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Adventskalender 2022 – Der gesamte Kalender im Verlauf

Hier haben Sie die Möglichkeit auch noch die Inhalte der bereits geöffneten “TĂŒrchen” unseres Online-Adventskalenders zu lesen und zu entdecken.

Vorweihnachtszeit – Zeit fĂŒr Geschichten, Zitate und mehr

24. Dezember:

Frohe Weihnachten!

Mögen die GerĂ€usche des Festtags den Weg zu Ihnen finden, ebenso wie die Freude und das GlĂŒck. Wir wĂŒnschen Ihnen und Ihren Familien ein frohes Fest und einen guten Rutsch in das neue Jahr 2023!

Knecht Ruprecht

Theodor Storm (1817-1888)

Von drauss’ vom Walde komm ich her;

Ich muss euch sagen, es weihnachtet sehr!

AllĂŒberall auf den Tannenspitzen

Sah ich goldene Lichtlein sitzen;

Und droben aus dem Himmelstor

Sah mit grossen Augen das Christkind hervor,

Und wie ich so strolcht’ durch den finstern Tann,

Da rief’s mich mit heller Stimme an:

„Knecht Ruprecht“, rief es, “alter Gesell,

Hebe die Beine und spute dich schnell!

Die Kerzen fangen zu brennen an,

Das Himmelstor ist aufgetan,

Alt’ und Junge sollen nun

Von der Jagd des Lebens einmal ruhn;

Und morgen flieg’ ich hinab zur Erden,

Denn es soll wieder Weihnachten werden!

Ich sprach: „O lieber Herr Christ,

Meine Reise fast zu Ende ist;

Ich soll nur noch in diese Stadt,

Wo’s eitel gute Kinder hat.“ –

„Hast denn das SĂ€cklein auch bei dir?“

Ich sprach: „Das SĂ€cklein das ist hier:

Denn Äpfel, Nuss und Mandelkern

Essen fromme Kinder gern.“ –

„Hast denn die Rute auch bei dir?“

Ich sprach: „Die Rute, die ist hier:

Doch fĂŒr die Kinder nur, die schlechten,

Die trifft sie auf den Teil den rechten.“

Christkindlein sprach:„So ist es recht;

So geh mit Gott, mein treuer Knecht!“

Von drauss’ vom Walde komm ich her;

Ich muss euch sagen, es weihnachtet sehr!

Nun sprecht, wie ich’s hier innen find’!

Sind’s gute Kind’, sind’s böse Kind’?

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23. Dezember:

Der Duft von Weihnachten: Aromatische GewĂŒrzmischungen

Die köstlichen Aromen und DĂŒfte von Weihnachten sind ein unerlĂ€sslicher Bestandteil der Feiertage. Mit der richtigen GewĂŒrzmischung können Sie die perfekten Aromakombinationen fĂŒr Ihren speziellen Weihnachtsschmaus zusammenstellen. Egal ob Sie ein Gericht aufpeppen oder ein komplettes Weihnachtsessen zubereiten, die Verwendung von GewĂŒrzen ist der SchlĂŒssel zu einer großartigen Mahlzeit und zu köstlichsten GebĂ€ck.

So schmeckt und duftet Weihnachten – Klassische GewĂŒrze zur Weihnachtszeit

Ohne sie wĂ€re Weihnachten fade und geruchlos – WeihnachtsgewĂŒrze sind in der kalten Jahreszeit nicht wegzudenken. Ob als Beiwerk zum Backen oder als kostbare Zutat zum Festmahl. Wie der Tannenbaum  gehören die Aromen, Pulver und GewĂŒrzmischungen in die Adventszeit und vor allem zu Weihnachten.

Sternanis

Sternanis ist ein besonders dekoratives Element oder eine Hauptkomponente verschiedener GlĂŒhwein- oder WeihnachtsgewĂŒrze. In der Winterzeit ist Sternanis ein absolutes Highlight. Die enthaltenen sternförmigen Kapseln besitzen besonders geschmacksintensive Samen, diese weisen ein kraftvolles Aroma auf und wirken auch etwas betĂ€ubend. Sternanis entfaltet ein intensives Aroma, sobald es auf die Zunge kommt. Das Aroma ist sĂŒĂŸ, warm und trotzdem erfrischend.

Kardamon

Schon im alten Orient als wurden die gĂŒnen Kardamon-Kapseln  “Könige der GewĂŒrze” genannt. Heute sind sie fast so kostbar wie Safran und begehrt wie Vanille. Zur Weihnachtszeit verleiht Kardamom GebĂ€ck ein aufregendes Aroma. Die GewĂŒrzkapseln haben einen “wĂ€rmenden Geschmack” und erinnern an Zartbitterschokolade. ZusĂ€tzlich schmecken sie erfrischend scharf wie Ingwer.

GewĂŒrznelken

Die Nelke ist wegen ihres besonderen Aromas seit jeher eine wichtige Zutat fĂŒr die ErnĂ€hrung. Im Mittelalter war dieses GewĂŒrz unersetzbar und unter dem Namen “NĂ€gelein” bekannt. Ihr ursprĂŒnglicher Name rĂŒhrt von der einzigartigen Form der Nelken. Das Aroma ist besonders und wie eine Explosion – fruchtig, pfeffrig, sehr wĂŒrzig und auch etwas holzig. Diese Vielfalt der Aromen kommt durch den hohen Gehalt an Ă€therischen Ölen zustande.

Vanille

Vanille ist eine der am meisten verwendeten GewĂŒrze und Aromen, die in vielen Speisen auf der ganzen Welt verwendet werden. Die Schote enthĂ€lt ein hochkonzentriertes Vanillemark, das schon die alten Azteken zum Verfeinern ihrer Speisen nutzten. Die echte Vanille hat ein sahniges, cremiges Aroma und bereichert SĂŒĂŸspeisen, Liköre, Backwaren und rundet auch leckere HeißgetrĂ€nke im Geschmack wunderbar ab.

Zimt

Zimt wird seit Tausenden von Jahren verwendet und war schon im alten Ägypten bekannt. Die Ägypter verwendeten es in ihren RĂ€uchermixturen und KrĂ€utern, um den Geist zu reinigen. In der Bibel wird Zimt auch erwĂ€hnt und es wurde als Geschenk an Könige gegeben. Zimt war damals sehr kostbar und nur die Reichen konnten es sich leisten.

Heute ist Zimt weltweit verbreitet und viele Menschen lieben das Aroma. Es gibt verschiedene Arten von Zimt, die je nach Herkunftsland unterschiedlich schmecken. Ceylon-Zimt ist zum Beispiel  milder im Geschmack und wird hĂ€ufig fĂŒr SĂŒĂŸspeisen verwendet.  In der Weihnachtszeit werden die gerollten Rinden auch gerne dekorativ als Advents- oder Baumschmuck eingesetzt.

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Der Bratapfel

Wer liebt ihn nicht – den Bratapfel. Ein leckeres Dessert oder eine köstliche Leckerei zur Kaffeezeit. Besonders im Herbst und an kalten Wintertagen ist diese Apfelsine sehr beliebt. Der beste Teil am Bratapfel ist, dass er so vielfĂ€ltig ist: Sie können ihn mit verschiedenen FĂŒllungen servieren oder nur mit Zimt und Zucker bestreut servieren. Sie können verschiedene GewĂŒrze hinzufĂŒgen oder ihn mit Sahne oder Eis servieren. Auch können Sie ihn in einem Ofen oder im Backofen backen oder auf dem Grill rösten. Der Möglichkeiten sind nahezu unbegrenzt!

Passend dazu können Sie hier ein altes Volksgut – Gedicht lesen:

Der Bratapfel

(Volksgut aus Bayern) 

Kinder, kommt und ratet, was im Ofen bratet! 

Hört, wie’s knallt und zischt. 

Bald wird er aufgetischt, 

der Zipfel, der Zapfel, 

der Kipfel, der Kapfel, 

der gelbrote Apfel. 

Kinder, lauft schneller,

holt einen Teller, 

holt eine Gabel! 

Sperrt auf den Schnabel fĂŒr 

den Zipfel, den Zapfel, 

den Kipfel, den Kapfel, 

den goldbraunen Apfel! 

Sie pusten und prusten, 

sie gucken und schlucken, 

sie schnalzen und schmecken,

 sie lecken und schlecken 

den Zipfel, den Zapfel, 

den Kipfel, den Kapfel, 

den knusprigen Apfel.

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Passend dazu können Sie hier ein altes Volksgut – Gedicht lesen:

22. Dezember:

Obwohl sie oft belĂ€chelt werden, tragen viele Menschen diese Pullover ganz stolz und mit viel Humor. Denn gerade die Tatsache, dass sie so schrecklich aussehen, macht sie ja so lustig. Manche Menschen organisieren sogar extra Ugly Christmas Sweater Partys, bei denen alle Teilnehmer einen solchen Pullover anziehen mĂŒssen. NatĂŒrlich gibt es dann auch Wettbewerbe, bei denen es darum geht, wer den hĂ€sslichsten oder kreativsten Pullover hat.

Oh du hĂŒbsch-hĂ€ssliche Weihnachtszeit…

Wir alle kennen sie – die sogenannten Ugly Christmas Sweater, die Weihnachtspullover mit verschiedenen Christmas-Motiven in knalligen, gedeckten oder altmodischen Farben. Neuerdings leuchten diese Pullover sogar, denn eine eingebaute LED-Lichterkette mit Farbwechsel macht dies möglich. Sicherlich gibt es auch schon Pullover mit eingebauten Lautsprechern, die weihnachtliche Songs dudeln.

Auch der Weihnachtsmann trĂ€gt in seiner Freizeit die gemĂŒtlichen “Ugly Christmas Sweater”

Was sind eigentlich Ugly Christmas Sweater? 

Der Name lĂ€sst es bereits vermuten, denn die direkte Übersetzung lautet ‘hĂ€sslicher Weihnachtspullover’. Eine schmeichelhafte Variante wĂ€re ‘kitschiger Weihnachtspullover’. Egal, wie man den Pulli nennt, Ugly Christmas Sweater sind besonders und auffĂ€llig gestaltete Weihnachtspullover, die seit 2011 in den letzten Jahren in den USA sehr beliebt geworden sind. Seit 2011 wird nĂ€mlich jĂ€hrlich am dritten Freitag im Dezember wird der Ugly Christmas Sweater Day gefeiert. 

Ugly Christmas Sweater sind im Trend, und in den USA schon lĂ€nger hoch im Kurs. Auch bei uns erfreuen sich diese kitschigen Pullover wachsender Beliebtheit. Dabei handelt es sich um speziell auf Weihnachten zugeschnittene Outfits, die irgendwie nicht so richtig hĂŒbsch aussehen und deshalb als ‘hĂ€sslich’ bezeichnet werden könnten. Es ist besonders lustig, diese Pullover zu zum Beispiel in der Adventszeit bei der Arbeit zu tragen. 

Weihnachten – Zeit fĂŒr hĂŒbsch-hĂ€ssliche Pullover

Die GemĂŒter sind gespalten – die einen lieben diese besonderen Pullover und die anderen finden sie einfach nur hĂ€sslich und als “Geschmacksverirrung”.

Bildquelle: Fotinia/Shutterstock.com

Der besondere Vorteil der Ugly Pullover liegt darin, dass sie bequem und warm sind, gerne werden sie einfach ĂŒber eine Leggins getragen. Die Pullover sind die idealen Begleitern an kalten Wintertagen, bei WeihnachtsspaziergĂ€ngen und an kalten Abenden. Ugly Christmas Sweater eignen sich wunderbar fĂŒr den Partnerlook oder gleich als Familienlook fĂŒr alle.

Die besonderen Pullis sollten jedoch nicht unbedingt zu einem weihnachtlichen Galaabend getragen werden. Ansonsten heißt es bei diesem KleidungsstĂŒck: Erlaubt ist was gefĂ€llt!

Wie stehen Sie zu diesen Weihnachtsbekleidungsstil, der seit einigen Jahren auch in Deutschland Einzug gehalten hat?

 Zeit fĂŒr hĂŒbsch-hĂ€ssliche Pullover
Bildquelle: StockArtRoom/shutterstock.com
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21. Dezember:

Einmal in die Ferne schweifen…

Andere LĂ€nder – andere WeihnachtsbrĂ€uche. Heute finden Sie im “AdventskalendertĂŒrchen” einen kleinen Einblick in die BrĂ€uche anderer LĂ€nder und Staaten.

 Rockefeller Center Weihnachtsbaum
Bildquelle: emin kuliyev/shutterstock.com

Rockefeller Christmas Tree Lightning

Der erste Weihnachtsbaum am Rockefeller Center wurde 1931 aufgestellt. Die “EntzĂŒndung” der vielen elektrischen Kerzen des Weihnachtsbaums ist jedes Jahr eine richtige Zeremonie, die groß gefeiert und live im Fernsehen ĂŒbertragen wird. Jedes Jahr schauen Millionen Amerikaner am Bildschirm, wie der riesige Weihnachtsbaum zum Leuchten gebracht wird. Bekannte Persönlichkeiten treten bei der Feier auch auf. Die USA Weihnachtssaison startet traditionell mit dem “Rockefeller Christmas Tree Lightning”.

Neuseeland – Santa Parade

In Neuseeland gibt es viele WeihnachtsumzĂŒge, die sogenannten “Santa Parades”. Jeder Ort, sei er noch so klein, hat seine eigene Parade. Teilnehmer der Parade sind verkleidet und ziehen mit dekorierten GefĂ€hrten durch die Stadt.

Mexiko – Nacimientos

Wie in Deutschland werden auch in Mexiko traditionell Weihnachtskrippen, die Nacimientos, aufgestellt. Diese haben in Mexiko eine deutlich grĂ¶ĂŸere Rolle als der Weihnachtsbaum. Dieser ist erst durch spĂ€tere europĂ€ische EinflĂŒsse Teil der mexikanischen Weihnachtstradition geworden. Nacimientos  werden traditionell  am 16. Dezember aufgestellt.

