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Live-Webinar 25.01.2026: Silber über 100$ – Der Paradigmenwechsel

25.01.2026WebinarKettner Edelmetalle

Es gibt Momente an den Finanzmärkten, die sich in das kollektive Gedächtnis einer ganzen Anlegergeneration einbrennen. Der Januar 2026 dürfte ein solcher Moment sein. Silber hat die 100-Dollar-Marke durchbrochen – ein Ereignis, das noch vor wenigen Jahren als Fantasie abgetan wurde. Gold kratzt an der psychologisch bedeutsamen 5.000-Dollar-Schwelle. Und während die Papiermärkte verzweifelt versuchen, die Kontrolle zu behalten, zeigt der physische Markt unmissverständlich: Die alten Spielregeln gelten nicht mehr.

Was sich derzeit an den Edelmetallmärkten abspielt, ist nicht weniger als ein tektonischer Bruch. Ein Paradigmenwechsel, der sich über Jahre angekündigt hat und nun mit einer Wucht entfaltet, die selbst erfahrene Marktbeobachter sprachlos macht. 147 Prozent Wertzuwachs bei Silber innerhalb von zwölf Monaten. 66 Prozent bei Gold. Das sind keine Fantasiezahlen – das ist die neue Realität.

Die Comex verliert die Kontrolle – und damit das gesamte Preissystem

Um zu verstehen, warum die aktuelle Situation so beispiellos ist, muss man einen Blick auf die Mechanismen werfen, die den Edelmetallmarkt seit Jahrzehnten beherrschen. Die Comex, die größte Rohstoffhandelsbörse der USA, ist das Epizentrum der Preisbildung für Gold und Silber. Dort werden gigantische Futures-Kontrakte gehandelt – im Wesentlichen Wetten auf zukünftige Preise, die mit dem tatsächlichen physischen Metall oft nur noch wenig zu tun haben.

Die Papierkontrakte übersteigen das physisch verfügbare Silber mittlerweile um das 356-Fache. In normalen Zeiten ist das kein Problem – solange niemand auf die Idee kommt, tatsächlich Lieferung zu verlangen. Doch genau das geschieht jetzt.

„Wir erleben momentan Weltgeschichte an den Terminbörsen. Die gesamten Bestände kommen massiv nach unten. Die Withdrawals im Silberbereich – das ist wirklich beängstigend. Houston, wir haben hier echt ein Problem."
– Jochen Steiger, Rohstoffanalyst

Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Am 8. Januar wurden über 33,45 Millionen Unzen Silber zur physischen Auslieferung angemeldet. Die Comex hat insgesamt nur 127 Millionen Unzen registriert. Das bedeutet: 26 Prozent der gesamten verfügbaren Menge sollen in einem einzigen Monat ausgeliefert werden – eine Menge, die normalerweise dem Jahresbedarf entspricht.

Die Chronologie der gescheiterten Manipulationsversuche liest sich wie ein Drehbuch des Scheiterns:

  • 28./29. November 2025: Ausfall der Kühlung des Comex-Rechenzentrums am kritischen Notice Day – Silber beginnt zu steigen
  • 2. Dezember: Erhöhung der Margin-Anforderungen – Silber fällt 16 %, erholt sich am selben Tag vollständig
  • 31. Dezember: Zweite Margin-Erhöhung an Silvester – Silber fällt 6 %, schießt 10 % nach oben
  • 14. Januar 2026: Regeländerung der Comex – Silber fällt 7 %, steigt innerhalb einer Stunde um 10 % auf neues Allzeithoch

Das Muster ist eindeutig. Jeder Versuch, den Preis zu drücken, wird schneller und heftiger vom Markt korrigiert. Die Manipulation funktioniert nicht mehr. Der physische Markt hat die Kontrolle übernommen.

Globale Silberknappheit: Wenn die Tresore leer sind

Was sich hinter den nackten Zahlen verbirgt, ist eine physische Realität, die jeden Anleger alarmieren sollte. Die Welt geht das Silber aus. Nicht metaphorisch, nicht als dramatische Übertreibung – sondern ganz konkret, messbar, in den Lagerhäusern und Tresoren rund um den Globus.

