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Kettner Edelmetalle

Silber-Krisengipfel 2026: G7 sichert Lieferketten

13.01.2026VideoKettner Edelmetalle

Es gibt Momente an den Finanzmärkten, die sich im Nachhinein als historische Wendepunkte herausstellen. Der Januar 2026 könnte ein solcher Moment sein. Während die breite Öffentlichkeit noch über Aktienkurse und Kryptowährungen diskutiert, vollzieht sich im Silbermarkt eine tektonische Verschiebung, die das Potenzial hat, das gesamte Finanzsystem zu erschüttern. Der Silberpreis hat die Marke von 85 US-Dollar durchbrochen – ein neues Allzeithoch. Doch was hinter den Kulissen geschieht, ist weitaus dramatischer als eine bloße Preisrally.

Der Silber-Krisengipfel: Wenn Regierungen nervös werden

Am 12. Januar 2026 geschah etwas, das in der Geschichte der Edelmetallmärkte beispiellos ist: US-Finanzminister Scott Bessent berief ein Treffen der G7-Finanzminister ein – nicht wegen einer Bankenkrise, nicht wegen Währungsturbulenzen, sondern wegen Silber. Das Thema: die Sicherung der globalen Silberlieferketten.

Man muss sich die Tragweite dieser Nachricht auf der Zunge zergehen lassen. Die mächtigsten Industrienationen der Welt setzen sich an einen Tisch, weil ein Metall, das jahrzehntelang als „kleiner Bruder des Goldes" belächelt wurde, plötzlich zur strategischen Ressource avanciert ist.

Wenn der US-Finanzminister persönlich einen G7-Gipfel zu Silber einberuft, dann ist die Versorgungslage so ernst, dass höchste politische Ebenen involviert werden müssen. Silber wird damit in die gleiche Kategorie wie Lithium, Kobalt und Seltene Erden eingestuft.

Die Agenda dieses Krisengipfels liest sich wie ein Notfallplan:

  • Aufbau strategischer Silberreserven – was eine zusätzliche Nachfrage von mehreren hundert Millionen Unzen bedeuten würde
  • Exportkontrollen und mögliche Exportverbote – was physisches Silber noch knapper machen würde
  • Subventionen für heimische Produktion – die allerdings Jahre brauchen würde, um Wirkung zu zeigen
  • Recycling-Programme – für die die Technologie im großen Maßstab schlicht noch nicht existiert

Wer die Geschichte kennt, weiß: Wenn Regierungen bei Rohstoffen eingreifen, explodieren die Preise. Als China 2010 die Exporte Seltener Erden beschränkte, stiegen die Preise um 500 bis 1.000 Prozent. Als die OPEC 1973 ihr Ölembargo verhängte, vervierfachte sich der Ölpreis. Die Parallelen sind frappierend.

JP Morgan wechselt die Seiten – der ultimative Gamechanger

Nur einen Tag vor dem G7-Krisengipfel, am 11. Januar 2026, verbreitete sich eine Nachricht viral durch die Finanzwelt, die selbst hartgesottene Marktbeobachter in Erstaunen versetzte: JP Morgan, die berüchtigtste Silber-Shortposition der Finanzgeschichte, soll eine Long-Position aufgebaut haben.

Für Außenstehende mag das wie eine trockene Finanzmeldung klingen. Für jeden, der den Silbermarkt und seine Mechanismen versteht, ist es eine Bombe.

Die Geschichte der Manipulation

JP Morgan gilt seit Jahrzehnten als der größte Preisdrücker am Silbermarkt. Im Jahr 2012 zahlte die Bank 920 Millionen US-Dollar Strafe – fast eine Milliarde – wegen systematischer Marktmanipulation bei Edelmetallen. Über Jahre hielten sie massive Short-Positionen und drückten damit den Silberpreis künstlich in den Keller. Anleger stiegen frustriert aus, suchten sich andere Anlageklassen – und bereuen es heute größtenteils.

Und jetzt soll ausgerechnet diese Bank long sein? Das wäre der ultimative Raubzug, und er folgt einem perfiden Muster:

  1. Jahrelang short gehen und den Preis künstlich niedrig halten
  2. Währenddessen physisches Silber akkumulieren, während andere unter Druck verkaufen müssen
  3. Die Short-Positionen schließen, weil die Preisdrückung nicht mehr aufrechtzuerhalten ist
  4. Long gehen und vom steigenden Preis durch die physische Position profitieren

Wenn diese Nachricht stimmt – und die Marktbewegungen deuten stark darauf hin – dann bedeutet das vier fundamentale Dinge für jeden Silberinvestor:

  • Die jahrzehntelange Manipulation ist vorbei
  • Die physische Knappheit ist real und nicht mehr zu kaschieren
  • Selbst die Manipulatoren können nicht mehr liefern
  • Der große Short Squeeze hat begonnen

Die COMEX-Lager leeren sich – und niemand kann nachfüllen

Die Zeichen der physischen Knappheit sind mittlerweile so eindeutig, dass sie selbst von den größten Skeptikern nicht mehr ignoriert werden können. Die COMEX, die wichtigste Terminbörse für Edelmetalle, erlebt einen beispiellosen Abfluss physischer Bestände.