Griechenland

Die Adventszeit, wie wir sie kennen, wird in Griechenland nicht begangen. Das Weihnachtsfest beginnt direkt am 24. Dezember. Besonders in lĂ€ndlichen Gebieten wird ab Heiligabend 12 NĂ€chte lang ein Weihnachtsfeuer angezĂŒndet, diese sollen Schutz vor Kobolden bieten. Außerdem wird es am 24.12. sehr laut und turbulent auf den Straßen – Kinder wandern mit Trommeln von TĂŒr zu TĂŒr und ĂŒberbringen LobgesĂ€nge („kalanda“), die GlĂŒck bringen sollen. Die Kinder bekommen dafĂŒr kleine PrĂ€sente. Die Weihnachtsgeschenke gibt es allerdings erst in der Nacht zum 1. Januar, da legt der „Heilige Vassilius“ die PrĂ€sente vor deren Betten.

Großbritannien – Carol-Singing 

Eine weitere britische Tradition ist der Carol-Singing oder Carol-Kreis, bei dem Menschen sich versammeln, um weihnachtliche Lieder zu singen, wĂ€hrend sie von TĂŒr zu TĂŒr gehen. Der Kreis beginnt normalerweise mit dem Singen von “O Come All Ye Faithful”. Dieser Brauch stammt ursprĂŒnglich aus dem 15. Jahrhundert. Ein weiteres, sehr bekanntes StĂŒck, das gesungen wird ist “God Rest You Merry, Gentlemen”.

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20. Dezember:

Noch 4 mal schlafen, dann ist es soweit…

Jetzt wird es Zeit die Geschenke einzupacken. Genießen Sie doch dabei einen leckeren Apfelpunsch.

Weihnachtlicher Apfelpunsch – Ein Genuss fĂŒr alle Sinne

Das wird benötigt:

  • 1 l Apfelsaft, gerne naturtrĂŒb
  • 200 ml Orangensaft, gerne frisch gepresst
  • 1 Stange Zimt
  • 2 GewĂŒrznelken
  • 2 Sternanis

Einfache Zubereitung:

  1. Geben Sie den Apfelsaft und den Orangensaft in einen Topf, fĂŒgen Sie die GewĂŒrze hinzu und erhitzen Sie das Gemisch bei mittlerer Hitze fĂŒr etwa 5 Minuten, jedoch nicht aufkochen lassen.
  2. Anschließend sollte der Punsch 20–30 Minuten ziehen.
  3. Gießen Sie den Punsch nun durch ein Sieb in einen weiteren Topf und erhitzen Sie ihn erneut.
  4. Nun kann das leckere HeißgetrĂ€nk genossen werden.
  5. Kleiner Tipp: Zimtsterne krönen den weihnachtlichen Genuss!

Der Stern

HĂ€tt’ einer auch fast mehr Verstand

als wie die drei Weisen aus Morgenland

und ließe sich dĂŒnken, er wĂ€re wohl nie

dem Sternlein nachgereist, wie sie;

dennoch, wenn nun das Weihnachtsfest

seine Lichtlein wonniglich scheinen lÀsst,

fÀllt auch auf sein verstÀndig Gesicht,

er mag es merken oder nicht,

ein freundlicher Strahl

des Wundersternes von dazumal.

Wilhelm Busch (1832-1908)

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19. Dezember:

Weihnachtlich musizieren

Der Christbaum ist der schönste Baum von 1842 ist ein klassisches Weihnachtslied. Den Text zum Lesen und Singen finden Sie in diesem “TĂŒrchen”.

Der Christbaum ist der schönste Baum

1. Strophe

Der Christbaum ist der schönste Baum,

den wir auf Erden kennen.

Im Garten klein, im engsten Raum,

wie lieblich blĂŒht der Wunderbaum,

wenn seine Lichter brennen, ja brennen.

2. Strophe

Denn sieh, in dieser Wundernacht ist einst der Herr geboren,

der Heiland, der uns selig macht.

HĂ€tt’ er den Himmel nicht gebracht,

wĂ€r’ alle Welt verloren, verloren.

3. Strophe

Doch nun ist Freud’ und Seligkeit,

ist jede Nacht voll Kerzen.

Auch dir, mein Kind, ist das bereit’t,

dein Jesus schenkt dir alles heut’,

gern wohnt er dir im Herzen, im Herzen.

4. Strophe

O lass ihn ein, es ist kein Traum,

er wÀhlt dein Herz zum Garten,

will pflanzen in den engen Raum

den allerschönsten Wunderbaum

und seiner treulich warten, ja warten.

Der Text stammt von Johannes Carl und die Melodie zu dem Lied komponierte Georg Eisenbach.

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18. Dezember:

Einen wundervollen Adventssonntag

Die Vorfreude auf das Weihnachtsfest steigt, die Tage werden kĂŒrzer und die NĂ€chte lĂ€nger. In dieser Zeit des Wartens und Hoffens wĂŒnschen wir Ihnen heute einen friedvollen und besinnlichen 4. Advent.

Das WeihnachtsbÀumlein

Es war einmal ein TĂ€nnelein

mit braunen Kuchenherzlein

und Glitzergold und Äpflein fein

und vielen bunten Kerzlein:

Das war am Weihnachtsfest so grĂŒn

als fing es eben an zu blĂŒhn.

Doch nach nicht gar zu langer Zeit,

da stands im Garten unten,

und seine ganze Herrlichkeit

war, ach, dahin geschwunden.

Die grĂŒnen Nadeln war’n verdorrt,

die Herzlein und die Kerzlein fort.

Bis eines Tags der GĂ€rtner kam,

den fror zu Haus im Dunkeln,

und es in seinen Ofen nahm –

Hei! Tat`s da sprĂŒhn und funkeln!

Und flammte jubelnd himmelwÀrts

in hundert FlÀmmlein an Gottes Herz.

Christian Morgenstern (1871-1914)

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17. Dezember:

Feiern Sie Weihnachten doch einfach mal in einer entfernten Galaxie oder zumindest mit einer Idee davon…

Weihnachten bei STAR WARS

Die Star Wars Reihe ist ein weltweit bekannt. Die spannenden Abenteuergeschichten spielen als Weltraum-Epos und beschreiben den faszinierenden Kampf gegen das unerschĂŒtterliche Böse, das „Imperium“. Der Begriff „Star Wars” kommt aus dem Englischen und bedeutet so viel wie „Krieg der Sterne“. Dies ist auch der deutsche Titel des ersten Star Wars-Films, der im Jahr 1977 herauskam.

Inzwischen gibt es mehrere erfolgreiche Filme. Besonders die weihnachtlichen Ausgaben sind weltweit sehr beliebt. Um die Jahre 1980 und 2000 folgten weitere faszinierende Fortsetzungen, welche die Vorgeschichten erzĂ€hlt haben. Einige Star Wars Filme wurden auch zu Fernsehserien gemacht. George Lucas, der Erfinder von Star Wars, hat ihn schließlich an Walt Disneyℱ verkauft.

Erweitern Sie zu Weihnachten Ihr Star Wars Fan-Portfolio mit tollen Anlage- und SammlermĂŒnzen!

Weihnachten in den Sternen

Die Star Wars Filme spielen in einer weit entfernten Galaxie im Weltraum, in der vor allem  Menschen und andere Wesen leben. Das Imperium hat das Sagen in der Galaxie, in dem die bekannte Figur Darth Vader eine essenzielle Rolle spielt. Sein Chef ist der Imperator. Mit dem großen Todesstern, der riesigen Raumstation, kann das prĂ€chtige Imperium ganze Planeten zerstören. Gegen dieses Imperium kĂ€mpfen die gefĂ€hrlichen Rebellen, zu denen Prinzessin Leia Organa gehört. Mit der Hilfe von der begehrten Figur Luke Skywalker und Han Solo kann sie das Imperium besiegen.

Eine erstklassige Geschichte der STAR WARS Reihe, jetzt verbunden mit der exklusivsten Zeit des Jahres: Weihnachten!

Das Holiday Special – STAR WARS

Es ist die schönste Zeit des Jahres und alle sind auf der Suche nach exklusiven Geschenke fĂŒr Ihre Liebsten. Genau passend bringen die PrĂ€gestĂ€tte der New Zealand Mint und weitere hinreißende Star Wars MĂŒnzen heraus. Nicht nur die MĂŒnzen, sondern auch das Star Wars Holiday Special ist ein beliebtes Fernseh-Special aus dem Jahr 1978, das auf der faszinierenden Geschichte von George Lucas basiert. 

Die zentrale Geschichte des Films erzĂ€hlt von dem Wookiee-Heimatplaneten Kashyyyk. Han Solo und Chewbacca besuchen diesen Planeten, um mit seiner Familie, zu der sein Vater Itchye, seine Frau Malla und sein Sohn Lumpy gehören, den wichtigen Wookiee-Feiertag “Tag des Lebens” zu feiern. Da Han und Chewbacca berĂŒhmte Rebellenagenten sind, werden sie vom großen Galaktischen Imperium verfolgt, das dabei in Chewbaccas Haus eindringt. Die Geschichte wird durch eine Reihe von Auftritten, Musiknummern von Prominenten und anderen VarietĂ©-Show-Acts aneinandergereiht, darunter Comedy-Auftritte und Lieder von BerĂŒhmtheiten der 1970er Jahre wie Diahann Carroll, Jefferson Starship, Art Carney, Bea Arthur und Harvey Korman.

Das Erwachen der weihnachtlichen Macht

In der weihnachtlichen Welt von Star Wars gibt es eine unnachahmliche Kraft, die Macht genannt wird. Einige Leute können diese Macht fĂŒhlen und fĂŒr sich nutzen. Damit sehen sie Dinge, obwohl sie sie nicht bemerkt haben, und bringen Dinge in Bewegung, ohne sie einmal angefasst zu haben und vieles mehr. Diese starke Gruppe von Leuten heißen Jedi-Ritter. Zu ihnen gehört Obi-Wan Kenobi, der das Wissen von Luke Skywalker ĂŒber die Jedis erweitert. Am Ende des aufregenden Filmes kann Luke Skywalker den Todesstern des Imperiums zerstören, weil er auf die Macht und seine GefĂŒhle vertraut.

Eine beispiellose ErzĂ€hlung mit aufregenden Figuren und einer hinreißenden Geschichte, jetzt exklusiv fĂŒr die Weihnachtszeit, rechtzeitig produziert, um Ihre edlen Portfolios zu erweitern. Besinnen Sie sich auch mit der Beteiligung von Lucas an dem Special und erfahren Sie, weshalb Lucas unzufrieden mit dem Endprodukt war. Und das alles mit exklusiven Sammler- und AnlagemĂŒnzen von Star Wars. 

Diese einzigartigen galaktischen Geschenkideen holen die Magie eines weit entfernten Weltraums zu Weihnachten in Ihr Portfolio. FĂŒr junge und erwachsene Jedis gibt es bestimmt die perfekte Star Wars MĂŒnze, mit der Sie ein individuelles galaktisches Abenteuer erhalten können. Unser Sortiment umfasst verschiedene MĂŒnzen fĂŒr jede Altersgruppe.

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16. Dezember:

Heute ist unser Thema: Nussknacker

Nussknacker sind zur Weihnachtszeit einfach unverzichtbar denn: “Knackt die Schale, springt der Kern…”

Der Nussknacker 

Kunstvoll gestaltete, aus Holz gefertigte Nussknacker-Figuren in Form von Königen oder Soldaten sind zur Weihnachtszeit ein beliebtes Dekorationsmittel. WĂ€hrend es vermutlich schon um 300 v. Chr. dekorative Nussknacker gegeben hat, stieg die Nachfrage erst im 19. Jahrhundert drastisch an. Im Erzgebirge wurden daraufhin immer grĂ¶ĂŸere Mengen an Nussknackern hergestellt, um der Nachfrage nachzukommen. Auch heute noch gilt ein originaler Nussknacker aus dem Erzgebirge einfach als ein Symbol fĂŒr Weihnachten. Doch woran lag es eigentlich genau, dass die liebevoll gefertigten Nussknacker-Figuren immer begehrter wurden?

Ein MĂ€rchen von E.T.A. Hoffmann 

Der Auslöser war höchstwahrscheinlich ein MĂ€rchen, das von einem der bedeutendsten und bekanntesten deutschen Schriftsteller verfasst wurde. Die Rede ist von dem MĂ€rchen „Nussknacker und Mausekönig“, welches aus den Federn von E.T.A. (eigentlich Ernst Theodor Wilhelm) Hoffmann stammt. Die Geschichte erschien im Jahr 1816 in Berlin. 

Die ErzĂ€hlung beginnt an einem Heiligabend im Hause einer wohlhabenden Familie – die Familie des Medizinalrats Stahlbaum. Die beiden jĂŒngeren Kinder Marie und Fritz können es kaum erwarten, endlich das sogenannte „Prunkzimmer“ betreten zu dĂŒrfen, da sich in diesem Zimmer die Geschenke befinden. Auch der Pate Droßelmeier ist zum Weihnachtsfest eingeladen. Auf seine Geschenke freuen sich die Kinder besonders, denn er ist ein Ă€ußerst talentierter Handwerker und KĂŒnstler. Zwischen all den tollen Geschenken, die der Pate Droßelmeier mitgebracht hat (Puppen, einige BilderbĂŒcher, Husaren und ein Schloss) ist der Nussknacker, den er ebenfalls speziell fĂŒr die Kinder gefertigt hat, zuerst einmal untergegangen. Doch nachdem die Kinder ihn endlich entdeckt hatten, haben sie ihn sofort liebgewonnen und konnten gar nicht genug von dem Nussknacker bekommen. Nachdem der Vater ihnen auch erklĂ€rt hatte, dass die Funktion der seltsam aussehenden Figur das Knacken von NĂŒssen ist, wollten die Kinder das natĂŒrlich selbst einmal sehen. WĂ€hrend die kleine Marie vorsichtig und sachte mit dem Nussknacker umging, war Fritz grober zu dem kleinen Mann und versuchte, immer grĂ¶ĂŸere NĂŒsse in den Mund des Nussknackers zu bekommen. Das ging jedoch schief und ruinierte den Mund des Nussknackers. Marie eilte ihm sofort zur Hilfe und verarztete ihn mit einem Band aus ihrem Kleid, welches sie als Binde nutzte. 

