
















100g Goldbarren Heimerle und Meule (Kettner Edelmetalle)

















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Kettner-Edition · 100 g
Hundert Gramm Feingold in unserer Karte.

Ein geprägter Barren von Heimerle + Meule, auf der Rückseite das Medaillon des Hauses viele Male.

Auf dem Barren
Was der Stempel sagt

Das MedaillonDas Medaillon, stark vergrößert

Gewicht, FeinheitGewicht, Metall und Feinheit

Das SiegelfeldDas Siegelfeld

Der NameDer Name des Hauses

Die RückseiteDie Rückseite
Die Lupen zeigen die Zeichen so, wie sie auf dem Barren stehen.
999.9 heißt: Von 1.000 Teilen sind 999,9 reines Gold. Ob die Zahl mit Komma oder mit Punkt auf dem Barren steht, es ist dieselbe Feinheit.
Das runde Medaillon zeigt die Figur eines Gießers, wie das Haus sie nennt, über der Jahreszahl 1845. Bei Gold steht dazu das Feld „melter assayer“, englisch für Schmelzer und Prüfer.

Kettner-Edition
Unser Name auf der Karte, das Zeichen des Hauses auf dem Barren
Der Barren dieser Ausgabe ist ein Barren von Heimerle + Meule und trägt alle Zeichen des Hauses. Unser Name steht nur auf der Karte.
Vorn auf der Karte stehen oben KETTNER EDELMETALLE und unten Heimerle + Meule, „Part of HM Precious Metals“.



Heimerle + Meule
Ein Haus aus Pforzheim
Edelmetall zurückzugewinnen und zu scheiden ist seit der Gründung der Kern des Hauses. Heute holt es Gold und Silber aus Schmuck, Münzen, Zahngold-Legierungen, Silberwaren und versilbertem Besteck zurück, dazu aus Resten der Industrie.

Chronik
Die Chronik des Hauses
1845
Julius Dittler gründet in Pforzheim eine Kehretsanstalt, um im Auftrag seiner Kunden Edelmetall aus Produktionsabfällen zurückzugewinnen.
1945
Im Krieg wird das Firmengebäude zerstört, nach Angabe des Hauses am 23. Februar. Neue Räume findet das Haus bei der Schmuck- und Uhrenfabrik Knoll + Pregitzer.
1977
Das Haus verlässt die Innenstadt und bezieht Betriebsräume im Industriegebiet Brötzinger Tal.
2010
Das Haus führt die Sparte Investmentprodukte ein.
2014
Die LBMA, der Verband des Londoner Edelmetallmarkts, nimmt Heimerle + Meule am 3. Juni in ihre Good-Delivery-Liste für Gold auf, das Verzeichnis der zugelassenen Raffinerien.


Scheidgut: Schmuck, Münzen und Silberwaren, aus denen das Haus Edelmetall zurückgewinnt. 
Ein Schmelzer beim Guss. Gold erstarrt bei 1.064 Grad, Silber bei 962 Grad. 
Am Schmelzofen, eine historische Aufnahme.
LBMA
Was die Liste in London bedeutet
Die Good-Delivery-Liste der LBMA nennt die Raffinerien, die Barren in den Londoner Markt liefern dürfen.
Gemeint sind große Barren: bei Gold zwischen 350 und 430 Feinunzen, rund 10,9 bis 13,4 Kilogramm. Kleinere Barren gelten im Londoner Großhandel nicht; ein Barren zu 100 g ist deshalb kein Good-Delivery-Barren.
Der Aufdruck „LBMA Good Delivery Refiner“ auf der Verpackung meint deshalb das Haus, nicht den einzelnen Barren.
Die Formate
Weitere Formate der Kettner-Edition
100 gDieses Stück
1 oz
10 g
5 g
1 g
50 g
20 g
0,1 g
0,5 g
1/20 oz
1/100 oz
2,5 g
Auf einen Blick
- Barren von
- Heimerle + Meule, Pforzheim
- Metall
- Feingold
- Feinheit
- 999,9/1.000
- Gewicht
- 100 g
- Verpackung
- Kettner-Karte mit Wellenmuster
Alle Angaben nach der Prägung und den Fotos dieses Stücks, der Sitz des Hauses nach seinem Impressum.

Vom Staub der Werkstätten
Die Jahreszahl im Medaillon, 1845, ist das Jahr, mit dem die Geschichte des Hauses beginnt.
Heimerle + Meule, Pforzheim.
Produktdarstellung kann vom Endprodukt abweichen.
- Stückelung100 g
- Feinheit999,9/1.000
- VerpackungBlisterkarte
- NennwertKein Nennwert
- ZustandNeuware
- Feingewicht100 g
- AnlagetypBarren
- EdelmetallGold
- übergeordnete KategorieGoldbarren
- ErhaltungsgradPrägefrisch
- UrsprungslandDeutschland
- AnlagezweckAnlageprodukt
- LandDeutschland
- Rohgewicht100 g
- HerstellerHeimerle und Meule