Es ist definitiv zusammengebrochen. Wir haben immer gesagt, ihr könnt auf dem Papier hin und her schieben, was ihr wollt. Papier ist geduldig. Papier hat genau maximal den Heizwert und das war's. Jetzt wird Lieferung verlangt und jetzt ist es vorbei.

Die Bestände werden nur noch hin und her geschoben – neue Zuflüsse gibt es praktisch nicht mehr. Die Leasingraten, also die Kosten für das Ausleihen von physischem Silber, liegen bei historisch extremen 8 Prozent pro Jahr. Für Hersteller, die Silber zur Produktion benötigen, wird das Metall damit in vielen Bereichen schlicht unwirtschaftlich.

Besonders alarmierend: Chinesische Firmen zahlen mittlerweile 30 bis 40 Prozent Aufschlag auf den Spotpreis für physisches Silber. Sie zahlen jeden Preis – weil sie müssen. Die industrielle Nachfrage kennt keine Schmerzgrenze.

Das Papier-Kartenhaus wackelt

Hier offenbart sich ein Problem von geradezu apokalyptischem Ausmaß: Auf eine physische Unze Silber kommen mittlerweile 378 Papierunzen in Form von Derivaten, Optionen und Leihgeschäften. Das ist kein Markt mehr – das ist ein Schneeballsystem.

Viele ETFs verleihen das Silber ihrer Anleger an Shortseller, um Zinsen zu generieren. Bei 8 Prozent Leasingraten und explodierender Nachfrage werden sie dieses Silber nicht zurückbekommen. Die Shortseller können nicht liefern, die ETFs können nicht zurückfordern, und die Anleger glauben immer noch, sie besäßen Silber. In Wirklichkeit besitzen sie nur Papier – und werden dafür auch nur Papier bekommen.

Das strukturelle Defizit: Sieben Jahre in Folge

Die fundamentalen Daten des Silbermarktes sind so erschreckend klar, dass man sich fragt, warum nicht längst jeder Anleger reagiert hat. Die Zahlen für 2025 sprechen eine unmissverständliche Sprache:

  • Primärproduktion: 840 Millionen Unzen
  • Recycling-Anteil: 19 Prozent
  • Gesamtangebot: 1,1 Milliarden Unzen
  • Gesamtnachfrage: über 1,3 Milliarden Unzen
  • Defizit: 150 bis 200 Millionen Unzen

Und das zum siebten Mal in Folge. Sieben Jahre, in denen mehr Silber verbraucht wurde, als produziert werden konnte. Sieben Jahre, in denen die oberirdischen Bestände kontinuierlich geschrumpft sind. Wie die Solarindustrie bereits schmerzhaft erfahren musste, ist dieses Defizit keine theoretische Größe – es hat reale Konsequenzen.

Neue Minen? Ein Tropfen auf den heißen Stein

Selbst wenn die drei größten Silberprojekte weltweit alle bis 2030 in Produktion gehen, würden sie zusammen nur 60 Millionen Unzen zusätzlich liefern. Bei einem jährlichen Defizit von 150 bis 200 Millionen Unzen ist das bestenfalls ein Pflaster auf einer klaffenden Wunde. Hinzu kommt, dass viele bestehende Minen in den nächsten 5 bis 10 Jahren erschöpft sein werden.

Das Angebot ist, wie Ökonomen sagen, unelastisch. Man kann nicht einfach den Hahn aufdrehen. Eine neue Mine braucht 7 bis 15 Jahre von der Entdeckung bis zur Produktion. Die Geologie setzt hier harte Grenzen, die kein Gelddrucken der Welt überwinden kann.

Die Nachfrage-Explosion: Warum die Industrie jeden Preis zahlt

Silber ist nicht Gold. Während Gold primär als Wertaufbewahrungsmittel und Schmuck dient, ist Silber ein unverzichtbarer Industrierohstoff. Und genau das macht die aktuelle Situation so brisant: Die Industrie braucht Silber und ist bereit, jeden Preis dafür zu zahlen – ob 80, 100 oder 300 Dollar.