Die Liste der ausverkauften Händler und Prägestätten liest sich wie ein Who's Who der internationalen Edelmetallbranche:

  • APMEX (größter US-Händler): Kilogramm-Barren ausverkauft, Mindestbestellwert auf 500 Dollar erhöht – Gerüchte über baldige Anhebung auf 5.000 Dollar
  • Royal Mint (Großbritannien): Britannia-Münzen vollständig vergriffen
  • Royal Canadian Mint: Maple Leaf ausverkauft
  • Asahi (Japan): Sold Out
  • Australian Bullion: Out of Stock bei Standard-Barren
  • US Mint: Anlageprodukte nicht mehr bestellbar

Besonders bemerkenswert ist der Brief von APMEX, dem größten amerikanischen Edelmetallhändler: „It was the fourth highest week in our history" – die viertgrößte Handelswoche in der gesamten Firmengeschichte. Die Silbernachfrage hat dort einen neuen Allzeitrekord erreicht.

Südafrika, einer der wichtigsten Silberproduzenten der Welt, hat die Lieferungen an Händler eingestellt. Die Hersteller der beliebtesten Anlagemünzen – Känguru, Krügerrand, Maple Leaf – können die Nachfrage nicht mehr bedienen. Wer heute noch physisches Silber bekommt, hat schlicht Glück.

Shanghai zahlt Rekordprämien

Besonders aufschlussreich ist die Entwicklung in Asien. An der Shanghai Gold Exchange werden für physisches Silber Prämien von 9 bis 12 Prozent über dem Comex-Preis gezahlt. In der Nacht zum 25. Januar wurden sogar 114 Dollar pro Unze bezahlt – während die Comex noch bei 103 Dollar notierte. Auch Indien verzeichnet Rekordimporte, ebenso die Türkei.

Die sogenannte Backwardation – ein Zustand, in dem der Spotpreis über dem Futures-Preis liegt – signalisiert unmissverständlich: Die Marktteilnehmer wollen ihr Metall jetzt, nicht in der Zukunft. Denn niemand weiß, ob es in der Zukunft überhaupt noch verfügbar sein wird.

Warum Silber das stärkste Asset der Welt geworden ist

Die Explosion des Silberpreises ist kein Zufall und kein spekulativer Exzess. Sie ist das Ergebnis fundamentaler Faktoren, die sich über Jahre aufgebaut haben und nun gleichzeitig entladen. Bestsellerautor und Finanzexperte Ernst Wolff bringt es auf den Punkt:

„Silber ist immer noch das bestleitende Metall der Welt – besser als Gold, besser als Kupfer. Und Silber wird unglaublich gebraucht: für Datenzentren, für die künstliche Intelligenz, fürs Militär, für die Atomenergie. Eine größere Krisensituation für ein Metall haben wir bisher noch nicht erlebt."

Die Nachfragetreiber sind vielfältig und verstärken sich gegenseitig:

  1. Künstliche Intelligenz und Datenzentren: Der globale KI-Boom erfordert den Bau tausender neuer Rechenzentren. Silber ist als bester elektrischer Leiter unverzichtbar für die Hochleistungselektronik.
  2. Militärische Aufrüstung: In einer Welt zunehmender geopolitischer Spannungen wird massiv aufgerüstet. Moderne Waffensysteme, Kommunikationstechnik und Raketenabwehr verschlingen enorme Mengen Silber.
  3. Renaissance der Atomenergie: Im September 2024 haben sich mehrere Großbanken aus den USA, Frankreich, England und Abu Dhabi zusammengeschlossen, um die weltweite Kernkraft bis 2050 zu verdreifachen. Atomkraftwerke benötigen erhebliche Mengen Silber.
  4. Solarindustrie: Die Photovoltaik bleibt einer der größten industriellen Silberverbraucher weltweit.
  5. Strukturelles Defizit: Die Silberproduktion kann die Nachfrage seit Jahren nicht decken – und dieses Defizit wird sich in den kommenden fünf bis zehn Jahren nicht schließen.

