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Kettner NOW (Live-Sendung) 09.02.2026: Gold über 5.000 Dollar!

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Es ist der 9. Februar 2026, und die Finanzmärkte erleben einen jener seltenen Momente, die sich ins kollektive Gedächtnis einer ganzen Anlegergeneration einbrennen. Der Goldpreis hat die psychologisch bedeutsame Marke von 5.000 US-Dollar je Feinunze durchbrochen – ein Meilenstein, den selbst die optimistischsten Analysten vor wenigen Jahren noch für undenkbar gehalten hätten. Doch wer die Dynamik der vergangenen Monate aufmerksam verfolgt hat, den überrascht dieser Durchbruch kaum. Er ist vielmehr die logische Konsequenz einer Welt, die aus den Fugen gerät.

Gold über 5.000 Dollar: Die Schallmauer ist gefallen

Im frühen Handel kletterte der Spotpreis zeitweise auf über 5.047 US-Dollar – ein Tagesanstieg von 1,7 Prozent. In Euro gerechnet steht die Feinunze bei beeindruckenden 4.227 Euro. Allein in den letzten sieben Tagen legte das gelbe Edelmetall knapp sechs Prozent zu.

Doch die wahre Dimension dieser Entwicklung offenbart sich erst im Jahresvergleich. Wer vor zwölf Monaten Goldmünzen oder Goldbarren erworben hat, blickt heute auf ein Plus von über 52 Prozent. Eine Performance, die so manchen Aktienindex alt aussehen lässt.

Wer vor einem Jahr Gold in Euro gekauft hat, sitzt heute auf einem Plus von über 52 Prozent. Und wer auf Silber gesetzt hat – der blickt auf ein Plus von über 122 Prozent in nur zwölf Monaten.

Diese Zahlen sind keine Fantasie. Sie sind Realität. Und sie unterstreichen einmal mehr, warum Edelmetalle seit Jahrtausenden als ultimativer Wertspeicher gelten – während Papierwährungen kommen und gehen.

Silber: Der stille Gewinner mit explosiver Dynamik

Während Gold die Schlagzeilen dominiert, vollzieht sich bei Silber eine Entwicklung, die in ihrer Dramatik kaum zu übertreffen ist. Mit einem Tagesplus von über vier Prozent steht das weiße Edelmetall bei über 81 US-Dollar je Feinunze – umgerechnet 68,47 Euro.

Ein Plus von 122 Prozent in nur zwölf Monaten. Lassen Sie sich diese Zahl auf der Zunge zergehen. Silber hat seinen Preis in einem Jahr mehr als verdoppelt. Die Gründe dafür sind vielschichtig:

  • Industrielle Nachfrage: Die Energiewende, Solarindustrie und Elektronikbranche verschlingen immer größere Mengen Silber
  • Monetäre Nachfrage: Anleger entdecken Silber als günstigere Alternative zu Gold für den Vermögensschutz
  • Angebotsdefizit: Die Minenproduktion kann mit der steigenden Nachfrage nicht Schritt halten
  • Gold-Silber-Ratio: Das historische Verhältnis deutet auf weiteres Aufholpotenzial hin

Wer den Einstieg in Edelmetalle sucht, findet mit dem Gold Starter-Set einen niedrigschwelligen Zugang – doch angesichts der aktuellen Dynamik stellt sich zunehmend die Frage, wie lange solche Einstiegspreise noch Bestand haben werden.

Die Dip-Käufer haben recht behalten

Noch vor wenigen Tagen machten Schlagzeilen über einen vermeintlichen Goldpreis-Einbruch die Runde. Tatsächlich lag das Edelmetall zwischenzeitlich elf Prozent unter seinem Allzeithoch. Die üblichen Verdächtigen in den Mainstream-Medien witterten bereits das Ende der Goldrallye. „Blase geplatzt", titelten einige voreilig.

Was dann geschah, ist ein Lehrstück in Marktpsychologie. Erfahrene Anleger – jene, die den langfristigen Trend verstanden haben – nutzten die Schwächephase als Kaufgelegenheit. Die sogenannten Dip-Käufer schlugen entschlossen zu. Und sie wurden belohnt.

Korrekturen in einem intakten Aufwärtstrend sind keine Warnsignale – sie sind Einladungen. Wer die Nerven behält, wird belohnt.

Diese Dynamik ist typisch für Bullenmärkte bei Edelmetallen. Jeder Rücksetzer wird als Chance begriffen, Positionen aufzubauen oder zu erweitern. Die Nachfrage nach physischem Gold ist dabei so hoch, dass Edelmetallhändler in ganz Deutschland mit den Bestellungen kaum noch hinterherkommen. Lieferzeiten verlängern sich, bestimmte Produkte wie der Maple Leaf oder der Wiener Philharmoniker sind zeitweise nur eingeschränkt verfügbar.