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Nach und nach gingen jedoch alle ins Bett und es wurde still im Haus. Nur Marie war noch wach. Sie durfte lĂ€nger aufbleiben, da sie sich anstĂ€ndig und artig verhalten hatte. Nachdem die Uhr Mitternacht geschlagen hatte, war Marie jedoch plötzlich nicht mehr allein. SĂ€mtliche Spielzeuge im Zimmer waren auf einmal lebendig geworden. Die Puppen und Soldaten fingen an, kreuz und quer durch das Zimmer zu laufen und ein regelrechtes Chaos zu veranstalten. Das ganze Chaos wurde aber noch durch die Ankunft einer riesigen MĂ€usearmee getoppt, deren AnfĂŒhrer ein siebenköpfiger MĂ€usekönig war. Die Spielzeuge der Kinder versuchten sich mit aller Kraft gegen die MĂ€usearmee und den MĂ€usekönig zu wehren. Sie nutzten unter anderem NĂŒsse als Mittel zur Verteidigung. Letztendlich war es jedoch Marie, die die MĂ€usearmee und den MĂ€usekönig besiegte, in dem sie einen Schuh nach ihnen warf. 

Das alles war jedoch zu viel fĂŒr die liebe Marie. Völlig mĂŒde und erledigt von dem ganzen Geschehen, stieß sie gegen eine Vitrine und zog sich durch das Glas eine Wunde am Arm zu. Danach wurde sie bewusstlos. Am nĂ€chsten Morgen wird sie von ihrer Mutter gefunden. Marie beginnt daran zu zweifeln, dass sich das Abenteuer von der Nacht zuvor tatsĂ€chlich ereignet hatte. Nach einem GesprĂ€ch mit dem Paten Droßelmeier zweifelte Marie jedoch nicht mehr daran. Dieser erzĂ€hlte ihr nĂ€mlich das spannende „MĂ€rchen von der harten Nuss“ rund um die Prinzessin Pirlipat. 

“Weihnachtszauber im Ballettsaal”

Jeder kennt die Geschichte von dem Nussknacker und dem MĂ€usekönig. Die Weihnachtsgeschichte wird zum Beispiel in Wien gerne in der Vorweihnachtszeit als Weihnachtsballett aufgefĂŒhrt und begeistert Jung und Alt.

Bildquelle: HelloSSTK/shutterstock.com

Ein Ballett von Tschaikowski

Haben Sie gewusst, dass dieses MĂ€rchen den berĂŒhmten russischen Komponisten Pjotr Tschaikowski dazu inspirierte, das Ballett „Der Nussknacker“ zu komponieren? Die Handlung des Balletts basiert nĂ€mlich auf der von E.T.A. Hoffmann erfundenen ErzĂ€hlung. „Der Nussknacker“ besteht aus zwei Akten und wird gerne in der Vorweihnachtszeit auf der ganzen Welt aufgefĂŒhrt. Die UrauffĂŒhrung des Balletts fand im Dezember des Jahres 1892 statt. FĂŒr einige Familien ist es Tradition, jedes Jahr eine AuffĂŒhrung des berĂŒhrenden Weihnachtsballetts zu besuchen. 

E.T.A. Hoffmann hat aber nicht nur Pjotr Tschaikowski inspiriert, sondern auch viele Autoren und Regisseure. Spielzeuge, die zum Leben erwachen, ist ein Motiv, das Sie in vielen Geschichten und Filmen wiederfinden werden. 

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15. Dezember:

Weihnachten in Springfield

Simpsons-Fans aufgepasst: Dies ist die kultigste Fernsehserie weltweit. Die Simpsons. 

Die schönste Zeit des Jahres hat begonnen. Und jetzt auch in Springfield. 

Die berĂŒhmte Zeichentrickserie rund um die Simpsons Familie aus der fiktiven amerikanischen Kleinstadt Springfield mit ihrem gefĂ€hrlichen Atomkraftwerk ĂŒberrascht immer wieder mit bissiger Satire, schrĂ€gem Humor und skurrilen Ideen.

Die bekanntesten Running Gags, SprĂŒche und Zitate aus der Serie haben lĂ€ngst einen Kultcharakter eingenommen und haben sich schon fast zu etablierten Wörtern entwickelt. Und die Simpsons-Charaktere Marge, Homer, Lisa, Bart und vor allem Maggie Simpson hören nie auf, sich immer neue Abenteuer und Streiche zu ĂŒberlegen.

Baru/Pixabay
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Alle Jahre wieder! – Der Simpsons Klassiker 

Die spannenden Abenteuer der Simpsons Familie haben die Zuschauer schon in zahlreichen LĂ€ndern der Welt begeistert. Den Kultstatus hat die Serie auch den prominenten GĂ€sten, die öfter in den Simpsons-Folgen auftreten, zu verdanken: LegendĂ€r sind die weihnachtlichen Simpsons-Folge. Ein Must-have fĂŒr die Weihnachtszeit.

Die lange Fernsehkarriere der Simpsons umfasst mehr als 25 Jahre und das mit zunehmendem Erfolg. Die weltweit bekannte Zeichentrickserie “Die Simpsons” wird seit dem Jahr 1987 ausgestrahlt und  wurde zu einer der beliebtesten Serien weltweit und begeistert jede Altersgruppe. Im Jahr 2018 erreichte die Kult-Serie sogar einen unglaublichen Meilenstein in der Geschichte der Fernsehserien und wurde zur am lĂ€ngsten wĂ€hrend der Hauptsendezeit ausgestrahlten laufenden Fernsehserie ĂŒberhaupt. Die Serie ist mittlerweile in 20 Sprachen und 60 LĂ€ndern zu sehen. Die erste Folge der Simpsons, die im Fernsehen ausgestrahlt wurde, hatte ein aufregendes Weihnachtsthema und trug den Titel “Simpsons Roasting On An Open Fire”. Die Beliebtheit zum Thema Weihnachten in Springfield lĂ€sst sich sehen und jetzt auch in unserem Sortiment den exklusiven Simpsons WeihnachtsmĂŒnzen. 

Die etwas andere Weihnachts-Fan-BĂ€ckerei

Versuchen Sie sich dieses Jahr doch einmal an selbst gestalteten Simpsons-PlÀtzchen!

Bildquelle: Massimo Todaro/shutterstock.com

“Die Simpsons” als weihnachtlicher Kult

Weihnachten ist das Fest der Liebe und der Besinnung – davon kann jedoch bei den Simpsons keine Rede sein. Wahre Fans wissen warum: Der schöne Weihnachtsbaum geht in Flammen auf, Lisa wechselt zum Buddhismus und Bart ĂŒberrascht seine Mutter Marge mit einem ganz persönlichen Geschenk und Homer setzt sich versehentlich auf den Hund… Damit fĂ€ngt das Chaos erst richtig an!

In der schönsten Zeit des Jahres widmet sich auch die Kultserie die Simpsons, auf das Weihnachtliche Fest und der Schnee tĂŒrmt sich bereits auf den Straßen Springfields. Die weihnachtlichen Folgen aus der Serie erzĂ€hlen von der Karriere Homers als Schneepflugfahrer und finden in Barney sofort seinen starken Konkurrenten, den er mit allen Mitteln loswerden möchte. Die Neugier steigt in den darauffolgenden Folgen mehr und mehr an und Lisas GespĂŒr fĂŒr Ungerechtigkeiten wird wieder einmal gefordert, da eine korrupte Spielzeugfirma die Grundschule von Springfield ĂŒbernehmen möchte. Eine hinterlistige Puppe namens Lustikus soll wieder das WeihnachtsgeschĂ€ft beleben, aber keiner rechnet mit den Simpsons. 

Die spannendsten 5 Simpsons-Folgen rund um Weihnachten:

  • Es weihnachtet schwer
  • Die Lieblings-UnglĂŒcksfamilie
  • Allein ihr fehlt der Glaube
  • Die böse Puppe Lustikus
  • Einmal als Schneekönig

Weihnachtliche GrĂŒĂŸe aus Springfield 

Wenn Sie auf der Suche nach einem passenden Weihnachtsgeschenk sind, suchen Sie nicht lange und werfen Sie einen Blick in unser Weihnachtssortiment.

Was schenkt man seinen Liebsten zu Weihnachten? Diese Frage stellt sich nicht nur Bart, der sich fĂŒr seine Mutter ein Tattoo stechen lĂ€sst, was jedoch leider nicht die gewĂŒnschte Reaktion ausgelöst hat. Auch der beliebte Charakter Homer ist auf der Geschenkejagd, doch bekanntlich ist ohne Moos ist nichts los! Also nimmt Homer selbst den Job als Kaufhaus-Weihnachtsmann an – und das mit vielen Schikanen.

DIE SIMPSONS TM & © 2019 Century Fox Film Corporation. Alle Rechte vorbehalten.

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14. Dezember:

Rudolph the Red-Nosed Reindeer 

Rudolph, the red-nosed reindeer
Had a very shiny nose
And if you ever saw it
You would even say it glows…

Rudolph the Red-Nosed Reindeer 

In einer Geschichte heißt es, dass der Weihnachtsmann jedes Jahr zu Weihnachten in seinem wunderschönen, mit Geschenken beladenen Schlitten von Haus zu Haus fliegt, damit auch jedes Kind pĂŒnktlich zur Bescherung sein PĂ€ckchen erhĂ€lt. Der Schlitten fliegt allerdings nicht von selbst, sondern wird von magischen Rentieren gezogen. Insgesamt helfen neun Rentiere dem Weihnachtsmann bei seiner Mission: Dasher, Dancer, Prancer, Vixen, Comet, Cupid, Donner, Blitzen und Rudolph. Unter den besonderen Rentieren sticht ein Rentier noch einmal besonders hervor. NĂ€mlich Rudolph. Rudolph wurde mit einer roten Nase geboren, die im Dunkeln sogar richtig leuchtet. Die anderen Rentiere sind aus diesem Grund gemein zu Rudolph und schließen ihn von der Gruppe aus. Der Weihnachtsmann sieht das natĂŒrlich gar nicht gerne und hat deshalb beschlossen, Rudolph eine ganz besondere Aufgabe zuzuteilen. Er darf den Schlitten anfĂŒhren und dem Weihnachtsmann mit seiner leuchtenden Nase den Weg beleuchten. Dadurch hat Rudolph letztendlich den Respekt der anderen Rentiere gewonnen. 

Diese schöne Weihnachtsgeschichte wurde von dem US-Amerikaner Robert L. May im Jahr 1939 niedergeschrieben. Er war damals Angestellter bei dem Unternehmen Montgomery Ward. Sein damaliger Chef bat ihn darum, ein fröhliches Kinderbuch anlĂ€sslich der kommenden Weihnachtszeit zu verfassen. Im Zentrum der Handlung sollte auf jeden Fall ein Tier stehen. May entschied sich fĂŒr ein Rentier, da er es fĂŒr eine weihnachtliche Tierart hielt. 

Die Geschichte wurde erfolgreich verfilmt und ihr wurde sogar ein Weihnachtslied mit dem Titel „Rudolph the Red-Nosed Reindeer“ gewidmet. Aufgrund der Bekanntheit dieser Geschichte, wird das Rentier mit Weihnachten assoziiert. 

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Rentiere – weihnachtliche Hirsche 

In Wirklichkeit haben Rentiere natĂŒrlich keine rote, leuchtende Nase oder ziehen den Schlitten vom Weihnachtsmann. Hier haben wir fĂŒr Sie ein paar interessante Fakten zu den Hirsch-artigen SĂ€ugetieren, die Sie vielleicht noch nicht kannten. 

Rentiere leben tief im Norden, genauer gesagt in Nordamerika, Nordeuropa und Eurasien. Sie sind auch auf arktischen Inseln wie Grönland beheimatet. Oder eben auch am Nordpol. Das ist auch der Grund, warum sich Robert L. May damals fĂŒr ein Rentier entschieden hat. Schließlich heißt es in manchen Kulturen, dass der Weihnachtsmann am Nordpol lebt.  

Zu den LebensrĂ€umen der Rentiere gehören die Tundra, Gebirge und WĂ€lder. Um Nahrung zu finden, nehmen die Tiere weite Wanderungen auf sich und legen teilweise bis zu 5.000 Kilometer zurĂŒck. In den kalten Gebieten ist die Nahrung nĂ€mlich sehr knapp. Die Pflanzenfresser geben sich deshalb mit fast allen Pflanzen zufrieden, die sie aufspĂŒren können. Das Geweih und die Hufen der Rentiere helfen ihnen, auch im tiefen Schnee Pflanzen zu finden. 

Rentiere sind in der Regel in großen Herden unterwegs, die sogar aus mehreren hunderttausend Individuen bestehen können. GewĂ€sser stellen den Rentieren bei ihren Wanderungen kein Hindernis dar, denn sie können auch mehrere Kilometer schwimmen. Das dichte Fell schĂŒtzt die Rentiere nĂ€mlich nicht nur vor der KĂ€lte an Land, sondern auch vor dem Erfrieren in eiskalten GewĂ€ssern. Das Fell der Rentiere ist mit Luftpolstern ausgestattet, die ihnen nicht nur Schutz, sondern auch Auftrieb bieten. Rentiere sind sehr anpassungsfĂ€hig und echte ÜberlebenskĂŒnstler. Damit die Herde auch bei starken SchneestĂŒrmen zusammenbleibt und keiner verloren geht, erzeugen Rentiere mit jeder Bewegung ein charakteristisches GerĂ€usch, das sich wie ein Klicken anhört. 

