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Kettner Edelmetalle

Silbermarkt-Kollaps: COMEX-Manipulation und historische Lagerleere

18.02.2026PodcastKettner Edelmetalle

Der Silbermarkt steht vor einem tektonischen Beben. Während die offiziellen Preise an der New Yorker COMEX einen Rückgang von den Höchstständen bei 120 Dollar auf derzeit rund 75 Dollar suggerieren, brodelt es unter der Oberfläche gewaltig. Die Lager sind historisch leer, die Produzenten kommen mit der Fertigung nicht hinterher, und zwischen Shanghai und New York klafft eine Preisdifferenz, die in einem funktionierenden Markt schlicht unmöglich wäre. Was hier passiert, ist nichts weniger als der größte Betrug des Jahrhunderts – und er fliegt gerade auf.

Rohstoffexperte Jochen Staiger, einer der profiliertesten Kenner der internationalen Edelmetallmärkte, findet im Gespräch mit Dominik Kettner deutliche Worte: Die COMEX habe durch jahrzehntelange Manipulation so viel Unheil angerichtet, dass ein Zusammenbruch des Papiersilber-Systems nicht nur möglich, sondern geradezu wünschenswert sei.

„Von mir aus kann diese scheiß COMEX platzen. Die hat so viel Unheil gebracht, diese Manipuliererei – und dass die Börsenaufsicht einfach nur zuschaut und gar nichts macht. Also wirklich überhaupt nichts. Das kann nicht sein."

Das achte Jahr im Defizit – und kein Ende in Sicht

Die fundamentale Lage am Silbermarkt ist so angespannt wie nie zuvor. Entgegen der häufig zitierten Zahl von fünf Defizitjahren befindet sich der Markt laut Staiger bereits im achten Jahr in Folge im strukturellen Defizit – wenn man die Exchange Traded Products korrekt einrechnet, die physisch hinterlegt werden müssen.

Die Zahlen sind erschreckend: In den letzten sieben Jahren wurden 1,3 Milliarden Unzen Silber aus den Lagern entnommen. Für 2026 wird ein Defizit von mindestens 150 Millionen Unzen erwartet – und das dürfte sich über die nächsten fünf Jahre fortsetzen. Doch woher soll das Silber kommen?

Die Nachfragetreiber explodieren

  • Künstliche Intelligenz: Allein die großen US-Tech-Konzerne investieren 2026 fast 700 Milliarden Dollar in Rechenzentren – alle benötigen Silber
  • Kernkraft: In China sind 38 Kraftwerke im Bau, jedes verschlingt zwischen 3 und 5 Millionen Unzen Silber
  • Rüstung: NATO und EU rüsten massiv auf – überall wird Silber benötigt
  • Solarenergie: Der Ausbau geht unvermindert weiter
  • Festkörperbatterien: Samsungs neue Technologie benötigt knapp ein Kilogramm Silber pro Fahrzeug – bei 9 Minuten Ladezeit und 1.000 km Reichweite
  • Recycling: Steigt trotz Rekordpreisen nicht an – es fehlen schlicht die Verfahren

Wer sich angesichts dieser Nachfragelawine fragt, ob physisches Silber eine sinnvolle Anlage darstellt, muss nur einen Blick auf die Angebotsseite werfen. Und dort sieht es düster aus.

Neue Minen? Fehlanzeige – auf Jahre hinaus

Das Wettrennen um neue Silberminen hat zwar begonnen, doch die Realität ist ernüchternd. Eine Mine zu erschließen dauert 10 bis 15 Jahre. Und selbst die Projekte, die kurz vor der Produktion standen, geraten ins Stocken.

Der Fall First Majestic Silver illustriert das Drama besonders eindrücklich: Die vielversprechende Panco-Mine in Mexiko, die Ende 2027 mit einer Produktion von über 20 Millionen Unzen hätte starten sollen, wurde durch ein Drogenkartell torpediert. Mitarbeiter wurden entführt, fünf sind bereits tot. Eine Verzögerung von ein bis zwei Jahren ist die Folge.