Die Megatreiber der Silbernachfrage

  1. Solarenergie: Indien allein plant einen massiven Ausbau der Solarkapazitäten bis 2030. Allein dafür werden 300 Millionen Unzen Silber benötigt – und das Silber verschwindet für 25 Jahre vom Markt, da ein Recycling bei aktuellen Preisen nicht wirtschaftlich ist.
  2. Elektromobilität: Jedes E-Auto benötigt deutlich mehr Silber als ein Verbrenner – für Kontakte, Leiterbahnen und Elektronik.
  3. Künstliche Intelligenz: Die explodierenden Rechenzentren und die Halbleiterproduktion verschlingen immer größere Mengen des weißen Metalls.
  4. Atomkraft: Die weltweite Renaissance der Kernenergie treibt die Nachfrage zusätzlich.
  5. Rüstungsindustrie: Geopolitische Spannungen lassen den militärischen Bedarf an Silber weiter steigen.

Die industrielle Nachfrage wächst exponentiell, während das Angebot bestenfalls stagniert. Diese Schere kann sich nur in eine Richtung schließen: durch deutlich höhere Preise.

Technische Analyse: Alle Widerstände pulverisiert

Was die Charts zeigen, ist beeindruckend – und für Short-Seller erschreckend. Silber hat in den vergangenen Wochen einen Widerstand nach dem anderen durchbrochen:

  • Die 60-Dollar-Marke – jahrelang ein psychologischer Widerstand – wurde in Minuten pulverisiert
  • Die 70-Dollar-Marke wurde nach drei Anläufen durchbrochen
  • Die 80-Dollar-Marke ist ebenfalls Geschichte
  • Das aktuelle Hoch liegt bei 85,43 Dollar

Besonders bedeutsam: Bei 55 Dollar wurde ein kritischer Punkt erreicht – ein nominelles Allzeithoch, das kein Derivat, keine Option, kein Finanzprodukt der Welt abgebildet hatte. Der gesamte Terminmarkt und Derivatemarkt geriet ins Schwanken. Wir befinden uns in Uncharted Territory – unbekanntem Gebiet, das noch niemand erforscht hat.

Die nächsten technischen Ziele sind klar definiert:

  • Kurzfristig: 90 bis 100 Dollar als psychologische Marke
  • Erstes Halbjahr 2026: 100 bis 111 Dollar
  • Zwischenmarke: 146 Dollar
  • Strukturelles Ziel (12-18 Monate): 180 Dollar

Historische Parallelen: Was passiert, wenn Rohstoffe knapp werden

Die Geschichte lehrt uns, was geschieht, wenn strategische Rohstoffe knapp werden und Regierungen eingreifen. Die Parallelen zur aktuellen Silber-Situation sind frappierend:

  • 2010 – Seltene Erden: China beschränkt Exporte → Preisanstieg +500 bis +1.000%
  • 2020-2022 – Lithium: E-Auto-Boom erzeugt Knappheit → Preis steigt auf 60.000-80.000 Dollar pro Tonne
  • 1973 – Öl: OPEC-Embargo → Preis vervierfacht sich
  • 1. Januar 2026 – Silber: Exportverbot tritt in Kraft → bereits +20% im jungen Jahr

Das Muster ist immer dasselbe: Erst ignorieren die Märkte die Knappheit, dann reagieren die Insider, dann greifen die Regierungen ein – und zum Schluss erfährt es die breite Öffentlichkeit. Wir befinden uns gerade in Phase drei. Wie auch beim Kampf um Libanons Goldreserven zeigt sich: Edelmetalle sind in Krisenzeiten das Erste, worauf Regierungen zugreifen wollen – und das Letzte, was man aus der Hand geben sollte.

Was Anleger jetzt konkret tun sollten

Die Fakten liegen auf dem Tisch. Die Frage ist nicht mehr, ob man handeln sollte, sondern wie. Hier die wichtigsten Handlungsempfehlungen:

1. Physisches Silber sichern – und zwar sofort

Wenn JP Morgan long geht, wenn die US-Regierung einen Krisengipfel einberuft, wenn die COMEX-Lager sich leeren – dann ist die Botschaft unmissverständlich. Nur physisches Metall zählt. Keine ETFs wie SLV oder iShares – dort besteht ein reales Lieferrisiko. Keine Derivate – dort besteht ein Kontrahentenrisiko. Keine Papierversprechungen. Nur echtes Metall in der Hand macht den Gewinner.

Zu spät ist es nie, um Silber zu kaufen. Man muss es besitzen. Physisch besitzen. Das ist definitiv der Punkt.

