COMEX Silbermarkt-Krise: Lieferausfälle und Preisexplosion 2025
Es ist eine Geschichte, die sich wie ein Finanzthriller liest – und doch ist sie bittere Realität. Was sich in den letzten Wochen am globalen Silbermarkt abgespielt hat, dürfte als einer der größten Umbrüche in der Geschichte des Edelmetallhandels in die Annalen eingehen. Die COMEX, die mächtigste Rohstoffbörse der Welt, steht mit dem Rücken zur Wand. Ihre Tresore sind faktisch leer. Und während die Mainstream-Medien das Thema weitgehend totschweigen, explodiert der Silberpreis in Sphären, die noch vor wenigen Monaten als utopisch galten.
Der Silberpreis hat im Jahr 2025 eine Performance hingelegt, die selbst hartgesottene Edelmetall-Investoren sprachlos macht: Von knapp 29 Dollar im Januar auf zeitweise 79 Dollar – ein Anstieg von rund 174 Prozent in Dollar gerechnet. In Euro sind es immer noch beeindruckende 141 Prozent. Doch diese Zahlen erzählen nur die halbe Wahrheit. Denn hinter dem Preisanstieg verbirgt sich ein tektonischer Bruch im gesamten Silbermarkt, der das Papiersilber-Kartenhaus zum Einsturz bringt.
Die Thanksgiving-Nacht: Als die COMEX ihre Hosen verlor
Am Abend des 27. November 2025, während die meisten Amerikaner mit ihren Familien beim Truthahn saßen, spielte sich an der COMEX ein Drama ab, das alles veränderte. 7.300 Silberkontrakte wurden zur physischen Auslieferung fällig – das entspricht 36,5 Millionen Unzen echtem, physischem Silber, das in die Hände der Käufer hätte wandern müssen.
Das Problem? Dieses Silber existierte schlichtweg nicht. Nicht in den Mengen, die versprochen wurden.
Die COMEX hatte einen vollen Tresor, aber fast alles in der falschen Schublade. Das sogenannte „Registered Silver" – also das Silber, das tatsächlich zur Auslieferung bereitsteht – betrug in der Thanksgiving-Nacht gerade einmal 1,2 Millionen Unzen. Die über 300 Millionen Unzen „Eligible Silver" gehören privaten Eigentümern und sind für die Börse gesperrt.
Was dann geschah, war beispiellos: Ein elfstündiger Handelstopp. Offiziell sprach man von einem „Cooling Failure" – einem Ausfall des Kühlsystems im Datenzentrum. Ausgerechnet am wichtigsten Handelstag für Rohstoffe. Ausgerechnet in dem Moment, als die größte Lieferanforderung der Geschichte fällig wurde. Wer seit über einem Jahrzehnt in diesem Markt aktiv ist, glaubt hier nicht mehr an Zufälle.
JP Morgan: Der Schiedsrichter, der gleichzeitig für beide Mannschaften spielt
Als der Handel wieder aufgenommen wurde, waren 13,5 Millionen Unzen von JP Morgans registriertem Silber aus der Lieferliste verschwunden. Einfach gestrichen. Die physische Lieferung wurde auf März 2026 verschoben. Stattdessen erhielten die Käufer 65 Millionen Dollar in bar – ein sogenanntes „Cash Settlement".
JP Morgan ist der größte Akteur im Silbermarkt und spielt ein Spiel, das seinesgleichen sucht:
- 169 Millionen Unzen physisches Silber in den COMEX-Tresoren – das sind 40% aller Bestände
- Seit 2011 schätzungsweise 675 Millionen Unzen angehäuft
- Gleichzeitig der größte Shortseller am Futures-Markt mit über 211 Millionen Unzen in Short-Positionen
- 2020 zu einer Rekordstrafe von 920 Millionen Dollar verurteilt wegen Silberpreismanipulation durch „Spoofing"
Die Strategie war jahrelang brillant in ihrer Skrupellosigkeit: Preise durch Short-Positionen drücken, dann physisch Silber billig aufkaufen, Preise steigen lassen, Profite einstreichen. Doch diese Strategie gerät nun ins Wanken, denn sie funktionierte nur, solange genügend physisches Silber vorhanden war. Und genau das ist nicht mehr der Fall.