„Mexiko muss seine Silberwirtschaft schützen. Das ist imminent wichtig. Wenn die jetzt nicht aufpassen, dann entgleitet ihnen das letzte Quäntchen auch noch."

Die Bestandsaufnahme der Pipeline ist ernüchternd:

  1. Panco (First Majestic): Verzögert um 1-2 Jahre durch Kartellgewalt
  2. Cordero (Discovery Silver): Könnte ebenfalls durch die Sicherheitslage in Mexiko gefährdet sein
  3. Teronera (Endeavour Silver): Läuft hoch, aber mit Schwierigkeiten – nicht in Vollproduktion
  4. Pitarilla (Endeavour Silver): Nicht vor 2030-2032
  5. Buriticá (Aris Mining): Ebenfalls nicht vor 2030

Das theoretische Produktionspotenzial auf Sicht von fünf bis sechs Jahren liegt bei konservativer Kalkulation bei 70 bis 80 Millionen Unzen – aber nur, wenn alles funktioniert. Bei einem jährlichen Defizit von 150 Millionen Unzen ist das ein Tropfen auf den heißen Stein.

Der COMEX-Betrug: Papier ohne Deckung

Was an der COMEX geschieht, hat mit einem funktionierenden Markt nichts mehr zu tun. Die Terminbörse, die eigentlich der Preisfindung für physisches Silber dienen sollte, ist zu einem reinen Papier-Casino verkommen. Kontrakte über 5.000 Unzen werden gehandelt, ohne dass auch nur annähernd genug physisches Metall zur Lieferung bereitsteht.

Der 30. Januar 2026 markierte den schlimmsten Crash im Silberpreis seit 1921. Doch dieser Einbruch war laut Staiger „voll inszeniert". Durch massive Margin-Erhöhungen – also höhere Sicherheitsleistungen für Silberkontrakte – wurden kleinere Spekulanten aus dem Markt gedrängt, während die Großbanken freie Bahn hatten.

  • Am 30. Januar sollen die Manipulatoren über 5 Milliarden Dollar Nettogewinn eingestrichen haben
  • Beim darauffolgenden Rückgang kamen weitere 1-2 Milliarden Dollar hinzu
  • Stop-Loss-Orders wurden systematisch ausgelöst, algorithmische Trader verstärkten den Tsunami

Wie der wahre Silberpreis aussieht, zeigt ein Blick nach Shanghai: Dort notiert Silber bei 85 Dollar – fast 10 Dollar über dem COMEX-Preis. Eine solche Diskrepanz für denselben Rohstoff an zwei relevanten Handelsplätzen ist ein Alarmsignal erster Güte.

China dreht den Spieß um

Während die amerikanische Börsenaufsicht tatenlos zusieht, greift China durch. Die Geschichte eines chinesischen Milliardärs, der versuchte, das COMEX-Spiel an der Shanghai Futures Exchange nachzuahmen, endete ganz anders als in New York.

Der Spekulant hatte 450 Tonnen Silber nackt leerverkauft – bei nur 318 Tonnen in den Tresoren der SHFE und SGE. Er operierte über sechs parallele Konten und versuchte, Stop-Loss-Limits systematisch auszulösen. Die chinesische Börsenaufsicht reagierte sofort:

  • Handel wurde angehalten
  • Der Spekulant wurde aus dem Verkehr gezogen
  • Über 180 Verfahren wurden eingeleitet
  • 50 bis 60 Händler wurden bereits verhaftet
  • Konten wurden geschlossen und Kundenverbindungen untersucht
„Die Chinesen haben jetzt alle Trümpfe in ihrer Hand. Wenn sie das richtig spielen, machen sie die Jungs an der COMEX platt. Definitiv."