2. Die richtige Stückelung wählen

Für maximale Flexibilität empfiehlt sich ein durchdachter Mix:

  • Kleine Münzen von einer Zehntelunze bis zu einer Unze für Liquidität und Tauschfähigkeit – etwa Maple Leaf, Krügerrand, Känguru oder Wiener Philharmoniker
  • Größere Einheiten wie Silberbarren von 100 Gramm bis 1 Kilogramm für die Wertspeicherung
  • Mindestens 100 Unzen pro Haushaltsmitglied – nicht nur an sich selbst denken, sondern auch an Partner und Kinder

Wer einen strukturierten Einstieg sucht, findet mit dem Silber Starter-Set oder dem Silber Starterpaket S einen soliden Ausgangspunkt. Für den Krisenfall bietet das Silber-Tauschmittelpaket eine durchdachte Zusammenstellung kleinteiliger Münzen.

3. Keine Panik bei Rücksetzern

In einem so volatilen Markt sind technische Korrekturen nicht nur normal – sie sind gesund und notwendig. Jeder Rücksetzer ist ein Rabatt auf den Einstieg. Die fundamentale Story bleibt intakt: strukturelles Defizit, explodierende Nachfrage, zusammenbrechende Manipulation. Wer bei Korrekturen in Panik gerät, hat schlicht noch nicht genug Markterfahrung gesammelt.

4. Diversifizieren innerhalb des Silbers

Setzen Sie auf verschiedene SilbermünzenMaple Leaf, Krügerrand, Britannia, American Eagle – und ergänzen Sie mit Barren verschiedener Größen. Auch als Geschenk eignet sich Silber hervorragend: Ein 50g Silberherz oder ein 100g Silberherz verbindet emotionalen Wert mit realem Vermögensschutz.

Nutzen Sie verschiedene Lagerorte: zu Hause im direkten Zugriff, idealerweise in einem eigenen Tresor, der über die Hausratversicherung mitversichert werden kann. Bankschließfächer sind mit Vorsicht zu genießen – im Krisenfall ist der Zugang nicht garantiert.

5. Langfristig denken

Silber ist kein kurzfristiger Trade. Wir befinden uns in einem 10- bis 15-jährigen Rohstoffzyklus. Silber ist Vermögensschutz, eine Versicherung gegen den Systemkollaps. Und im Gegensatz zu einer Feuerversicherung kann man Silber vererben – und jederzeit wieder in Papiergeld zurücktauschen, sollte man es nicht benötigen.

Drei Szenarien für die kommenden Monate

Wie geht es weiter? Drei Szenarien zeichnen sich ab:

  1. Konsolidierung und moderater Anstieg (Wahrscheinlichkeit: 30%) – Silber bewegt sich seitwärts zwischen 70 und 90 Dollar, konsolidiert auf hohem Niveau mit langsam stetigem Anstieg.
  2. Fortsetzung der Rally (Wahrscheinlichkeit: 50%) – Preise zwischen 100 und 150 Dollar. Die Volatilität nimmt zu, technische Prognosen treffen ein, G7-Maßnahmen verschärfen die Knappheit weiter.
  3. Mega-Squeeze und Systemkrise (Wahrscheinlichkeit: 20%) – Preise explodieren unkontrolliert über 150 bis 180 Dollar. Physisches Silber wird nicht mehr verfügbar. Regierungen greifen massiv ein. Der ETF-Kollaps wird offensichtlich.

Selbst im konservativsten Szenario bleibt Silber auf einem historisch hohen Niveau. Im wahrscheinlichsten Szenario verdoppelt sich der Preis noch einmal. Und im extremsten Fall? Dann wird physisches Silber schlicht nicht mehr zu bekommen sein.

Der Kampf zwischen Papier und Realität

Was wir gerade erleben, ist mehr als eine Preisrally. Es ist der Zusammenbruch eines jahrzehntelangen Manipulationssystems. Die Papiermärkte, die den Silberpreis so lange künstlich niedrig gehalten haben, stoßen an die Grenzen der physischen Realität. 378 Papierunzen auf eine physische Unze – dieses Verhältnis ist nicht nachhaltig. Es ist ein Kartenhaus, und der Wind wird stärker.

Gold war über 5.000 Jahre das Geld der Könige. Silber war über 4.800 Jahre das Geld des Volkes – gesetzliches Zahlungsmittel in unzähligen Zivilisationen. Währungen kamen und gingen. Imperien stiegen und stürzten. Regierungen kollabierten. Gold und Silber blieben.

Das Papiergeldsystem, wie wir es kennen, wird von Schulden erdrückt. Die Zentralbanken drucken sich in die Bedeutungslosigkeit. Was danach kommt, weiß niemand mit Sicherheit. Aber eines ist gewiss: Gold und Silber werden Teil der neuen Ordnung sein – so wie sie es immer waren.

Die Insider haben bereits gehandelt. JP Morgan ist long. Die US-Regierung beruft Krisengipfel ein. Die COMEX-Lager leeren sich. Die Frage ist nicht mehr, ob der Silberpreis weiter steigt. Die Frage ist nur noch: Haben Sie bereits physisches Silber – oder schauen Sie zu?

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