Das Papier-zu-Physisch-Verhältnis: 378 zu 1
Ein Konzept, das man verstehen muss, um die Tragweite der aktuellen Situation zu begreifen, ist die sogenannte Wiederverpfändung. Dasselbe Silber wird mehrfach als Sicherheit verwendet, mehrfach verkauft, mehrfach versprochen. Das Ergebnis: Auf eine einzige physische Unze Silber kommen mittlerweile 378 Papierkontrakte – also 378 Versprechen, dass man dieses Silber liefern kann.
In der Thanksgiving-Nacht haben 7.300 dieser Kontrakte gefragt: Wo ist eigentlich mein Silber? Und niemand konnte eine befriedigende Antwort geben. Wer sich für die Hintergründe des Papiersilber-Betrugs und den Kollaps des COMEX-Systems interessiert, findet dort weitere erschreckende Details.
Shanghai vs. New York: Die Zwei-Welten-Theorie wird Realität
Während in New York das Chaos ausbrach, zeigte sich in Shanghai die brutale Wahrheit des Marktes. Ende Dezember 2025 schloss die Shanghai Gold Exchange bei umgerechnet 85 Dollar pro Unze – während New York noch bei 79 Dollar notierte. Ein Spread von 6 Dollar, fast 9 Prozent Aufschlag für echtes, physisches Metall.
Noch bemerkenswerter ist die sogenannte Backwardation in Shanghai: Der Spotpreis liegt über dem Future-Preis. Das bedeutet, Käufer zahlen mehr, um Silber sofort zu bekommen, als für eine Lieferung in drei Monaten. Ein Alarmsignal für absolute Knappheit.
Stell dir einen Wassermangel vor: Du zahlst mehr für ein Glas Wasser heute als für einen Kasten nächste Woche – weil du nicht sicher bist, ob du nächste Woche überhaupt noch einen Tropfen bekommst. Genau das passiert gerade im Silbermarkt.
Dieser Preisunterschied zwischen den Märkten ist kein Datenfehler. Es ist der Unterschied zwischen einem Versprechen und der Realität. Zwischen Papier und Metall. Und dieser Unterschied wird größer, nicht kleiner. Die Entwicklung bestätigt, was Experten seit langem warnen: Die physische Nachfrage zwingt die Großbanken in die Knie.
Chinas Silber-Schachzug: Der Exportbann als Gamechanger
Als wäre die Situation nicht schon explosiv genug, hat China zum 1. Januar 2026 einen faktischen Exportstopp für Silber verhängt. Nur noch staatliche Produzenten mit mindestens 80 Tonnen Jahresproduktion dürfen überhaupt noch exportieren – und auch das nur unter extremsten Kontrollen und Auflagen. Kleine und mittlere Exporteure sind komplett ausgeschlossen.
Die Zahlen sprechen für sich:
- Im Oktober 2025 exportierte China noch schnell 660 Tonnen – das letzte große Aufbäumen vor dem Exportbann
- Im November platzierte China eine Kauforder über 500 Millionen Unzen Silber – mehr als die Hälfte der weltweiten Jahresproduktion in einer einzigen Bestellung
- JP Morgan musste daraufhin 4.000 Tonnen Silber von der chinesischen ICBC Bank leihen – eine Rückgabe stufen Experten als hochgradig unwahrscheinlich ein
China wird damit zur „Silber-OPEC". Das Land kontrolliert die Produktion, die Exporte und zunehmend auch den Preis. Und der Grund ist simpel: Über 50 Prozent des weltweiten Silbers wird für die Solarindustrie, Elektroindustrie und Elektroautos verbraucht – alles Branchen, in denen China dominiert.