Noch brisanter: Die Shanghai Futures Exchange hat die Hedging-Quoten für Nicht-Mitglieder auf null gesetzt. Das bedeutet, dass amerikanische Megakonzerne wie JP Morgan, Vanguard, BlackRock, State Street und Fidelity ihre Positionen nicht mehr in Shanghai absichern können. Der Papiersilber-Markt wird damit in seinen Grundfesten erschüttert.

Chinas Exportbeschränkungen und die leeren Lager

Seit Ende Dezember 2025 gelten in China strenge Exportbeschränkungen für Silber. Nur noch ausgewählte Firmen dürfen exportieren, und das in stark reduziertem Umfang. Gleichzeitig strömt weiterhin Silber nach China hinein.

Das Paradoxe: Trotz dieser massiven Zuflüsse liegen die Lagerbestände an den chinesischen Börsen deutlich unter 500 Tonnen – ein historisch niedriger Wert. Wo verschwindet das ganze Silber? Die industrielle Nachfrage Chinas ist offenbar so gewaltig, dass selbst die Importmengen nicht ausreichen.

Erste Stimmen warnen bereits vor einem Szenario, das die COMEX in die Knie zwingen könnte: Chinesische Akteure könnten COMEX-Kontrakte mit sofortiger Lieferung kaufen, das physische Silber nach China verschiffen und die Arbitrage zwischen den Handelsplätzen ausnutzen. Das Ergebnis wäre eine vollständige Leersaugung der amerikanischen Lager.

Perth Mint stoppt Lieferungen – Engpässe werden real

Die physische Knappheit ist längst keine theoretische Überlegung mehr. Sie manifestiert sich in konkreten Lieferengpässen, die jeden Edelmetallhändler betreffen. Dominik Kettner berichtet von einer Situation, die selbst erfahrene Branchenkenner erschüttert.

Bei Bestellungen von Kilo-Silberbarren bei großen Barrenherstellern stehen mittlerweile Lieferzeiten von Juli – also fünf Monate Wartezeit. Und es kommt noch härter: Die Perth Mint, die zweitgrößte Prägeanstalt der Welt, hat bis zum 23. Februar sämtliche Silberlieferungen an Großhändler eingestellt.

  • Die Känguru-Silbermünze 2026 der Perth Mint war bereits nach zwei Wochen im neuen Jahr ausverkauft
  • Produkte wurden aus dem Sortiment genommen, um sich auf Bestseller zu konzentrieren
  • Selbst die Bestseller können nicht in ausreichender Menge geliefert werden
  • In Australien bilden sich hunderte Meter lange Schlangen vor Edelmetallhändlern
  • Ähnliche Szenen in Tokio

Wer sich jetzt noch mit Silbermünzen eindecken möchte – sei es der beliebte Maple Leaf, der Wiener Philharmoniker oder der Krügerrand – sollte nicht zu lange warten. Die Verfügbarkeit wird zunehmend zum Engpass.

Project W: Die USA wachen auf

Selbst die Vereinigten Staaten haben erkannt, dass sie handeln müssen. Das sogenannte „Project W" sieht Investitionen von 12 Milliarden Dollar in strategische Rohstoffreserven vor – Silber eingeschlossen. Vizepräsident JD Vance, Außenminister Rubio und Handelsminister Howard Lutnick haben sich ausdrücklich für das Projekt ausgesprochen.

Besonders bemerkenswert: Es soll ein Bodenpreis (Floor Price) für Rohstoffe eingeführt werden. Was auf den ersten Blick nach Planwirtschaft klingt, hat einen handfesten Grund: Die Erschließung von Minen in den USA ist deutlich teurer als in Entwicklungsländern – dafür bietet Amerika Rechtssicherheit und strenge Umweltstandards.

