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Live-Webinar 26.11.2025: Deutschlands Wirtschaftskrise – Vermögen schützen

26.11.2025WebinarKettner Edelmetalle

Die wirtschaftliche Lage Deutschlands gleicht einem Patienten auf der Intensivstation – und die behandelnden Ärzte streiten sich über die Farbe der Vorhänge. Während alle 60 Minuten zwei Unternehmen in die Insolvenz rutschen, während die Industrieproduktion seit Jahren schrumpft und die Energiepreise drei- bis viermal höher liegen als in den USA, diskutiert die politische Klasse über Koalitionsarithmetik statt über Überlebensstrategien. Die Frage, die sich jeder Bürger stellen muss, lautet nicht mehr ob eine Krise kommt – sondern wie man sein Vermögen davor schützt.

Deutschland im freien Fall: Die Zahlen, die niemand hören will

Die Bundesrepublik erlebt eine wirtschaftliche Erosion, die in ihrer Dimension seit der Weltwirtschaftskrise von 1929 beispiellos ist. Das Bruttoinlandsprodukt 2023 wurde nachträglich von minus 0,3 auf minus 0,9 Prozent korrigiert – eine stille Revision, die in den meisten Medien kaum Beachtung fand. Für 2024 wurde die Zahl von minus 0,2 auf minus 0,5 Prozent nach unten angepasst.

Die bittere Wahrheit: Seit 2018 gibt es kein echtes Wirtschaftswachstum mehr in Deutschland. Was auf dem Papier noch nach minimaler Expansion aussieht, ist ein statistischer Taschenspielertrick. Denn Staatsschulden fließen in die BIP-Berechnung ein. Fast 5 Prozent Neuverschuldung erzeugen rechnerisch 1,5 Prozent „Wachstum" – ein Wachstum, das keines ist.

„Wir haben keine Regierung. Wir haben eine Blockierung. Die blockieren sich die ganze Zeit nur gegenseitig." – Dieter Bohlen

Die Liste der Unternehmen, die Stellen streichen oder in die Insolvenz gehen, liest sich wie ein Who's Who der deutschen Wirtschaft:

  • Volkswagen – Massenentlassungen und Werksschließungen
  • Bosch – Tausende Stellen werden abgebaut
  • Thyssenkrupp – Restrukturierung unter Existenzdruck
  • Continental – Stellenstreichungen im großen Stil
  • Deutsche Bahn AG – Personalabbau trotz maroder Infrastruktur
  • Audi, Daimler Truck, Lufthansa – die Krise durchzieht alle Branchen

Und das ist nur die Spitze des Eisbergs. Hinter jedem dieser Konzerne steht eine gesamte Zulieferkette, ein Netz aus mittelständischen Betrieben, die mitgerissen werden. Der deutsche Mittelstand – einst das Rückgrat der Wirtschaft – wird systematisch zerrieben.

Selbstgemachte Katastrophe: Wie Ideologie den Wohlstand zerstört

Diese Krise ist kein Naturereignis. Sie ist politisch gewollt – oder zumindest politisch in Kauf genommen. Die Ursachen sind so offensichtlich, dass man sie kaum noch aufzählen muss, ohne dabei wütend zu werden.

  1. Die Energiewende: Strompreise, die drei- bis viermal höher liegen als in den USA. Kernkraftwerke, die nicht nur abgeschaltet, sondern buchstäblich gesprengt werden – wie die Kühltürme von Gundremmingen, das einst ein Viertel der bayerischen Energieversorgung sicherstellte.
  2. Die Bürokratie: Lieferkettengesetze, Heizungsgesetze, ESG-Reportings – ein regulatorisches Dickicht, das jeden unternehmerischen Geist erstickt.
  3. Die Steuerlast: 40 Prozent Lohnnebenkosten – die höchsten weltweit. Dazu steigende Steuern auf allen Ebenen.
  4. Die Sanktionspolitik: Maßnahmen, die nicht den Sanktionierten treffen, sondern die eigene Wirtschaft.

Elon Musk nannte die Abschaltung der deutschen Kernkraftwerke bereits 2022 „total madness" – totalen Wahnsinn. Friedrich Merz versprach im Wahlkampf, die stillgelegten Kraftwerke wieder ans Netz zu nehmen. Im Koalitionsvertrag: kein Wort mehr davon. Die SPD wollte es nicht. Und so wird die Ideologie zum Totengräber des Wohlstands.