Rentiere unterscheiden sich aber nicht nur durch ihr dickes Fell und ihr charakteristisches GerĂ€usch von anderen Hirschen, sondern auch noch in einem ganz speziellen Punkt. Im Gegensatz zu anderen Hirschen haben nicht nur mĂ€nnliche Rentiere ein Geweih, sondern auch Weibchen. Die Rentiere haben jedoch nicht das ganze Jahr ĂŒber ein Geweih. Es ist vom Geschlecht abhĂ€ngig, zu welchem Zeitpunkt ein Rentier sein Geweih abwirft. FĂŒr mĂ€nnliche Rentiere ist der Zeitpunkt dann, wenn die Paarungszeit vorbei ist. Das wĂ€re dann gegen Ende des Herbstes oder auch noch am Winteranfang. Die Weibchen hingegen behalten ihr Geweih noch ein bisschen lĂ€nger, denn sie benötigen es auch nach der Paarungszeit noch, ganz besonders fĂŒr die Nahrungssuche und auch dafĂŒr, ihre gefundene Nahrung zu verteidigen. Das ist besonders wĂ€hrend der Schwangerschaft sehr wichtig. Weibliche Rentiere werfen ihr Geweih daher erst im FrĂŒhjahr oder Sommer ab, wenn sie ihr Kalb zur Welt gebracht haben. 

Achtung! Entzauberung möglich!

Rudolph und die anderen Rentiere des Weihnachtsmanns werden jedoch immer mit einem Geweih dargestellt. Und das, obwohl mĂ€nnliche Rentiere zur Weihnachtszeit lĂ€ngst kein Geweih mehr haben. Die Rentiere, die den Schlitten des Weihnachtsmanns ziehen, sind also streng genommen weiblich und nicht mĂ€nnlich. Zumindest, wenn die Biologie berĂŒcksichtigt wird. 

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13. Dezember:

Knusper, Knuspern KnÀuschen


Im Advent wird fĂŒr Kinder die WeihnachtsbĂ€ckerei zu einem unvergesslichen Erlebnis, wenn sie ein Knusperhaus backen und es mit viel Liebe dekorieren können! An ein besonderes, selbstgestaltetes Weihnachtsknusperhaus erinnern sie sich spĂ€ter gerne zurĂŒck.

Das Lebkuchenhaus – Ein Klassiker zu Weihnachten

Das MĂ€rchen HĂ€nsel und Gretel von den GebrĂŒder Grimm sollte allen Kindern und Erwachsenen bekannt sein. Ob klassisch vorgelesen aus einem MĂ€rchenbuch, gehört als Hörbuch, Hörspiel oder auch als TheaterauffĂŒhrung gesehen. Gerade zu Weihnachten fließt das MĂ€rchen oft als Ideengeber in Bastelarbeiten ein und findet auch in der WeihnachtsbĂ€ckerei einen Platz. Ein KnusperhĂ€uschen wird in vielen Familien in der Vorweihnachtszeit gestaltet, entweder aus selbst gebackenen Lebkuchenplatten oder als Fertighaus-Bausatz zum Stecken. Gerne nutzen auch GroßmĂŒtter die Adventszeit um mit ihren Enkeln vor Weihnachten zu backen und zu basteln. Das Beste an der Fertigstellung eines weihnachtlichen Knusperhauses, so findet sicher die Mehrheit der Kinder, ist das abschließende Dekorieren. 

Mit allerlei SĂŒĂŸkram, Schokoladentaler, Streusel und jeder Menge Zuckerguss wird das Haus dann perfektioniert. HĂ€ufig werden auch HĂ€nsel und Gretel “persönlich” als Figur vor das Haus gestellt und natĂŒrlich auch die böse Hexe mit einer Katze. 

Weihnachtliche Dekoration fĂŒr kurze Zeit

So lange das Haus dann als Weihnachtsdekoration dient, ziert hĂ€ufig ein kleines, leuchtendes Teelicht den Eingangsbereich – aber nur so lange bis es heißt:

“Knusper, Knusper, HĂ€uschen
 !”

und die ganze Familie sich zum Aufknuspern des Hauses bereit macht.

Haben Sie dieses Jahr auch schon ein KnusperhÀuschen gebacken und verziert?

HĂ€nsel und Gretel von den GebrĂŒder Grimm

Vor einem großen Wald wohnte ein armer Holzhacker, der hatte kein tĂ€gliches Brot fĂŒr seine Frau und seine zwei Kinder, HĂ€nsel und Gretel. Als er abends vor Sorge nicht einschlafen konnte, da sagte seine Frau zu ihm: „Höre Mann, morgen frĂŒh nimm die beiden Kinder, gib jedem noch ein StĂŒckchen Brot, dann fĂŒhr sie hinaus in den Wald. Dann geh weg und lass sie dort, wir können sie nicht lĂ€nger ernĂ€hren.“

„Nein Frau“, sagte der Mann, „das kann ich nicht ĂŒber mein Herz bringen, meine eigenen lieben Kinder zu den wilden Tieren zu fĂŒhren, die sie bald in dem Wald zerreißen wĂŒrden.“ „Wenn du das nicht tust“, sprach die Frau, „so mĂŒssen wir alle miteinander vor Hunger sterben.“ Sie ließ ihm keine Ruhe, bis er „Ja“ sagte. 

Die zwei Kinder waren auch noch wach vom Hunger, und hatten alles gehört, was die Mutter zum Vater gesagt hatte. Sie fĂŒrchteten sich sehr, HĂ€nsel aber schlich hinaus. Da schien der Mond hell und die weißen Kieselsteine glĂ€nzten hell. HĂ€nsel sammelte so viele davon wie in seine Taschen passten und ging zurĂŒck ins Haus: „Tröste dich, Gretel, und schlaf nur ruhig.“

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12. Dezember:

Ein Zauber Liegt in der Luft – Weihnachtsmarkt

Zimt- und Lebkuchenduft ist ĂŒberall, es klingt die Musik der Weihnacht. Wir lauschen den BlĂ€sern, dem Chor und dem Sologesang der KĂŒnstler – Es ist bald soweit – Heiligabend ist nicht mehr weit.

WeihnachtsmÀrkte haben Tradition

WeihnachtsmĂ€rkte sind eine 600 Jahre alte Tradition, die ursprĂŒnglich in Deutschland entstanden ist. UrsprĂŒnglich dienten diese MĂ€rkte den Menschen als Ort, an dem sie sich fĂŒr die kalte Jahreszeit und kommende Feste mit dem eindecken konnten, was sie brauchten. Handwerker wie Korbflechter, Fassmacher und Spielzeugmacher durften auf dem Marktplatz ihre StĂ€nde errichten, um dort ihre Erzeugnisse zu verkaufen. Dieser Brauch der Bewohner von StĂ€dten hat sich im Laufe der Zeit fortgesetzt und wurde von Ort zu Ort weiterverbreitet. Neben den Handwerkern verkauften damals auch ZuckerbĂ€cker ihre köstlichen Produkte an die Menschen in den StĂ€dten.

WeihnachtsmĂ€rkte – GemĂŒtlichkeit zur Weihnachtszeit

Die Monate November und Dezember bringen jedes Jahr eine einzigartige Stimmung mit sich. Mit dem Anbruch der Dunkelheit wird tĂ€glich die besinnlichste Zeit des Jahres begangen, die vor allem durch Kerzenlicht und PlĂ€tzchenduft, Eisblumen am Fenster, geheimnisvollen Weihnachtsgeschichten und romantischen Abenden am Kaminfeuer geprĂ€gt ist. Lebkuchen, Printen, Stollen, Spekulatius, Zimtsterne und andere weihnachtliche Leckereien, GlĂŒhwein und heißer Apfelpunsch – Ein gemĂŒtlicher Bummel ĂŒber den Weihnachtsmarkt ist in der Adventszeit eine willkommene Abwechslung, dem Alltag zu entkommen und im Weihnachtsduft zu schwelgen. 

WeihnachtsmĂ€rkte – Weihnachtsduft

FĂŒr viele von uns ist der November die schönste Zeit des Jahres. Dann beginnt wieder der Weihnachtsmarkt in Deutschland. Die besinnlichste Zeit des Jahres kann starten.

WeihnachtsmĂ€rkte bieten dazu noch Leckereien, weihnachtliche GetrĂ€nke, besondere Handwerkskunst und natĂŒrlich weihnachtliche Musik.

WeihnachtsmĂ€rkte sind in vielen europĂ€ischen LĂ€ndern eine altehrwĂŒrdige Tradition. In den letzten Jahren sind sie auch in den Vereinigten Staaten immer beliebter geworden. Es gibt nichts Schöneres, als ĂŒber einen festlichen Markt zu schlendern, an einem heißen GlĂŒhwein oder an einem FrĂŒchtepunsch zu nippen und Lebkuchen zu knabbern. Ganz gleich, ob Sie auf der Suche nach einzigartigen Geschenken sind oder einfach nur die AtmosphĂ€re genießen wollen, WeihnachtsmĂ€rkte sind eine großartige Möglichkeit, um in Weihnachtsstimmung zu kommen. Sie können den KlĂ€ngen der Weihnachtsmusik lauschen, sich mit Freunden treffen und einen Weihnachtsplausch abhalten. Ob als kleinen Bummel direkt nach der Arbeit oder als einen gemĂŒtlichen Abendausflug – WeihnachtsmĂ€rkte sind ein Muss (fĂŒr fast jeden) in der Vorweihnachtszeit.

Wann war Ihr letzter Bummel ĂŒber einen Weihnachtsmarkt?

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11. Dezember:

Vorweihnachtszeit – Zeit fĂŒr Weihnachtspost

Liebevolle Briefe zur Weihnachtszeit fĂŒllen den Ausklang des Jahres mit WĂ€rme. Ob das Jahr turbulent, schön oder vielleicht auch nicht so schön war – Weihnachtspost bringt Freude und erfĂŒllt die Herzen mit Liebe, wenn auch nur fĂŒr einen kurzen Moment.

Weihnachtspost aus Tradition

WeihnachtsgrĂŒĂŸe zu versenden, ist eine lange Tradition. Bereits im Jahr 1843 wurde die erste Weihnachtskarte in England gedruckt und versendet. Etwa 30 Jahre spĂ€ter nahm dieser Brauch auch in Deutschland Einzug. Trotz der elektronischen Möglichkeiten werden auch heute noch sehr viele WeihnachtsgrĂŒĂŸe auf dem Postweg verschickt.

Die Möglichkeit der elektronischen Weihnachtspost gab es ĂŒbrigens schon sehr frĂŒh. 1992 wurde die erste SMS der Welt versendet mit den Worten: „Merry Christmas“.

Weihnachtsbriefe – Eine tolle Tradition, die noch lange erhalten bleiben sollte

Es gibt viele GrĂŒnde, warum Weihnachtspost ein fester Bestandteil der Weihnachtszeit ist. Weihnachtsbriefe bieten eine Möglichkeit, Familienmitgliedern und Freunden auf der ganzen Welt eine kleine persönliche Freude zu bereiten. Obwohl E-Mails und Textnachrichten in dieser modernen Welt allgegenwĂ€rtig sind, zaubern Weihnachtskarten immer noch ein LĂ€cheln ins Gesicht. Es ist schön zu sehen, dass so viele Menschen immer noch daran festhalten, traditionelle WeihnachtsgrĂŒĂŸe per Post zu versenden.

Wunschzettel zu Weihnachten

Wir alle haben unsere eigene Art, Weihnachten zu feiern. FĂŒr manche ist es die perfekte Gelegenheit, um WĂŒnsche fĂŒr das kommende Jahr aufzuschreiben und diese an den Weihnachtsbaum zu hĂ€ngen oder ins Feuer zu legen. Die Idee, etwas fĂŒr die Zukunft zu wĂŒnschen, ist nicht neu und entspringt vor allem der christlichen Tradition. Viele Menschen glauben, dass es hilfreich sein kann, seine WĂŒnsche aufzuschreiben und sie in die NĂ€he des Christbaums zu legen.

Wunschzettel und Briefe der Kinder

Jedes Jahr zur Weihnachtszeit schreiben viele Kinder Briefe und ihre Wunschzettel an den Weihnachtsmann oder an das Christkind und legen selbst gemalte Bilder der Post bei. Sie fĂŒhren hĂ€ufig materielle WĂŒnsche auf, Spielzeug, BĂŒcher und Puppen. Viele Kinder jedoch wĂŒnschen sich auch ganz ideelle Dinge – Frieden auf der Welt, Gesundheit fĂŒr ein erkranktes Familienmitglied, Freundschaft und vieles mehr.

Kinder können ihre Briefe und Wunschzettel auch direkt an den Weihnachtsmann, den Nikolaus oder an das Christkind senden. Hier finden Sie die Adressen, damit die Kinder-Weihnachtspost ihr Ziel erreichen kann.

Freude an der Weihnachtspost

Ganz gleich, ob man als Kind oder Erwachsener schreibt: Die Weihnachtstradition des Briefeschreibens sollte unbedingt erhalten bleiben! Es ist eine besonders herzerwĂ€rmende Geste in einem hektischen Zeitplan, voller Terminplanung und vergessener Geburtstage. Inmitten all dieses Trubels kann man mit dem Versenden von Weihnachtspost Freude bereiten und Freundschaften pflegen. Ein jeder erhĂ€lt gerne Weihnachtspost und erfreut sich an den freundlichen Worten, die den Ausklang des Jahres mit WĂ€rme fĂŒllen.

Haben Sie auch schon an Ihre Weihnachtspost gedacht?

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10. Dezember:

Vorweihnachtszeit – Zeit fĂŒr WeihnachtsmĂ€rchen

WeihnachtsmĂ€rchen – eine Tradition, die gerne seit Generationen von Jahr zu Jahr weitergegeben wird. Jedes Jahr am 24. Dezember sitzen viele Familien gemeinsam in der guten Stube und lesen Geschichten und MĂ€rchen.

Der Zauber der WeihnachtsmÀrchen

Viele von uns erinnern sich noch an die Abende als Kinder, als wir uns mit unserer Familie um den Weihnachtsbaum versammelten und Geschichten von WeihnachtsmĂ€rchen hörten. Diese Geschichten konnten uns in eine andere Welt versetzen, voller Abenteuer und Wunder. Sie brachten Freude in unsere Herzen und ließen uns daran glauben, dass alles möglich ist – egal was das Leben fĂŒr uns bereithĂ€lt.