Die industrielle Nachfrage-Lawine: Warum es kein Zurück gibt
Was diesen Silberanstieg fundamental von allen vorherigen unterscheidet, ist die industrielle Nachfrage. 2011 war es reine Spekulation. 2020 war es Pandemie-Angst. 2025 ist es die physische Realität einer Welt, die ohne Silber nicht mehr funktioniert.
Samsung und die Festkörperbatterie-Revolution
Samsung entwickelt eine Festkörperbatterie mit Silber-Kohlenstoff-Anoden, die pro Kilowattstunde Batteriekapazität 1 Kilogramm Silber benötigt. Ein Tesla Model 3 mit seiner 75-kWh-Batterie würde mit dieser Technologie 750 Gramm Silber brauchen. Wenn sich diese Technologie durchsetzt – und Samsung investiert Milliarden dafür –, sprechen wir über einen Mehrbedarf von 16.000 Tonnen Silber pro Jahr. Das sind 514 Millionen Unzen oder 60 bis 65 Prozent der gesamten weltweiten Minenproduktion – nur für Batterien.
Im Oktober 2025 zahlte Samsung bereits 7 Millionen Dollar Vorauszahlung an Silverstorm Mining in Mexiko für 100 Prozent exklusiven Zugang zu allen Silberkonzentraten für zwei Jahre. Das hat es in der Geschichte noch nie gegeben. Die Auswirkungen auf die Solarindustrie sind bereits jetzt dramatisch spürbar.
Das strukturelle Defizit: Fünf Jahre in Folge
Die Zahlen des strukturellen Defizits sind brutal:
- Nachfrage 2025: 1,24 Milliarden Unzen
- Angebot 2025: ca. 1 Milliarde Unzen
- Jährliches Defizit: 230 Millionen Unzen – das fünfte Jahr in Folge
- Kumuliertes Defizit seit 2021: über 800 Millionen Unzen
- 70-80% der Silberproduktion sind Nebenprodukte aus Kupfer-, Zink- und Bleibergbau – die Produktion lässt sich nicht einfach hochfahren
Dazu kommen die weiteren industriellen Verbraucher: Jedes Solarpanel braucht etwa 20 Gramm Silber. Die globale Solarkapazität soll sich bis 2030 verdreifachen. 5G-Infrastruktur, KI-Rechenzentren, Atomkraftwerke (ein einziges benötigt 5 bis 6 Millionen Unzen Silber), Smartphones – überall wird Silber verbraucht. Und es gibt keinen Ersatz. Silber ist der beste elektrische Leiter, der beste thermische Leiter, antibakteriell und reflektierend. Unverzichtbar.
Leasingraten explodieren: Der Insider-Indikator schlägt Alarm
Es gibt einen Indikator, den nur Insider kennen und der die wahre Lage am Silbermarkt offenbart: die Leasingraten. Das sind die Zinsen, die ein Hersteller bezahlen muss, um sich physisches Silber zu leihen und es dann zu verarbeiten. Normal sind 0,5 bis 2 Prozent pro Jahr.
Im Oktober 2025 explodierten die Leasingraten auf 39 Prozent pro Jahr. Das tut man nur, wenn man keine andere Wahl hat, weil kein physisches Silber mehr verfügbar ist und das Vertrauen im Markt zusammenbricht.
Wer bezahlt diese astronomischen Zinsen? Die großen Bullionbanken – JP Morgan Chase, HSBC und UBS. Warum? Weil sie Short-Positionen haben, die sie decken müssen. Weil sie Silber versprochen haben, das sie nicht besitzen. Weil sie in der Falle sitzen.
In London sind die Silberlagerbestände seit 2019 um 75 Prozent gefallen. Die LBMA benötigt 150 Millionen Unzen Import, um einen Systemkollaps zu vermeiden. Ein Notfall-Lufttransport mit über 1.000 Tonnen Silber wurde von New York nach London organisiert – per Flugzeug, weil es so dringend war. Das ist kein normaler Markt mehr. Das ist der komplette Krisenmodus.