„Es ist eher nicht Made in Germany, sondern eher irgendwie eine Made, die in Germany im Moment rumwühlt und viele Sachen kaputt macht." – Dieter Bohlen

Die Sanktions-Lüge: Wer wirklich leidet

Besonders entlarvend ist der Vergleich zwischen Deutschland und Russland – jenem Land, das durch die Sanktionen eigentlich in die Knie gezwungen werden sollte. Die Zahlen sprechen eine vernichtende Sprache:

  • BIP-Wachstum: Deutschland/EU nur +2 % seit Sanktionsbeginn – Russland +8,1 %
  • Reallöhne: Deutschland -2,8 % – Russland +22 %
  • Industrieproduktion: Deutschland -5 % – Russland +11 %
  • Unternehmensinsolvenzen: Deutschland +40 % – Russland nur leichter Anstieg
  • Schuldenquote: Deutschland 81 % – Russland 20,3 %

Die Ironie könnte kaum bitterer sein. Deutschland kauft über Umwege – über Indien, über die Türkei, über andere Zwischenhändler – letztlich doch russische Energie. Nur eben zum dreifachen Preis. Wie Dieter Bohlen es formulierte: „Die wollen nicht mit ihm reden, aber reden mit anderen Leuten, die viel schlimmer sind, um dann Öl zu kaufen, was über Umwege sowieso wieder aus Russland kommt."

Wer die geopolitischen Hintergründe dieser Geldströme verstehen will, dem sei der Blick auf die Analyse empfohlen, wie Russland trotz Sanktionen Milliarden über Peking in den Westen schleust. Die Realität der globalen Finanzströme ist weitaus komplexer, als es die politische Rhetorik vermuten lässt.

Der Silbermarkt: Eine tickende Zeitbombe

Während die politische Klasse Deutschland wirtschaftlich an die Wand fährt, spielt sich am Edelmetallmarkt ein Drama ab, das die meisten Anleger noch gar nicht auf dem Radar haben. Der physische Silbermarkt steht vor einem historischen Engpass.

Rohstoffexperte Jochen Steiger, seit über 20 Jahren an den Märkten aktiv und Gründer von Commodity TV, brachte es auf den Punkt:

„100 Prozent der Primär- und Sekundär-Silberproduktion auf der Welt gehen in die Industrie. Was bleibt denn da für die Anleger? Nicht mehr viel." – Jochen Steiger

Die Zahlen sind alarmierend. Die weltweite Silberproduktion erreicht mit Mühe und Not 840 Millionen Unzen pro Jahr. Hinzu kommt Recycling. Dem gegenüber steht eine Nachfrage von rund 1,3 Milliarden Unzen. Das Defizit: zwischen 150 und 200 Millionen Unzen – und das bereits im siebten Jahr in Folge.

Die Treiber der explodierenden Nachfrage

Was den Silbermarkt so dramatisch unter Druck setzt, ist eine Kombination aus mehreren Megatrends, die alle gleichzeitig auf das begrenzte Angebot einwirken:

  • Solarindustrie: Ein Gigawatt Solarkapazität verschlingt zwischen 500.000 und 700.000 Unzen Silber. Hunderte Gigawatt werden jährlich weltweit installiert – Tendenz stark steigend.
  • Kernkraft-Renaissance: Ein großes Kernkraftwerk wie die Westinghouse-1000er-Serie verbraucht drei bis fünf Millionen Unzen Silber allein im Bau. Weltweit werden dutzende neue Reaktoren geplant.
  • Rüstungsindustrie: 2,4 Billionen Dollar fließen 2025 weltweit in Rüstung. Eine einzige Tomahawk-Cruise-Missile enthält 500 Unzen Silber in ihren Schaltkreisen.
  • KI und Hightech: Rechenzentren, 5G-Infrastruktur, Elektromobilität – alle benötigen Silber in wachsenden Mengen.

Die Konsequenz: Solarproduzenten und Rüstungskonzerne kontaktieren bereits direkt Minenbetreiber in Südamerika und bieten 30 bis 50 Prozent Prämie über dem Marktpreis, nur um Liefersicherheit zu garantieren. Das ist ein Signal, das man nicht ignorieren sollte.

Steigers Preisprognose: Silber auf dem Weg zu dreistelligen Kursen

Basierend auf seiner seit 43 Jahren angewandten Point-and-Figure-Analyse sieht Jochen Steiger folgende technische Kursziele für Edelmetalle:

  1. 63 Dollar – erreichbar bis Ende 2025 oder spätestens im ersten Quartal 2026
  2. 80 bis 82 Dollar – als nächstes Zwischenziel
  3. 111 bis 114 Dollar – mittelfristiges Ziel
  4. 100+ Dollar – bei einem Short-Squeeze möglicherweise schon 2026, ansonsten innerhalb von drei bis vier Jahren

Zur Einordnung: Der historische Höchststand von 1980 lag bei 50 Dollar. Inflationsbereinigt auf 45 Jahre hochgerechnet entspräche das heute 163 Dollar pro Unze. Steiger sieht den „wahren physischen Preis" für Silber daher eher im Bereich von 100 bis 150 Dollar.