Ein Floor Price von beispielsweise 70 Dollar pro Unze würde Minenbetreibern die Planungssicherheit geben, die sie für Investitionen von 500 bis 800 Millionen Dollar benötigen. Staiger begrüßt den Schritt ausdrücklich – und kritisiert die EU, die weiterhin von einer gesicherten Rohstoffversorgung träumt, ohne selbst aktiv zu werden.

JP Morgans mysteriöser Umzug nach Singapur

Ein weiteres Puzzlestück in diesem Machtspiel: JP Morgan hat seinen Gold-Handelsdesk praktisch über Nacht von New York nach Singapur verlegt. Ohne Vorankündigung, ohne offizielle Erklärung. Staigers Vermutung ist eindeutig: Es geht um Schutz vor Strafverfolgung.

Wenn die größte Bank der USA ihr Edelmetall-Team von der wichtigsten Terminbörse der Welt abzieht, dann stinkt das zum Himmel. Gleichzeitig ist JP Morgan mittlerweile netto long im Silber positioniert – ebenso wie andere große amerikanische Banken. Sie wetten also selbst auf steigende Preise, während sie den Markt nach unten manipulieren. Ein Widerspruch? Nein – eine Strategie.

Gold: Der 6.000 Jahre alte Wertspeicher marschiert weiter

Während die Aufmerksamkeit auf Silber liegt, setzt auch Gold seinen Aufwärtstrend fort. Bei rund 4.950 Dollar notierend, hat das Edelmetall seit Jahresbeginn bereits 14 Prozent zugelegt. Staigers Kursziel für 2026: 6.200 Dollar.

Die Käufer sind keine Kleinanleger, sondern Schwergewichte:

  • Polen: 150 Tonnen Kaufprogramm genehmigt, Ziel über 700 Tonnen – langfristig sogar 1.000 Tonnen
  • Katar: Kauft 4 Tonnen Gold pro Woche – mehr als die meisten Zentralbanken im Monat
  • China: Als größter Goldproduzent der Welt fließt bei Todesstrafe alles in die People's Bank of China – plus zusätzliche Käufe von 300-500 Tonnen jährlich am Markt

Die geschätzten chinesischen Goldbestände liegen laut Staiger bei 25.000 bis 30.000 Tonnen – das wäre das Vierfache der offiziellen US-Bestände. Sollte China seinen Yuan auch nur teilweise mit Gold decken, wäre das ein Erdbeben für das globale Währungssystem.

Ein faszinierendes Detail: Ein Chart zeigt, welchen Goldpreis verschiedene Währungen bräuchten, um vollständig goldgedeckt zu sein. Die härteste Währung der Welt ist demnach der russische Rubel – er bräuchte nur 4.700 Dollar. Trotz Kriegswirtschaft und Sanktionen.

Der Yuan auf dem Vormarsch

Xi Jinpings Ankündigung, den Yuan zu einer machtvollen globalen Reservewährung ausbauen zu wollen, wird nicht mehr belächelt. Die Fakten sprechen für sich: BHP Billiton, einer der größten Rohstoffkonzerne der Welt, fakturiert bereits 40 Prozent seiner Eisenerzverkäufe in Yuan. Im Ölhandel werden 15 bis 20 Prozent nicht mehr in Dollar abgewickelt.

Wie andere Länder verzweifelt versuchen, ihre Goldreserven zu halten, baut China systematisch auf. Die Strategie ist klar: Während der Westen „dabbige Anleihen kauft und große Töne spuckt", füllt China seine Tresore mit dem einzigen Geld, das seit 6.000 Jahren funktioniert.

Was Anleger jetzt tun sollten

Die aktuelle Korrektur im Silberpreis ist für langfristig orientierte Anleger keine Katastrophe, sondern eine Chance. Wer bei 100 oder 120 Dollar eingestiegen ist, sollte jetzt nicht in Panik verfallen, sondern seine Durchschnittskosten nach unten ziehen – ein klassisches Average Down.

„Wir werden Kurse sehen – und da bin ich felsenfest überzeugt davon – 300 Dollar im Silber, 10.000 bis 15.000 Dollar im Gold. Das wird die nächsten paar Jahre passieren."

