Goldpreis unter Druck: Warum Edelmetalle jetzt kaufenswert sind
Es gibt Momente an den Märkten, in denen der Blick auf den Kurszettel mehr verschleiert als er enthüllt. Der vergangene September ist so ein Moment. Gold hat eine wichtige Chartmarke unterschritten, Silber hält sich mühsam in seiner Unterstützungszone. Wer nur auf die Tagesschwankungen schaut, könnte nervös werden. Wer dagegen versteht, warum der Goldpreis gerade unter Druck steht, erkennt darin eines der stärksten fundamentalen Argumente für Edelmetalle seit Jahrzehnten.
Denn was sich derzeit abspielt, beginnt nicht beim Gold. Es beginnt am US-Anleihenmarkt. Und es läuft ab wie eine Reihe von Dominosteinen: Einer kippt, reißt den nächsten mit, und am Ende der Kette steht eine Entwicklung, die viele Anleger erst begreifen, wenn es zu spät ist. Gehen wir die Steine einzeln durch, vom ersten bis zum letzten.
Ein Bruch, der die Geschichte nicht verändert
Zunächst zu den nackten Zahlen. Am 10. September notierte Gold bei rund 4.395 US-Dollar je Unze. Die entscheidende Zone lag zwischen 4.300 und 4.400 Dollar. Inzwischen steht der Preis bei etwa 4.270 Dollar. Die Zone ist gerissen, aus der einstigen Unterstützung ist ein Widerstand geworden. Das sollte man nicht kleinreden.
Doch entscheidend ist nicht der Rücksetzer selbst, sondern die Frage, wo er endet. Und hier wird es spannend: Seit dem Tief bei rund 1.800 Dollar vor drei Jahren verläuft eine langfristige Aufwärtstrendlinie, die dem Goldpreis immer wieder einen neuen Boden verschafft hat. Diese Linie liegt aktuell ziemlich genau bei 4.250 Dollar.
Die Konfluenzzone: Wo zwei Signale verschmelzen
Zwei völlig unterschiedliche technische Signale, ein und derselbe Punkt. Charttechniker sprechen von einer Konfluenzzone, und solche Zonen halten erfahrungsgemäß überdurchschnittlich oft. Genau dort steht Gold jetzt. Wer die jüngsten Wochen verfolgt hat, kennt das Muster bereits aus unserer Analyse Gold zittert um die 4.000er-Marke – doch die Bodenbildung hält stand.
Die relevanten Marken im Überblick:
- 4.250 Dollar: langfristige Aufwärtstrendlinie und zentrale Unterstützung
- 4.300 bis 4.400 Dollar: ehemalige Unterstützung, nun Widerstand
- rund 4.000 Dollar: nächste breite Auffangzone, falls die Trendlinie nicht hält
- 4.898 und 5.419 Dollar: charttechnische Ziele nach oben, solange der Trend intakt bleibt
- 5.609 Dollar: das bisherige Allzeithoch auf Intraday-Basis
Silber: Die Zone hält
Beim Silber zeigt sich ein anderes Bild. Die maßgebliche Unterstützung liegt zwischen 61 und 64 Dollar. Vor zwei Wochen notierte das weiße Metall noch bei 66,70 Dollar, heute bei rund 63,70 Dollar, also an der Oberkante dieser Zone. Sie hält. Am übergeordneten Bild hat sich nichts verändert.
Dominostein Nummer eins: Der Anleihenmarkt bebt
Nun zum eigentlichen Kern der Geschichte. Werfen Sie einen Blick auf die Rendite der zehnjährigen US-Staatsanleihen. Seit März steigt diese Kurve fast wie mit dem Lineal gezogen, um mehr als einen vollen Prozentpunkt. Zuletzt erreichte sie 5,13 Prozent. Das ist der höchste Stand seit Juli 2007, also kurz vor dem Zusammenbruch von Lehman Brothers.