Disneys Cinderella

Disneys Cinderella erzĂ€hlt die Geschichte der jungen Ella, die nach dem tragischen Verlust ihrer Mutter ihrem Vater liebevoll beisteht, als er erneut heiratet. Ella begrĂŒĂŸt Lady Tremaine und deren Töchter Anastasia und Drisella in der Familie mit offenen Armen. Doch als ihr Vater unerwartet stirbt, ist Ella der Eifersucht und Grausamkeiten ihrer neuen Familie ausgeliefert. Dennoch bewahrt sie Mut und Hoffnung.

WeihnachtsmĂ€rchen haben auch heute noch ihren Platz in unseren Herzen. Ob als Kino- oder Fernsehfilme oder als TheaterstĂŒcke – sie bringen Freude und Hoffnung in unser Leben. Sie erinnern uns an die Bedeutung der Weihnachtstage – an die Kraft der Liebe und GĂŒte. WeihnachtsmĂ€rchen zeigen auch, wie wichtig es ist, niemals den Mut zu verlieren – ganz gleich, was passiert. Sie ermutigen uns dazu, niemals aufzugeben und an unsere TrĂ€ume zu glauben. Sie lassen uns sehen, was möglich ist – wenn man nur an sich selbst glaubt! Es gibt so viele verschiedene WeihnachtsmĂ€rchen mit so vielen unterschiedlichen Charakteren und Themen. Jedes MĂ€rchen hat seinen ganz eigenen Charme und trĂ€gt seinen Teil zum Zauber der Weihnachtstage bei.

Drei HaselnĂŒsse fĂŒr Aschenbrödel” von 1973 ist inzwischen einer der bekanntesten MĂ€rchenfilme und hat Kultfilm-Status. Der Film ist seit langem ein fester Bestandteil im Weihnachtsprogramm der öffentlich-rechtlichen Sender. Alleine die Titelmelodie trĂ€gt einen eigenen Zauber.

Es ist eine besondere Zeit der Magie.

Wenn die WeihnachtsmÀrchen erzÀhlt werden, entfaltet sich ein magischer Zauber, der uns daran erinnert, was die Feiertage ausmacht: Hoffnung und Liebe.

Ein WeihnachtsmĂ€rchen, das Jung und Alt begeistert – Weihnachten ist nicht nur ein Fest der Freude und der Geschenke, sondern es ist auch eine Zeit, in der Familien zusammenkommen und gemeinsam etwas erleben. Ein besonderes Highlight stellen dabei die WeihnachtsmĂ€rchen dar – Ob im Theater, im Kino, im Puppentheater oder auch im Fernsehen. Sie bieten Jung und Alt die Möglichkeit, ein MĂ€rchenerlebnis miteinander zu teilen. Zum Repertoire gehören zum Beispiel die Klassiker wie “RotkĂ€ppchen“, “Schneewittchen” oder auch “Dornröschen“. Kinder die Chance, ihre LieblingsmĂ€rchen in einer magischen Welt zu erleben, wĂ€hrend Erwachsene in nostalgische Kindheitserinnerungen abtauchen können. 

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Weihnachtliches LesevergnĂŒgen fĂŒr die ganze Familie

Kinder lieben es, sich in einer winterlich-weihnachtlichen AtmosphĂ€re auf das schönste Fest des Jahres einzustimmen und sich von den spannenden Geschichten begeistern zu lassen. Auch Erwachsene finden beim Lesen von WeihnachtsmĂ€rchen die nötige Ruhe und Entspannung vom Alltagstrott und sammeln neue Kraft fĂŒr den Jahreswechsel. 

Ein besonderes Highlight stellt das Vorlesen am Heiligabend dar. Wenn alle Familienmitglieder versammelt sind, kann man nicht nur romantischen Kerzenschein, sondern auch weihnachtliche Geschichten genießen. So wird der Heiligabend zu einem unvergesslichen Erlebnis fĂŒr alle Beteiligten! Egal ob klassische MĂ€rchen wie “Das tapfere Schneiderlein” oder moderne Kurzgeschichten – beim Lesen von WeihnachtsmĂ€rchen werden kleine und große Leser in eine magische Welt entfĂŒhrt.

Der Wert des Glaubens

Als die Zwillinge nĂ€her an den rot gekleideten Mann herankamen, erkannten sie, dass er ein wahrer Engel war. Er hatte so viel Liebe und GĂŒte in seinem Herzen. Als sie ihn fragten, was Weihnachten ausmacht, antwortete er: „Das Wichtigste an Weihnachten ist der Glaube. Glaube gibt uns Kraft und Hoffnung und motiviert uns dazu, weiterzumachen und niemals aufzugeben.”

Dieses Erlebnis hat den Zwillingen gelehrt, nie den Glauben an das Gute im Leben zu verlieren! Dieser Glaube war jetzt ihre grĂ¶ĂŸte StĂ€rke und sie begannen ihr Leben mit neuer Energie und Freude zu gestalten!

Wienachten up Platt

Das Lesen von plattdeutschen WeihnachtsmĂ€rchen ist nicht nur unterhaltsam, sondern auch eine schöne Gelegenheit, um die plattdeutsche Sprache zu lernen. Vor allem fĂŒr jene, die noch keinerlei Erfahrung mit Plattdeutsch haben, ist es eine willkommene Gelegenheit, um in die Welt der plattdeutschen Sprache hineinzuschnuppern. Durch das Lesen der meist sehr humorvollen Geschichten entsteht schnell ein GespĂŒr fĂŒr die Sprache und man wird immer besser im VerstĂ€ndnis der plattdeutschen Literatur.

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Plattdeutsch als lebendige Sprache

Plattdeutsch ist nicht nur ein Relikt der Vergangenheit, sondern eine lebendige Sprache, die noch heute gesprochen wird. Obwohl die Anzahl der Plattdeutsch-Sprecher im Laufe der Zeit abgenommen hat, gibt es in Deutschland noch viele Menschen, die Plattdeutsch sprechen. Ein Großteil dieser Menschen lebt in den lĂ€ndlichen Gebieten des Landes. Diese Vielfalt an plattdeutschen Dialekten ist ein wertvolles Kulturgut und sollte erhalten bleiben. Deshalb setzen sich viele Organisationen und Initiativen fĂŒr den Erhalt der plattdeutschen Sprache ein. Dazu gehören Projekte, die das Interesse an plattdeutscher Literatur und Kultur wecken sollen, sowie Aktionen zur UnterstĂŒtzung des Unterrichts von Plattdeutsch in Schulen und UniversitĂ€ten.

Lassen Sie sich von der magischen Kraft der WeihnachtsmÀrchen verzaubern!
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9. Dezember:

Vorweihnachtszeit – Zeit fĂŒr Weihnachtslieder

Die Vorfreude auf Weihnachten steigt, die Tage werden kĂŒrzer und kĂ€lter. Die perfekte Zeit, um es sich daheim gemĂŒtlich zu machen und einen schönen Weihnachtsfilm anzuschauen.

Weihnachtslieder 

Wenn ein wunderschönes Weihnachtslied im Radio ertönt, oder irgendwo in der Ferne ein Glöckchen lĂ€utet, kommt einfach direkt Weihnachtsstimmung auf. FĂŒr viele gehört es dazu, gemeinsam mit anderen Menschen Weihnachtslieder zu singen. Dabei spielt es keine Rolle, ob zuhause im Kreise der Familie oder beim Gottesdienstbesuch an Heiligabend, das Singen von Weihnachtsliedern bringt Menschen zusammen. DafĂŒr muss auch keiner die perfekte Stimme haben oder die Töne treffen können. Alles, was zĂ€hlt, ist in Gemeinschaft Weihnachten zu feiern. 

Besondere Noten

Weihnachtslieder sind ein wunderschöner Teil der Weihnachtstradition. Wenn es darum geht, die Feiertage zu feiern, erinnern uns diese Lieder an die Bedeutung des Festes. Es gibt viele Weihnachtslieder, die besonders hervorstechen, weil sie eine besondere Bedeutung haben oder eine emotionale Verbindung schaffen.

“We Wish You A Merry Christmas” ist ein beliebtes Weihnachtslied, das Freude und Hoffnung fĂŒr das kommende Jahr ausdrĂŒckt. “Jingle Bells” erinnert uns an die Freuden des Schlittensports und schneebedeckte Landschaften. Das klassische “Stille Nacht, heilige Nacht” singen wir jedes Jahr zur Mitternachtsmesse und erinnern uns an die Geburt Jesu Christi in der Krippe. Egal welches Lied Sie dieses Jahr prĂ€ferieren – es gibt sicherlich eines, das perfekt zu Ihrer Weihnachtsstimmung passt!

Der Ursprung der deutschen Weihnachtslieder 

Weihnachtslieder gibt es bereits seit dem Mittelalter. Diese waren damals Teil der Liturgie und wurden wĂ€hrend der Mitternachtsmesse an Weihnachten von dem Priester gesungen. Die Texte waren damals allerdings bis auf wenige Ausnahmen noch nicht auf Deutsch, sondern wurden hauptsĂ€chlich in lateinischer Sprache verfasst. Eine dieser Ausnahmen ist das Lied „Sei Willkommen Herre Christ“. Dieses Lied wird als das Ă€lteste bekannte deutsche Weihnachtslied angesehen. 

Mit der Zeit Ă€nderten sich die BrĂ€uche zum weihnachtlichen Gottesdienst jedoch ein wenig und es wurde ĂŒblich, dass die Besucher mehr in den Gottesdienst mit einbezogen wurden. Die Besucher fingen an, den Priester/Pastor beim Singen der festlichen Weihnachtslieder zu unterstĂŒtzen. Auch das heute weit verbreitete Krippenspiel wurde eingefĂŒhrt und entwickelte sich schnell zu einer beliebten Weihnachtstradition. 

Somit war es an der Zeit, die lateinischen Liedtexte in die deutsche Sprache zu ĂŒbersetzen. Das fand zumindest Martin Luther. Er machte sich somit ans Werk, viele Texte zu ĂŒbersetzen und auch selbst welche zu schreiben. Insgesamt komponierte und verfasste Martin Luther ĂŒber 30 Weihnachtslieder. Dazu gehört auch das bekannte Weihnachtslied „Vom Himmel hoch, da komm ich her“, welches er fĂŒr seine eigenen Kinder gedichtet hat, um ihnen die Bescherung an Weihnachten zu versĂŒĂŸen. 

Weihnachtslieder im Laufe der Zeit

Im 18. Jahrhundert wurde Musik zu einem wichtigen Bestandteil der Kindererziehung und Weihnachtslieder wurden nicht nur in der Kirche, sondern immer hĂ€ufiger auch im eigenen Haus gesungen. Aufgrund der steigenden PopularitĂ€t der Weihnachtslieder wurden im 19. Jahrhundert sehr viele neue Weihnachtslieder verfasst. Die wohl bekanntesten und beliebtesten deutschen Weihnachtslieder wurden in dieser Zeit geschrieben, wie zum Beispiel „Stille Nacht, heilige Nacht“, „O du fröhliche“ und „Kommet, ihr Hirten“. Im 19. Jahrhundert entstanden auch zum ersten Mal Weihnachtslieder, die nicht von der Geburt Jesus handeln und keine anderen religiösen Aspekte miteinbeziehen. Dazu gehört beispielsweise das Lied „O Tannenbaum“

Heutzutage hat die Globalisierung einen großen Einfluss darauf, welche Weihnachtslieder in Deutschland gesungen werden. Fremdsprachige Lieder sind lĂ€ngst in Deutschland angekommen. Weihnachtslieder wie „Feliz Navidad“, „Petit Papa NoĂ«l“ oder „Jingle Bells“ sind wohl den meisten deutschen BĂŒrgern bekannt. 

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All I Want For Christmas Is You

Die US-amerikanische SĂ€ngerin Mariah Carey wird gerne als die „Königin von Weihnachten“ bezeichnet. Das liegt vor allem an ihrem Weihnachtslied „All I Want For Christmas Is You“, das im Jahr 1994 auf ihrem Weihnachtsalbum „Merry Christmas“ erschienen ist. Ohne Zweifel gehört das Lied zu den meistgehörten Weihnachtsliedern ĂŒberhaupt. Es heißt, sie hat das Lied gemeinsam mit ihrem Songwriting-Partner Walter Afanasieff in nur 15 Minuten komponiert und geschrieben. Als Inspiration hat Mariah Carey ihr Haus weihnachtlich dekoriert. Nicht nur die Single selbst, sondern das ganze Weihnachtsalbum wurde ein voller Erfolg. 

Auch, wenn das Lied in den 90er Jahren herausgebracht wurde, verliert es auch nach wie vor nicht an PopularitĂ€t. Im Gegenteil – „All I Want For Christmas Is You“ scheint jedes Jahr nur noch beliebter zu werden. Im Jahr 2021 knackte das Weihnachtslied einen unglaublichen Rekord: Es wurde auf Apps wie Spotify insgesamt ĂŒber 1 Milliarde Mal gestreamt. „All I Want For Christmas Is You” ist außerdem das einzige Weihnachtslied, das mit einem RIAA Diamond Award ausgezeichnet wurde. Bis heute soll Mariah Carey ungefĂ€hr 72 Millionen US Dollar allein an diesem Lied verdient haben. Auch in diesem Jahr erobert Mariah Carey mit ihrem legendĂ€ren Weihnachtslied wieder die Spitze der „Offizielle Deutschen Charts“. 

Welches Weihnachtslied hören oder singen Sie am liebsten?

Es gibt so viele schöne Weihnachtslieder da draußen – ob traditionell oder modern – aber jedes hat seine eigene besondere Bedeutung und erfĂŒllt uns mit Freude und Inspiration zur Feiertagszeit! Lauschen Sie dem Chor der Stimmen, die Ihnen helfen, in diesem Jahr in die richtige Stimmung zu kommen!

Genießen Sie die Musik und haben Sie eine besinnliche Zeit mit Ihren Liebsten!

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8. Dezember:

Vorweihnachtszeit – Zeit fĂŒr Weihnachtsfilme

Die Vorfreude auf Weihnachten steigt, die Tage werden kĂŒrzer und kĂ€lter. Die perfekte Zeit, um es sich daheim gemĂŒtlich zu machen und einen schönen Weihnachtsfilm anzuschauen.