Japan, die Fed und das geopolitische Pulverfass

Der Goldpreisanstieg fällt nicht vom Himmel. Er ist das Ergebnis einer toxischen Mischung aus geopolitischen Spannungen, geldpolitischen Experimenten und dem schwindenden Vertrauen in staatliche Institutionen.

Japans Wahlsieg und die Yen-Schwäche

In Japan hat Ministerin Sanae Takaichi einen deutlichen Wahlsieg eingefahren. Die Erwartung: noch lockerere Fiskalpolitik, noch mehr Druck auf den ohnehin schwächelnden Yen. Die japanische Währung, einst Symbol für wirtschaftliche Stärke, wird zum Spielball einer Politik, die Schulden mit noch mehr Schulden bekämpft.

Und was machen Anleger, wenn Währungen schwächeln? Sie flüchten in den sicheren Hafen. Sie gehen in Gold. Diese Fluchtbewegung ist nicht auf Japan beschränkt – sie ist ein globales Phänomen.

Kevin Warsh und die Unabhängigkeit der Fed

Mindestens ebenso brisant ist die Personalie Kevin Warsh. Der von Präsident Trump nominierte künftige Fed-Vorsitzende hat sich öffentlich für ein neues Abkommen zwischen Notenbank und Finanzministerium ausgesprochen. Was diplomatisch klingt, ist in Wahrheit ein Frontalangriff auf die Unabhängigkeit der amerikanischen Zentralbank.

Die Implikationen sind enorm:

  1. Eine politisch gesteuerte Fed könnte Zinsen künstlich niedrig halten, um die Staatsverschuldung tragbar zu machen
  2. Die Geldmenge könnte weiter aufgebläht werden, um politische Projekte zu finanzieren
  3. Das Vertrauen internationaler Investoren in den US-Dollar als Reservewährung würde weiter erodieren
  4. Gold als währungsunabhängiger Wertspeicher gewinnt in diesem Szenario massiv an Bedeutung

Dass Zentralbanken weltweit ihre Goldreserven aus den USA zurückholen, ist in diesem Kontext kein Zufall, sondern ein strategisches Signal. Das Vertrauen in das dollarbasierte Finanzsystem bröckelt – und zwar nicht an den Rändern, sondern im Kern. Wie Russland trotz Sanktionen über Peking Milliarden bewegt, zeigt die tektonischen Verschiebungen im globalen Finanzsystem.

Die Großbanken bleiben bullisch – 6.000 Dollar im Visier

Es sind nicht nur die „Goldbugs" und Edelmetall-Enthusiasten, die optimistisch in die Zukunft blicken. Die Deutsche Bank, Goldman Sachs und weitere Schwergewichte der Finanzbranche bleiben in ihren Prognosen ausgesprochen zuversichtlich. Manche Analysten sehen Gold im Laufe des Jahres 2026 sogar Richtung 6.000 Dollar marschieren.

Natürlich wird dieser Weg nicht geradlinig verlaufen. Es wird Rücksetzer geben, Konsolidierungsphasen, vielleicht sogar heftigere Korrekturen. Aber der übergeordnete Trend – und das ist entscheidend – ist glasklar aufwärts gerichtet.

Die Treiber dieser Entwicklung sind struktureller Natur und werden nicht über Nacht verschwinden:

  • Zentralbankkäufe: Notenbanken weltweit stocken ihre Goldreserven in historischem Ausmaß auf
  • Entdollarisierung: Immer mehr Länder diversifizieren weg vom US-Dollar
  • Staatsverschuldung: Die globale Schuldenlast hat ein Niveau erreicht, das nur noch durch Inflation oder Währungsreformen tragbar ist
  • Geopolitische Unsicherheit: Von Taiwan über die Ukraine bis zum Nahen Osten – die Krisenherde nehmen zu, nicht ab
  • Vertrauensverlust: Das Vertrauen in Fiat-Währungen und staatliche Institutionen erodiert weltweit

Selbst der Krypto-Gigant Tether hat erkannt, wohin die Reise geht, und hortet Gold wie ein Staat – ein bemerkenswertes Signal aus einer Branche, die sich einst als Alternative zum traditionellen Finanzsystem verstand.

Deutschlands Gasspeicher: Ein Warnsignal, das niemand hören will

Während die Edelmetallmärkte neue Höhen erklimmen, zeichnet sich an anderer Stelle ein bedrohliches Bild ab. Deutschlands Gasspeicher befinden sich im freien Fall. Die Füllstände sinken rapide, und die Frage, ob die Versorgungssicherheit noch vor Frühlingsende gefährdet sein könnte, ist keineswegs abwegig.

