Münze Österreich AG - Münzen aus Österreich

Die Münze Österreich AG ist einer der größten Münzprägeanstalten Europas. Ihre Geschichte beginnt im Jahre 1194. In diesem Jahr wird sie als Wiener Prägestätte erstmals urkundlich erwähnt.

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Zunächst beheimatet in der Nähe des Hohen Marktes befindet sich die Münze heute am Heumarkt in Österreich, wo immer noch die Produktionsstätte ist.

In den 800 Jahren ihres Bestehens versuchte man Münzen auf unterschiedliche Weise zu prägen. Bis ins 16. die Jahrhundert wurden sie mit dem Prägehammer geschlagen. Später folgten Walzenprägung, Taschenwerkprägung und Spindelprägung. Ab 1830 führte man die Ringprägung ein, die eine gleichmäßige runde Form erzeugt und auch heute noch üblich ist. Dank moderner Maschinen kann man heute bis zu 700 Münzen pro Minute prägen.

Für die hohe Qualität der Münzen ist auch die überzeugende Handwerkskunst der Münzhersteller der Wiener Münze ausschlaggebend. Denn in Wien wurde schon 1733 eine Graveur-Akademie gegründet und nur die besten Graveure durften Münzen gestalten. Immer noch sind es außergewöhnliche Kunstwerke, die die Münze Österreich AG heute verlassen. Sie werden von Menschen hergestellt, die diese Aufgabe aus Leidenschaft betreiben und nicht als reinen Gelderwerb ansehen.

Wohl eine der berühmtesten Silbermünze des Hauses ist der Maria-Theresia-Taler, der erstmals 1780, im Todesjahr der österreichischen Kaiserin, geprägt wurde. Viele Motive, die diese Münzprägestätte verlassen, sind auf der ganzen Welt bekannt. So ist zum Beispiel auch die Goldmünze „Wiener Philharmoniker“ eine der begehrtesten Prägungen aus purem Gold. Auch die Goldbarren der Münze Österreich AG sind von höchster Qualität und besitzen das Gütesiegel Good-Delivery.

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