Das Ergebnis: Die Industrie kauft alles auf, was verfügbar ist. Gleichzeitig strömen Privatanleger in den Markt, die den Wert physischer Edelmetalle erkannt haben. Und die Zentralbanken – die eigentlich das Vertrauen in Papiergeld aufrechterhalten sollten – kaufen selbst in Rekordmengen Gold.

Gold vor dem parabolischen Anstieg

Während Silber die Schlagzeilen dominiert, vollzieht sich beim Gold eine technische Entwicklung, die erfahrene Chartanalysten elektrisiert. Nach einer zweijährigen Konsolidierungsphase in einer Seitwärtsbewegung ist Gold aus dem Kanal bei 4.800 Dollar nach oben ausgebrochen. Historisch folgt auf einen solchen Ausbruch nach langer Konsolidierung regelmäßig ein parabolischer Anstieg von 20 bis 50 Prozent.

Die Prognosen der großen Investmentbanken haben sich dramatisch nach oben verschoben:

  • Goldman Sachs: 5.400 Dollar für 2026
  • Bank of America: 6.000 Dollar bereits im Frühjahr 2026
  • Samco Securities: 7.000 Dollar

Dass ausgerechnet die Großbanken – die jahrzehntelang an der Preisdrückung beteiligt waren – nun solche Ziele ausgeben, ist bemerkenswert. Es deutet darauf hin, dass die Institutionen erkannt haben: Der Kampf gegen den Goldpreis ist verloren. Wer jetzt noch auf der falschen Seite steht, riskiert existenzielle Verluste.

Für langfristig orientierte Anleger eröffnen sich damit Perspektiven, die noch vor wenigen Jahren undenkbar schienen. Fünfstellige Goldpreise bis 2030 – ob 12.000 oder 15.000 Dollar – erscheinen angesichts der fundamentalen Rahmenbedingungen nicht unrealistisch. Sollte das Fiat-Geldsystem tatsächlich in die Knie gehen, wie es Investorenlegende Ray Dalio prognostiziert, wären sogar 20.000 bis 30.000 Dollar denkbar.

Wer sich für den Einstieg in Goldmünzen interessiert, findet mit klassischen Anlageprodukten wie dem Wiener Philharmoniker, dem American Eagle oder dem China Panda bewährte Optionen – sofern sie noch verfügbar sind.

Japan: Die tickende Zeitbombe im globalen Finanzsystem

Abseits der Edelmetallmärkte braut sich eine Krise zusammen, die das Potenzial hat, das gesamte globale Finanzsystem zu erschüttern. Japan, eines der am höchsten verschuldeten Länder der Welt, steht vor einem Bond-Markt-Crash, der Schockwellen bis nach Washington senden könnte.

Die japanischen Staatsanleihenrenditen sind in den letzten Wochen regelrecht explodiert – bei den Zehnjährigen ebenso wie bei den Vierzigjährigen. Das ist deshalb so brisant, weil Japan gleichzeitig der größte ausländische Halter von US-Staatsanleihen ist – mit Beständen von über einer Billion Dollar.

„Wenn die japanischen Renditen noch weiter steigen, muss man damit rechnen, dass die Japaner aus den Staatsanleihen der USA rausgehen. Und das würde ein Signal für die ganze Welt bedeuten."
– Ernst Wolff, Bestsellerautor und Finanzexperte

Die Logik ist bestechend einfach und zugleich erschreckend: Wenn japanische Anleihen plötzlich attraktive Renditen bieten, gibt es für japanische Investoren keinen Grund mehr, ihr Geld in US-Treasuries zu parken. Ein massiver Verkauf japanischer US-Anleihenbestände würde die Renditen in den USA in die Höhe treiben, die Refinanzierungskosten der ohnehin astronomischen US-Staatsverschuldung explodieren lassen und möglicherweise eine Finanzkrise 2.0 auslösen – „bedeutend größer" als 2008, wie Jochen Steiger warnt.

Für Edelmetallanleger wäre ein solches Szenario paradoxerweise positiv: In jeder Finanzkrise der Geschichte flüchteten Anleger in sichere Häfen. Und der sicherste Hafen seit 5.000 Jahren heißt Gold. Auch die zunehmende Dollar-Schwäche spielt Edelmetallinvestoren in die Karten.