Wenn die Rendite der wichtigsten Staatsanleihe der Welt auf das Niveau von 2007 klettert, dann ist das kein technisches Detail. Es ist ein Warnsignal, das man nicht überhören darf.
Auch das lange Ende sendet deutliche Signale:
- 30-jährige US-Anleihen: 5,44 Prozent, der höchste Stand seit 2004
- Zinsstruktur: nicht mehr invers, sondern wieder normal, kurz- und langfristige Zinsen liegen aber noch eng beieinander
- Auktionen: Erst kürzlich verlief eine Auktion fünfjähriger US-Anleihen ausgesprochen schwach
Warum die Käufer verschwinden
Die Mechanik ist brutal einfach. Die USA müssen für immer neue Schulden immer mehr Anleihen verkaufen. Die Staatsverschuldung liegt bei weit über 40 Billionen Dollar, und alle vier Monate kommt eine weitere Billion hinzu. Nun soll noch einmal eine Billion obendrauf kommen, weil Washington rechtzeitig vor den Wahlen im November 5.000 Dollar Helikoptergeld an jeden Steuerzahler verteilen möchte. Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen.
Gleichzeitig ziehen sich Käufer zurück. Seit der Westen im Jahr 2022 die russischen Währungsreserven eingefroren hat, weiß jede Notenbank der Welt: Eine Staatsanleihe kann per Knopfdruck gesperrt werden. In einer Zeit geopolitischer Eskalationen, von Venezuela bis Iran, ist das ein Risiko, das kein Zentralbanker mehr ignorieren kann. Ein Goldbarren im eigenen Tresor dagegen lässt sich nicht per Mausklick einfrieren.
Das Ergebnis ist ein historisches Novum: Die Goldreserven der Notenbanken sind inzwischen rund 5 Billionen Dollar wert und übersteigen damit das Volumen der US-Staatsanleihen in den Zentralbankbilanzen. Ein echter Paradigmenwechsel. Dass selbst in Washington über Alternativen nachgedacht wird, zeigt unser Beitrag über goldgedeckte US-Anleihen und eine mögliche Rückkehr zum Goldstandard.
Dominostein Nummer zwei: Die Zinsfalle schnappt zu
Mehr Angebot, weniger Nachfrage, also verlangt der Markt höhere Zinsen. Und die Fed hat am 16. September im Kampf gegen die hartnäckige Inflation sogar noch einmal nachgelegt und die Leitzinsen erhöht. Damit sitzen die USA in einer brutalen Schuldenfalle.
In diesem Haushaltsjahr zahlen die Vereinigten Staaten erstmals über eine Billion Dollar allein für Zinsen. Das ist mehr als das gesamte Militärbudget, und das bei der größten Armee der Welt mit fast 900 Stützpunkten rund um den Globus. Teurer ist im US-Haushalt nur noch die Rente.
Der Teufelskreis funktioniert so:
- Alte, günstige Anleihen laufen aus und werden durch neue, teurere ersetzt.
- Höhere Zinsen vergrößern das Haushaltsdefizit.
- Ein höheres Defizit erfordert noch mehr neue Anleihen.
- Mehr Anleihen drücken die Kurse und treiben die Zinsen weiter nach oben.
- Zurück zu Schritt eins, nur auf höherem Niveau.
So beginnt jede Anleihenkrise: Der Staat braucht immer mehr Geld, und der Markt leiht es ihm nur noch zu Zinsen, die er sich nicht leisten kann.
Dominostein Nummer drei: Wenn Fonds verkaufen müssen, was sie nicht verkaufen wollen
Jetzt kommt Gold ins Spiel, und hier wird es für Sie als Anleger entscheidend. Steigen die Renditen, fallen die Kurse der Anleihen. Viele große Fonds halten diese Papiere jedoch auf Kredit. Fällt der Kurs, meldet sich die Bank und verlangt zusätzliche Sicherheiten. Nicht in einem Jahr. Sofort. Und in bar.
