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Kettner NOW (Live-Sendung) 20.03.2026: Krieg am Golf – Ölpreis explodiert

20.03.2026Kettner NOWKettner Edelmetalle

Die Welt steht am Rande eines energiepolitischen Abgrunds – und Deutschland schlafwandelt sehenden Auges hinein. Während am Persischen Golf amerikanische Kampfjets iranische Marineschiffe angreifen, die Straße von Hormus zur Kampfzone wird und der Ölpreis auf 180 Dollar pro Fass zu explodieren droht, flutet die schwarz-grüne Landesregierung in Nordrhein-Westfalen Braunkohletagebaue mit Rheinwasser – unwiderruflich. Die Bundeswehr kann nicht einmal funken. Und im Bundestag streitet man darüber, ob die Corona-Maßnahmen ein Erfolg oder ein Menschenversuch waren. Ein Blick auf die Lage am 20. März 2026.

Krieg am Persischen Golf: Die Energieversorgung der Welt steht auf dem Spiel

Was sich derzeit in der Straße von Hormus abspielt, ist keine Randnotiz der Weltpolitik. Es ist ein geopolitisches Erdbeben mit direkten Auswirkungen auf jeden einzelnen Haushalt in Europa. Die USA haben eine großangelegte Militäroperation gestartet, um die strategisch wichtigste Meerenge der Welt freizukämpfen. Durch diesen Nadelöhr-Kanal zwischen Iran und der Arabischen Halbinsel fließt rund ein Fünftel des weltweiten Öl- und Gastransports.

Die Dimension der Auseinandersetzung wird deutlich, wenn man die eingesetzten Waffensysteme betrachtet: A-10 Erdkampfflugzeuge greifen iranische Marineschiffe an, Apache-Kampfhubschrauber bekämpfen iranische Drohnen. Doch der Iran ist keineswegs wehrlos – ein hochmoderner F-35 Tarnkappenjet der US-Streitkräfte wurde getroffen und musste notlanden. Der Pilot überlebte, aber die Botschaft ist unmissverständlich: Teheran verfügt über militärische Fähigkeiten, die selbst die modernste Kriegsmaschinerie der Welt verwundbar machen.

Der Ölpreis könnte laut Wall Street Journal auf über 180 Dollar pro Fass steigen – mehr als eine Verdopplung gegenüber dem Vorkrisenniveau von 70 Dollar.

Gleichzeitig feuert der Iran Raketen und Drohnen auf die Golfstaaten. In Dubai – der Glitzermetropole, die viele Deutsche als sicheren Hafen für ihr Vermögen betrachten – gab es heftige Explosionen. Bahrain meldet Brände. Saudi-Arabien schießt Drohnen ab, die auf Ölanlagen zielten. Die gesamte Region, die jahrzehntelang als Stabilitätsanker der globalen Energieversorgung galt, versinkt im Chaos.

Katar-Angriff: Gasversorgung für Jahre gefährdet

Besonders alarmierend: Der Iran hat auch Gasanlagen in Katar angegriffen. Das kleine Emirat liefert rund 20 Prozent des weltweiten Flüssiggases (LNG). Die europäischen Gaspreise schossen am Donnerstag um bis zu 35 Prozent nach oben – auf 70 Euro pro Megawattstunde. Der Chef von Katars Energiekonzern warnt, dass rund 17 Prozent der Exportkapazität für bis zu fünf Jahre ausfallen könnten.

Fünf Jahre. Das ist kein vorübergehender Engpass. Das ist eine strukturelle Versorgungskrise, die Europa – und insbesondere Deutschland – mit voller Wucht treffen wird. Denn die deutschen Gasspeicher sind gerade einmal zu 20 Prozent gefüllt. Ein erschreckend niedriger Wert, der die nächste Heizperiode zum echten Stresstest machen könnte.

Was Bundeskanzler Merz dazu sagt? Er sprach von einem „leichten Anstieg der Inflation". Bei einem Ölpreis von 180 Dollar und einer Gaspreis-Explosion von 35 Prozent an einem einzigen Tag ist das eine Verharmlosung, die an Realitätsverweigerung grenzt.