„Jetzt rächt sich, dass man 30 Jahre lang das Zeug manipuliert hat und nur mit Papiergeld rumgespielt hat. Und jetzt passiert es." – Jochen Steiger

Wer sich angesichts dieser Marktlage mit physischem Silber eindecken möchte, findet bei den klassischen Anlagemünzen wie dem Maple Leaf, dem Känguru oder dem Wiener Philharmoniker bewährte Optionen – sofern sie noch verfügbar sind.

Gold: Der stille Gewinner in einer lauten Krise

Während Silber die spektakulärere Story liefert, bleibt Gold der ultimative Anker in stürmischen Zeiten. Die Zentralbanken weltweit kaufen in einem Tempo, das seit Jahrzehnten nicht mehr gesehen wurde. China, Indien, die Türkei, Polen – sie alle stocken ihre Goldreserven massiv auf.

Der Grund ist simpel: Vertrauen schwindet. Vertrauen in den Dollar, in den Euro, in das gesamte Fiat-Geldsystem. Und wenn Staaten selbst beginnen, sich mit Gold abzusichern, dann ist das ein Signal, das jeder private Anleger ernst nehmen sollte.

Interessant ist auch die Entwicklung im Krypto-Bereich: Selbst Tether, der größte Stablecoin-Emittent der Welt, hortet mittlerweile Gold wie ein Staat – ein bemerkenswertes Zeichen dafür, dass selbst die digitale Finanzwelt die Bedeutung physischer Werte erkennt.

Für Einsteiger, die den ersten Schritt in die Welt der Edelmetalle wagen möchten, bietet das Gold Starter-Set einen niedrigschwelligen Einstieg. Wer bereits weiter ist und sein Portfolio strategisch aufbauen will, findet im Gold Krisenschutzpaket S oder dem Krisenschutzpaket M umfassendere Zusammenstellungen.

Der übergriffige Staat: Wenn die Schulden explodieren, wird der Bürger zur Beute

Ein Staat, der keine funktionierende Wirtschaft mehr hat, der hat auch keine Steuereinnahmen mehr. Und ein Staat ohne Einnahmen wird gefährlich – nicht für seine Feinde, sondern für seine eigenen Bürger.

Die Grafik des Staatskonsums in Deutschland zeigt eine erschreckende Entwicklung: Während private Investitionen seit Jahren fallen, wächst der Staatsapparat unaufhaltsam. Der Staat konsumiert immer mehr, produziert aber immer weniger. Das ist die klassische Vorstufe dessen, was Ökonomen als fiskalische Repression bezeichnen – der schleichende Zugriff des Staates auf das Vermögen seiner Bürger.

Die Instrumente sind vielfältig und werden bereits vorbereitet:

  • Der digitale Euro: Eine programmierbare Währung, die dem Staat theoretisch ermöglicht, Ausgaben zu kontrollieren, Verfallsdaten für Geld einzuführen und Transaktionen lückenlos zu überwachen.
  • Steigende Steuern: Vermögenssteuer, Erbschaftssteuer-Erhöhungen, CO₂-Abgaben – der Zugriff wird immer dreister.
  • Negativzinsen und Inflation: Die schleichende Enteignung über die Geldentwertung ist bereits in vollem Gange.
  • Bargeldeinschränkungen: Immer niedrigere Obergrenzen für Barzahlungen schränken die finanzielle Freiheit systematisch ein.

Professor Werner Patzelt, der über 40 Jahre lang politische Systeme und Machtmechanismen erforscht hat, weist darauf hin, dass Staaten historisch betrachtet immer dann zu Enteignungen greifen, wenn sie am Ende angelangt sind. Die Parallelen zur aktuellen Situation sind frappierend.

Die Dollar-Frage und die Folgen für deutsche Anleger

Auch jenseits des Atlantiks brauen sich Probleme zusammen, die direkte Auswirkungen auf deutsche Vermögen haben. Im US-Bankensektor zeichnen sich Verwerfungen ab, die an die Vorboten der Finanzkrise 2008 erinnern. Die Dollar-Schwäche mag US-Exporteuren goldene Zeiten bescheren – die deutsche Wirtschaft zahlt dafür die Zeche.

In diesem Umfeld wird physischer Besitz außerhalb des Bankensystems zum entscheidenden Faktor. Denn was auf einem Bankkonto liegt, ist im Ernstfall nicht Ihr Geld – es ist eine Forderung gegen die Bank. Was in Ihrem Tresor liegt, gehört Ihnen. Punkt.