Das ist ein waschechter Liquiditätsengpass. Nicht das Vermögen fehlt, sondern das verfügbare Bargeld. Und was verkauft ein Fonds in so einer Lage? Nicht die Positionen, die er am liebsten loswerden würde, sondern das, was sich in Minuten zu einem fairen Preis zu Geld machen lässt.
Genau das sind Gold und Silber, zwei der liquidesten Vermögenswerte im gesamten Geldsystem. Gold wird in solchen Momenten nicht verkauft, weil es schlecht wäre. Es wird verkauft, weil es funktioniert. Seine Liquidität ist seine Charaktereigenschaft. Und deshalb sind Gold und Silber häufig die Frühwarnsignale vor einer Anleihenkrise.
Lehrstück London: Der September 2022
Klingt theoretisch? Dann lohnt ein Blick nach Großbritannien. Im September 2022 sprang die Rendite der 30-jährigen britischen Staatsanleihen innerhalb von nur drei Handelstagen um 1,3 Prozentpunkte. Das war rund dreimal so stark wie jeder vergleichbare Zinssprung zuvor.
Die Fonds, die das Geld künftiger Rentner für Pensionskassen verwalten, erhielten Nachschussforderungen. Sie mussten verkaufen, das drückte die Kurse, und die nächste Forderung folgte. Stunde um Stunde wurde es schlimmer. Am 28. September griff schließlich die Bank of England ein und kaufte Staatsanleihen im Volumen von 19,3 Milliarden Pfund, um den Teufelskreis zu durchbrechen. Nur so konnte verhindert werden, dass die Bürger das letzte Quäntchen Vertrauen in ihr Geldsystem verloren.
Nach unserer Einschätzung wirkt genau dieses Prinzip beim Rücksetzer des Goldpreises in den vergangenen Wochen. Wer diese Zusammenhänge live und mit hochkarätigen Gästen vertiefen möchte, sollte sich den 7. Oktober um 19 Uhr vormerken: Bei der großen Goldnight sind Dirk Müller und Philip Hopf zu Gast, gemeinsam mit mehreren tausend Teilnehmern und einigen Weltneuheiten, die dort erstmals präsentiert werden.
Dominostein Nummer vier: Die Notenbank muss umdrehen
Wenn der Anleihenmarkt bricht, bleiben einer Notenbank am Ende nur wenige Werkzeuge. Sie kann Anleihen aufkaufen, sie kann die Zinsen senken oder sie kann neues Geld drucken. Am wahrscheinlichsten: alles zugleich.
Schon jetzt steht die US-Geldmenge auf dem Rekordwert von 23,34 Billionen Dollar, ein Plus von 5,7 Prozent in nur einem Jahr. Wächst die Geldmenge schneller als die Gütermenge, entsteht Inflation. Das ist keine Ideologie, das ist Arithmetik.
Zwar rechnet der Markt für die Fed-Sitzung im Oktober noch mit rund 73 Prozent Wahrscheinlichkeit mit einer weiteren Zinserhöhung. Doch je höher die Renditen klettern, desto näher rückt der Moment der Kehrtwende. Unsere Einschätzung: Zwischen dem vierten Quartal 2026 und dem ersten Quartal 2027 dürfte die Kette reißen und eine neue Zinssenkungswelle einsetzen. Es braucht nur einen kleinen schwarzen Schwan.
Die Fed kann sich vieles leisten. Aber sie kann sich beim besten Willen keinen Staat leisten, der seine Zinsen nicht mehr bezahlen kann.
2008 als Blaupause
Was in einem solchen Szenario mit Edelmetallen geschehen kann, zeigt die Finanzkrise. Im Oktober 2008 wurde Gold verkauft, weil alle Welt Liquidität brauchte, dasselbe Muster wie heute. Dann griff die Fed ein. Ab November 2008 stieg Gold bis August 2011 um rund 170 Prozent. Eine Garantie für die Zukunft ist das nicht, historische Entwicklungen wiederholen sich nie exakt. Aber das Muster hat sich in den vergangenen drei Jahrzehnten immer wieder gezeigt.