Elon Musk reagiert: „This is not good"
Dass die Situation ernst ist, zeigt auch die Reaktion von Elon Musk, der auf X (ehemals Twitter) schrieb: „This is not good. Silver is needed in many industrial processes." Musk, der selbst Silber in der Tesla-Bilanz hält, weil er es für die Produktion seiner Fahrzeuge benötigt, erkennt die Brisanz der Lage.
Die Frage, die sich stellt: Was passiert, wenn Elon Musk, Jeff Bezos, Bill Gates oder andere Tech-Milliardäre beginnen, sich eigene Silberminen zu kaufen? Samsung hat es bereits vorgemacht. Wenn dieser Trend anhält – dass große Industriekonzerne direkt bei den Minen einkaufen und die Börsen umgehen –, dann wird für den normalen Anleger schlicht kein Silber in Barrenform oder als Anlagemünze mehr verfügbar sein.
Die Fed pumpt Milliarden: Brennt es bereits im Bankensektor?
Während all das passiert, agiert die US-Notenbank im Stillen. Die Fed hat über sogenannte Overnight Repos zweieinhalb Milliarden Dollar ins amerikanische Bankensystem gepumpt – über Nacht. Im gesamten Jahr 2025 waren es bereits 120 Milliarden Dollar solcher Notfall-Liquiditätsmaßnahmen.
Repo-Geschäfte werden dann nötig, wenn Banken sich untereinander nicht mehr vertrauen. Wenn das Interbankengeschäft nicht mehr funktioniert. Wenn Panik herrscht. Die Grafik der Repo-Volumina spricht Bände – von praktisch null auf 120 Milliarden in einem Jahr.
Die brisante Frage: Was passiert, wenn Banken mit massiven Silber-Short-Positionen diese Kredite nicht zurückzahlen können? Analysten warnen bereits, dass schon in den kommenden Wochen die erste Großbank fallen könnte – und einen Dominoeffekt auslösen würde. Silber, ausgerechnet Silber, könnte der Auslöser für die nächste Bankenkrise sein. Ähnliche Warnsignale sehen wir auch in anderen Bereichen, wie die Diskussion um Libanons Goldreserven zeigt – wenn Staaten und Institutionen an ihre Edelmetallreserven müssen, ist die Lage ernst.
Der 160-Jahre-Breakout: Historisch beispiellos
Charttechnisch erleben wir gerade etwas absolut Historisches. Silber hat eine massive Widerstandslinie durchbrochen, die seit 1865 Bestand hatte – seit dem Ende des amerikanischen Bürgerkriegs. Ein 160-Jahre-Breakout.
Analysten auf X kommentieren:
„This is our Independence Day. We are witnessing the death of six decades of Silver Price Suppression in real time." – Wir erleben gerade das Ende von sechs Jahrzehnten Silberpreisunterdrückung, und das in Echtzeit.
Das letzte Mal, dass etwas Vergleichbares geschah, war 1980, als die Hunt-Brüder den Silberpreis auf 50 Dollar trieben, indem sie ein Drittel des Weltbestands aufkauften. Doch damals waren es zwei Spekulanten, die man stoppen konnte. Heute sind es ganze Staaten – China, Russland, Saudi-Arabien, Indien –, die physisches Silber horten. Staaten kann man nicht einfach einsperren.
Silber ist mittlerweile das elftwertvollste Asset der Welt mit einer Marktkapitalisierung von 4,32 Billionen Dollar – vor dem britischen Pfund und vor den meisten Fiatwährungen. Und das ist erst der Anfang. Wer die Entwicklung des Papiersilber-Betrugs verfolgt hat, sieht sich nun bestätigt.
Vier Szenarien für die kommenden Wochen
Die Märkte stehen vor einer Weggabelung. Vier Szenarien zeichnen sich ab:
- Gap-Up bei der COMEX: Shanghai öffnet zuerst mit 85 Dollar. Die COMEX muss nachziehen – möglicherweise mit einem Sprung auf 85 bis 90 Dollar.