Sprit-Rationierung in der EU: Was heute in der Slowakei passiert, kann morgen bei uns sein

Dass die Energiekrise keine abstrakte Bedrohung ist, zeigt ein Blick in die Slowakei. Das mitteleuropäische EU-Land ist das erste Mitglied der Europäischen Union, das Treibstoff rationiert. Die Maßnahmen im Überblick:

  • Autofahrer dürfen nur noch für maximal 400 Euro tanken
  • Mehr als zehn Liter im Kanister mitzunehmen ist verboten
  • Ausländische Autofahrer müssen einen höheren Preis zahlen als Einheimische
  • Eine faktische Zweiklassengesellschaft an der Zapfsäule – mitten in der EU

Der Grund: Kein russisches Öl mehr durch die Pipeline aus der Ukraine, dazu die Auswirkungen des Iran-Konflikts. Die Preise explodierten, und weil die Slowakei eine Preisbremse eingeführt hatte, kamen Autofahrer aus Polen und Österreich scharenweise über die Grenze zum Billigtanken. Die Tankstellen waren leer.

Und es wird noch beunruhigender. Die Internationale Energieagentur (IEA) in Paris hat Empfehlungen veröffentlicht, die einem kalten Schauer über den Rücken jagen:

  1. Tempolimits auf allen Straßen
  2. Fahrverbote nach Kennzeichen – an geraden Tagen nur gerade Nummern, an ungeraden nur ungerade
  3. Pflicht zum Arbeiten von zu Hause
  4. Verzicht auf Flugreisen
Ist das noch Energiepolitik – oder ist das ein Klima-Lockdown durch die Hintertür? Erinnern Sie sich an Corona? Damals hieß es auch: nur vorübergehend, nur zum Schutz.

Die Parallelen zu den Corona-Maßnahmen sind frappierend. Dieselben Einschränkungen der persönlichen Freiheit, dieselbe Rhetorik der Alternativlosigkeit – nur diesmal unter dem Deckmantel der Energiesicherheit.

Deutschland flutet seine Energiereserven – für immer

Während die Welt um Energieressourcen kämpft, passiert in Nordrhein-Westfalen etwas, das an Wahnsinn grenzt. Der Energiekonzern RWE bereitet die Flutung der riesigen Braunkohletagebaue Hambach und Garzweiler vor. Ein Pumpwerk soll Rheinwasser durch eine 45 Kilometer lange Leitung in die Tagebaue pressen.

Die Zahlen sind atemberaubend:

  • Braunkohle im Wert von geschätzt 1.000 Milliarden Euro lagert dort
  • Energie für über 100 Jahre
  • Daneben stehen die drei modernsten Braunkohlekraftwerke der Welt
  • Diese könnten noch 75 Jahre zuverlässig Strom liefern

Und was geschieht? Man flutet alles. Unwiderruflich. Für immer. Es gibt kein Zurück. Während China jedes Jahr Dutzende neue Kohlekraftwerke baut und seine Energieversorgung diversifiziert, vernichtet Deutschland seine eigenen Energiereserven. Das ist, als würde ein Schiffbrüchiger seine letzte Wasserflasche ins Meer kippen – mitten im Ozean, ohne Rettung in Sicht.

Getragen wird dieses Projekt von der schwarz-grünen Landesregierung in NRW. CDU und Grüne, Hand in Hand. Und der Steuerzahler darf zusehen, wie Billionenwerte im Rheinwasser ertränkt werden – in einer Zeit, in der die Energieversorgung Europas auf Messers Schneide steht.

Corona-Aufarbeitung: „Alles richtig gemacht" vs. „Menschenversuch"

Am Donnerstag tagte die Corona-Untersuchungskommission im Bundestag – und es prallten Welten aufeinander. Auf der einen Seite: Karl Lauterbach, der ehemalige Gesundheitsminister und Dauergast der Talkshows während der Pandemie. Seine Botschaft: Deutschland sei gut durch die Pandemie gekommen. Kein Turbokrebs, keine Fruchtbarkeitsprobleme. Alles richtig gemacht. Kein Wort der Selbstkritik. Keine Spur von Demut.