Es ist daher kein Zufall, dass auch große Häuser wie JP Morgan und Goldman Sachs in ihren Prognosen deutlich steigende Goldpreise von weit über 5.000 Dollar für möglich halten.
Der letzte Stein: Was China längst verstanden hat
Während westliche Händler gebannt auf die Renditekurve starren, handelt Peking. Und zwar in Tonnen. Die Fakten sprechen eine deutliche Sprache:
- China importierte in den ersten acht Monaten 1.141 Tonnen Gold, mehr als im gesamten Jahr 2025.
- Auf Jahressicht liegt der Goldpreis trotz aller Schwankungen immer noch rund 2 Prozent im Plus, auch wenn es sich für viele wie tiefrot anfühlt.
- Die weltweiten Bestände der Goldfonds steigen seit Mitte August wieder, der Preis hat diese Entwicklung noch nicht nachvollzogen.
- Schließt sich diese Lücke, wären nach dieser Rechnung Preise jenseits der 5.000 Dollar denkbar.
Bemerkenswert ist dabei die Wahl des Instruments: Chinas Käufer setzen auf echtes, physisches Metall, nicht auf Zahlungsversprechen. Warum dieser Unterschied so wichtig ist, haben wir in unserem Beitrag Papiergold im Comeback: Europas Anleger greifen zu – doch die entscheidende Frage bleibt offen ausführlich beleuchtet. Wer sich an der chinesischen Tradition orientieren möchte, findet mit dem China Panda in Gold oder der beliebten Lunar-Serie passende Anlagemünzen mit asiatischem Motiv.
Silber: Dieselbe Kette, nur mit Hebel
Beim kleinen Bruder des Goldes wirkt dieselbe Mechanik, nur verstärkt. Am 29. Januar erreichte Silber seinen absoluten Rekord bei 121,74 Dollar. Heute notiert es bei rund 63,70 Dollar, hat sich also fast halbiert. In Liquiditätsengpässen fällt Silber stets stärker als Gold. Dreht der Wind, steigt es in der Regel aber auch kräftiger, wie die 114 Prozent Zuwachs im Jahr 2025 gezeigt haben.
Hinzu kommt ein physischer Engpass, den die Papiermärkte gern überschatten. Wir erleben das sechste Defizitjahr in Folge. Seit 2021 fehlen zusammengenommen 762 Millionen Unzen, das entspricht ungefähr einer kompletten Jahresfördermenge aller Silberminen weltweit.
91 Unzen für ein Haus: Die wahre Kaufkraft des Goldes
Wohin führt diese Kette am Ende? Ein Vergleich macht es greifbar. Im Jahr 1970 kostete ein neues Haus in den USA umgerechnet 684 Unzen Gold. Heute sind es nur noch 91 Unzen. Zum ersten Mal seit 63 Jahren liegt dieser Wert unter der Marke von 100 Unzen.
Natürlich war der Goldpreis damals noch staatlich festgesetzt. Doch die Richtung ist eindeutig: In Dollar wurde das Haus immer teurer. In Gold wurde es immer günstiger. Nicht das Haus hat an Wert gewonnen, sondern das Papiergeld hat an Wert verloren.
Und am Ende solcher Ketten stand historisch fast immer ein neues Geldsystem. Auch heute wird es im Hintergrund vorbereitet: Das digitale Zentralbankgeld steht in den Startlöchern, in Europa soll der digitale Euro bereits in diesem Jahr gesetzlich verabschiedet werden. Ein Geld, das programmierbar, kontrollierbar und im Zweifel sperrbar ist. Wer die EZB-Politik der vergangenen Jahre kritisch verfolgt hat, weiß, warum das Anlass zur Wachsamkeit ist.