Die Weihnachtsgeschichte erleben

Weihnachtsfilme sind eine wunderbare Möglichkeit, die Weihnachtsstimmung in der Vorweihnachtszeit zu heben. Sie sorgen dafĂŒr, dass man in der Adventszeit eine kurze Pause vom Alltag nehmen und die WĂ€rme und Liebe, die mit dem Fest verbunden sind, spĂŒren kann. In Weihnachtsfilmen geht es oft um den Geist von Weihnachten: Geschenke werden gemacht, Familien werden vereint und Freude miteinander geteilt.

Weihnachtsfilme – Romantik, Abenteuer, Komik oder Klassik

Viele Weihnachtsfilme erzĂ€hlen uns auf unterhaltsame Art und Weise von Menschen und deren Erfahrungen und GefĂŒhlen rund um das Fest. Sie helfen uns zu verstehen, was es heißt, an Weihnachten zusammen zu sein. Es gibt viele Arten von Weihnachtsfilmen: romantische Komödien, Abenteuerfilme oder Klassiker wie “Die Weihnachtsgeschichte” oder “Nightmare before Christmas”im Original „A Christmas Carol“ von Charles Dickens.

In jedem Film ist etwas Magisches in der Luft – ob es nun ein Wunder ist oder einfach nur gute Menschen sind – das ist immer prĂ€sent. Weihnachtliche Filme können auch als Inspiration fĂŒr andere AktivitĂ€ten genutzt werden. Beispielsweise können viele Filme als Grundlage fĂŒr Spiele oder Bastelprojekte in der Adventszeit genutzt werden. Auch kann man versuchen, Szenen aus dem Film nachzustellen oder gar eigene Verfilmungen zu machen. So kann man selbst Teil der Geschichte werden und die schönen Momente noch lĂ€nger festhalten. Vor allem grĂ¶ĂŸere Kinder oder Jugendliche sollten dabei sehr viel Spaß haben.

Weihnachtliche Filme sind also eine tolle Möglichkeit, in die magische AtmosphĂ€re des Festes einzutauchen – um Freunde und Familie zu besuchen oder um ganz entspannt zuhause zu bleiben! Es ist eine schöne Art, den Advent zu genießen und sich auf das Fest vorzubereiten. Also nehmen Sie sich doch auch mal Zeit fĂŒr gemeinsame Filmabende mit Freunden und Familie – lassen Sie eine Weihnachtsgeschichte lebendig werden!

Popcorn und Weihnachten – eine perfekte Kombination!

Weihnachten steht vor der TĂŒr und damit auch die lang ersehnten Weihnachtsfilme. Schon lange haben wir uns auf die Festtagsstimmung gefreut und können es kaum erwarten, weihnachtliche Laune zu bekommen. Die Vorfreude auf einen schönen Weihnachtsfilm mit Freunden oder Familie ist groß. Doch was darf an einem gemĂŒtlichen Weihnachtsabend eigentlich nicht fehlen? NatĂŒrlich das leckere Popcorn!

Der Grinch – alle Jahre wieder ein Muss!

Der Grinch ist ein absoluter Weihnachtsklassiker. Viele Kinder können sich an die Geschichte des grĂŒnen und gemeinen Wesen erinnern, das versucht hat, Weihnachten zu stehlen. Aber was ist das Geheimnis dieses kleinen grĂŒnen Mannes, der so viele Menschen begeistert?

Der Grinch ist ein sehr komplexer Charakter und in vielerlei Hinsicht einzigartig. Er ist zum Beispiel der einzige Hauptcharakter in einem Weihnachtsfilm, der wirklich böse (vermeintlich) ist. Viele andere Weihnachtsfilme haben böse Figuren, aber sie sind entweder komisch oder irgendwie menschlich. Der Grinch ist anders. Er ist fies und grausam und versucht aus reiner Bosheit, Weihnachten zu stehlen. Dies macht ihn zu einem sehr interessanten Charakter.

Der Grinch hat viele verschiedene Seiten.  Zum Beispiel ist er sehr klug und listig. Er denkt sich immer ganz genau aus, was er tun muss, um seine Ziele zu erreichen. Gleichzeitig ist er aber auch sehr verletzlich und traurig. In vielen Szenen des Films sieht man, wie sehr er unter seiner Einsamkeit leidet. Er ist ein Wesen, das sehr viel Liebe braucht, aber die meiste Zeit seines Lebens alleine verbringt.

Grimmig grĂŒn – großes Herz

All diese verschiedenen Seiten machen den Grinch zu einem sehr faszinierenden und vielschichtigen Charakter. Es ist kein Wunder, dass er so viele Menschen begeistert. Jeder kann irgendetwas an ihm finden, mit dem er sich identifizieren kann. Und genau das macht ihn zu einem absoluten Weihnachtsklassiker. Ob in der Originalversion oder im neueren Animationsfilm.

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Der Geist des Grinch – Vorsicht Spoiler

Der Grinch ist ein kleines, grĂŒnes Wesen mit einem großen Herzen. Er lebt allein auf dem Berg Whoville und hasst es, wenn die Bewohner von Whoville fröhlich sind. Der Grund dafĂŒr ist, dass der Grinch selbst kein fröhliches Wesen ist. Aber eines Tages beschließt der Grinch, dass er das Weihnachtsfest der Bewohner von Whoville ruinieren will. Und so macht er sich auf den Weg in die Stadt, um alle Geschenke und Weihnachtsdekoration zu stehlen. Doch am Ende des Tages stellt der Grinch fest, dass Weihnachten nicht nur durch Geschenke und Dekorationen gemacht wird. Weihnachten ist viel mehr als das. Es ist eine Zeit, in der man mit seinen Liebsten zusammen sein kann. Und so beschließt der Grinch, alles wieder zurĂŒckzubringen und selbst ein frohes Weihnachtsfest zu feiern.

Filmreif – Eine Nacht der Freude und des GlĂŒcks

Als alles erledigt war und die Kinder langsam mĂŒde wurden, begann es draußen zu schneien, was eine weitere Quelle des GlĂŒcks hervorrief. Der Weihnachtsmann machte sich auf den Weg, um ĂŒberall Geschenke zu verteilen. Als er verschwunden war, fiel Stille ĂŒber die HĂ€user. Es war die ruhige Art von Frieden, die an einem solchen Tag nur durch fröhliche Erwartung gefunden werden kann…

Wie geht Ihr Film weiter?

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7. Dezember:

“Freude macht die Herzen leicht!”

Der Weihnachtsmann weiß, wie wichtig es ist, fröhlich zu sein und die Freude mit den Menschen zu teilen.

Ho Ho Ho – Hier kommt der Weihnachtsmann

Der Weihnachtsmann ist eine nordamerikanische Figur, die ursprĂŒnglich aus dem englischen “Father Christmas” hervorgegangen ist. Die Figur des Weihnachtsmanns entwickelte sich im Laufe der Zeit weiter und wurde zu einer vollstĂ€ndig amerikanischen Symbolfigur. Im 19. Jahrhundert verbreitete sich die Figur des Weihnachtsmanns dann auch in Europa. Seitdem ist er eine feste GrĂ¶ĂŸe in der Weihnachtszeit und fĂŒr viele Kinder ein wichtiger Teil des Festes.

Der Weihnachtsmann ist eine der beliebtesten Figuren und Legenden unter den Kindern. Jedes Jahr zur Adventszeit und zu Weihnachten kann man ihn an verschiedenen Orten sehen, er wird jedes Jahr sichtbar und lĂ€utet die Weihnachtszeit ein – als Dekorations-Artikel in Schaufenstern der GeschĂ€fte, als rot gekleideter Mann auf den WeihnachtsmĂ€rkten und auf fast jeder Weihnachtskarte können wir ihn bestaunen. Er ist ein populĂ€rer, Ă€lterer Herr mit einem dicken Bauch, einem weißen Rauschebart und einem roten Mantel. Wenn man sich im November oder Dezember bewegt, kommt man gar nicht umhin, dem Weihnachtsmann zu begegnen. Er ist das Top-Thema im schönsten Teil des Winters und weiße Weihnachten sind so gut wie jedermanns Traum. Sogar mit geschlossenen Augen ist er allzeit prĂ€sent – man hört ihn aus lieblichen Weihnachtsmelodien heraus, wenn die Weihnachtsmusik aus jeder Ecke schallt und man schmeckt ihn sogar in der WeihnachtsbĂ€ckerei, wenn ein Hauch von Zimt, Schokolade und Marzipan in der Luft liegt.

Ein Weihnachtsmann aus Schokolade ist das perfekte Geschenk fĂŒr Kinder zum Nikolaus und gehört auch zu jedem Weihnachtsteller. Die festlichen Figuren haben ein LĂ€cheln auf dem Gesicht, das einfach Freude bereitet. Die meisten SchokoladenweihnachtsmĂ€nner tragen einen roten Mantel und eine MĂŒtze. Sie sehen so aus, als wĂŒrden sie gerne mit einer Tasse heißen Schokolade Weihnachten feiern.

Der Weihnachtsmann und seine Elfen in der Werkstatt

Der Weihnachtsmann und seine Elfen sind in der Weihnachtswerkstatt beschĂ€ftigt, um all die Spielzeuge fĂŒr die Kinder herzustellen. Die Elfen sind sehr fleißig und arbeiten hart, um sicherzustellen, dass alle Spielzeuge perfekt sind. Sie lachen, haben gute Laune und scherzen miteinander, wĂ€hrend sie arbeiten, und es ist offensichtlich, dass sie eine enge Bindung zueinander, zum Weihnachtsmann und natĂŒrlich zu seiner Frau haben.
Der Weihnachtsmann beobachtet das Geschehen mit einem LĂ€cheln auf dem Gesicht. Er ist stolz auf seine Elfen und weiß, dass sie die besten kleinen Spielzeugmacher der ganzen Welt sind. Er freut sich schon darauf, alle Kinder am Weihnachtstag mit den Gaben glĂŒcklich zu machen.

Die Elfen des Weihnachtsmanns sind fĂŒr viele Menschen ein Symbol der Freude und des Zusammenhalts. Sie helfen dem Weihnachtsmann beim BefĂŒllen seines Sacks und bei all den anderen Vorbereitungen fĂŒr das große Fest. Sie tragen dazu bei, dass jedes Haus an Weihnachten mit Geschenken beschenkt wird! Mit ihren roten MĂŒtzen und grĂŒnen Hosen liefern sie uns auch ein gemĂŒtliches Bild von der heiligen Nacht.

Weihnachtsmann oder Santa Claus?

Der Weihnachtsmann ist ein fester Bestandteil der Weihnachtstradition in Deutschland und in Amerika. In beiden LĂ€ndern bringt der Weihnachtsmann den Kindern alle Jahre wieder Geschenke. Die wundervolle Tradition verbindet Generationen miteinander, denn Großeltern, Eltern und vor allem die Kinder freuen sich jedes Jahr an Heiligabend in Deutschland und am 25. Dezember in den USA ĂŒber den Besuch des Weihnachtsmannes oder auch auf Santa Claus, wie er in Amerika genannt wird.

Der Weihnachtsmann wird in Deutschland oft als „der gute Mann“ oder „der liebe Onkel“ bezeichnet und kommt traditionell an Heiligabend, um Geschenke zu bringen. Sein bekanntes Aussehen besteht aus einem weißen Bart, einem roten Gewand und natĂŒrlich einem großen Sack voller Geschenke. Die Kinder freuen sich immer wieder auf das Eintreffen des dicklichen Mannes und lieben es, ihm ein Gedicht vorzutragen oder ein Weihnachtslied vorzusingen, um im Anschluss reich beschenkt zu werden. 

In Amerika feiert man das Fest des Weihnachtsmanns auf Ă€hnliche Art und Weise. Er erscheint allerdings erst in der Nacht zum 1. Weihnachtstag mit einem Sack voller Geschenke, um die Kinder zu beschenken. Neun mĂ€chtige Rentiere ziehen Santa Claus in seinem Schlitten – die Namen der Tiere sind Dasher, Dancer, Prancer, Vixen, Comet, Cupid, Donner, Blitzen und natĂŒrlich Rudolph, dem ein grandioses Weihnachtslied “Rudolph the red-nosed Reindeer” gewidmet wurde. Die BerĂŒhmtheit des Rentiers mit der roten Nase macht die Weihnachtsgeschichte zu einem beeindruckenden Erfolg. Die meisten Leute kennen Rudolph, das Rentier mit der roten Nase, aus dem Weihnachtslied “Rudolph the red-nosed Reindeer”. 

In den USA ist es eine Tradition, Kekse und Milch fĂŒr den Weihnachtsmann in der Nacht zum 1. Weihnachtstag bereit zu legen, es ist eine wirklich schöne Art und Weise, die Magie von Weihnachten zu erhalten.

In den letzten Jahren hat sich der Look des amerikanischen Weihnachtsmannes leicht von dem deutschen unterschieden. Der amerikanische Weihnachtsmann trĂ€gt normalerweise rote Hosen statt des traditionellen roten Gewandes sowie einen schicken weißen Mantel – aber natĂŒrlich noch immer einen weißen Bart! 

Der Tag, an dem der Weihnachtsmann zu Besuch kommt, ist ein besonderer Tag fĂŒr Kinder an beiden Orten: Deutschland und Amerika. Es ist Zeit der Freude, Zeit zum Teilen und Zeit um Familienbande zu festigen.

Erleben Sie hier den Aufbruch des Weihnachtsmannes im Video

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NatĂŒrlich sind all diese Informationen an schöne Traditionen gebunden und ihnen wohnt ein besonderer Zauber inne. Es ist schön, wenn man diese schönen Gegebenheiten zur Advents- und Weihnachtszeit lebt – Es bringt einem immer eine gewisse Erinnerung an die Unbeschwertheit der Kindheit und Jugend zurĂŒck. 

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6. Dezember:

Wir wĂŒnschen Ihnen einen wundervollen Nikolaustag!

Harry Potterℱ – Das wird ein Fest!