Die Bundesnetzagentur beschwichtigt – wie immer. Doch die nackten Zahlen sprechen eine andere Sprache. Die deutsche Wirtschaft zahlt bereits die Zeche für eine verfehlte Energiepolitik, die ideologische Wunschvorstellungen über physikalische und ökonomische Realitäten gestellt hat.

Der Chef der Internationalen Energieagentur (IEA) hat den deutschen Atomausstieg als das bezeichnet, was er ist: einen historischen Fehler.

Diese Einschätzung kommt nicht von einem politischen Gegner, nicht von einem Lobbyisten der Atomindustrie – sondern vom Chef der weltweit wichtigsten Energieorganisation. Ein vernichtendes Urteil über eine Politik, die Deutschland in eine energiepolitische Sackgasse manövriert hat.

SPD will an die Ersparnisse – Playmobil verlässt Deutschland

Als wäre die Energiekrise nicht genug, sorgt die SPD mit neuen Plänen für Unruhe unter Sparern und Vermögenden. Die Sozialdemokraten haben offenbar die Ersparnisse der Bürger als neue Finanzierungsquelle für ihre politischen Projekte entdeckt. Details mögen noch vage sein, doch die Richtung ist unmissverständlich: Wer gespart und vorgesorgt hat, soll zur Kasse gebeten werden.

Parallel dazu macht eine weitere Nachricht die Runde, die symptomatisch für den Zustand des Wirtschaftsstandorts Deutschland ist: Playmobil verlässt Deutschland. Ein Traditionsunternehmen, ein Stück deutsche Industriegeschichte, kehrt seiner Heimat den Rücken. Die Gründe sind die immer gleichen: zu hohe Energiekosten, erdrückende Bürokratie, eine Politik, die Unternehmen als Melkkühe betrachtet statt als Rückgrat der Volkswirtschaft.

Diese Entwicklungen sind keine isolierten Ereignisse. Sie sind Symptome eines systemischen Versagens:

  • Deindustrialisierung durch explodierende Energiekosten
  • Abwanderung von Unternehmen und Kapital
  • Steigende Steuer- und Abgabenlast für die Mittelschicht
  • Wachsende Staatsverschuldung bei gleichzeitig sinkender Wirtschaftsleistung
  • Politische Planwirtschaft statt marktwirtschaftlicher Vernunft

Warum physisches Gold jetzt wichtiger ist denn je

In einem Umfeld, in dem Staaten an die Ersparnisse ihrer Bürger wollen, in dem Währungen systematisch entwertet werden und in dem die geopolitische Ordnung neu verhandelt wird, gewinnt physisches Edelmetall eine Bedeutung, die weit über die reine Renditebetrachtung hinausgeht.

Gold ist kein Versprechen. Es ist kein Schuldschein. Es trägt kein Gegenparteirisiko. Es kann nicht gedruckt, nicht gehackt und nicht per Knopfdruck enteignet werden. Es ist – und das seit über 5.000 Jahren – der ultimative Wertspeicher der Menschheit.

Wer heute in Känguru-Goldmünzen, Britannias oder American Eagles investiert, erwirbt nicht nur ein Anlageprodukt. Er erwirbt ein Stück finanzielle Souveränität. In einer Zeit, in der diese Souveränität von allen Seiten unter Beschuss steht, ist das unbezahlbar.

Für Anleger, die breiter aufgestellt sein möchten, bieten sich Pakete wie das Gold Krisenschutzpaket S oder das Gold Krisenschutzpaket M an – diversifizierte Zusammenstellungen verschiedener Münzen und Stückelungen, die sowohl für den langfristigen Vermögensschutz als auch für den Krisenfall konzipiert sind.

Fazit: Die Zeichen sind eindeutig

Gold über 5.000 Dollar. Silber mit einer Verdopplung in zwölf Monaten. Zentralbanken, die ihre Reserven aus den USA abziehen. Gasspeicher im freien Fall. Traditionsunternehmen, die Deutschland verlassen. Eine Politik, die an die Ersparnisse der Bürger will.

Man muss kein Prophet sein, um zu erkennen, wohin die Reise geht. Die Frage ist nicht mehr, ob man sein Vermögen schützen sollte – sondern ob man es noch rechtzeitig tut.

Die Edelmetallhändler in Deutschland kommen mit den Bestellungen nicht mehr hinterher. Das allein sollte jedem zu denken geben, der noch zögert. Denn wenn die breite Masse aufwacht und erkennt, was die Märkte längst eingepreist haben, könnte es für viele bereits zu spät sein, um zu vernünftigen Preisen einzusteigen.

Wer sich jetzt informieren möchte – sei es über den China Panda, die Lunar-Serie oder umfassende Anlagestrategien mit dem Gold Krisenschutzpaket XXL – der sollte nicht länger warten. Die Geschichte lehrt uns: Gold hat jede Krise überlebt. Jede Währung. Jedes Imperium. Und es wird auch diese Zeiten überdauern.

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