- Die Margin-Falle: Die CME hat Margin-Erhöhungen angekündigt, genau wie 1980 bei den Hunt-Brüdern. Kleinanleger mit gehebelten Positionen werden zwangsliquidiert. Kurzfristige Dips sind möglich, dann geht die Rally weiter.
- Gamma Squeeze: Bei 70 Dollar könnten über 40.000 Call-Optionen ins Geld laufen, was eine physische Lieferung von 200 Millionen Unzen erfordern würde. Die COMEX hat nur 35 bis 100 Millionen Unzen. Eine Kettenreaktion mit Preisen von 150 Dollar und mehr wäre die Folge.
- Weitere Lieferausfälle: Force Majeure wird erklärt, Cash Settlement statt physischer Lieferung, technische „Probleme" – und ein weiterer massiver Vertrauensverlust im gesamten Papiermarkt.
Analysten sehen mittlerweile Silberpreise von 100 bis 185 Dollar als realistisch an. Im ersten Quartal 2026 erscheint die 100-Dollar-Marke nahezu sicher. Langfristig halten manche sogar 200 bis 300 Dollar für möglich. Wir befinden uns in „Uncharted Territory" – einem Territorium, das noch nie begangen wurde.
Physisch schlägt Papier: Die einzige Wahrheit, die zählt
Die zentrale Erkenntnis aus all dem ist so simpel wie fundamental: Wer physisches Silber besitzt, hat echtes Silber. Wer Papier hat, hat ein Versprechen. Und in der Thanksgiving-Nacht wurde dieses Versprechen bereits einmal nicht eingelöst.
Die Händler weltweit werden überrannt. In Australien stehen Menschen Schlange vor den Läden. In Singapur ebenso. Indiens größte Raffinerie meldet erstmals in der Geschichte einen Mangel. Die Royal Mint in London meldet Lieferverzögerungen. Und auch in Deutschland kaufen Kunden die Händler leer.
Wer jetzt noch in physisches Silber investieren möchte, hat verschiedene Möglichkeiten:
- Klassische Anlagemünzen: Der Krügerrand in Silber, der Maple Leaf, der Wiener Philharmoniker oder die Britannia gehören zu den beliebtesten Optionen
- Silberbarren: Barren in verschiedenen Größen von 250 Gramm bis 1 Kilogramm bieten ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
- Starter-Pakete: Das Silber Starter-Set oder das Silber Starterpaket S eignen sich ideal für den Einstieg
- Krisenvorsorge: Das Silber-Tauschmittelpaket bietet kleinteilige Stückelungen für den Ernstfall
- Geschenkideen: Auch ein 50g Silberherz oder ein 100g Silberherz verbinden Emotion mit echtem Wert
Beliebte Münzen wie der American Eagle oder das Känguru sind ebenfalls nach wie vor verfügbar – doch die Bestände schrumpfen rapide.
2026: Das Jahr des Silbers
Was wir gerade erleben, ist kein Reddit-Hype, kein Wall-Street-Bet, keine FOMO-Rally. Es ist ein fundamentaler Systembruch im Silbermarkt. Der Papiermarkt verliert die Kontrolle. Die physische Realität setzt sich durch. Und die Realität ist unmissverständlich: Es gibt schlicht nicht genug Silber.
Die Differenz zwischen Shanghai (85 Dollar) und der COMEX (79 Dollar) zeigt den wahren Preis für echtes Metall. Und selbst dieser ist noch zu gering angesetzt, wenn man bedenkt, dass auf jede physische Unze 378 Papieransprüche existieren.
Die Zeit der billigen Papierpreise könnte vorbei sein – für immer. Wer physisches Silber besitzt, hält etwas in den Händen, das die Welt dringend braucht, das nicht beliebig vermehrbar ist und das seit Jahrtausenden seinen Wert bewahrt hat. In einer Zeit, in der Zentralbanken Milliarden drucken, Banken wanken und Papierversprechungen platzen, ist das mehr wert als jede Renditeprognose.
Bleiben Sie wachsam. Bleiben Sie informiert. Und vor allem: Bleiben Sie auf der Seite der Realität.