Auf der anderen Seite stand der Toxikologe Helmut Sterz, ein ehemaliger Mitarbeiter des Impfstoffherstellers Pfizer. Seine Aussagen waren brisant:

  • Die Sicherheit wurde vorgetäuscht
  • Mögliche krebserregende Wirkungen wurden nicht geprüft
  • Auswirkungen auf die Fruchtbarkeit wurden nicht untersucht
  • Die massenhafte Verabreichung der Impfstoffe sei ein „Menschenversuch" gewesen
„Die Sterberate ist von 2021 bis 2022 gestiegen. Wenn die Impfung so gut gewirkt hätte, müsste das Gegenteil der Fall sein." – Helmut Sterz, Toxikologe und ehemaliger Pfizer-Mitarbeiter

Der AfD-Abgeordnete Kai-Uwe Ziegler richtete deutliche Worte an Lauterbach: Dass die Menschen sich nicht mehr impfen lassen wollen, habe sich Lauterbach selbst zuzuschreiben. Die Deutschen hätten ein Recht auf Wahrheit. Diese Aufarbeitung dürfe keine Alibiveranstaltung werden.

Die Frage, die sich stellt, ist fundamental: Wurde die Bevölkerung während der Pandemie ausreichend über Risiken informiert? Wurden Grundrechte unverhältnismäßig eingeschränkt? Und wer trägt die Verantwortung für mögliche Impfschäden? Diese Fragen verdienen ehrliche Antworten – keine politischen Schutzbehauptungen.

Bundeswehr: Milliarden fließen, die Truppe kann nicht funken

Als wäre die geopolitische Lage nicht besorgniserregend genug, offenbart ein geheimer Testbericht den desolaten Zustand der deutschen Streitkräfte. Das neue Digitalfunksystem der Bundeswehr funktioniert schlicht nicht. Die Bewertung: Note ungenügend. Der Test musste sogar abgebrochen werden – zum zweiten Mal.

Die Details sind erschütternd:

  • Kampfpanzer konnten nicht miteinander kommunizieren
  • Soldaten wussten nicht, ob ihre Meldungen überhaupt gesendet wurden
  • Ein Feuerstoppbefehl kam nicht an
  • Schon bei einer normalen Übung bestand „Gefahr für Leib und Leben"

Milliarden fließen in die Bundeswehr – das Sondervermögen von 100 Milliarden Euro, dazu steigende Verteidigungsausgaben. Und die Truppe kann nicht einmal funken. Das ist kein Einzelfall, sondern das Ergebnis von Jahrzehnten der Vernachlässigung. In einer Welt, in der am Persischen Golf geschossen wird und die geopolitischen Spannungen zunehmen, ist eine funktionsunfähige Bundeswehr ein Sicherheitsrisiko für ganz Europa.

Demokratie unter Druck: 38.000 Stimmen für ungültig erklärt

In München wurden bei der Kommunalwahl fast 38.000 Stimmen für einen AfD-Kandidaten nachträglich für ungültig erklärt. Der Kandidat war vor dem Wahltag verstorben – soweit nachvollziehbar. Doch bei einer ebenfalls verstorbenen CSU-Kandidatin wurden die Stimmen ganz normal gezählt und der CSU-Liste zugerechnet.

Das Innenministerium begründet die unterschiedliche Behandlung mit dem genauen Todeszeitpunkt. Doch wann genau beide Kandidaten gestorben sind, ist nicht einmal öffentlich bekannt. Auch in Erlangen verlor die AfD durch eine nachträgliche Streichung einen Stadtratssitz – ausgerechnet an die Grünen.

38.000 Stimmen. Das sind echte Menschen, die zur Wahl gegangen sind, die ihr demokratisches Recht ausgeübt haben. Und deren Stimme zählt jetzt einfach nicht. Unabhängig von der politischen Einstellung sollte das jeden Demokraten beunruhigen.

Gold und Silber: Der Fels in der Brandung

Inmitten all dieser Krisen und Verwerfungen zeigt sich einmal mehr, warum Edelmetalle seit Jahrtausenden als ultimativer Vermögensschutz gelten. Gold notiert aktuell bei rund 3.037 Euro pro Feinunze. Ja, das ist etwas weniger als in der Vorwoche. Aber der Blick auf das Jahresbild spricht Bände: plus 41 Prozent in zwölf Monaten.

Noch beeindruckender die Entwicklung bei Silber: Die Feinunze verzeichnet auf Jahressicht ein Plus von satten 94 Prozent – fast eine Verdopplung. Wer vor einem Jahr in Maple Leaf Goldmünzen oder Wiener Philharmoniker investiert hat, dürfte sich heute bestätigt fühlen.