Das Endstadium des Fiat-Systems

Ernst Wolff, der seit Jahren vor dem Zusammenbruch des auf ungedecktem Papiergeld basierenden Finanzsystems warnt, sieht in der aktuellen Entwicklung eine historische Bestätigung seiner Thesen. Der Vergleich mit der Weimarer Republik, so drastisch er klingen mag, ist nicht von der Hand zu weisen.

„Wenn man die Schwierigkeiten vergleicht, die es damals im Finanzsystem gegeben hat, mit den Schwierigkeiten, die es heute gibt, dann sind die Schwierigkeiten heute viel, viel größer. Das Potenzial für gewaltige Sprünge ist heute größer als damals. Und damals haben wir ja schon absolute Exzesse erlebt."

Der entscheidende Punkt, den Wolff macht: Der wahre Wert des Dollars – und damit aller auf ihm basierenden Währungen einschließlich des Euro – wird nicht durch den Wechselkurs zu anderen Fiat-Währungen bestimmt. Er wird durch das Verhältnis zu realem Geld bestimmt: zu Gold und Silber. Und dieses Verhältnis verschiebt sich gerade mit atemberaubender Geschwindigkeit zugunsten der Edelmetalle.

Der legendäre Bankier J.P. Morgan brachte es einst auf die Formel: „Gold is money. Everything else is credit." – Gold ist Geld. Alles andere ist Kredit. Diese über hundert Jahre alte Weisheit erlebt gerade ihre eindrucksvollste Bestätigung.

Digitaler Euro und die Gefahr der finanziellen Kontrolle

Parallel zur Erosion des bestehenden Geldsystems treiben die Zentralbanken die Einführung digitaler Zentralbankwährungen (CBDCs) voran. Der digitale Euro steht vor der Tür – und mit ihm die Möglichkeit einer lückenlosen Überwachung und Steuerung aller finanziellen Transaktionen. Was als „Modernisierung des Zahlungsverkehrs" verkauft wird, ist in Wahrheit das Instrument einer potenziellen finanziellen Totalüberwachung.

Physische Edelmetalle sind in diesem Kontext mehr als nur eine Wertanlage. Sie sind ein Akt der finanziellen Selbstbestimmung. Eine Goldmünze in der eigenen Hand kann nicht eingefroren, nicht programmiert und nicht entwertet werden. Sie funktioniert ohne Strom, ohne Internet und ohne die Genehmigung einer Zentralbank.

Der 30. Januar: Nächster Showdown an der Comex

Rohstoffanalyst Jochen Steiger hat bereits den 28. November 2025 als kritisches Datum identifiziert – und lag richtig. Seitdem ist Silber von rund 42 Dollar auf über 100 Dollar gestiegen. Nun richtet sich sein Blick auf den 30. Januar 2026, den nächsten sogenannten Notice Day an der Comex.

An diesem Tag müssen Halter von Futures-Kontrakten für die Märzlieferung bekanntgeben, ob sie physische Auslieferung verlangen. Angesichts der bereits rekordhohen Auslieferungsanmeldungen im Januar und der rapide sinkenden registrierten Bestände könnte dieser Tag zum nächsten Katalysator werden.

Die Mathematik ist erbarmungslos: Wenn die Abflüsse im aktuellen Tempo weitergehen, wäre die Comex in vier Monaten leergeräumt. Ein solches Szenario würde nicht nur den Silberpreis in neue Sphären katapultieren – es würde das gesamte System der Papier-Preisbildung für Edelmetalle in Frage stellen.

Steiger empfiehlt, jeden Preisrückgang als Kaufgelegenheit zu nutzen:

„Es ist eine Chance, die man vielleicht nicht ganz so oft im Leben bekommt. Deswegen jeden Dip nach unten nutzen, um weiter einzukaufen."

Auch Krypto-Giganten setzen auf Gold

Bemerkenswert ist, dass selbst aus der Kryptowelt zunehmend Kapital in Edelmetalle fließt. Wie aktuelle Berichte zeigen, hortet der Stablecoin-Emittent Tether mittlerweile Gold in Mengen, die mit denen kleinerer Staaten vergleichbar sind. Wenn selbst die Architekten der digitalen Finanzwelt physisches Gold als ultimative Reserve betrachten, sagt das mehr über den Zustand des Finanzsystems als tausend Analystenberichte.