Wer wĂŒrde nicht gerne einmal Weihnachten im berĂŒhmten Schloss Hogwartsℱ aus der beliebten Harry Potterℱ-Reihe feiern? Jedes Jahr wird die Große Halle festlich geschmĂŒckt, damit SchĂŒler und Professoren ein schönes Weihnachtsfest haben können. Zu den klassischen Speisen und GetrĂ€nken, die an Weihnachten serviert werden, gehören Truthahn, Plumpudding und Butterbier.

Viele Menschen auf der ganzen Welt sind begeisterte Harry Potterℱ-Fans und können es kaum erwarten, dass die Weihnachtsfeiertage herannahen. Die Harry PotterℱBĂŒcher sind an Weihnachten so beliebt, weil sie so viel Schönes ĂŒber das Fest und die Geschenke berichten. Viele Fans trĂ€umen davon, einmal in Hogwartsℱ zu leben und eine eigene Zaubererausbildung zu bekommen. Die Harry Potterℱ-Filme helfen den Fans dabei, sich in die Welt von Hogwartsℱ zu versetzen und ihre eigenen Fantasien zu entdecken.

Wie kann man Harry Potterℱ Weihnachten noch besser gestalten?

Das Weihnachtsfest ist ein wundervoller Anlass, um die Magie von Hogwartsℱ in Ihre eigenen vier WĂ€nde zu bringen. Wenn Sie Ihren Freunden und Ihrer Familie eine Freude machen möchten, können Sie Ihr Zuhause in ein wahres Weihnachtswunderland verwandeln. Mit ein paar einfachen Dekorationen und dem richtigen Essen können Sie Ihren Lieben ein unvergessliches Fest bereiten.

Eine tolle Idee ist es, die Tische mit Tischdecken in den Farben der Hogwartsℱ-Hausfarben zu dekorieren. Die Teller und Becher sollten mit den Symbolen der HĂ€user verziert sein. Auch Kerzen in den Hausfarben sind eine schöne Idee. NatĂŒrlich darf auch die Weihnachtsdekoration nicht fehlen. Ein großer Weihnachtsbaum mit vielen bunten Kugeln und Lichtern ist genau das Richtige fĂŒr die Feier.

FĂŒr das Essen sollten Sie typische englische Gerichte wie Roastbeef oder Christmas Pudding servieren. Auch GebĂ€ck in den Farben der HĂ€user ist eine leckere Idee. Zum Nachtisch können Sie einen Butterbier-Punsch servieren. Dazu gibt es natĂŒrlich auch Kekse und Cake Pops in den Hausfarben.

Mit diesen Ideen können Sie Ihren Freunden und Familien ein unvergessliches Harry Potter Weihnachten bereiten – Wir wĂŒnschen Ihnen dabei viel Freude!

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5. Dezember:

Passend zu dem Thema Erzgebirge Volkskunst:

“Rupprich, Rupprich, guter Maa, sah mich net su finster a, schlog mich net mit deim Basn, bie a gutes Kind gewasn.”

Netzfund

Weihnachtsschmuck und Dekorationen

Eine Tradition, die viele Menschen an Weihnachten pflegen, ist die klassische Weihnachtsdeko. Dabei handelt es sich um einige der Àltesten Weihnachtstraditionen, die es gibt. Die klassische Weihnachtsdeko beinhaltet zum Beispiel Elemente wie Kerzen, Kugeln und Strohsterne. Mit diesen Elementen kann die Festtagsstimmung optimal inszeniert und das Zuhause in ein heimeliges Winterwunderland verwandelt werden.

Zu den klassischen Weihnachtsdekorationen gehören Tannenbaum, Christbaumschmuck, Kerzen und natĂŒrlich ein Adventskranz. TannenbĂ€ume werden in der Regel mit Lametta, Kugeln, Sternen und Engeln geschmĂŒckt. Christbaumschmuck kann aus Glas, Metall oder Kunststoff sein. AdventkrĂ€nze werden meist aus Tannenzweigen gefertigt und mit Kerzen, Kugeln und Sternen dekoriert. Die Art der Dekoration variiert je nach Geschmack und reicht von schlicht, rustikal, einfarbig bis hin zu knallig bunt und glamourös.

Weihnachtskugeln und Kerzen

In einer Legende heißt es, dass die Idee farbige Kugeln aus Glas fĂŒr den Christbaum herzustellen, von einem armen Lauschaer GlasblĂ€ser stammt. Dieser soll sich im Jahr 1847 die teuren WalnĂŒsse und Äpfel nicht leisten können. Daraufhin soll er OlitĂ€tenflĂ€schchen zu Glasschmuck fĂŒr den Weihnachtsbaum aufgeblasen haben. Bis heute werden Glaskugeln jeglicher Art zum SchmĂŒcken des Weihnachtsbaumes genutzt.

Wir alle lieben es, den Weihnachtsbaum mit Kerzen zu dekorieren. Die Lichter geben dem Baum eine magische AtmosphĂ€re und machen ihn zu etwas Besonderem. Die ersten WeihnachtsbĂ€ume wurden damals noch nicht beleuchtet. Erst im 17. Jahrhundert wurden WeihnachtsbĂ€ume auch mit Kerzen dekoriert. In adligen Familien kam dieses Brauchtum als erstes auf und diese Mode wurde dann auch von dem gehobenen BĂŒrgertum aufgegriffen. Schließlich setzte sich das SchmĂŒcken mit Kerzen auch in der Alllgemeinheit durch.  

Weihnachtsschmuck und Handwerkskunst aus dem Erzgebirge

Direkt an der Grenze zur Tschechischen Republik grenzt das erzgebirge. Es liegt zwischen dem Elbsandsteingebirge und dem Vogtland in Sachsen. Über viele Jahrhunderte mussten dessen Bewohner tĂ€glich schwer ums Überleben kĂ€mpfen. Kalte Winter und die WĂ€lder schrĂ€nkten die Bewirtschaftung des Bodens stark ein, es gab wenig Landwirtschaft und kaum erschlossene Verkehrswege.

Im 16. Jahrhundert wurden im Erzgebirge große Mengen von Metallerzenentdeckt und diese BodenschĂ€tze. Vor allem Silbererz wurde lĂ€nger als zwei Jahrhunderte unter Tage abgebaut. Daher stammen der Name Erzgebirge und auch viele Traditionen her.Alte BrĂ€uche der Erzgebirgler haben noch heute einen großen Stellenwert im Alltag der dort lebenden Menschen.

Als Anfang des 18. Jahrhunderts die Erzminen schlosseb, haben sich die Kunsthandwerker des Erzgebirges entwickelt. Sie bildeten insbesondere ihre handwerklichen FĂ€higkeiten weiter und so sind damals die ersten Exemplare der Weihnachtspyramiden, Nussknacker, Lichterfiguren, Schwibbögen und RĂ€uchermĂ€nnchen entstanden. Sehr schnell wurden diese Dekorationsobjekte weit ĂŒber die Region hinaus bekannt und berĂŒhmt. 

Der historische Bergbau und auch der tiefe christliche Glaube waren die Motive der Meisterwerke der Erzgebirge Volkskunst, die es bis heute zu weltweiter Bekanntheit geschafft hat. In traditioneller Handwerkskunst werden auch heute noch Kunstwerke aus Holz in aufwĂ€ndiger und liebevoller Handarbeit hergestellt. Die Motive sind ĂŒberwiegend klassischer Natur, jedoch werden auch schon moderne Figuren produziert, die auch mal witzig sind und die Wirklichkeit auf satirische Art nachstellen.

Ein Schwibbogen ist eine klassische Weihnachtsdekoration aus dem Erzgebirge, die seit Jahrhunderten von Hand gefertigt wird. Diese kleinen Kunstwerke bestehen aus Holz und sind in verschiedenen Motiven und Designs erhÀltlich. Viele Schwibbögen zeigen christliche Szenen oder Motive aus dem Erzgebirge, wie z.B. alte Kirchen, Bauernhöfe oder Handwerker bei der Arbeit.

Die klassische Weihnachtsdekoration aus dem Erzgebirge ist ein wahrer Augenschmaus fĂŒr alle, die das Erzgebirge und die besonderen Unikate aus Holz lieben. Die schönen Figuren sind handgearbeitet und somit stets ein Unikat. Jede Figur hat ihren eigenen Charakter und macht so zum Beispiel jede Weihnachtskrippe, jede festlich dekorierte Fensterbank oder auch einen Tannenbaum zu etwas Besonderem. Beliebte Figuren aus dem Erzgebirge sind die klassischen Nussknacker und die bezaubernden RĂ€uchermĂ€nnchen ebenso gehören Schwibbögen auch zu den klassischen Arbeiten der Erzgebirge WerkstĂ€tten.

Passend dazu ein Weihnachtsgedicht aus dem Erzgebirge

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4. Dezember:

Sehet nur wie schön sie brennt,

die 2. Kerze im Advent!

Höret die Glocken klingen so rein

und lÀuten den 2. Advent heute ein.

Wir wĂŒnschen Ihnen einen besinnlichen 2. Advent

Es ist bald Weihnachten und wir sitzen dann wieder alle gemeinsam am Tisch. Wir werden uns an die vergangenen Jahre erinnern und die schönen Erlebnisse der Vergangenheit Revue passieren lassen…

Vielleicht finden Sie sich in dieser kleinen ErzÀhlung in Teilen wieder :

Damals…

Ich kann mich noch an Weihnachten vor etwa 50 Jahren erinnern. Meine Familie und ich lebten damals in einem kleinen Dorf im Norden Deutschlands. Jedes Jahr warteten wir Kinder gespannt auf den Advent und wir spĂŒrten die Vorfreude auf das bevorstehende Weihnachtsfest in uns Aufsteigen. Wir bastelten in der Vorweihnachtszeit fleißig Weihnachtssterne, buken gemeinsam mit unser Mutter PlĂ€tzchen und bastelten mit unserem Vater an jener Aufstell-Krippe, die jedes Jahr ein weiteres Detail hinzu bekam. Der Gemeindechor, dem auch meine Mutter beiwohnte, ĂŒbte eifrig Weihnachtslieder, diese sollten am Heiligabend im Weihnachtsgottesdienst vor der Gemeinde gesungen werden. TĂ€glich öffneten wir ein TĂŒrchen unseres Bildchen-Adventskalenders und freuten uns jeden Tag aufs Neue, welch schöne Motive zum Vorschein kamen.

Dann war es endlich soweit – der 24. Dezember war da. 

Unsere Familie war sehr traditionell: Wir gingen natĂŒrlich zu dem Nachmittagsgottesdienst, gekleidet im besten “Zwirn”, lauschten dort den Worten des Pastors, genossen die musikalischen KlĂ€nge der Orgel und dem Chorgesang in der Kirche, empfingen den Weihnachtssegen und machten uns dann wieder ganz aufgeregt auf den Heimweg. Es war ein zwanzigminĂŒtiger Fußmarsch durch den Schnee, der damals noch zur Weihnachtszeit normal war.

Zuhause angekommen haben wir uns alle um den, mit weißem Leinen gedeckten und mit Kerzen beleuchteten, Tisch platziert – Wir, das waren damals unsere Eltern, Großeltern und natĂŒrlich wir Geschwisterkinder mein Bruder und ich. Das beste Kaffeeservice war ausgelegt und der köstlichste Kuchen und leckeres, natĂŒrlich selbst gebackenes FeingebĂ€ck wurden aufgetischt. Raunen, Gemurmel, und Lachen erfĂŒllten den Raum – Es war einfach wunderbar, das Beisammensein der Familie.

Den Weihnachtsbaum, den unser Vater am Vormittag festlich schmĂŒckte, sollten wir erst zur Bescherung zu Gesicht bekommen. Wir konnten das Klingeln des kleinen Glöckchens kaum abwarten und wippten schon unruhig auf unseren StĂŒhlen hin und her. Was sollten wir wohl als Weihnachtsgeschenk bekommen?

Da war es – das ersehnte GerĂ€usch – es lĂ€utete…

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Weihnachtssterne basteln

Ein weiteres traditionelles Element der Weihnachtszeit sind die Sterne, die fĂŒr den Adventskranz, den Weihnachtsbaum oder fĂŒr die Fenster gebastelt werden. Diese Sterne aus Papier sind ein schönes und symbolisch bedeutsames Kunstwerk, welches sowohl von Kindern als auch von Erwachsenen gebastelt werden kann und das Jung und Alt begeistert. Auch als Mitbringsel sind die kleinen Kunstwerke in der Adventszeit sehr beliebt.

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3. Dezember:

Beliebte WeihnachtsbrÀuche

WeihnachtsbrĂ€uche sind ein Teil der Weihnachtszeit, die so individuell sind wie die Menschen, die sie pflegen. Einige BrĂ€uche sind sehr alt und wurden ĂŒber Generationen hinweg weitergegeben, andere entstanden erst vor Kurzem und wurden von einzelnen Menschen oder Gruppen ins Leben gerufen.

Eines haben alle WeihnachtsbrĂ€uche aber gemeinsam: Sie machen die Weihnachtszeit fĂŒr uns alle zu einer besonderen Zeit. Mit dem heutigen Beitrag möchten wir ein wenig auf ein paar WeihnachtsbrĂ€uche eingehen – Zum Schluss wird es auch noch lecker.

Die Adventszeit ist bekannt fĂŒr ihre vielen BrĂ€uche.

Den Adventskranz gibt es zum Beispiel seit 1839. Der Hamburger Erzieher Johann Hinrich Wichern hatte damals eine “LEUCHTENDE IDEE” und baute einen Holzkranz mit 23 Kerzen, um seinen Zöglingen im “Rauhen Haus” das Warten auf Weihnachten angenehmer zu gestalten und zu verkĂŒrzen. Es wurde jeden Morgen ein neues Licht angezĂŒndet. Heute ist dieser Kranz weltweit beliebt, verkĂŒrzt das Warten auf die Feiertage fĂŒr Groß und Klein und sorgt fĂŒr GemĂŒtlichkeit im Wohnzimmer wĂ€hrend der Adventszeit.