Finanzielle Selbstverteidigung: Was jetzt zu tun ist

Die Botschaft des Abends war eindeutig: Handeln, nicht abwarten. Die Zeitfenster, in denen physische Edelmetalle zu vernünftigen Preisen und überhaupt verfügbar sind, werden immer kürzer. Die Leasingraten, die Hersteller für Rohmaterial bezahlen, sind fünfmal so hoch wie vor einem Jahr. Prägestätten arbeiten aus Restbeständen. Wenn diese aufgebraucht sind, kann es nicht Wochen, sondern Monate dauern, bis Nachschub kommt.

Jochen Steiger formulierte eine klare Empfehlung:

„100 Unzen Silber pro Nase in der Familie. Und da zählt das Baby und das Kind genauso dazu. Das muss man einfach haben. Sehen Sie es als Versicherung – nur mit dem Vorteil, dass bei einer Versicherung die Prämie weg ist. Ihr Silber bleibt." – Jochen Steiger

Die empfohlene Aufteilung zwischen Gold und Silber liegt bei 60:40 bis 70:30 – je nach individueller Situation und Risikobereitschaft. Entscheidend ist nicht der perfekte Einstiegszeitpunkt, sondern dass man überhaupt beginnt.

Konkrete Schritte zur Absicherung

  1. Physisches Gold erwerben: Goldbarren und Goldmünzen bilden das Fundament jeder Krisenstrategie. Klassiker wie der Britannia, der American Eagle oder der China Panda bieten internationale Anerkennung und hohe Liquidität.
  2. Silber als strategische Ergänzung: Angesichts des strukturellen Defizits und der industriellen Nachfrage bietet Silber ein enormes Aufholpotenzial gegenüber Gold.
  3. Diversifikation der Lagerorte: Nicht alles an einem Ort aufbewahren. Bankschließfächer, Heimtresore und professionelle Hochsicherheitslager ergänzen sich.
  4. Regelmäßig kaufen: Wer monatlich einen festen Betrag in Edelmetalle investiert, glättet Preisschwankungen und baut systematisch Vermögen auf.
  5. Bargeldreserven halten: Solange es noch möglich ist, sollte ein Teil des Vermögens in physischem Bargeld gehalten werden.

Für größere Vermögen bieten das Gold Starterpaket S oder das Gold Krisenschutzpaket XXL umfassende Lösungen, die strategisch gestückelte Edelmetalle in verschiedenen Größen und Stückelungen kombinieren.

Die historische Perspektive: Warum Gold immer überlebt

In der gesamten Menschheitsgeschichte hat keine einzige Papierwährung überlebt. Nicht eine. Der römische Denar, der französische Assignat, die Reichsmark, die D-Mark – sie alle sind Geschichte. Gold hingegen wird seit über 5.000 Jahren als Wertaufbewahrungsmittel geschätzt. Es kann nicht gedruckt, nicht inflationiert und nicht per Mausklick entwertet werden.

Die Verbindung zwischen dem südafrikanischen Krügerrand und der deutschen Geschichte – symbolisiert durch das historische Kaiser-Wilhelm-Telegramm von 1896 – erinnert daran, dass Gold Brücken baut: zwischen Nationen, zwischen Generationen, zwischen Vergangenheit und Zukunft.

In einer Zeit, in der Deutschland seinen wirtschaftlichen Kompass verloren hat, in der politische Ideologie über ökonomische Vernunft triumphiert und in der der Staat immer übergriffiger wird, bleibt Gold das, was es immer war: der letzte Anker der finanziellen Freiheit.

Fazit: Die Zeit des Zögerns ist vorbei

Die Analyse ist ernüchternd, aber sie ist notwendig. Deutschland befindet sich in einer selbstverschuldeten Abwärtsspirale aus Deindustrialisierung, Bürokratiewahnsinn und ideologischer Verblendung. Die Silberbestände der Welt schrumpfen in einem Tempo, das die Preise in den kommenden Jahren auf ein Vielfaches des heutigen Niveaus treiben könnte. Und der Staat bereitet sich darauf vor, noch tiefer in die Taschen seiner Bürger zu greifen.

Wer jetzt nicht handelt, wird zum Zuschauer seiner eigenen Enteignung. Wer handelt, hat die Chance, sein Vermögen nicht nur zu schützen, sondern von den kommenden Verwerfungen sogar zu profitieren.

„Ich kenne Leute, die waren vor zehn Jahren bei mir auf der Messe bei 1.600 Dollar Gold und sagten: Oh nein, das ist mir zu teuer. Die besitzen bis heute noch kein Gold. Sie müssen einfach irgendwann mal anfangen." – Jochen Steiger

Eine Unze ist eine Unze. Sie bleibt, wenn Währungen fallen. Sie bleibt, wenn Regierungen scheitern. Sie bleibt, wenn alles andere vergeht. Und genau das macht sie so wertvoll.

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