörden bekannt, ihre Adressen registriert. Man bräuchte keine spektakulären Razzien auf offener Straße – man müsste nur den politischen Willen aufbringen, geltendes Recht durchzusetzen.

Eigenverantwortung in unsicheren Zeiten

Angesichts dieser Lage wird eines immer deutlicher: Wer auf den Staat als Garanten seiner Sicherheit und seines Wohlstands wartet, könnte bitter enttäuscht werden. Die Eigenverantwortung – sowohl in Sicherheitsfragen als auch bei der finanziellen Vorsorge – gewinnt eine Bedeutung, die sie in der Nachkriegsgeschichte Deutschlands nie hatte.

In Zeiten, in denen selbst Krypto-Giganten massiv in Gold investieren, zeigt sich einmal mehr die zeitlose Weisheit physischer Edelmetalle als Krisenabsicherung. Ob Maple Leaf, Wiener Philharmoniker oder Känguru – international anerkannte Goldmünzen bieten genau jene Unabhängigkeit vom System, die in diesen Zeiten wichtiger denn je ist.

Für Einsteiger bietet sich das Gold Starter-Set als erster Schritt in die physische Absicherung an. Wer bereits weiter denkt, findet mit dem Gold Krisenschutzpaket S oder dem Gold Krisenschutzpaket M umfassendere Lösungen. Denn eines lehrt die Geschichte mit absoluter Verlässlichkeit: Gold hat jede Krise, jeden Staatszerfall und jede Währungsreform überdauert.

Die Analyse von Stefan Schubert mag düster klingen. Doch sie basiert auf Fakten, auf Zahlen und auf der Erfahrung eines Mannes, der das System von innen kennt. Sein Optimismus speist sich aus der Überzeugung, dass Aufklärung wirkt – dass immer mehr Menschen die Realität erkennen und Konsequenzen ziehen. Ob an der Wahlurne oder bei der persönlichen Vorsorge: Eigenverantwortung ist das Gebot der Stunde.

Wer in Goldbarren oder bewährte Anlagemünzen wie den American Eagle, die Britannia oder den China Panda investiert, trifft eine Entscheidung, die unabhängig vom politischen Kurs Bestand hat. Denn während Politiker kommen und gehen, während Währungen entstehen und vergehen – bleibt Gold das, was es seit Jahrtausenden ist: der ultimative Wertspeicher in einer Welt, die zunehmend aus den Fugen gerät.

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