Die Performance-Zahlen des vergangenen Jahres unterstreichen diesen Trend eindrucksvoll: Während Gold 66 Prozent und Silber 147 Prozent zulegten, verlor Bitcoin 6 Prozent, Ethereum 12 Prozent und Altcoins sogar 42 Prozent. Die Frage, was in Krisenzeiten wirklich Wert bewahrt, beantwortet sich von selbst.

Was Anleger jetzt wissen müssen

Die aktuelle Situation am Edelmetallmarkt ist ohne historisches Vorbild. Die Kombination aus strukturellem Angebotsdefizit, explodierender industrieller Nachfrage, geopolitischen Krisen, dem Vertrauensverlust in Papiergeld und dem Zusammenbruch der Preismanipulation schafft ein Umfeld, in dem die Preise für Gold und Silber noch erheblich weiter steigen könnten.

Die wichtigsten Erkenntnisse auf einen Blick:

  • Physische Verfügbarkeit wird zum entscheidenden Faktor – wer Silber will, sollte nicht warten
  • Die Comex verliert die Kontrolle über die Preisbildung; der physische Markt übernimmt
  • Shanghai zahlt bereits zweistellige Prämien über dem Comex-Preis
  • Große Investmentbanken prognostizieren Gold bei 5.400 bis 7.000 Dollar für 2026
  • Das Japan-Risiko könnte eine globale Finanzkrise auslösen und Gold weiter befeuern
  • Der 30. Januar ist das nächste kritische Datum an der Comex
  • Physischer Besitz ist entscheidend – Papierkontrakte und ETFs bieten keinen echten Schutz

Ernst Wolff bringt es auf den Punkt: Man sollte sich nicht darauf einlassen, Gold oder Silber zu kaufen und jemand anderem die Verwahrung zu überlassen. Denn genau das ist das Prinzip der Papierkontrakte – und wenn der Tag kommt, an dem alle gleichzeitig ihr physisches Metall verlangen, wird es nicht für alle reichen.

Die größte Chance einer Generation

Wer die vergangenen Jahre genutzt hat, um in physische Edelmetalle zu investieren, blickt heute auf eine beeindruckende Wertentwicklung. Wer vor einem Jahr ein Gold-Krisenschutzpaket erworben hat, konnte seinen Einsatz mehr als verdoppeln. Selbst wer erst im Dezember 2025 eingestiegen ist, liegt bereits deutlich im Plus.

Doch die entscheidende Frage ist nicht, was war – sondern was kommt. Und alle Indikatoren deuten darauf hin, dass die Rallye erst begonnen hat. Die industrielle Nachfrage nach Silber wird in den kommenden Jahren weiter steigen. Das strukturelle Defizit wird sich nicht auflösen. Die geopolitischen Spannungen nehmen zu. Und das Vertrauen in Papiergeld erodiert mit jedem Tag, an dem die Zentralbanken die Gelddruckmaschinen laufen lassen.

Für Einsteiger bieten sich verschiedene Zugangswege: Vom Gold Starter-Set für den ersten Schritt bis hin zum Krisenschutzpaket M oder dem Krisenschutzpaket XXL für größere Vermögen. Entscheidend ist nicht die Größe des Einstiegs – entscheidend ist, dass man einsteigt.

Auch die geopolitischen Verwerfungen – von den Sanktionsumgehungen über Peking bis zur Neuordnung der globalen Machtstrukturen – treiben die Nachfrage nach dem ältesten Wertaufbewahrungsmittel der Menschheit.

Die Worte von J.P. Morgan hallen durch die Jahrhunderte: Gold ist Geld. Alles andere ist Kredit. Im Jahr 2026 bekommt dieser Satz eine Dringlichkeit, die er seit der Weimarer Republik nicht mehr hatte. Die Frage ist nicht mehr, ob das Fiat-System an seine Grenzen stößt – sondern wann. Und wer dann physisches Gold und Silber in den Händen hält, wird zu den Gewinnern dieser historischen Zeitenwende gehören.

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