Um 1900 wurde der Kranz dann erstmals mit grĂŒnen Zweigen, zum Beispiel mit Tannenzweigen geschmĂŒckt und mit 4 Kerzen versehen – Bekannterweise wird jeden Adventssonntag eine weitere Kerze entzĂŒndet, bis am 4. Advent alle 4 Kerzen den Raum zum Leuchten bringen. Nach und nach kamen weitere Accessoires, Kugeln, Schleifen oder Figuren hinzu – Heute sind minimalistisch gestaltete AdventskrĂ€nze genauso beliebt wie extravagante, knallige Gestecke. Schlichte Kreationen mit matten oder glĂ€nzenden Kugeln, ob einfarbig oder bunt, erfreuen sich auch jedes Jahr aufs Neue großer Beliebtheit. Gerne werden zusĂ€tzlich auch LED-Lichterketten mit eingeflochten, so entfaltet der Adventskranz noch mehr an Glanz.

Der erste Weihnachtsbaum

Die Weihnachtsbaum-Tradition ist ein wesentlicher Bestandteil der Weihnachtstraditionen in Deutschland und anderen christlichen LÀndern. Die BÀume werden manchmal schon am dritten Advent, spÀtestens aber am Heiligen Abend aufgestellt. Sie stehen dann bis zum Dreikönigstag, dem 6. Januar.

Schon im Mittelalter waren grĂŒne Zweige ein Zeichen fĂŒr Hoffnung und fĂŒr neues Leben. Misteln, Tannenzweige oder EibenĂ€ste wurden aufgehĂ€ngt, um die Weihnachtszeit zu feiern – und vor allem auch, um damit  böse Geister fernzuhalten. Auch wenn der Brauch der grĂŒnen Zweige an Weihnachten von frommen Christen zu damaliger Zeit kritisiert wurde, so hat er sich doch bis heute gehalten. Viele Menschen finden es schön, ihre HĂ€user und Wohnungen mit grĂŒnen Zweigen und Blumen zu schmĂŒcken. Sie sehen damit nicht nur hĂŒbsch aus, sondern bringen auch eine gemĂŒtliche Note und frischen Tannenduft in die Weihnachtszeit.

Der Weihnachtsbaum an sich wurde erstmals um 1419 erwĂ€hnt. Dieser stand, mit Äpfeln, NĂŒssen und Lebkuchen behĂ€ngt, im Freiburger Heilig-Geist-Spital. Er wurde wohl von BĂ€ckern geschmĂŒckt und durfte an Neujahr von den Kindern geplĂŒndert werden. 

Inzwischen hat sich das Brauchtum des Weihnachtsbaums entwickelt. Heutzutage wird dieser nicht mehr nur zu religiösen Zwecken genutzt, sondern ist oft auch ein beliebtes Dekorations- und Prestigeobjekt in den Wohnungen und HĂ€usern. Viele Menschen legen großen Wert auf die Beschaffenheit ihres Weihnachtsbaums und investieren viel Zeit und MĂŒhe in dessen Gestaltung und Dekoration.

Weihnachten – Ein Familienfest

Die Familienweihnacht ist erst seit etwa 150 Jahren allgemein verbreitet. Dies ist eine Folge verschiedener Entwicklungen: In vielen Regionen wurde das Aufstellen von Krippen oder der Besuch von WeihnachtsmĂ€rkten teilweise oder ganz verboten – die Obrigkeit sah darin ein Zeichen von Aberglauben. Stattdessen begannen die Menschen, ihre BrĂ€uche im privaten Umfeld weiter zu pflegen.

Im 18. Jahrhundert entwickelte sich die Familie zu einem Ort der vertrauten Geselligkeit. Weihnachten wurde zu ihrem wichtigsten Fest im Jahr, an dem sich Familie und enge Freunde in Harmonie zusammenfinden sollten. Im Zentrum waren immer die Kinder: Sie wurden mit Geschenken verwöhnt und gleichzeitig zum Wohlverhalten ermahnt. Dieses “Erziehungsverhalten” ist bis heute in unseren WeihnachtsbrĂ€uchen zu sehen. Die vielen sĂŒĂŸlichen Belohnungsstrukturen der Adventszeit gibt es nur dann, wenn die Kinder schön artig sind.

Passend dazu haben wir hier ein kleines Gedicht von von Joachim Ringelnatz (1883-1934)

Schenken

Schenke groß oder klein,

aber immer gediegen.

Wenn die Bedachten die Gabe wiegen,

sei dein Gewissen rein.

Schenke herzlich und frei.

Schenke dabei, was in dir wohnt

an Meinung, Geschmack und Humor,

so dass die eigene Freude zuvor

dich reichlich belohnt.

Schenke mit Geist, ohne List.

Sei eingedenk,

dass dein Geschenk

du selber bist.

In der WeihnachtsbÀckerei

Mmmmmm…! Der Geruch von Zimt und Nelken liegt in der Luft, besondere Aromen, die an die Kindheit erinnern durchfluten den Raum denn es duftet nach frisch gebackenem WeihnachtsgebĂ€ck. Die Vorfreude auf Weihnachten steigt mit jedem Bissen in die sĂŒĂŸen Leckereien.

Die WeihnachtsbĂ€ckerei ist eine schöne Tradition, die viele Menschen auf der ganzen Welt genießen. In Deutschland gibt es eine lange Tradition des Backens, unzĂ€hlige Rezepte zum auszuprobieren.

Die kleinen GebĂ€ckstĂŒcke, die dabei kreiert werden sind nicht nur lecker, sondern auch ein Symbol fĂŒr Freude und Geselligkeit. Viele Menschen backen PlĂ€tzchen, weil es ihnen Freude bereitet. Sie backen entweder entspannt alleine in der Vorweihnachtszeit oder verbringen liebend gerne gemeinsame Backzeit mit Freunden und Familieverbringen können.

MĂŒrbeteig-ButterplĂ€tzchen gehören zum klassischen WeihnachtsgebĂ€ck.

Wir haben Ihnen hier ein einfaches Rezept zusammengefasst, mit dem Sie Schritt fĂŒr Schritt leckere Kunstwerke kreieren können. Durch Ihre Verzierung werden sicherlich ganz besondere Unikate entstehen. Aber nicht traurig sein, die PlĂ€tzchen werden bestimmt sehr schnell verzehrt sein. 

Schauen Sie sich hier gerne das Rezept fĂŒr MĂŒrbeteig-ButterplĂ€tzchen an und werden Sie back-kreativ. Wir wĂŒnschen Ihnen viel Freude beim Backen der köstlichen WeihnachtsplĂ€tzchen.

Einfach den Link kopieren und Rezept anschauen:

https://content.kettner-edelmetalle.de/wp-content/uploads/2022/12/Rezept-Muerbeteig-Butterplaetzchen.pdf

Hier können Sie auch einiges ĂŒber WeihnachtsbrĂ€uche lesen. Wir werden im Laufe der Adventszeit auch noch auf weitere BrĂ€uche nĂ€her eingehen.

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2. Dezember:

Das Besinnliche an Weihnachten

Weihnachten ist eine Zeit des Innehaltens und der Besinnung. In dieser Zeit sollten wir uns auf das Wesentliche konzentrieren und uns von den Dingen des Alltags lösen. Wir sollten uns Zeit nehmen fĂŒr unsere Liebsten und fĂŒr die schönen Dinge im Leben. Genießen Sie die ruhigen Momente und die gemeinsamen Erlebnisse mit Ihren Lieben.

Matthias Claudius 

Der bekannte deutsche Dichter Matthias Claudius wurde am 15. August 1740 in Reinfeld (Holstein) geboren und starb im Alter von 74 Jahren am 21. Januar 1815 in Hamburg. Er zĂ€hlte zu den typischen Vertretern der Empfindsamkeits-Epoche, die grob von 1740 bis 1790 andauerte. 

Zu den bekannten Werken des Dichters gehören zum Beispiel Gedichte wie: „Das Abendlied“ (Der Mond ist aufgegangen), “Winter” und “Die Liebe”. Auch das folgende Weihnachtsgedicht stammt aus seiner Feder.

Lied im Advent

Immer ein Lichtlein mehr

im Kranz, den wir gewunden,

dass er erleuchte uns so sehr

durch die dunklen Stunden.

Zwei und drei und dann vier!

Rund um den Kranz welch ein Schimmer,

und so leuchten auch wir,

und so leuchtet das Zimmer.

Und so leuchtet die Welt

langsam der Weihnacht entgegen.

Und der in HÀnden sie hÀlt,

weiß um den Segen!

Matthias Claudius (1740-1815)

Die Epoche der Empfindsamkeit

Die Epoche der Empfindsamkeit war eine Literaturströmung zur Zeit der AufklĂ€rung. Im deutschsprachigen Raum dauerte sie von 1740 bis 1790 an. Die literarischen Vertreter waren zumeist  junge und sehr gebildete Schriftsteller. Mit ihren Werken reagierten sie sehr gefĂŒhlsbetont auf die vorherrschenden Gedanken der Vernunft.

Hier können Sie sich das weihnachtliche Gedicht anhören:

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1. Dezember:

“FrĂŒher war mehr Lametta!”

Loriot, (Opa Hoppenstedt),

Weihnachten bei Hoppenstedts

Viktor von BĂŒlow alias “Loriot”

  • BĂŒrgerlicher Name: Bernhard-Viktor Christoph Carl von BĂŒlow
  • KĂŒnstlername: Loriot
  • Geboren: am 12. November 1923 in Brandenburg an der Havel
  • Gestorben: am 22. August 2011 in Ammerland (Oberbayern)

Vicco von BĂŒlow, besser bekannt unter seinem KĂŒnstlernamen Loriot, wurde am 12. November 1923 in Brandenburg geboren. Seine Familie stammte ursprĂŒnglich aus dem Adelsstand und das Wappen der Familie ist ein Pirol, eine Singvogelart ist.

Loriot ist in Berlin aufgewachsen, zog dann aber 1938 mit seinem Vater und dem jĂŒngeren Bruder nach Stuttgart, nachdem sich die Eltern scheiden ließen. Dort besuchte er das Gymnasium. Nach dem Abitur begann der die Ausbildung zum Offizier bei der Wehrmacht, da es alte Familientradition war. Nach mehreren Jahren im Einsatz erreichte er die Stellung des Oberleutnants, den zweitniedrigsten Dienstgrad.

Nach Beendigung des Zweiten Weltkriegs arbeitete Loriot zunĂ€chst als HolzfĂ€ller. Auf Wunsch seines Vaters nahm er anschließend ein Studium der Malerei und Grafik in Hamburg auf, welches er 1949 abschloss. Seine Karriere begann Loriot anschließend als Grafiker und Cartoonist. In dieser Zeit kreierte er das bekannte KnollennasenmĂ€nnchen, welches seitdem regelmĂ€ĂŸig in seinen Comics auftaucht.

Loriot – Ein unvergessener KĂŒnstler 

Loriot stand in seinen Zeichnungen den Menschen und ihren Beziehung zueinander immer sehr nahe. Seine Arbeiten zeigten meistens alltĂ€gliche Situationen im Familien- oder Arbeitsleben, stets versehen mit kurzen SĂ€tzen wie “Bitte sagen Sie jetzt nichts.”, “FrĂŒher war mehr Lametta!” oder “Das Bild hĂ€ngt schief”. Dadurch ließ er dem Leser viel Platz fĂŒr Interpretationen.

Loriot war ein Perfektionist: Er ĂŒberließ nichts dem Zufall, alles musste stets seine Ordnung haben. Daher war und ist Loriot sicherlich so beliebt.Er hielt den Zuschauern mit deinen Werken einen Spiegel vor, indem er eine Alltagssituation deutlich ĂŒberspitzt und auf ĂŒbertriebene Weise und auf eine lustige Art darstellte.

Seine wohl bekanntesten Werke sind “Weihnachten bei Hoppenstedts”, “Zwei Herren im Bad”, “Das FrĂŒhstĂŒcksei” und auch die gezeichneten Figuren “Wum und Wendelin”. Der Film “Ödipussi”, der 1988 erschien, und der Film “Papa ante portas”, der im Jahr 1991 erschien, machten Loriot auf eine besondere Weise fĂŒr Generationen zu einer bekannten Figur.

Besonders in der Weihnachtszeit wird der Spruch: “FrĂŒher war mehr Lametta” zum Dauerbrenner und “Weihnachten bei Hoppenstedts” darf bei jedem Weihnachtsprogramm nicht fehlen. Hier wird Familie Hoppenstedt bei ihren WeihnachtseinkĂ€ufen, den Festvorbereitungen und bei der besonderen GeschenkĂŒbergabe begleitet.

Loriot prĂ€gte bis zu seinem Tod am 22. August 2011 den Humor vieler, wenn nicht (aller ) Deutschen und ist bis heute eine  Legende bei Alt und vielleicht auch Jung.

Um den Weihnachtstagen nicht vorzugreifen, haben wir hier nur den passenden Ausschnitt ausgewĂ€hlt: “FrĂŒher war mehr Lametta!”

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Der Dezember – Besinnliche Zeit zum Entspannen, Schmunzeln, Erinnern und Freuen

Der Online Adventskalender von Kettner Edelmetalle möchte Sie herzlich einladen im Dezember zu schmunzeln, herzlich zu lachen, vergessene Geistes-SchĂ€tze zu entdecken und in Erinnerungen zu schwelgen. Lesen Sie hier bis zum Heiligabend vorweihnachtliche und weihnachtliche Geschichten, Zitate oder Gedichte. 

Unser Online-Adventskalender ist ein Angebot fĂŒr alle, die das Besondere lieben und sich jeden Tag aufs Neue ĂŒberraschen lassen möchten. Hinter jedem der 24 “TĂŒrchen” verbirgt sich eine neue Überraschung, die das Herz erwĂ€rmen wird und zum Schmunzeln bringt.

Es gibt tĂ€glich neue spannende Geschichten, lustige Zitate und weihnachtliche Gedichte zum Entdecken sowie alte Lieblingsgeschichten, die wieder neu entdeckt werden können. Besuchen Sie unsere Seite tĂ€glich und teilen Sie gerne Ihre Weihnachtsvorfreude mit ihren Liebsten. Freuen Sie sich mit uns und lassen Sie sich bis zum 24. Dezember 2022 jeden Tag aufs Neue ĂŒberraschen von unserem Online Adventskalender.

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