Kurzfristige Rücksetzer sind bei Edelmetallen völlig normal und historisch gut dokumentiert. In Krisenzeiten verkaufen große institutionelle Anleger Goldbarren und andere Positionen, um anderswo Verluste auszugleichen. Dieses Muster kennen wir aus 2008 und aus 2020. Jedes Mal erholte sich Gold danach und erreichte neue Allzeithochs.

Warum die Argumente für Edelmetalle selten stärker waren

Die aktuelle Gemengelage liefert ein geradezu lehrbuchmäßiges Umfeld für Gold als Krisenwährung:

  • Krieg am Persischen Golf – geopolitische Unsicherheit auf höchstem Niveau
  • Explodierende Energiepreise – Öl bei potenziell 180 Dollar, Gas plus 35 Prozent an einem Tag
  • Inflationsdruck – steigende Energiekosten treiben die Verbraucherpreise
  • Rekordverschuldung – Staaten weltweit drucken Geld, um Krisen zu finanzieren
  • Zentralbank-KäufeChina kauft seit 16 Monaten ununterbrochen Gold
  • Vertrauensverlust – in Institutionen, Währungen und politische Führung

Dass Pekings Zentralbank ihre Goldreserven zum 16. Mal in Folge aufstockt, ist kein Zufall. Die Chinesen verstehen, was viele westliche Anleger noch nicht begriffen haben: In einer Welt zunehmender Instabilität ist physisches Gold die einzige Währung, die kein Gegenparteirisiko trägt. Auch Washingtons Griff nach Venezuelas Gold zeigt, welchen strategischen Stellenwert das Edelmetall auf der geopolitischen Bühne einnimmt.

Für Einsteiger, die angesichts der aktuellen Lage erstmals über Edelmetalle nachdenken, bietet ein Gold Starter-Set einen niedrigschwelligen Einstieg. Wer bereits investiert ist und seine Position ausbauen möchte, findet mit dem Gold Krisenschutzpaket S oder dem Gold Krisenschutzpaket M bewährte Zusammenstellungen aus verschiedenen Goldmünzen – von Känguru über Britannia bis zum China Panda.

Die Lehre aus der Geschichte: Eigenverantwortung war nie wichtiger

Was wir an diesem 20. März 2026 erleben, ist kein einzelnes Krisenereignis. Es ist die Kumulation jahrzehntelanger Fehlentscheidungen – in der Energiepolitik, in der Verteidigungspolitik, in der Geldpolitik. Der Ausstieg aus der Kernenergie, die Abhängigkeit von einzelnen Gaslieferanten, die Vernachlässigung der Bundeswehr, die hemmungslose Geldschöpfung der Zentralbanken – all das rächt sich jetzt.

Die Slowakei rationiert Sprit. Die IEA empfiehlt Fahrverbote. Deutschland flutet seine letzten Energiereserven. Und der Bundeskanzler spricht von einem „leichten Anstieg der Inflation".

In solchen Zeiten ist Eigenverantwortung keine Option – sie ist eine Notwendigkeit. Wer sein Vermögen schützen will, kann sich nicht auf politische Versprechen verlassen. Gold und Silber haben jede Krise der Menschheitsgeschichte überdauert. Jede Hyperinflation. Jeden Krieg. Jeden Währungszusammenbruch. Das Papiergeld kam und ging. Das Edelmetall blieb.

Gold ist die älteste Währung der Menschheit – und in einer Welt, die zunehmend aus den Fugen gerät, könnte es auch die letzte sein, der man noch vertrauen kann.

Wer langfristig denkt, sieht in kurzfristigen Rücksetzern keine Bedrohung, sondern eine Gelegenheit. Die Gründe für physische Edelmetalle – ob als American Eagle, Lunar-Münze oder klassischer Goldbarren – waren selten so überzeugend wie heute. Für größere Vermögen bietet das Gold Krisenschutzpaket XXL eine umfassende Absicherung, während das Gold Starterpaket S einen soliden Grundstein für den Vermögensaufbau legt.

Bleiben Sie wachsam. Bleiben Sie informiert. Und übernehmen Sie Verantwortung für Ihr Vermögen – denn in diesen Zeiten tut es sonst niemand für Sie.

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