Entscheidend ist dabei eines: Physisches Silber kaufen, keine Derivate. Keine Knockouts, keine Optionen, kein Papier. Nur reale Ware zählt – ob als American Eagle, Britannia oder als Barren.

Für Einsteiger bietet sich das Silber Starter-Set an, während erfahrene Anleger mit dem Silber-Tauschmittelpaket ihre Krisenvorsorge auf ein solides Fundament stellen können. Auch als Geschenk eignet sich Silber hervorragend – etwa als 50g Silberherz oder 100g Silberherz.

Der 27. Februar: Tag der Wahrheit

Das nächste Schlüsseldatum steht fest: der 27. Februar 2026. An diesem Notice Day an der COMEX wird sich zeigen, ob die Shorts ihre Positionen eindecken können – oder ob das System kollabiert. Bereits jetzt wird versucht, Kontrakte auf Mai und Juni zu rollen, doch das verschiebt das Problem nur.

Nach dem Ende des chinesischen Neujahrs am 24. Februar dürften die asiatischen Märkte mit voller Wucht zurückkehren. Die Shanghai Futures Exchange hat während der Feiertage Zeit gehabt, die Manipulationsverfahren zu ordnen und aufzuarbeiten. Was danach kommt, könnte den Silbermarkt grundlegend verändern.

Staigers Prognose für 2026: 184 Dollar – konservativ geschätzt. Sollte das System tatsächlich knallen, seien auch 200 oder 300 Dollar möglich. Angesichts der Tatsache, dass selbst Großbanken wie HSBC und UBS beim Gold bereits 6.300 Dollar für dieses Jahr prognostizieren, erscheinen solche Zahlen weniger utopisch als noch vor einem Jahr.

Die Lektion der Geschichte

Wer die aktuelle Volatilität fürchtet, sollte einen Blick in die Geschichtsbücher werfen. Während der Hyperinflation von 1923 in Deutschland schwankte der Goldpreis um 20, 60, teilweise 90 Prozent – nach oben und nach unten. Wer damals Gold besaß und die Nerven behielt, rettete sein Vermögen. Wer in Papiergeld vertraute, verlor alles.

Die Parallelen zur heutigen Situation sind unübersehbar: Die US-Staatsverschuldung hat die 38,7 Billionen Dollar durchbrochen und rast auf 39 Billionen zu. Refinanzierungen in Höhe von 6 bis 8 Billionen Dollar stehen in den nächsten 12 Monaten an – nicht mehr zu 1 Prozent, sondern zu über 4 Prozent. China reduziert seine US-Staatsanleihenbestände auf das Niveau von 2002. Selbst ein dänischer Akademiker-Pensionsfonds hat alle US-Staatsanleihen verkauft.

In dieser Welt ist physisches Edelmetall kein Spekulationsobjekt. Es ist Vermögensschutz. Es ist der einzige Vermögenswert ohne Gegenparteirisiko, ohne Bilanz, ohne Earnings, die geschlagen werden müssen. Wie der aktuelle Silber-Wahnsinn zeigt, erkennen das immer mehr Menschen.

„Solange die Welt in Schulden versinkt, geht Gold weiter nach oben. Und beim Silber haben wir den ausgeprägtesten Defizitmarkt, den ich jemals gesehen habe. Die Kurse werden steigen – lassen Sie sich von dem COMEX-Gelümmel bitte nicht ins Boxhorn jagen."

Die Botschaft ist klar: Wer jetzt handelt, handelt aus einer Position der Stärke. Wer wartet, bis die Schlangen auch vor deutschen Edelmetallhändlern stehen, könnte zu spät kommen. Die 1 kg Silber Kookaburra 2026 ist bereits ein Sammlerstück – und ein Symbol dafür, wie schnell physisches Silber vom Markt verschwinden kann.

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