Was das jetzt konkret für Sie bedeutet
Aus dieser Analyse lassen sich klare Handlungsgrundsätze ableiten:
- Nicht aus Angst verkaufen. Die Nervosität anderer kann für Sie ein günstiger Einstiegszeitpunkt sein.
- Etappenweise aufstocken. Nutzen Sie Rücksetzer Schritt für Schritt, statt alles auf einen Zeitpunkt zu setzen.
- Automatisieren, wenn die Nerven flattern. Ein Goldsparplan nimmt Ihnen die emotionale Entscheidung ab.
- Ausschließlich physisch. Alles hier Gesagte gilt für echtes Metall, das Ihnen niemand per Knopfdruck sperren kann.
Der Sparplan als Autopilot
Der Kettner Goldsparplan funktioniert als Festbetragssparplan: Sie legen Wunschbetrag, Intervall und das Verhältnis von Gold zu Silber fest, entscheiden sich für Lieferung oder kostenfreie Lagerung und zahlen bequem per Dauerauftrag oder Lastschrift. Dank des Cost-Average-Effekts kaufen Sie bei niedrigen Preisen automatisch mehr Gramm. Es gibt keine Vertragsbindung, keine versteckten Gebühren, und ab 250 Euro erfolgt die Lieferung portofrei.
Wer lieber selbst einzeln zugreift, findet für jedes Budget den passenden Einstieg. Schon ein 0,1 g Goldbarren von Heimerle und Meule für rund 21 Euro ermöglicht den ersten Schritt. Beliebt sind auch der 0,5 g Gold Deutscher Adler 2026 und der 1 g Gold Maple Leaf.
Für größere Positionen bieten sich die klassischen Anlagemünzen an: die 1 Unze Gold Krügerrand 2026, der Maple Leaf aus Kanada, der Wiener Philharmoniker, das australische Känguru, der American Eagle oder die britische Britannia. Einen Überblick über das gesamte Sortiment finden Sie in unserer Kategorie Goldmünzen.
Und wer ein Stück europäischer Währungsgeschichte in der Hand halten möchte, greift zum Vreneli 20 Franken. Die Schweiz steht übrigens seit jeher für einen besonders souveränen Umgang mit Gold, auch wenn sich mancher Kritiker dabei gründlich vergaloppiert, wie unser Beitrag über den Goldzähne-Vorwurf gegen die Schweiz zeigt.
Fazit: Schauen Sie auf den letzten Stein
Der Bruch der Chartmarke bei Gold ist real. Doch die eigentliche Geschichte spielt sich darunter ab: Ein Anleihenmarkt, der unter seiner eigenen Zinslast zu kollabieren droht, eine historische Entkopplung von Gold und Realzinsen und eine physische Nachfrage aus China, die den Rücksetzer gezielt zum Einstieg nutzt. All das bleibt intakt.
Unsere Einschätzung für Gold sieht in diesem Jahr weiterhin Kursziele im Bereich von 5.000 bis 5.200 Dollar, ohne dass dies eine Garantie sein kann, denn die Märkte folgen keinem Fahrplan. Auch beim Silber ist das letzte Wort längst nicht gesprochen. Kurzfristige Ruckler gehören dazu. Sie bereinigen den Markt von schwachen Händen, von Spekulanten, die nur kurz mitfahren wollten.
Schauen Sie nicht auf den Dominostein, der gerade wackelt. Schauen Sie auf den letzten.
Im nächsten Marktupdate wird sich zeigen, ob die Bodenbildung um 4.234 Dollar gehalten hat. Bis dahin gilt: Wer die Kette einmal verstanden hat, verkauft kein Gramm aus Angst, sondern positioniert sich mit Ruhe und Weitsicht. Das eingebettete Video liefert alle Charts im Detail, und es lohnt sich, es mehr als einmal anzusehen.




